Diesel Nachrüstung: Was bringt sie für Geschädigte?

In der Diskussion um den Abgasskandal bei Volkswagen und anderen Herstellern wie BMW und Mercedes-Benz ist oft von der Nachrüstung von Dieselfahrzeugen die Rede. Doch was ist die Diesel Nachrüstung überhaupt? Funktioniert das bei allen Modellen, und würde das zum Beispiel eine drohende Stilllegung durch die zuständige Zulassungsbehörde verhindern? All diese Fragen wollen wir Ihnen in dem folgenden Artikel beantworten und Ihnen fachlichen Rat mit auf den Weg geben.

Was ist eine Diesel Nachrüstung?

Viel wird über den Abgasskandal um die Autohersteller Volkswagen, BMW und Mercedes geredet und es kommt die Frage auf, ob eine Hardware-Nachrüstung, also eine nachträgliche Ausstattung des Wagens mit neuen Bauteilen, nicht doch sinnvoller wäre als ein bloßes Software-Update. Zumal sich dem Verbraucher die Frage aufdrängt, warum VW, BMW und Mercedes-Benz dies nicht gleich gemacht haben, wenn das Update nach dem Skandal doch nun alle Abgasreinigungsprobleme beseitigen soll.

Doch was genau ist eine Diesel-Nachrüstung? Nachrüstung bedeutet im eigentlichen Wortsinn die nachträgliche Hinzufügung eines zusätzlichen Bauteils, um eine Verbesserung der Funktion zu erzielen. Das bedeutet in Bezug auf den Abgasskandal, dass es sich hier eigentlich nicht um ein bloßes Software-Update handeln kann, sondern nur um eine nachträgliche Hardware-Ausstattung, also um zusätzliche Bauteile.

Über die Diesel Nachrüstung wird vor allem auch diskutiert, weil die meisten Diesel-Motoren die gesetzlichen Grenzwerte für Stickoxid-Emissionen nicht einhalten:

Stickoxid-Ausstoß bei PKW

Was beinhaltet eine Diesel Nachrüstung?

Der Dieselmotor ist ein Selbstzünder. Ein Kolben zieht Luft an und drückt diese dann wieder zusammen. Dabei entsteht Wärme. In diesem Moment spritzt die Motorsteuerung den Dieselkraftstoff ein, der durch die Wärme entzündet wird. Durch die Verbrennung wird der Kolben wieder nach unten gedrückt und mit dieser Bewegung wird die Antriebswelle angetrieben, das Auto fährt. Die bei der Verbrennung des Dieselkraftstoffes entstandenen Abgase werden zur weiteren Behandlung durch einen Katalysator gereinigt, bevor sie ausgestoßen werden.

Um diese Abgasnachbehandlung drehen sich die Diskussionen, wenn von der Diesel Nachrüstung die Rede ist. Grundsätzlich muss man beim Abgasskandal zwischen verschiedenen Arten der Diesel Nachrüstung unterscheiden: Einmal gibt es die Nachrüstung der VW-Motorentypen EA 189 und dem Nachfolgemodell EA 288, die eine Schummel-Software hatten. Daneben gibt es noch die Nachrüstung der Dieselmotoren verschiedener Hersteller mit Abgasreinigungssystemen mittels Stickoxid-Speicherkatalysator oder Harnstoffeinspritzung (AdBlue), bei denen der Harnstofftank zu klein konzipiert war. Hier wurde durch die Motorsoftware die Einspritzung der Harnstofflösung heruntergeregelt, obwohl zur vollständigen Abgasreinigung eigentlich mehr Harnstofflösung gebraucht würde.

Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur hat ein Gutachten erstellen lassen, das die Möglichkeiten und Sinnhaftigkeit der Nachrüstung bei verschiedenen Abgassystemen untersucht hat. Wir fassen diese hier kurz für Sie zusammen.

