Audi Abgasskandal – Jetzt entschädigen lassen

Nicht nur VW hat bei seinen Dieselmotoren betrogen: Auch bei Audi wurden illegale Abschalteinrichtungen gefunden. Audi-Fahrer:innen stehen somit großen Wertverlusten und möglichen Fahrverboten gegenüber. Was Sie jetzt tun sollten, um sich Ihr Geld zurückzuholen, lesen Sie hier.

Was geschah im Abgas­skandal bei Audi?

Im Jahr 2015 kamen Vorwürfe ans Licht, dass Volkswagen in seine Dieselmotoren der Reihe EA189 illegale Abschalteinrichtungen einbaute. Kurz nachdem VW die Manipulationen gestanden hatte, breiteten sich die Nachrichten zum weltweiten Skandal von den USA bis nach Deutschland aus.

Doch nicht nur geografisch wurde der Skandal größer: Schnell kam heraus, dass neben Volkswagen sämtliche Konzerntöchter – und damit auch Audi involviert waren. Kurze Zeit später ergaben Ermittlungen, dass auch andere Autohersteller, wie BMW, Daimler oder Opel Abgaswerte verfälschten. Weltweit mussten Millionen manipulierte Fahrzeuge in die Werkstätten zurückbeordert werden.

Obwohl VW zuerst ins Visier der Behörden geriet, vermutet die Justiz inzwischen, dass die technologischen Voraussetzungen bei Audi ihren Anfang nahmen. So wurde zum Beispiel eine Einrichtung mit dem irreführenden Namen „Akustikfunktion” ursprünglich von Audi entwickelt und später von VW eingesetzt. Die Funktion reguliert unter anderem die Einspritzrate des Harnstoffes „AdBlue”, welcher zur Abgasreinigung dient. Während die Akustikfunktion in Prüfsituationen einwandfrei läuft, wird sie während des Straßenbetriebs abgestellt. Dort übersteigen die Stickoxidwerte die gesetzlich vorgeschriebenen Grenzwerte um ein Vielfaches.

Für Audi bedeutete der Abgasskandal bisher Strafzahlungen in Höhe von 800 Mio. Euro, Razzien und Anzeigen u.a. gegen den ehemaligen Audi-Chef Rupert Stadler. Für Audi-Fahrer:innen bedeutet der Abgasskandal vor allem große Wertverluste, da der Wiederverkaufswert der manipulierten Fahrzeuge erheblich gesunken ist. Darüber hinaus haben die illegalen Abschalteinrichtungen negative Folgen für Umwelt und die Luftqualität in europäischen Städten.

Welche illegalen Abschalt­einrichtungen nutzt Audi im Abgasskandal?

Noch bis 2018 konnte Audi seine manipulierten Fahrzeuge verkaufen, wie Recherchen des „Handelsblatts" und „BR Recherche" ergaben. Audi zählt zu den beliebtesten Fahrzeugmarken – beispielsweise mit dem Audi A4. Von allen in Deutschland gefahrenen Wagen dienen allein 88 % als Dienstwagen. Auch der Audi A8 als Fahrzeug der Luxusklasse sticht in der Statistik hervor, allerdings eher negativ: Denn sie stießen 25-Mal so viel Stick­oxide je Kilo­meter aus, wie 2015 erlaubt war.

Doch wie genau wurde bei Audi eigentlich manipuliert? Wie inzwischen bekannt ist, bediente sich Audi vier verschiedener Strategien:

#Strategie A und #Strategie B

Hier werden zwei Strategien miteinander verknüpft: Die Strategie B („Alternatives Aufheizen“) leitet Strategie A – die „Aufheizstrategie“ – ein. Dies sorgt dafür, dass die schadstoffreduzierende Aufwärmfunktion des Motors aktiviert wird – allerdings nur auf dem Prüfstand. Fährt das Fahrzeug im Straßenverkehr, läuft der Motor „kalt“ und Stickoxide werden ungefiltert ausgestoßen.

#Strategie C

Das sogenannte „Re-Entry Aufheizen“ verhindert, dass der Audi im Straßenbetrieb nicht mehr in den Aufheizmodus wechseln kann. Dadurch kommt es im Straßenbetrieb zum dauerhaften ungefilterten Ausstoß an Stickoxiden.

#Strategie D

Durch diese Abschalteinrichtung wird die Einspritzung des Harnstoffes „AdBlue” während der Fahrt unterbunden. „AdBlue” war ursprünglich ein Teil der „Clean-Diesel-Technologie”, mit der Audi Werbung machte. Doch wie das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) feststellte, wird während der Fahrt weniger „AdBlue” eingespritzt als kurz nach dem Start. So kam es auch hier zu abweichenden Abgaswerten zwischen Prüfstand und Realbetrieb.

#Thermofenster

Neben diesen vier Strategien zur Abgasmanipulation gibt es jedoch auch noch das jüngste Mitglied der inzwischen berühmt berüchtigten Mogelfamilie – das „thermische Fenster”. Mit eben diesem „Fenster” wird die Abgasreinigung anhand der Außentemperatur reguliert. Innerhalb eines Temperaturfensters, das sich meistens zwischen 15 und 30 °C bewegt, ist die Abgasreinigung vollumfänglich in Gange.

