Bankgebühren zurückfordern: Direkt mit professionellem Service oder mit kostenlosem Musterbrief

Jetzt unrechtmäßig erhöhte oder eingeführte Kontogebühren von Ihrer Bank zurückfordern. Laden Sie sich dafür entweder unser kostenloses Musterschreiben herunter, um es auf eigene Faust zu versuchen oder nutzen Sie unseren günstigen Service, um Ihre Forderung professionell durchsetzen zu lassen. Die Details beider Optionen finden Sie hier.

Hinweis: Es ist nicht notwendig, das Musterschreiben an die Bank zu schicken, bevor die professionelle Durchsetzung möglich ist.


Wie möchten Sie Ihre Bankgebühren zurückfordern?

Ihre Optionen

  Direkte Durchsetzung
(unsere Empfehlung)
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Rechtssichere Forderung der Erstattung durch professionellen Rechtsdienstleister
Direkte anwaltliche Vertretung, falls die Bank nicht zahlt
Keine Kosten, wenn wir keine Erstattung für Sie erreichen 
Schnelle Durchsetzung Ihrer Erstattung ohne Aufwand & Risiko
Schnelle Beauftragung über unser unkompliziertes Online-Formular – ohne Papierkram
Transparenter Ablauf & Updates zum aktuellen Stand Ihres Falles
Gebühren selbst zurückfordern mit unserem kostenlosen Musterschreiben ohne professionelle Begleitung
Erfolgsprovision auf die von der Bank erstatteten Summe 25 % Kostenlos
  Jetzt Erstattung direkt durchsetzen lassen Jetzt kostenloses Musterschreiben sichern

Bankgebühren zurückfordern: Einfach & verständlich erklärt von unserem Experten Dr. Jan Liesenfeld

Im Duo noch stärker: Gansel Rechtsanwälte & Spreefels

Für die Rückforderung Ihrer unberechtigt eingezogenen Bankgebühren kooperieren wir mit unserem langjährigen Partner, dem Rechtsdienstleister Spreefels. Als Rechtsdienstleister und Prozessfinanzierer übernimmt Spreefels den Einzug Ihrer Forderung gegenüber Ihrer Bank. Kommt es nicht zu einer Einigung kümmert sich Spreefels zusammen mit uns um eine gerichtliche Durchsetzung Ihrer Ansprüche. Die Vorteile für Sie: Spreefels übernimmt die komplette Abwicklung Ihres Anspruches und das ganz ohne Kostenrisiko für Sie. Schneller. Einfacher. Ohne Kostenrisiko.

Mit unserer Hilfe haben Sie eine echte „Wunderwaffe“ in der Hand

Sie profitieren nicht nur durch unsere Expertise in tausenden Fällen und Prozessen rund um den Verbraucherschutz. Sollte sich Ihre Bank zunächst weigern, die Bankgebühren zu erstatten, stellen wir Ihnen ein besonderes Musterschreiben zur Verfügung. Mit diesem reichen Sie offiziell Beschwerde bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) ein.

Dadurch entsteht weiterer Druck auf die Bank. In besonderen Fällen – wie Verstößen gegen Verbraucherrechten – kann die BaFin zudem weitere Untersuchungen veranlassen und durch Allgemeinverfügung zur Rückzahlung der Bankgebühren verpflichten. Solche Vorfälle gab es bereits bei den sogenannten Prämiensparverträgen.

Bankgebühren zurückfordern: Häufige Fragen und Antworten (FAQ)

Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, dass Gansel Rechtsanwälte und unser Kooperationspartner, die Spreefels GmbH, Ihre Bankgebühren zurückfordern können?
  • Ihre Bank hat die Kontoführungsgebühren erhöht oder erstmalig eingeführt.
  • Sie haben den neuen Gebühren nicht aktiv zugestimmt.
  • Ihr angegebenes Konto haben Sie als Verbraucher:in abgeschlossen.

Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie den Girovertrag mit Ihrer Bank inzwischen gekündigt und eventuell die Bank gewechselt haben.

Wie hoch sind die Kosten für eine Beauftragung von Gansel Rechtsanwälte und der Spreefels GmbH?