Nachrüstung EA 189 mit Abgasrückführung (AGR)

Bei den VW-Dieselmotoren des Typs EA 189 wird der Abgasstrom grob und stark vereinfacht gesagt zu einer zweiten Verbrennung noch einmal in den Motor zurückgesaugt, um die Abgase ein zweites Mal zu verbrennen. Bei dieser Art der Abgasnachbehandlung kann man jedoch nur an der Steuerung der Software Veränderungen vornehmen. Bei Modellen vom Baujahr 2009 an baut VW im Zuge des verpflichtenden Software-Updates auch ein neues Bauteil ein, das die Luftströme entwirbeln soll. Damit soll die Motorsteuerungseinheit besser die Abgaswerte messen können. So soll es dann zu einer saubereren Verbrennung kommen. Eine andere Nachrüstung für einen EA 189, die auch vom Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) abgesegnet ist, gibt es noch nicht auf dem Markt. Einen weiteren Eingriff in die Motorsteuerungssoftware empfiehlt das Gutachten zu den Nachrüstmöglichkeiten daher nicht.

Nachrüstung EA 288 mit NOx-Speicherkatalysator

Ein Dieselmotor verbrennt den Kraftstoff in einer sauerstoffarmen Luft. Die Verbrennung des Kraftstoffes führt jedoch zu einem sehr hohen Anteil an Sauerstoff in den Abgasen. Sauerstoff verbindet sich daher zu den Stickoxiden, die gesundheitsschädlich sind. Der Speicherkatalysator sammelt die entstandenen Stickoxide, die in sauerstoffreicher Atmosphäre mit Edelmetallen zu Nitraten reagieren. Nach der chemischen Reaktion werden diese Nitrate dann ausgestoßen. Das funktioniert aber nur bei einer Temperatur von 250 bis 500 Grad Celsius. Ein Nachteil ist, dass der Katalysator in regelmäßigen Abständen eine Regenerierung braucht. Diese wird erreicht, indem nun sauerstoffreich verbrannt wird. Um eine sauerstoffreiche Atmosphäre zu erzeugen, muss viel Treibstoff verbraucht werden, wobei viel Ruß entsteht. Das hat negative Folgen für den Rußpartikelfilter, weil dieser schneller erneuert werden muss. Ein NOx-Sensor misst, wie hoch die Konzentration von NOx ist, und regelt so, wann die Regenerationsphase eingeleitet werden muss. Während der Regeneration werden jedoch vermehrt Stickoxide ausgestoßen.
Als einzig sinnvolle Nachrüstung sieht das Gutachten hier eine Nachrüstung mit einem leistungsfähigerem Katalysator, wenn schon ein solches System vorhanden ist. Eine Nachrüstung mit einem NOx-Speicherkatalysator statt eines anderen Systems halten die Autoren des Gutachtens für nicht sinnvoll.

Nachrüstung EA 288 und andere SCR-Systeme

Die Abkürzung SCR steht für Selektive Catalytische Reduktion und bedeutet, dass die Abgasbehandlung zumeist mit wässriger Harnstofflösung geregelt wird. Diese Harnstofflösung wird meist als AdBlue bezeichnet – bei den Autoherstellern haben diese Systeme den Zusatznamen BlueTec (Mercedes), Bluemotion mit SCR oder auch Blue TDI (VW), Clean Diesel (Audi) oder Blue Performance bei BMW.

In all diesen Fahrzeugen sind schon Abgasreinigungssysteme mit einer Nachbehandlung der Abgase mit einer wässrigen Harnstofflösung vorhanden. Jedoch haben die Auto-Hersteller es zunächst dem Kunden nicht zutrauen wollen, die Harnstofflösung selber "nachzutanken". Vielmehr sollte der Harnstoff- oder AdBlue-Tank bei der regulären Durchsicht beim Vertragshändler wieder aufgefüllt werden. Nach Berichten des Magazins "Der Spiegel" reichte die Harnstofflösung ca. 6000 Kilometer, dann hätte nachgetankt werden müssen. Anstatt einfach den Tank insgesamt größer zu konzipieren und damit eine höhere Reichweite zu erzielen, beschlossen die drei großen Autobauer Volkswagen, Mercedes und BMW, die Steuerungssoftware des Motors so zu programmieren, dass zwar auf dem Prüfstand der Abgasgrenzwert eingehalten wird. Im normalen Betrieb jedoch wurde die Harnstofflösung nicht nach Bedarf der Verbrennung eingespritzt, sondern so dosiert, dass der Fahrer möglichst weit fahren kann. Mit einer optimalen Abgasreinigung hat das nichts mehr zu tun.

