Diesel Wertverlust: Auto loswerden und Verlust minimieren

In der Debatte um den Abgasskandal bei Volkswagen, Daimler (Mercedes) und BMW ist auch immer von Wertverlusten der Diesel-Autos die Rede. Sie sind nicht nur für Halter eines Autos mit "Schummel-Software" deutlich spürbar – auch bei allen anderen Diesel-PKW resultieren sie einerseits aus dem großen Vertrauensverlust in den Diesel-Antrieb und andererseits aus der Angst vor Mobilitätseinschränkungen durch Fahrverbote. Wenn es nach den Herstellern geht, werden betroffene Fahrzeughalter für die Verluste, die sie beim Wiederverkauf hinnehmen müssen, nicht entschädigt. Wir sehen das anders und auch die aktuelle Rechtsprechung steht deutlich auf Seiten der Verbraucher.

Hintergrund zum Diesel Wertverlust: Der Abgasskandal

Ihr Image von verlässlicher und exzellenter Qualität büßten deutsche Autos mit Diesel-Motor im September 2015 ein. Zu diesem Zeitpunkt wurde bekannt, dass Volkswagen jahrelang – statt umweltfreundlicher Autos – Mogelpackungen verkauft hat. In bestimmten Modellen des VW-Konzerns – weltweit ungefähr 11 Millionen – wurde eine Manipulationssoftware verbaut. Diese erkennt, ob das Auto auf der Straße im Realbetrieb fährt oder auf dem Prüfstand getestet wird. Durch die Software werden die zulässigen Stickoxid (NOx)-Grenzwerte zwar auf dem Prüfstand eingehalten, auf offener Straße jedoch um ein Vielfaches überschritten.

Seit 2015 konnte jedem deutschen Autobauer sowie einigen der Tochterfirmen die Manipulation von Abgaswerten nachgewiesen werden: Bei BMW kam es Ende März 2018 zu Rückrufen von etwa 11.000 Diesel-Autos wegen unzulässiger Abschalteinrichtungen – angeblich wurden diese aus Versehen aufgespielt. Für europaweit 700.000 Mercedes-Diesel erfolgte der offizielle Rückruf im Juni 2018. In 2019 kam heraus, dass das KBA absichtlich Informationen zurückgehalten hat, die zeigen, dass auch Fahrzeuge mit 3,0- und 4,2-Liter-Dieselmotoren vom Abgasskandal betroffen sind.

Zudem zeichnet sich immer deutlicher ab, dass auch neuere Modelle mit der Abgasnorm Euro-6 manipuliert wurden. Ein drastischer Wertverlust wird auch hier nicht lange auf sich warten lassen.

Die Kunden der Autobauer wurden somit betrogen und haben beim Kauf ihrer Autos etwas komplett anderes erhalten als gedacht. Betroffenen Fahrzeugen haftet fortan der Makel "Schummel-Diesel" an, der ihren Wertverlust vorantreibt.

Welche Fahrzeuge sind vom Abgasskandal betroffen?

Die folgenden Fahrzeug-Modelle sind vom Abgasskandal und damit insbesondere von Diesel Wertverlusten betroffen:

Marke & Modelle

Euro-Norm

Motormodelle Motoren (Hubraum)
VW
u.a. Golf, Polo, Passat, Tiguan, Jetta, Scirocco, Beetle, Eos, Sharan, Touareg, Caddy, Amarok, Arteon, T-Roc, Crafter, T6
Euro 4, 5, 6 EA 189, EA 288 & EA 897 1,2, 1,4, 1,6, 2,0, 3,0 & 4,2 Liter
Audi
u.a. A1, A3, A4, A5, A6, A7, A8, Q3, Q5, SQ5, Q7, TT
Euro 4, 5, 6 EA 189, EA 288 & EA 897 1,2, 1,4, 1,6, 2,0, 3,0 & 4,2 Liter
Porsche
Cayenne, Macan, Panamera
Euro 4, 5, 6 EA 189 & EA 897 3,0 & 4,2 Liter
Skoda
u. a. Fabia, Rapid, Roomster, Octavia, Superb, Yeti
Euro 4, 5, 6 EA 189, EA 288 & EA 897 1,2, 1,4, 1,6, 2,0, 3,0 & 4,2 Liter
Seat
u.a. Alhambra, Altea, Exeo, Leon, Toledo
Euro 4, 5, 6 EA 189, EA 288 & EA 897 1,2, 1,4, 1,6, 2,0, 3,0 & 4,2 Liter

Mercedes-Benz
u.a. A-, B-, C-, E-, R-, S-, M-, V-, G-Klasse, GLK, GLC, GLE, Citan, Sprinter, Vito, Viano

Euro 5, 6 OM 607, 622, 626, 642 & 651 1,5, 1,6, 1,8, 2,1, & 3,0 Liter
BMW
u.a. 1er, 2er, 3er, 4er, 5er, 7er, X1, X3, X4, X5, X6
Euro 5, 6 N 47, 57, B 47 --
Opel
u.a. Insignia, Zafira, Cascada, Movano
Euro 6 -- 1,6 & 2,0 Liter

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Unser Tipp

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Sollten Sie sich bereits sicher sein, dass Ihr Fahrzeug vom Abgasskandal betroffen ist, können Sie uns auch direkt online beauftragen. Füllen Sie dazu einfach unser Formular zur Durchsetzung Ihrer Ansprüche im Abgasskandal aus - ohne Kostenrisiko.