Für die Beauftragung entstehen für Sie keine Kosten. Wenn Sie die Spreefels beauftragen und diese erfolgreich für Sie die Bankgebühren zurückholt, wird das Geld auf Ihr Konto überwiesen, abzüglich eines Erfolgshonorars in Höhe von 25 % des Rückerstattungsbeitrages. Sollte eine außergerichtliche Klärung mit der Bank nicht möglich sein, gewährleisten wir eine anwaltliche Unterstützung unseres Inkasso-Dienstleisters. So hilft Gansel Rechtsanwälte, die Forderung durchzusetzen. Dieser Service kostet nichts extra und ist in der Erfolgsbeteiligung enthalten. Für den unwahrscheinlichen Fall, dass keine Erstattung zustande kommt, müssen Sie nichts zahlen!

Wie lange dauert es, bis die Bank reagiert?

Der Erstattungsprozess kann unter Umständen etwas zäh sein, da die Banken trotz eindeutiger Rechtslage versuchen werden, die Überweisung der Gebühren zu verzögern. Die Zusammenarbeit mit der Spreefels GmbH beschleunigt das Vorgehen, da diese als registrierter Rechtsdienstleister von der Bank ernster genommen wird als eine Einzelperson. Im Ernstfall ziehen wir vor den Ombudsmann der Banken und auch vor Gericht, was der Bank ebenfalls bewusst ist. Dann dauert die Erstattung natürlich etwas länger. Ansonsten nimmt die Bearbeitung bei der Bank rund drei bis fünf Wochen in Anspruch.

Wie funktioniert die Kooperation zwischen der Spreefels GmbH und Gansel Rechtsanwälte?

Wenn Sie mit Ihrer Unterschrift am Ende der Online-Beauftragung Ihre Ansprüche an die Spreefels GmbH zur Einziehung abgetreten haben, kann diese die Erstattung der unrechtmäßig geforderten Kontogebühren unkompliziert im eigenen Namen einfordern. Ihr Zutun ist dadurch grundsätzlich nicht mehr nötig.

Kommt die Bank der Rückforderung durch die Spreefels nach, ist der Fall direkt erledigt. Wenn sich die Bank weigert, verweist die Spreefels GmbH den Fall an uns, Gansel Rechtsanwälte. Der Anwaltsvertrag kommt direkt zwischen uns und der Spreefels GmbH zustande, Sie müssen dabei nicht einmal mitwirken. Wir bei Gansel Rechtsanwälte kümmern uns anschließend um die anwaltliche Durchsetzung. Wir halten Sie zu allen Schritten auf dem Laufenden und Sie müssen sich um nichts kümmern.

Wie läuft die Erstattung meiner Gebühren ab?

Zahlt die Bank die Gebühren an die Spreefels zurück, leitet diese das Geld auf Ihr angegebenes Konto weiter, abzüglich des Erfolgshonorars von 25 %. Das passiert automatisch, Sie müssen diesbezüglich nichts weiter tun.

Welche Bankgebühren kann ich zurückfordern?

Bisher bezieht sich unser Angebot nur auf Kontoführungsgebühren, da dies die meisten Bankkund:innen betrifft und den größten Teil aller Bankgebühren ausmacht. Das Urteil des Bundesgerichtshofs betrifft aber sämtliche Entgelte.

Kann ein rechtliches Vorgehen das Verhältnis zu meiner Bank beeinträchtigen und kann mein Konto gekündigt werden?

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat am 27. April 2021 klar und deutlich geurteilt, dass Banken Kontoführungsgebühren trotz entsprechender Klauseln in ihren Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) nicht ohne aktive Zustimmung ihrer Kund:innen ändern dürfen. Holen Sie sich diese Bankgebühren zurück, nehmen Sie geltendes Recht in Anspruch.

Grundsätzlich hat Ihre Bank bei unbefristeten Giroverträgen zwar das Recht, ohne besonderen Grund zu kündigen – unabhängig davon, ob Sie eine Erstattung fordern oder nicht. Unserer Erfahrung nach hat aber noch kaum eine Bank mit einer Kündigung auf die Forderungen reagiert. Das wäre für die Banken auch heikel, weil Ihre Kündigung dann im Einzelfall wegen Rechtsmissbrauchs unwirksam sein kann. Notfalls bleibt Ihnen immer die Möglichkeit, zu einem kostenlosen Girokonto bei einer anderen Bank zu wechseln. Es gibt genügend Konten ohne Grundgebühren, wie zum Beispiel diese Übersicht zeigt. Lastschriften, Daueraufträge und dergleichen kann man oftmals mit kostenlosen „Umzugsservices“ der neuen Bank bequem auf ein neues Konto übertragen.