Um diesem Dilemma nun zu entgehen, müsste einfach der Harnstofftank so vergrößert werden, dass die Reichweite steigt und die Einspritzung der wässrigen Harnstofflösung zu allen Betriebszeiten eine ideale Säuberung der Abgase gewährleistet. Dies ist laut Gutachten auch möglich, teilweise sogar nur mit Ersatzteilen, die die Autobauer schon auf Lager haben. Ebenso kann die Motorsteuerung so effektiv genutzt werden, dass die Harnstofflösung schon vorgewärmt so präzise eingespritzt wird, dass auch schon bei niedrigen Betriebstemperaturen eine Abgasreinigung stattfindet.

Was ist der Unterschied zwischen Diesel Nachrüstung und Diesel Software-Update?

Eigentlich ist das ganz einfach gesagt: Das Update verändert lediglich die Steuerung des Motors. Es werden keine neuen Teile dem Motor hinzugefügt. Eine Nachrüstung des Motors beinhaltet den Einbau neuer Teile, ebenso wie die Veränderung der Motorsteuerung. Bei der Motornachrüstung muss der TÜV noch einmal ein Gutachten erstellen und schauen, ob das Fahrzeug noch immer den Anforderungen des Straßenverkehrs genügt.

Liste der betroffenen Diesel-Fahrzeuge im Überblick

Diese Fahrzeuge sind vom Abgasskandal betroffen. Das bedeutet, dass diese Fahrzeuge bereits das Diesel-Software-Update bekommen oder es nach Anordnung des Kraftfahrt-Bundesamtes noch bekommen könnten.

Konzern Volkswagen Mercedes-Benz BMW
Motormodelle EA 189 und EA 288 OM 642 und OM 651 --
Motoren 3,0, 2,0, 1,6 und 1,2 Liter Hubraum 3,0, 1,8 und 2,1 Liter Hubraum 3,0 Liter Hubraum

Schadstoffklassen

Euro 4, Euro 5, Euro 6 Euro 5 und Euro 6 Euro 6
Modelle VW
Bora, Fox, Golf VI, Passat VII, Phaeton, Tiguan, Polo, Jetta, Scirocco, Amarok, Beetle, CC, Eos, Sharan, Touareg, Touran, Up
A-Klasse, B-Klasse, C-Klasse, CLA, CLS, E-Klasse, G-Klasse, GL, GLK, SLK, S-Klasse, Vito 5er, 7er
  Audi
A1, A3, A4, A5, A6, A7, A8, Q3, Q5, Q7, Q8, TT
   
  Porsche
Cayenne, Macan, Panamera
   
  Skoda
Citigo, Fabia, Felicia, Rapid, Roomster, Octavia, Superb, Yeti
   
  Seat
Alhambra, Altea, Exeo, Ibiza, Leon II, Toledo IV
   
  Nutzfahrzeuge
Caddy, Crafter, Transporter
 

Welche Möglichkeiten die Diesel Nachrüstung bietet

Mit einer Nachrüstung wird es möglich, dass der Motor nur noch den gesetzlich zugelassenen Wert an Abgasen ausstößt. Es würde ihnen also kein Fahrverbot drohen. Der Wertverlust, den die meisten Dieselfahrzeuge momentan erleiden, würde sich wahrscheinlich in Grenzen halten. Dafür müsste das Emissionsverhalten nach einer Nachrüstung mit einem Gutachten des TÜVs festgestellt und bei der Zulassungsbehörde im Fahrzeugbrief eine bessere Emissionsklasse eingetragen werden.

Preisentwicklung Dieselfahrzeuge

Würden sich die Autohersteller zu Nachrüstungen bewegen lassen, müssten auch noch relativ neue Fahrzeuge nicht verschrottet oder ins Ausland verkauft werden, wo sie ja die gleichen Abgase auspusten, nur unter anderer Jurisdiktion und oftmals weniger scharfer Kontrolle.

