Ihre Erfolgschancen im Abgasskandal – Jetzt Schadensersatz sichern

Seit 2015 ist bekannt: Nicht nur der VW-Konzern, sondern auch Autobauer wie Daimler, BMW oder Opel haben Abgaswerte manipuliert. Immer wieder dringen neue Skandale an die Öffentlichkeit und die Aufarbeitung geht langsam voran. Wie stehen dabei die Chancen von Betroffenen auf Entschädigung?

Kostenfreier Online-Check im Dieselskandal
Zum kostenfreien Online-Check

Wie stehen die Erfolgs­chancen auf Entschä­digung für Diesel im Abgas­skandal?

Mit Werbe- und Pressekampagnen versucht die Autoindustrie immer wieder zu vermitteln, dass ein Vorgehen im Abgasskandal aussichtslos sei. Unsere Erfahrung aus rund 30.000 Mandaten bietet Betroffenen dabei eine vollkommen entgegengesetzte Perspektive: Die Erfolgschancen, um im Abgasskandal Schadensersatzansprüche durchzusetzen, sind besser denn je.

Die politische Aufarbeitung des Abgasskandals lässt zwar nach wie vor zu wünschen übrig. Auch blockieren die Autokonzerne eher, als konstruktive Lösungen zu schaffen. Doch für betroffene Diesel-Fahrer:innen gibt es vonseiten der Gerichte gute Nachrichten. Reagierten die Richter:innen zu Beginn des Abgasskandals noch zögerlich, fallen inzwischen zahlreiche Urteile verbraucherfreundlich aus.

Inzwischen stärken vor allem zwei Gerichtsurteile des Bundesgerichtshofes (BGH) und des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) aus dem Jahr 2020 die Rechte von Verbraucher:innen. In den Urteilen sind u.a. der Anspruch auf Schadensersatz aufgrund des Betrugs von Volkswagen bestätigt. Vom BGH-Urteil profitieren vorrangig Betroffene mit einem Dieselauto des VW-Konzerns der Marken VW, Audi, Skoda, SEAT oder Porsche.

Ein wegweisendes Urteil zum Motor EA288 stammt vom Oberlandesgericht (OLG) Naumburg (Urteil v. 09. April 2021, Az. 8 U 68/20). Der VW Konzern stritt jahrelang vehement ab, dass auch mit dem Nachfolger des Skandalmotors EA189 betrogen wurde. Das OLG Naumburg verurteilte VW zur Zahlung von Schadensersatz wegen illegaler Abschalteinrichtungen im Streitfahrzeug, einem Golf VII 2.0 TDI. Das Urteil ist bedeutsam für tausende betroffene VW-Diesel mit dem EA288.

Auch Daimler musste bereits vor zahlreichen Gerichten Schlappen einstecken. Erfolgreiche Urteile zugunsten der Betroffenen wegen illegaler Abschalteinrichtungen in Mercedes-Benz Dieselautos wurden u.a. an den Landgerichten (LG) Stuttgart (Az. 27 O 40/19), Karlsruhe (Az. 18 O 24/18) und Hanau (Az. 9 O 76/1) gefällt.

Und auch gegen BMW wurde im März 2020 das erste erfolgreiche Urteil gefällt. Das LG Düsseldorf kam zu dem Schluss, dass der Autokonzern den Kläger „in einer gegen die guten Sitten verstoßenden Weise vorsätzlich geschädigt“ hat (Az. 7 0 67/19). Besonders interessant: Bei der fraglichen illegalen Abschalteinrichtung in dem BMW X1 mit der Euro-5-Norm handelte es sich um ein Thermofenster. Dieses ist in allen Dieselfahrzeugen sämtlicher Marken verbaut.

Unser Erfolg und unsere Erfahrung mit über 30.000 Mandant:innen zeigt, dass Sie sich auf uns verlassen können. Sie brauchen zudem keine Sorge haben, dass Ihnen ein unnötiges Rechtsverfahren aufgebrummt wird: Wir bieten Ihnen eine transparente und ehrliche Ersteinschätzung zu Ihrem Fall – kostenfrei & unverbindlich.