Warum ist die digitale Unterschrift notwendig?

Am Ende der Online-Mandatierung erteilen Sie der Spreefels einen Inkasso-Auftrag und treten Ihre Forderungen gegenüber Ihrer Bank ab. Mit der Unterschrift bestätigen Sie, dass Sie die Ansprüche verbindlich abgetreten haben. Diese Legitimation benötigen wir gegenüber Ihrer Bank und unter Umständen zur Vorlage vor Gericht.

Meine Bank hat mir mitgeteilt, dass sie erst die Urteilsbegründung des Bundesgerichtshofs abwarten möchte. Wie soll ich nun vorgehen?

Der Verweis auf die – mittlerweile längst vorliegende – Urteilsbegründung ist lediglich eine Hinhaltetaktik der Banken. Die Rechtslage ist eindeutig und war es bereits mit der Pressemitteilung des Bundesgerichtshofs: Die Bank schuldet Ihnen eine Erstattung der überzahlten Kontogebühren. Sie muss diese Schuld sofort erfüllen und hat dafür von Gesetzes wegen keine Bedenk- oder Bearbeitungszeit.

Wenn Ihre Bank trotz Aufforderung nicht gezahlt hat, ist sie sogar schon in Verzug geraten und muss daraus folgende Aufwendungen für die Rechtsverfolgung erstatten. Sie können die Spreefels GmbH unkompliziert mit dem Einzug Ihrer Forderungen gegen die Bank beauftragen.

Was bedeutet „aktive" Zustimmung?

Bislang haben Banken das Kleingedruckte eines Vertrages beliebig verändert und ihre Kund:innen lediglich über die Änderungen der AGB schriftlich informiert, um z.B. Gebühren einzuführen oder zu erhöhen. Das Schweigen der Kund:innen wurde dabei als „fiktive Zustimmung” gedeutet. Wie der BGH entschied, ist das nicht zulässig.

Für solche weitreichenden Änderungen der AGB ist die „aktive“ Zustimmung der Kund:innen notwendig. Von einer aktiven Bestätigung kann ausgegangen werden, wenn Sie Ihrer Bank mitgeteilt haben, mit den neuen Gebühren einverstanden zu sein, z.B. per Brief, E-Mail oder in einem Telefonat. Auch das Setzen eines Hakens an einer Zustimmungsbox im Internet kommt in Betracht.

Wie soll ich reagieren, wenn meine Bank von mir eine aktive Zustimmung zu den neuen Entgelten verlangt?

Verpflichtet sind Sie keinesfalls zu einer Zustimmung, nicht einmal zu einer Antwort an die Bank. Wenn die Bank eine rückwirkende Zustimmung verlangt, sollten sie diese auch nicht erteilen. Andernfalls können Ihre Ansprüche auf Erstattung untergehen. Die Bank darf nicht kündigen, wenn eine rückwirkende Zustimmung abgelehnt wird. Wenn die Bank eine Zustimmung für die Zukunft verlangt, die Erstattung bislang überzahlter Gebühren aber akzeptiert, sieht es anders aus: Lehnen Sie die Zustimmung ab, müssen Sie die neuen Gebühren zwar nicht bezahlen. Allerdings ist ihre Bank dann möglicherweise berechtigt, den Girovertrag mit Ihnen zu kündigen. Ob dieses Kündigungsrecht besteht, haben die Gerichte noch nicht geklärt, auszuschließen ist es aber nicht. Kommt es zu einer wirksamen Kündigung bleibt Ihnen aber in jedem Fall der Wechsel zu einer anderen Bank ohne Kontoführungsgebühren offen.

Wie kann ich herausfinden, ob und wie meine Gebühren erhöht wurden?

Sie können bei Ihrer Bank eine Entgeltaufstellung gemäß § 10 Satz 1 und § 11 des Zahlungskontengesetzes (ZKG) beantragen. Da durch das BGH-Urteil nicht nur die Kontogebühren betroffen sind, lohnt sich ein Blick in das Preis- und Leistungsverzeichnis (PLV) Ihrer Bank vom Zeitpunkt der Kontoeröffnung. Dies können Sie entweder auf Nachfrage von der Bank erhalten oder Sie versuchen es über die sogenannte „Wayback Maschine“, ein Internetarchiv. Mit etwas Glück finden Sie dort direkt einen Link zur archivierten Seite, wenn Sie im Suchfeld die Adresse eingeben, auf der Ihre Bank zurzeit das PLV anzeigt. Anschließend können Sie das alte PLV mit der neuesten Version der Bank abgleichen.