Über und unterhalb dieses Temperaturrahmens wird die Reinigung heruntergeregelt bzw. abgeschaltet. Die Technologie ist in den meisten Dieselfahrzeugen – allen voran bei Daimler und Volkswagen – verbaut und dient den Herstellern zufolge angeblich dem Motorenschutz. Der Europäische Gerichtshof (EuGH) sieht dies jedoch anders, weshalb auch das Thermofenster inzwischen ganz offiziell als illegale Abschalteinrichtung gilt.

Da die Durchschnittstemperaturen in vielen europäischen Städten das meiste Jahr unterhalb dieses Temperaturfensters liegen, handelt es sich bei der Abschaltung um keinen Ausnahmezustand. Auch ist das Fenster nicht zufällig gewählt: Es entspricht den Temperaturen, die auf Prüfständen herrschen.

Welche Audi-­Modelle sind vom Abgas­skandal betroffen?

Bei Audi ist kaum ein Modell vom Abgasskandal verschont geblieben. Betroffen sind Fahrzeuge mit der Abgasnorm Euro 4 bis 6.

Modellname

Baujahr

Euro-Norm

Audi A1 1.4 TFSI

Audi A1 1.6 TDI, 2.0 TDI

Audi A1 8X 1.6

2010 bis 2018

2009 bis 2014

2010 bis 2018

Euro 5

Euro 6

Euro 5

Audi A3 1.4 TFSI

Audi A3 1.6 TDI, 2.0 TDI

Audi A3 8V 1.6, 2.0

2012 bis 2013

2008 bis 2014

2012 bis 2018

Euro 5

Euro 6

Euro 5 und 6

Audi A4 2.0 TDI und Avant

Audi A4 2.7 TDI

Audi A4 3.0 TDI

Audi A4 B8 2.0

2007 bis 2013

2007 bis 2011

2007 bis 2015

2003 bis 2009

Euro 5 und 6

Euro 5

Euro 5 und 6

Euro 4

Audi A5 2.0 TDI

Audi A5 3.0 TDI

Audi A5 F5 2.0

2008 bis 2016

2007 bis 2016

2016 bis 2018

Euro 5 und 6

Euro 4 bis 6

Euro 6

Audi A6 2.0 TDI

Audi A6 2.7 TDI

Audi A6 3.0 TDI

Audi A6 C7 2.0

2008 bis 2014

2004 bis 2009

2003 bis 2009, 2010 bis 2018

2011 bis 2018

Euro 6

Euro 5

Euro 4 bis Euro 6

Euro 5 und 6

Audi A7 3.0 TDI

2010 bis 2017

Euro 5 und Euro 6

Audi A8 3.0 TDI

Audi A8 4.2 TDI

2003 bis 2009

2009 bis 2017

Euro 4

Euro 5 und Euro 6

Audi Q2 GA 1.6, 2.0

2016 bis 2018

Euro 6

Audi Q3 2.0 TDI

2011 bis 2018

Euro 5 und Euro 6

Audi Q5 2.0 TDI, 3.0 TDI

Audi SQ5 3.0 TDI

2008 bis 2017

seit 2015

Euro 5 und Euro 6

Euro 6

Audi Q7 3.0 TDI

Audi SQ7

2005 bis 2015

2016 bis 2018

Euro 4 bis Euro 6

Euro 6

Audi TT 2.0 TDI

2008 bis 2014

Euro 5

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Gibt es offizielle Rückrufe für Audis im Abgasskandal?

Aufgrund der Manipulationen an den Motoren der Audi-Diesel mussten bereits hunderttausende Fahrzeuge zurück in die Werkstätten gerufen werden. Kund:innen, die ein offizielles Rückrufschreiben des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) erhalten haben, wurden zu einem Software-Update verpflichtet.

Audi-Dieselfahrzeuge waren bislang von zwei größeren Rückrufaktionen betroffen. Folgende Audi-Modelle mit dem Motor EA189 wurden unter dem Code „23Q7" zurückgerufen:

Modell

Baujahr

A1

2008 bis 2015

A3

2008 bis 2015

A4

2008 bis 2015

A5

2008 bis 2015

A6

2008 bis 2015

TT

2008 bis 2015

Q3

2008 bis 2015

Q5

2008 bis 2015

Audis mit dem Motortyp EA897 wurden im Rahmen der Rückrufaktion „23X6" in die Werkstätten beordert.

Modell

Baujahr

A6

2015 bis 2018

A7

2015 bis 2018

A8

2015 bis 2018

SQ5

2015 bis 2018

In der Rückrufdatenbank des Kraftfahrt-Bundesamtes können Audi-Fahrer:innen unter dem Hersteller-Code oder über den Markenname herausfinden, ob ihr Fahrzeugtyp von einer Rückrufaktion betroffen ist:

Quelle: Rückrufdatenbank des KBA

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Welche Probleme sind mit dem Software-­Update verbunden?