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Wo liegt das Problem beim Diesel-Antrieb?

Die Debatte um den Abgasskandal hat auch die Probleme, die mit dem Diesel-Antrieb verbunden sind, wieder stärker in den Fokus gerückt. Dabei geht es vor allem um die Luftschadstoffe aus dem Auspuff. Die giftigen Stickoxide (NOx), die Diesel-PKW ausstoßen, sind sowohl schädlich für die Gesundheit als auch für die Umwelt. Der EU-Richtwert für NOx von maximal 40 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft im Jahresmittel wird regelmäßig an sehr vielen Messstationen hierzulande überschritten. Wie die folgende Grafik verdeutlicht, haben Diesel-PKW den bei weitem größten Anteil am NOx-Ausstoß in deutschen Städten:

Diesel Wertverlust: Anteil am Stickstoffdioxid-Ausstoß nach Fahrzeugen
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Wie kommt es zum Diesel Wertverlust?

Nicht nur die Fahrzeughalter mit einem manipulierten Diesel sind vom Wertverlust betroffen, sondern auch alle anderen, die einen Diesel besitzen. Denn bei einem Wiederverkauf ihres Autos werden sie wahrscheinlich große Verluste hinnehmen müssen. Durch den Abgasskandal ist die gesamte Diesel-Technologie in Verruf geraten und die Verbraucher haben das Vertrauen in diese Antriebsart verloren.

Dabei werden Dieselautos vermehrt zu Ladenhütern, die die Händler nicht mehr loswerden. Das Diesel-Barometer der Deutsche Automobil Treuhand GmbH (DAT) für Februar 2018 bietet düstere Aussichten. Demzufolge können 87 % der Händler Diesel-Gebrauchtwagen nur noch mit höheren Abschlägen verkaufen. 22 % nahmen sogar überhaupt keine Diesel-Gebrauchtwagen in Zahlung. Auch die unten stehende Grafik des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe zeigt, dass Dieselfahrzeuge mit der Abgasnorm Euro 5 derzeit in vielen Fällen nicht oder nur mit hohen Abschlägen zu verkaufen sind:

Wertverlust Diesel: Verkaufschancen 2018
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Die Wertverluste bei Diesel-PKW sind somit schon jetzt enorm und die Tendenz ist steigend. Besonders bitter ist das beispielsweise für Fahrer der BMW-Luxusmodelle 750d und M550d. Sie haben einst sehr viel Geld für ihre Autos bezahlt und müssen nun feststellen, dass sie betrogen wurden und ihre Autos nicht nur im Rahmen eines Zwangsrückrufs in die Werkstätten zurückbringen sollen, sondern den Makel "Schummel-Software" wohl nie mehr richtig loswerden.

Durch den Abgasskandal und den damit verbundenen Betrug im großen Stile verzeichnen Diesel-Besitzer herbe Wertverluste bei ihren Autos. Doch Betrug ist strafbar und die Hersteller können dafür zur Kasse gebeten werden. Lassen Sie jetzt die Höhe Ihres Anspruchs berechnen und Ihre Chancen einschätzen – kostenfrei mit unserem Online-Check.

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Diesel Wertverlust durch Fahrverbote

Die Entscheidung des Leipziger Bundesverwaltungsgerichts vom 27. Februar 2018 zu Fahrverboten in Deutschland hat den Wertverlust bei Diesel-PKW nochmal verschärft. Seitdem wurden in vielen deutschen Ballungsräumen Fahrverbote durchgesetzt, um dadurch den von der EU vorgeschriebenen Stickoxid-Grenzwert einhalten zu können. Als erste deutsche Stadt führte Hamburg Fahrverbote vom 31. Mai 2018 an für bestimmte Bereiche ein. Auch im Fall von Aachen, Berlin, Frankfurt und Stuttgart entschieden Gerichte, dass die Städte Fahrverbote für Diesel-Fahrzeuge aussprechen müssen. In den meisten Fällen werden Diesel-PKW mit den Abgasnormen Euro 1 bis 5 von Fahrverboten betroffen sein, aber auch hochpreisige Euro-6-Modelle. 