Ferner sind die Banken gem. § 675g Abs. 1 BGB dazu verpflichtet, ihre Kunden die beabsichtigte Änderung spätestens zwei Monate vor dem vorgeschlagenen Zeitpunkt ihres Wirksamwerdens anzubieten. Das heißt, Ihre Bank wird Sie über etwaige Gebührenerhöhungen entweder per Post, E-Mail oder Nachricht in Ihrem Online-Banking Postfach informiert haben.

Falls die Bank Ihnen keine Auskunft erstattet und Sie die Information über die Gebührenerhöhung nicht mehr zur Hand haben, dann können Sie alternativ noch in Ihren eigenen Kontoauszügen nachvollziehen, ab wann eine Erhöhung der Gebühren stattgefunden hat und wie hoch diese war. Auch eine einfache Google-Suche mit dem Namen Ihrer Bank und Suchwörtern wie „Kontogebühren“ kann dabei helfen, festzustellen, wann die Gebühren erhöht wurden. Oft wird über die Erhöhung von Gebühren in den Medien berichtet.

Zudem umfasst unsere Beauftragung auch die Einholung entsprechender Auskünfte.  Das kann die Erstattung jedoch verzögern, weshalb wir empfehlen, die eigenen Unterlagen zunächst genau durchzuschauen.

Wo finde ich meine Kontoauszüge?

Die Kontoauszüge der Bank erhalten Sie entweder postalisch in regelmäßigen Abständen zugesandt oder im Postfach Ihres Online-Bankings abgelegt. Diese können Sie dann als PDF herunterladen und speichern.

Muss ich die Höhe der Rückforderungssumme wissen?

Nein, wir haben Tool zur Berechnung der Rückforderungssumme in unserem Formular zur Online-Beauftragung eingebaut. Dort können Sie angeben, wann und um wie viel Euro Ihre Bank die Gebühren erhöht hat. Das Tool berechnet dann die mögliche Rückforderungssumme mitsamt Zinsen und teilt Ihnen mit, ob es sich um einen erfolgversprechenden Fall handelt.

Spielt es eine Rolle, wann die Bank eine neue Gebühr eingeführt hat?

Nein. Allerdings können nur Gebühren zurückverlangt werden, die nach dem 31.12.2017 gezahlt bzw. vom Konto eingezogen wurden. Ansonsten ist der Anspruch auf Erstattung verjährt. Ein Beispiel: Die Bank hat 2010 unberechtigt eine Kontoführungsgebühr von 5 Euro pro Monat eingeführt und in der Folge monatlich vom Konto abgezogen. Dann können von Januar 2018 bis heute 5 Euro Erstattung pro Monat verlangt werden (plus Zinsen). Für die Zeit vor 2018 ist es ausgeschlossen, die 5 Euro pro Monat erstattet zu bekommen.

Wie geht die Spreefels GmbH als Rechtsdienstleisterin vor? Warum trete ich ihr meine Forderungen zur Einziehung ab?

Sie erteilen der Spreefels einen Inkasso-Auftrag und treten Ihre Forderungen gegenüber Ihrer Bank zur Einziehung an die Spreefels GmbH ab. Im Übrigen erteilen Sie der Spreefels eine Vollmacht zum Tätigwerden. Der Vorteil dabei ist, dass Ihre Bank nur noch an den neuen Forderungsinhaber – die Spreefels – leistet. Dadurch entsteht bei Ihnen weniger Aufwand, da die Spreefels unmittelbar feststellen kann, ob die Bank geleistet hat oder nicht. Ihnen wird erspart, ständig ihre eigenen Kontoauszüge auf eine Leistung der Bank zu kontrollieren und dem Rechtsdienstleister darüber zu berichten. Entscheiden Sie sich für unsere Dienstleistung, wird die gesamte Korrespondenz mit der Bank von uns übernommen. Sobald die Rückerstattung des Geldes bei der Spreefels eingegangen ist, wird diese auf Ihr Konto überwiesen, abzüglich der 25 % Erfolgsprovision.