Zur kosten­freien Erst­beratung über Ihre Erfolgs­chancen im Abgas­skandal

Direkte Online-Beauftragung ohne Risiko

Online-Check überspringen und direkt Nägel mit Köpfen machen – aber bitte trotzdem ohne Risiko? Kein Problem.

  • Beauftragen Sie uns direkt online mit der Prüfung und Durchsetzung Ihres Schadensersatzes!
  • Ist Ihr Fall erfolgversprechend, können wir sofort loslegen.
  • Ist Ihr Modell nicht betroffen oder lohnt sich ein Vorgehen nicht, legen wir das Mandat nieder – keine Kosten.
  • Sichern Sie sich Ihre Entschädigung ohne eigenes finanzielles Risiko mit Rechtsschutzversicherung oder Prozessfinanzierer!
  • Unser Versprechen: 100 % Transparenz ohne überraschende Kosten.

Ohne Risiko direkt beauftragen & Entschädigung sichern!

Welche Handlungs­möglich­keiten haben Betroffene Diesel-Besitzer:innen im Abgas­skandal?

Um Ihre Ansprüche im Abgasskandal durchzusetzen, haben Betroffene drei verschieden Optionen, je nachdem ob Sie Ihr Fahrzeug gerne behalten möchten oder bereit sind, es abzugeben:

Sie sind unsicher, welche der Handlungsoptionen für Sie am besten ist? Wir beraten Sie gerne in unserer kostenfreien Erstberatung zu Ihrem Fall.

Zur kosten­freien Erst­beratung über Ihre Erfolgs­chancen im Abgas­skandal

Sind Schadensersatzansprüche für Diesel im Abgasskandal bereits verjährt?

Eine Sorge vieler Betrogener im Abgasskandal dreht sich um die Verjährung ihrer Ansprüche. Durch die Verzögerungs- und Hinhaltetaktik der Hersteller, wie Volkswagen, ist die dreijährige Verjährungsfrist für viele scheinbar ungenutzt verstrichen.

Doch es gibt gute Nachrichten für Dieselfahrer:innen mit dem EA189-Motor und zwar in Form des § 852 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB). Dem Paragrafen zufolge steht Betroffenen ein „Restschadensersatzanspruch” zu, der aus einer unerlaubten Handlung resultiert. Wie der Bundesgerichtshof 2020 urteilte, hat sich VW einer solchen unerlaubten Handlung schuldig gemacht.

Aus diesem Grund haben Geschädigte auch nach Eintritt der Verjährung Anspruch auf Schadensersatz. Und die Verjährungsfrist hierfür beträgt 10 Jahre. Mehrere Urteile von Oberlandesgerichten haben dies bereits im Sinne von Verbraucher:innen bestätigt, darunter das OLG Oldenburg (Az. 12 U 161/20) und OLG Stuttgart (Az. 10 339/20).

Machen auch Sie sich die aktuelle Rechtslage zunutze und gehen Sie gegen den VW-Konzern vor. In unserer kostenfreien Erstberatung erfahren Sie, wie gut Ihre Erfolgsaussichten stehen.

Zur kosten­freien Erst­beratung über Ihre Erfolgs­chancen im Abgas­skandal

Warum sollten Betroffene Diesel-Fahrer:innen Schadens­ersatz im Abgas­skandal fordern?

Der Abgasskandal dreht sich schon lange nicht mehr nur um Volkswagens Kernmarke und deren Abgasmanipulationen. Längst ist bekannt, dass sowohl VWs Tochterkonzerne, wie Audi, Porsche oder Skoda, manipulierten, genau wie zahlreiche andere Hersteller. BMW, Daimler, Opel u. v. m. nutzten ähnliche Strategien wie VW, um gesetzlich vorgegebene Emissionsgrenzwerte auf den Prüfständen einzuhalten und sie im Straßenverkehr zu umgehen. Weltweit waren bisher insgesamt rund 11 Millionen Diesel-Fahrzeuge von illegalen Abschalteinrichtungen betroffen.

Die kurze Antwort auf die Frage, weshalb jemand Schadensersatz im Abgasskandal einfordern sollte, lautet daher: weil die Autohersteller betrogen haben. Und aus diesem Betrug ergeben sich Ansprüche auf finanzielle Entschädigung.