Für wen ist die Diesel Nachrüstung sinnvoll?

Sinnvoll ist die Diesel Nachrüstung für all die Modelle, bei denen eine Anpassung des Motors für wenige hundert Euro zu realisieren ist. Kostet die Umrüstung Ihres Diesel aber voraussichtlich mehrere tausend Euro, dann sollten Sie genau rechnen, ob sich der Umbau lohnt: Wie viele Kilometer fährt man mit dem Auto bzw. wie lange muss man das Auto fahren, damit sich die Nachrüstung lohnt? Moralisch gesehen lohnt sich die Nachrüstung immer, weil saubere Luft kostbar ist.

Wollen auch Sie lieber mit einem umweltverträglicheren Auto fahren, die Diesel Nachrüstung ist bei Ihrem Wagen jedoch technisch wahrscheinlich nicht möglich? Beauftragen Sie uns jetzt und wir beraten gemeinsam, welchen anderen Weg zu einem saubereren Wagen Sie einschlagen können. Wir zeigen Ihnen Ihre rechtlichen Möglichkeiten auf und empfehlen Ihnen die aussichtsreichste Variante.

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Welche Schwierigkeiten gibt es bei der Diesel Nachrüstung?

In dem Gutachten wird die Nachrüstung mit einem SCR-System als die einzige Nachrüstung angesehen, die technisch gut möglich ist und die in einem sinnvollen Kosten-Nutzen-Verhältnis steht. Einerseits stößt man hier jedoch auf technische Probleme, denn nicht alle Fahrzeuge haben genug Platz, um ein SCR-System einzubauen. Zum anderen gibt es noch keinen Nachrüst-Bausatz, der vom KBA eine Typengenehmigung erhalten hat. Daher ist dies als ein weiteres technisches und auch als ein juristisches Problem anzusehen.
Die Nachrüstung mit einem SCR-System bedeutet, dass neue Bauteile dem Fahrzeug hinzugefügt werden. Daher muss sichergestellt werden, dass die Sicherheit des Fahrzeugs auch nach der Nachrüstung gegeben ist. Dies ist jedoch ein langwieriger Prozess, da hier kurz- und langfristige Auswirkungen auf das Fahrzeug erprobt werden müssen. Dass ihr Fahrzeug nach einer Diesel Nachrüstung ein besseres Abgasverhalten hat, müssten Sie mit einem neuen Abgasgutachten vom TÜV nachweisen. Mit dem Abgasgutachten des TÜVs müssten Sie dann zu Ihrer zuständigen Zulassungsbehörde gehen und eine Eintragung der besseren, also höheren Abgasemissionsklasse beantragen. Erst dann kann sich die KFZ-Steuer vermindern, ebenso wie die Beiträge zu Ihrer KFZ-Versicherung.
Für den Fahrzeughalter kommen also nach einer Diesel Nachrüstung noch eine Menge Aufgaben zu, die erledigt werden müssen, damit sich diese auch finanziell auf lange Sicht auszahlt.

Habe ich ein Recht auf eine Diesel Nachrüstung?

Hier muss unsere Antwort ein ganz klares "Nein" sein. Da es noch kein Nachrüstsystem gibt, das vom KBA eine Typengenehmigung erhalten hat, können Sie dies auch nicht einklagen. Einklagen könnten Sie eine Nachbesserung, die notwendig ist. Das bedeutet im Falle des Abgasskandals die Nachbesserung per Software-Update. Das KBA hat mit den Rückrufen die Autohersteller gezwungen, die Nachbesserung per Update kostenfrei durchzuführen. Nach Ansicht des KBA wird mit dem Software-Update der Wagen in den Zustand versetzt, sodass er die gesetzlichen Abgasnormen erfüllt. Somit ist der rechtlichen Seite dieses Problems Genüge getan – zumindest was das KBA angeht.