Können auch Unternehmen ihre Bankgebühren senken?

Momentan bieten wir unseren Service nur für Verbraucher:innen an und nicht für Unternehmen. Wir bleiben aber diesbezüglich am Ball und informieren Sie an dieser Stelle, falls es auch für Unternehmer:innen realistisch wird, Bankgebühren über uns zurückzufordern.

Kann ich auch allein die Bankgebühren zurückholen?

Ja, Sie können auch selbst versuchen, die Bankgebühren von Ihrer Bank zurückzufordern.

Allerdings haben wir die Erfahrung gemacht, dass die Forderungen einzelner Verbraucher:innen großen Institutionen wie einer Bank gegenüber häufig nicht ernst genommen oder sogar ignoriert werden. Den Verzögerungs- und Hinhaltetaktiken der Banken haben Einzelpersonen wenig entgegenzusetzen. Deshalb lohnt sich in den meisten Fällen der einmalige Aufwand, einen Dienstleister wie Gansel Rechtsanwälte und die Spreefels GmbH zu beauftragen.

Muss ich persönlich vor Gericht erscheinen, falls es zu einem Verfahren kommt?

Nein, Sie müssen persönlich nicht vor Gericht erscheinen, da Sie Ihre Ansprüche an die Spreefels GmbH abgetreten haben. Kontakt mit dem Gericht kommt für unsere Kund:innen nur in den seltensten Fällen vor. Zu einem Gerichtstermin kommt es ohnehin nur, wenn die Bank sich bis zuletzt weigert, zu leisten. In den meisten Fällen erwarten wir eine außergerichtliche Lösung.

Was passiert mit meinen persönlichen Daten?

Wir nehmen den Schutz Ihrer persönlichen Daten sehr ernst. Ihre Kontodaten werden lediglich an unseren langjährigen Partner, den Rechtsdienstleister Spreefels GmbH, übermittelt. Ihre IBAN benötigen wir für die Identifizierung bei Ihrer Bank, Ihren Namen für die Bevollmächtigung der Spreefels GmbH.

Als Rechtsdienstleister und Prozessfinanzierer übernimmt die Spreefels GmbH den Einzug Ihrer Forderung gegenüber Ihrer Bank. Wir behandeln Ihre personenbezogenen Daten vertraulich und entsprechend den gesetzlichen Datenschutzvorschriften sowie der Datenschutzerklärung.

Wie läuft die direkte Online-Beauftragung ab?

Wenn Sie sich entschieden haben, Ihre Bankgebühren bequem über uns zurückzufordern, können Sie uns direkt online beauftragen. Wir erklären kurz, was genau Sie dabei erwartet:

Schritt 1: Angaben zu Ihren Kontogebühren

Zunächst geben Sie die Daten zu Ihrem Konto an, bei dem Ihre Bank Gebühren eingeführt hat, ohne Ihre explizite Zustimmung einzuholen. Hier fragen wir u.a. die IBAN des Kontos und die Bank ab.

Schritt 2: Angabe Ihrer Kontaktdaten

Als nächsten benötigen wir Ihre aktuellen Kontaktdaten, inklusive E-Mail-Adresse und Telefonnummer.

Schritt 3: Ohne Kostenrisiko zur Erstattung Ihrer Bankgebühren

Sie erhalten nun noch einen Überblick über die Geschäftsbedingungen, die Sie bitte gründlich durchlesen. Vor der endgültigen Beauftragung müssen Sie diesen zustimmen. Zuletzt folgt die Unterschrift, welche Sie direkt in dem dafür vorgesehen Kästchen tätigen können. Halten Sie die linke Maustaste gedrückt und „zeichnen“ Sie so Ihre Unterschrift. Nun klicken Sie auf „Jetzt Mandat erteilten“ und Ihr Auftrag ist fertig.

Mit der direkten Online-Beauftragung schließen Sie einen verbindlichen Vertrag mit der Spreefels GmbH über die Rückforderung Ihrer Bankgebühren ab. Nichtsdestotrotz ist mit dieser Beauftragung kein finanzielles Risiko für Sie verbunden. Wir garantieren Ihnen bei jedem Schritt volle Transparenz ohne versteckte Kosten.