Für Kund:innen der jeweiligen Autobauer ist durch die Manipulationen vielfältiger Schaden entstanden. Zunächst einmal haben sie ein manipuliertes Fahrzeug erhalten, dessen Weiterverkaufswert erheblich gesunken ist. Darüber hinaus besteht die Gefahr, dass die Dieselautos von Fahrverboten betroffen sind.

Der Betrug der Autohersteller war planvoll und vorsätzlich. Gleichzeitig wurden viele der Fahrzeuge in aufwendigen Werbekampagnen als „Clean Diesel” angepriesen. Und nicht zuletzt leiden unter dem erhöhten Stickoxidausstoß auch Unbeteiligte – allen voran die Umwelt und die Mitmenschen.

Auch Jahre nach Beginn des Abgasskandals 2015 gibt es immer noch genug gute Gründe, um Schadensersatz zu fordern. Die Aufarbeitung des Skandals verlief – sowohl vonseiten der Autohersteller als auch von politischer Seite her – bisweilen eher schleppend. Konzerne und Behörden, wie das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA), stemmen sich gegen eine transparente Aufarbeitung – und so kann munter weiter manipuliert werden. Bestes Beispiel ist das nach wie vor verwendete Thermofenster, das angeblich dem Motorenschutz dienen soll. Dennoch wurde es vom Europäischen Gerichtshof (EuGH) 2020 als illegale Abschalteinrichtung eingestuft.

Lassen auch Sie sich wie viele vor Ihnen für den Betrug der Autohersteller entschädigen. In nur wenigen Schritten erfahren Sie, ob Ihnen Schadensersatz zusteht und in welcher Höhe dieser ausfällt. Und das mit wenig Aufwand und ohne Kopfzerbrechen, denn unser kostenfreier Online-Check funktioniert digital und ohne Papierkram.

Welche recht­lichen Grund­lagen gibt es für erfolg­reiche Schadens­ersatz­ansprüche?

Für den Betrug der Autohersteller sollten Sie sich definitiv entschädigen lassen. Aber worauf beruhen diese Ansprüche?

Erfolgschancen im Abgasskandal gegen Volkswagen

Bei Volkswagen nahm der Dieselskandal seinen Anfang. Das wichtigste Urteil für Ihre Ansprüche gegen den Konzern ist das Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) vom Mai 2020. Hierin bestätigte das Gericht die Auffassung, dass sich VW durch den Einbau einer illegalen Abschalteinrichtung im Motortyp EA189 der vorsätzlich und sittenwidrigen Schädigung schuldig gemacht hat. VW habe seine Kund:innen bewusst getäuscht und gezeigt, dass Gewinninteressen systematisch vor die Interessen von Umwelt und Verbraucher:innen gesetzt wurden. Daraus ergeben sich für Betroffene Ansprüche auf Schadensersatz.

Von der Schadensersatzsumme wird allerdings eine Nutzungsentschädigung abgezogen. Diese berechnet sich für Neu- und Gebrauchtwagen jeweils folgendermaßen:

Neufahrzeug:

Gebrauchtwagen:

Erfolgschancen im Abgasskandal gegen Audi

Die gleichen Abschalteinrichtungen wie beim Mutterkonzern VW wurden auch in den EA189-Motoren von Audi verbaut. Die Fahrzeuge mit der Schummel-Software wurden sogar bis ins Jahr 2018 hinein verkauft. Für Ansprüche auf Schadensersatz ist für Audi-Kunden ebenfalls das BGH-Urteil zum EA189 vom Mai 2020 maßgeblich.

Auch sind die Erfolgschancen in Verfahren gegen die Audi AG als Herstellerin manipulierter V-TDI-Dieselmotoren (3,0l und 4,2l Hubraum) weiterhin hoch. Das Gleiche gilt für die Audi-Fahrzeuge, in denen ein VW-Motor verbaut ist (1,4l, 1,6l und 2,0l Hubraum), solange man – wie wir es seit Jahren tun – den Motor- und nicht den Fahrzeughersteller verklagt.

Software-Update und Thermofenster

Ein zentraler Streitpunkt des Abgasskandals ist inzwischen das Software-Update und eine damit verbundene temperaturgesteuerte Abschalteinrichtung. Umgangssprachlich auch als „Thermofenster“ bezeichnet, handelt es sich dabei um eine Abschalteinrichtung, die von den Autoherstellern allerdings nicht versteckt eingebaut wurde. Im Gegenteil: Die Konzerne behaupten, die Einrichtung wäre notwendig für den Motorenschutz. Das Thermofenster ist in nahezu allen Dieselfahrzeugen verbaut.