Aus den Fahrverboten resultieren weitere Wertverluste beim Wiederverkauf. Denn die Befürchtung, das Auto künftig vielerorts nicht mehr nutzen zu dürfen, macht den Kauf von Diesel-PKW für Verbraucher zunehmend unattraktiv. Mit uns sind Sie jedoch wehrhaft, denn wir sorgen für den Kräfteausgleich und Ihre Entschädigung. 

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Werden Sie für Ihren Diesel Wertverlust entschädigt?

Trotz des massiven Betrugs an ihren Kunden und den vielen Urteilen gegen die Autohersteller: Dass VW, Daimler und BMW betroffene Fahrzeughalter aus freien Stücken entschädigen, damit ist nicht zu rechnen. Auf ihren Internetseiten preisen die Konzerne ihre hauseigenen Software-Updates an, die nach Meinung von VW und Co. alle Fehler beheben sollen. Die Auffassung der Autobauer: Sobald das Software-Update verbaut ist, sind alle Fehler behoben und folglich können betrogene Kunden keinen Schadensersatz mehr einfordern. Über die Möglichkeit eines Schadensersatzes wird nicht weiter geredet. Die Autokonzerne setzen deshalb immer noch darauf, dass die Ansprüche geschädigter Fahrzeughalter verjähren, ohne dass sie aktiv geworden sind.

Hardware-Nachrüstung stoppt den Wertverlust Ihres Diesel

Die Hardware-Nachrüstung eines manipulierten Diesel kann zwischen 3.000 und 3600 Euro kosten. Bis auf BMW haben sich alle großen deutschen Autobauer darauf verständigt, wenigstens einen Teil der Nachrüstung zu bezahlen. Das Problem: In der Regel beteiligen sich die Autobauer nur an einer Hardware-Nachrüstung, wenn man sich in einem Formular dazu anmeldet. Dadurch wird jedoch eine Prüfung des jeweiligen Falles in Gang gesetzt, durch die etliche Voraussetzungen geklärt werden müssen. So wird etwa geprüft, ob der Fahrzeughalter auch in einer ausgewiesenen "Schwerpunktregion" lebt. Hinzu kommt, dass geschädigte Verbraucher einer Teilkostenerstattung durch die Anträge der Konzerne zustimmen. Damit verzichtet man automatisch auf mögliche Schadensersatzansprüche.

Wir stehen in Kooperation mit den Hardware-Nachrüstern Dr Pley und Baumot. Diese Unternehmen stellen die Nachrüstsysteme für Dieselmotoren zur Verfügung und haben vom KBA dementsprechend bereits eine Zulassung erhalten.

Wir setzen für Sie durch, dass Ihr Hersteller die Kosten für die Hardware-Nachrüstung übernehmen muss. Darüber hinaus fordern wir einen Schadensersatz von 20 % des Kaufpreises. Holen Sie sich Ihre kostenfreie Ersteinschätzung und erfahren Sie, wie Sie Ihre Rechte ohne Kostenrisiko durchsetzen können.

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Software-Update weiterhin problematisch

Im Falle von VW hat sich herausgestellt, dass das Software-Update problematisch und die daraus resultierenden technischen Auswirkungen unvorhersehbar sind. Häufig haben wir durch unsere Mandanten bereits von negativen Folgen (erhöhter Kraftstoffverbrauch, Leistungsverlust, Versottung der Filter o.ä.) erfahren. Und bei Fahrverboten kann Ihnen ein Software-Update erst recht nicht weiterhelfen. Zudem kann ein Auto ohne durchgeführtes Update als Beweismittel für den Betrug dienen. Deshalb empfehlen wir Ihnen, das Update nicht durchführen zu lassen.

Sollte Ihnen die zuständige Behörde mit Stilllegung drohen, weil Sie das Update ablehnen, dann wenden Sie sich direkt an uns. Sollten Sie dem Rückruf bereits nachgekommen sein, mindert das jedoch keineswegs Ihre Chance auf eine Entschädigung.

Ihr PKW, für den Sie einst viel Geld gezahlt haben, hat sich als Mogelpackung entpuppt und Sie sollen dafür nicht entschädigt werden? Nehmen Sie das nicht einfach so hin! Wir fechten den Rechtsstreit mit Herstellern und Händlern für Sie aus – und zwar ohne Kostenrisiko.

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Mit uns zu Ihrem Recht im Abgasskandal

Wer entschädigt werden will, muss selbst aktiv werden. Wenn Sie gegen VW, Daimler, BMW & Co. vorgehen möchten, stehen wir als erfahrener Partner an Ihrer Seite. Als Kanzlei haben wir in den vergangenen Jahren viele Prozesse gegen Volkswagen und andere Autohersteller geführt. Durch die daraus gesammelten Erfahrungen ist es uns möglich, Druck auszuüben. Dadurch konnten wir bereits zahlreiche für unsere Mandanten vorteilhafte Ergebnisse erzielen.