Wer ein Rückrufschreiben erhält, wird aufgefordert, sein Fahrzeug in eine Werkstatt zu bringen, um es dort einem Software-Update zu unterziehen. Dieses Update entfernt einerseits die unerlaubten Abschalteinrichtungen aus den Fahrzeugen. Und soll somit gleichzeitig als Maßnahme dienen, dass die Audis umweltfreundlicher werden. Das Ziel ist also die Reduzierung von Stickoxidemissionen, unter Berücksichtigung der Vorgaben, dass z.B. die Motorleistung nicht eingeschränkt wird und kein höherer Verbrauch entsteht.

Doch es bestehen berechtigte Zweifel daran, ob das Software-Update überhaupt geeignet ist, um diese Ziele zu erreichen. Dafür gibt es drei Gründe:

#1: Verbraucher:innen berichten von ungewollten Nebeneffekte des Updates

Zu den Nebeneffekten zählen u.a. erhöhter Spritverbrauch, Leistungseinbrüche oder Ausfälle beim Abgassystem.

#2: Expert:innen äußern Zweifel an der Wirksamkeit des Updates

Untersuchungen haben gezeigt, dass manche Fahrzeuge nach dem Update sogar höhere Emissionswerte also zuvor aufweisen.

#3: Audis mit Software-Update können trotzdem von Fahrverboten betroffen sein

Ein Software-Update ist keine Garantie, um vor Fahrverboten geschützt zu sein. Diese drastische Maßnahme wurde bereits in einigen deutschen Städten umgesetzt und für viele weitere angekündigt.

Ist eine Hardware-­Nachrüstung eine Alternative zum Software-­Update?

Angesichts der negativen Aspekte des Software-Updates empfehlen Expert:innen eine Hardware-Nachrüstung. Dabei werden ein Steuergerät, ein SCR Katalysator, ein Hydrolyse-Gerät, ein AdBlue-Tank und diverse Sensoren in den Diesel eingebaut, um so für eine wirkliche Verringerung der Stickoxid-Emissionen zu sorgen.

Durchgeführt wird die Nachrüstung nicht von Audi selbst, sondern durch einen Drittanbieter, Dr. Martin Pley. Für folgende Audi-Modelle mit der Euronorm 5 ist eine solche Nachrüstung verfügbar:

  • Q3, Q5, Q7 (2.0 und 3.0 TDI mit EA189- oder EA897-Motor)

Die Kosten der Nachrüstung liegen bei rund 3000 bis 3600 Euro. Anteilig werden diese von Audi übernommen, allerdings nicht in jedem Fall. Audi-Fahrer:innen, die eine Kostenerstattung in Anspruch nehmen wollen, müssen verschiedene Bedingungen erfüllen. Dazu gehören u. a. wohnhaft in einer „Schwerpunktregion“ zu sein und die Nachrüstung muss nachweislich dazu berechtigen, in eine der von der Bundesregierung definierten „Intensivstädte” einzufahren.

Möchten Sie Ihren Audi nachhaltig vor Fahrverboten schützen und eine Hardware-Nachrüstung installieren? Wir unterstützen Sie dabei, die Kostenübernahme von Audi durchzusetzen. Außerdem setzen wir uns für einen angemessenen Schadensersatz für Sie ein.

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Was sind die juris­tischen Grundlagen für Ansprüche gegen Audi im Abgasskandal?

Nicht nur strafrechtlich wurde gegen Audi im Abgasskandal ermittelt. Für betroffene Audi-Fahrer:innen sind vor allem zwei Urteile interessant: das Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) zum Motortyp EA189 und das Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) zum Thermofenster.

Im Mai 2020 urteilte der BGH, dass sich Volkswagen der vorsätzlichen und sittenwidrigen Schädigung schuldig gemacht hat. Allen Betroffenen stehen daher Entschädigungen zu. Da der Motortyp EA189, um den es im Gerichtsurteil ging, auch in Audi-Fahrzeugen verbaut ist, gilt das wegweisende Urteil auch für Audi-Fahrer:innen.

Im Dezember 2020 positionierte sich erstmals der EuGH zum Thermofenster. Das Gericht bestätigte den Verdacht, der bereits lange von Verbraucherschützern vertreten wurde, dass es sich um eine illegale Abschalteinrichtung handelt. Der EuGH wies damit die Darstellung von Herstellerseite zurück, dass es sich um eine reine Motorenschutzfunktion handelt.

Doch auch weit vor den verbraucherfreundlichen Urteilen von BGH und EuGH sah die Erfolgsquote unserer Mandant:innen mit 90 % alles andere als schlecht aus.

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Welche Handlungs­optionen haben Betroffene gegen Audi im Abgasskandal?

Um sich für den Betrug von Audi angemessen entschädigen zu lassen, stehen Betroffenen folgende Optionen zur Verfügung:

Wir beraten Sie gerne zu den einzelnen Optionen, die Ihnen zur Verfügung stehen. Nutzen Sie einfach unseren kostenfreien und schnellen Online-Check. Oder beauftragen Sie uns direkt, um für Sie gegen Audi vorzugehen.

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#17 - Audi kippt Benzin in den Abgasskandal

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