Dieser Argumentation machte ein Urteil des EuGH im Dezember 2020 einen Strich durch die Rechnung. Den Richter:innen zufolge ist das Argument des Motorenschutzes nur zulässig, wenn die Abschalteinrichtung vor plötzlichem Motorschaden schützt, der zu einer akuten Gefahr beim Fahren führt. Beim Thermofenster ist dies jedoch nicht der Fall. Es handelt sich demzufolge ebenfalls um eine illegale Abschalteinrichtung.

Möchten Sie auch Ihre Schadensersatzansprüche im Abgasskandal durchsetzen? Dann machen Sie unseren kostenfreien Online-Check und erfahren Sie, wie hoch Ihre Ansprüche sind. Wir beraten Sie zu Ihren Chancen und den nächsten Schritten – ohne Kostenrisiko.

Zur kosten­freien Erst­beratung über Ihre Erfolgs­chancen im Abgas­skandal

Unser Tipp

Folge #29: Abgasskandal: Neueste Entwicklungen & Ausblick 2021

In dieser Podcast-Folge sprechen wir mit unserer Expertin Rechtsanwältin Carolyn Diepold über die aktuellen Entwicklungen im Abgasskandal und warum es sich immer noch lohnt, Ansprüche auf Schadensersatz gegen die Autohersteller geltend zu machen. Jetzt reinhören!

AwRi #29 | Abgasskandal News & Ausblick 2021

Reicht das Software-­Update bei Dieseln als Entschä­digung im Abgas­skandal?

Zwei Jahre nach Bekanntwerden des Abgasskandals fand 2017 das „Nationale Forum Diesel” statt. Ministerpräsident:innen, Vertreter:innen aus der Autoindustrie und Bundesminister:innen kamen zusammen, um nach Lösungen für den Abgasskandal zu suchen. Ein Hauptergebnis des „Diesel-Gipfel” war ein Software-Update, das allen Dieselautos mit Abgasnorm Euro 5 und 6 aufgespielt werden sollte. Das Ziel war es, die illegalen Abschalteinrichtungen zu entfernen und die Autos umweltfreundlicher zu gestalten.

Allerdings stellt das Software-Update gleich in mehrfacher Hinsicht einen Totalausfall dar. Schon unmittelbar nach dem Diesel-Gipfel wurde es dafür kritisiert, dass Diesel mit dem Software-Update nicht vor Fahrverboten geschützt sind. Weitere Gründe, warum wir empfehlen, das Update nicht aufspielen zu lassen, sind:

  • Zahlreiche Verbraucher:innen berichten über ungewollte Nebeneffekte des Updates: So beschwerten sich Kund:innen über erhöhten Spritverbrauch, Leistungseinbrüche oder Ausfälle beim Abgassystem. Auch sind die langfristigen Folgen für das Auto noch nicht absehbar.

  • Es bestehen begründete Zweifel an der Wirksamkeit des Updates: Tests haben gezeigt, dass die Emissions-Grenzwerte der Diesel-Fahrzeuge auch nach dem Update signifikant überschritten werden. Dies steht wiederum in Gegensatz zu den Aussagen der Autokonzerne, die eine Verbesserung der Stickoxidemissionen um 25 bis 30 % versprachen.

  • Neue Abschalteinrichtungen im Software-Update: Lange wurde vermutet, dass auch beim Software-Update gemogelt und dadurch neue Abschalteinrichtungen aufgespielt wurden. Zwei Oberlandesgerichte (OLG) haben die Vermutungen im Frühjahr 2021 bestätigt. Die Richter:innen am OLG Hamm und Köln stellten fest, dass auch das angebotene Software-Update mit einer unzulässigen Abschalteinrichtung versehen ist (OLG Köln, Az. 20 U 288/19 und OLG Hamm, Az. 19 U 1304/19). In beiden Fällen wurde den Kläger:innen deshalb Schadensersatz von Volkswagen zugesprochen.