Der Händler oder Hersteller ist nicht gezwungen, eine Nachbesserung vorzunehmen, die über ein notwendiges Maß hinausgeht. Auch wenn diese Maßnahme sinnvoll wäre, ist der Hersteller nicht verpflichtet, diese auszuführen. Im Falle der Bewertung eines Software-Updates gegenüber einer Hardware-Nachrüstung bedeutet dies, dass die Hardware-Nachrüstung zwar sinnvoll wäre, aber technisch und finanziell viel zu aufwendig wäre.

Diese Möglichkeiten haben Sie, wenn Sie nicht auf Wertverlusten, Fahrverboten oder Stilllegungen sitzen bleiben wollen

Wenn Sie sagen, dass Ihnen dieses ganze Prozedere zu kompliziert und rechtlich zu vage ist, dann haben wir dafür nicht nur sehr viel Verständnis. Wir bieten Ihnen sogar eine Alternative an: Werden Sie Ihren Diesel los. Dies können Sie auf verschiedenen Wegen erreichen.

Kaufpreis zurück oder Neuwagen

Sie können von Ihrem Händler oder Hersteller den Kaufpreis gegen die Rückgabe des Autos verlangen. Oder Sie geben Ihren alten Betrugs-Diesel zurück und verlangen ein neues Fahrzeug des gleichen Modells, das nun hoffentlich die gesetzlichen Abgaswerte einhält. Diese Optionen stehen Ihnen offen, wenn Sie einen Neuwagen gekauft haben.

Schadensersatz

Wenn Sie an Ihrem Auto hängen und dieses einfach behalten wollen, so können Sie Schadensersatz fordern. Schließlich ist Ihr Wagen mit dem Makel "Schummelsoftware" behaftet und Ihnen drohen Mobilitätseinschränkungen durch Fahrverbote. Ebenso haben Sie durch diese beiden Faktoren einen erheblichen Wertverlust erlitten.

Unser Joker: Der Autokreditwiderruf

Sie haben keinen der hier beschriebenen Betrugsmotoren, fahren aber einen Diesel, den Sie bei einer Autobank finanziert haben? Mit dem Widerruf Ihres Kreditvertrages bei der Autobank stellen Sie der Bank Ihren Stinkediesel quasi vor die Tür. Der Widerruf bewirkt, dass das gesamte Geschäft rückabgewickelt wird. Sie geben den Wagen zurück und erhalten Ihre Anzahlung und die geleisteten monatlichen Ratenzahlungen zurück. Einzig die Tilgungsbeträge der Zinsen und einen Wertersatz für zurückgelegte Kilometer darf die Bank einbehalten.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann beauftragen Sie uns ganz einfach über unser Online-Formular und unsere Anwälte prüfen für Sie, welches Vorgehen in Ihrem Fall das am meisten geeignete ist.

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Ohne Kostenrisiko zu Ihrem Recht im Abgasskandal

Haben Sie eine Rechtsschutzversicherung, dann sorgen wir für die Einholung der Deckungszusage bei Ihrem Versicherer. Wir argumentieren für Sie gegenüber der Versicherung, warum sich ein Vorgehen gegen VW in Ihrem Fall lohnt. Anschließend regeln wir die Vergütung mit Ihrer Versicherung – ein Vorgehen, das für Sie ganz stress- und risikofrei ist.

Ebenso ohne Kostenrisiko können Sie mit einem Prozesskostenfinanzierer gegen VW vorgehen und Ihre Rechte wahrnehmen. Wenn Sie also keine Rechtsschutzversicherung haben oder diese nicht in Anspruch nehmen wollen, dann würde der Prozesskostenfinanzierer einspringen und erstmal alle Kosten des außergerichtlichen Vorgehens übernehmen. Einzig im Erfolgsfall müssten Sie teilen: 29 Prozent, höchstens jedoch 2.900 Euro müssten Sie dann an den Prozesskostenfinanzierer abgeben.

Wenn auch Sie Ihre Rechte gegenüber VW, BMW oder Mercedes geltend machen wollen, dann beauftragen Sie uns jetzt und profitieren Sie von unserer Expertise in Sachen Abgasskandal.

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