Sie haben verschiedene Möglichkeiten, Ihre Rechte im Abgasskandals durchzusetzen.

Kaufpreiserstattung gegen Rückgabe des Autos

Angesichts der Wertverluste ist es unsere Empfehlung, Ihren Diesel loszuwerden und dafür die Erstattung des Kaufpreises zu fordern. Auf diese Weise können wir für unsere Mandanten regelmäßig deutlich bessere Beträge herausholen, als es bei einem Verkauf möglich gewesen wäre.

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Hardware-Nachrüstung und Schadensersatz

Sollten Sie Ihr Fahrzeug nicht abgeben wollen, setzen wir gerne einen Schadensersatz in Höhe von bis zu 20% des Kaufpreises für Sie durch. Steht zudem eine Hardware-Nachrüstung für Ihr Modell zur Verfügung, sorgen wir zudem für die vollständige Kostenübernahme durch den Autohersteller.

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Widerruf bei Autokredit- oder Leasingvertrag

Wenn Sie den Kauf oder das Leasing Ihres Autos mit einem Kredit finanziert haben, dann können Sie den sogenannten Auto-Widerrufsjoker ziehen. Dabei ist es egal, ob in Ihrem Auto eine Manipulationssoftware verbaut wurde oder nicht: Den Joker können Sie unabhängig davon ziehen, ob Sie einen Schummel-Diesel fahren oder nicht. Denn in nahezu allen Autokreditverträgen entsprechen die Widerrufsinformationen nicht den gesetzlichen Anforderungen, oder enthalten fehlerhafte Pflichtangaben. Das hat die Konsequenz, dass die sonst übliche Widerrufsfrist nie zu laufen begonnen hat und die Verträge nach wie vor rückabgewickelt werden können. Gerne prüfen wir Ihre Vertragsunterlagen und geben Ihnen eine kostenfreie Ersteinschätzung.

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Kosten für die Durchsetzung Ihrer Ansprüche

Die Durchsetzung Ihrer Ansprüche im Abgasskandal ist mit keinerlei Kostenrisiko verbunden. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie eine Rechtsschutzversicherung haben oder nicht.

Durchsetzung mit Rechtsschutzversicherung

Sofern Sie eine Rechtsschutzversicherung haben, übernimmt diese die Kosten zur Forderung Ihrer Ansprüche. Jetzt tritt genau der Grund ein, weshalb Sie einst eine Versicherung abgeschlossen haben. Der Vorteil, den Sie als Rechtsschutzversicherter haben: Jeder Cent, den ein Autokonzern oder Händler Ihnen schuldet, bleibt bei Ihnen. Sie müssen lediglich für Ihre vereinbarte Selbstbeteiligung aufkommen – ansonsten können Sie nur gewinnen. Wir stellen für Sie kostenfrei die Deckungsanfrage und kümmern uns im Anschluss um die Kommunikation und Abwicklung mit Ihrem Versicherer. Sie müssen lediglich die vertraglich vereinbarte Selbstbeteiligung zahlen. Bei der Beauftragung für die Durchsetzung Ihrer Ansprüche senden wir direkt die Deckungsanfrage an Ihre Versicherung. Schneller und einfacher geht es nicht.

Jetzt Schadensersatz im Abgasskandal durchsetzen

Durchsetzung ohne Rechtsschutzversicherung

Auch ohne Rechtsschutzversicherung bieten wir Ihnen die Möglichkeit, Ihre Ansprüche ohne eigenes Kostenrisiko geltend zu machen. Möglich wird dies durch einen sogenannten Prozesskostenfinanzierer. Dieser übernimmt für Sie alle Kosten (zum Beispiel eigene und gegnerische Anwaltshonorar sowie ggf. Gerichtskosten), die durch die Vertretung entstehen. Sie müssen nichts bezahlen – nur wenn wir für Sie einen Erfolg erzielt haben, erhält der Prozesskostenfinanzierer einen prozentualen Anteil des Ihnen zugesprochenen Betrags – eine sogenannte Erfolgsprovision. Sollte das Ergebnis nicht zu einem Erfolg führen, trägt der Prozesskostenfinanzierer alle Kosten. Der Prozesskostenfinanzierer finanziert Ihnen den ersten Schritt der Durchsetzung Ihrer Ansprüche: die Prüfung und Einschätzung Ihres Falles und die außergerichtliche Vertretung für ein Erfolgshonorar von 15 % vom Streitergebnis. Sollte es damit zu keiner Einigung mit Ihrem Gegner kommen, wird der Prozesskostenfinanzierer Ihnen nach erneuter Prüfung und bestehenden Erfolgschancen ein individuelles Prozessfinanzierungsangebot für die Klage erstellen.

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