Besonders das OLG Hamm positionierte sich deutlich zum erneuten Betrug durch das Software-Update:

„Das Software-Update hat sie [Anm. d. Red.: die Volkswagen AG] in Wirklichkeit nicht entwickelt, um den rechtswidrigen Zustand der Fahrzeuge zu beseitigen, sondern um ihn durch einen gleichermaßen rechtswidrigen Zustand zu ersetzen, diesen Umstand erneut zu verheimlichen und so zu Unrecht die drohende Stilllegung der Fahrzeuge zu vermeiden. Ihre strategische unternehmerische Entscheidung, im eigenen Kosten- und Gewinninteresse das Kraftfahrt-Bundesamt und letztlich die Fahrzeugkäufer zu täuschen, hat sie nicht aufgegeben, sondern fortgesetzt. Ihre bislang gleichgültige Gesinnung im Hinblick auf etwaige Folgen und Schäden für Käufer ihrer Fahrzeuge und auf die Umwelt und Gesundheit der Bevölkerung schützenden Rechtsvorschriften hat sie nicht aufgegeben, sondern beibehalten.”

Urteil des OLG Hamm vom 19. Januar 2021, Az. 19 U 1304/19

Lassen Sie sich nicht mit einem Software-Update abspeisen, es bringt mehr Probleme, als es angeblich löst. Wir unterstützen Sie bei der erfolgreichen Durchsetzung Ihrer Ansprüche im Abgasskandal. Wie Sie am besten vorgehen, erfahren Sie in unserem Online-Check – kostenfrei und unverbindlich.

Zur kosten­freien Erst­beratung über Ihre Erfolgs­chancen im Abgas­skandal

Durchsetzung mit Rechtsschutzversicherung

Sofern Sie eine Rechtsschutzversicherung haben, übernimmt diese die Kosten zur Forderung Ihrer Ansprüche. Jetzt tritt genau der Grund ein, weshalb Sie einst eine Versicherung abgeschlossen haben. Der Vorteil, den Sie als Rechtsschutzversicherter haben: Jeder Cent, den ein Autokonzern oder Händler Ihnen schuldet, bleibt bei Ihnen. Sie müssen lediglich für Ihre vereinbarte Selbstbeteiligung aufkommen – ansonsten können Sie nur gewinnen. Wir stellen für Sie kostenfrei die Deckungsanfrage und kümmern uns im Anschluss um die Kommunikation und Abwicklung mit Ihrem Versicherer. Sie müssen lediglich die vertraglich vereinbarte Selbstbeteiligung zahlen. Bei der Beauftragung für die Durchsetzung Ihrer Ansprüche senden wir direkt die Deckungsanfrage an Ihre Versicherung. Schneller und einfacher geht es nicht.

Jetzt Schadensersatz im Abgasskandal durchsetzen

Durchsetzung ohne Rechtsschutzversicherung

Auch ohne Rechtsschutzversicherung bieten wir Ihnen die Möglichkeit, Ihre Ansprüche ohne eigenes Kostenrisiko geltend zu machen. Möglich wird dies durch einen sogenannten Prozesskostenfinanzierer. Dieser übernimmt für Sie alle Kosten (zum Beispiel eigene und gegnerische Anwaltshonorar sowie ggf. Gerichtskosten), die durch die Vertretung entstehen. Sie müssen nichts bezahlen – nur wenn wir für Sie einen Erfolg erzielt haben, erhält der Prozesskostenfinanzierer einen prozentualen Anteil des Ihnen zugesprochenen Betrags – eine sogenannte Erfolgsprovision. Sollte das Ergebnis nicht zu einem Erfolg führen, trägt der Prozesskostenfinanzierer alle Kosten. Der Prozesskostenfinanzierer finanziert Ihnen den ersten Schritt der Durchsetzung Ihrer Ansprüche: die Prüfung und Einschätzung Ihres Falles und die außergerichtliche Vertretung für ein Erfolgshonorar von 15 % vom Streitergebnis. Sollte es damit zu keiner Einigung mit Ihrem Gegner kommen, wird der Prozesskostenfinanzierer Ihnen nach erneuter Prüfung und bestehenden Erfolgschancen ein individuelles Prozessfinanzierungsangebot für die Klage erstellen.

Jetzt Schadensersatz im Abgasskandal durchsetzen