Elternzeit: Rechte, Fristen und Pflichten von Eltern

Die Elternzeit stellt für viele Eltern eine tolle Zeit dar, in der sie das Kind näher kennenlernen können. Müttern und Vätern steht Elternzeit zu – 36 Monate jeweils (2 Jahre). Aber auch viele andere Personen im Umfeld eines Kindes können Elternzeit beanspruchen. Wir klären auf und helfen bei Fragen zu Fristen, Kündigungsschutz und Teilzeitanspruch weiter.

Elternzeit: Die Definition

Die Elternzeit ist eine unbezahlte Freistellung von der Arbeit nach der Geburt eines Kindes und gilt für Mütter und Väter. Beide Elternteile haben einen Rechtsanspruch auf Elternzeit. Die Elternzeit beträgt für Mutter und Vater jeweils 36 Monate und steht Ihnen für jedes Kind zu.

Sie dient zur Betreuung und Erziehung eines Kindes. Das kann ein leibliches Kind, aber auch das Kind des Partners, ein Adoptivkind oder ein Kind in Vollzeitpflege sein. Der Anspruch auf Elternzeit besteht unabhängig vom Wohnsitz oder Aufenthaltsort, solange es sich um ein Arbeitsverhältnis nach deutschem Arbeitsrecht handelt. Die Elternzeit muss der Arbeitnehmer oder die Arbeitnehmerin schriftlich vom Arbeitgeber verlangen. Sie wird nicht automatisch eingeräumt.

Sie haben Fragen zum Thema Elternzeit? Nutzen Sie unsere kostenfreie Erstberatung – dort beantworten Ihnen unsere spezialisierten Anwälte schnell und unkompliziert alle Fragen.

Wem steht Elternzeit zu?

Grundsätzlich steht sie jedem Elternzeit zu – egal wie das Arbeitsverhältnis aussieht. Das bedeutet, dass Sie unabhängig davon, ob Sie in Voll- oder Teilzeit arbeiten, einen befristeten Arbeitsvertrag haben oder auch nur geringfügig beschäftigt sind, Anspruch auf Elternzeit haben.

Darüber hinaus haben auch Auszubildende, Umschüler und Beschäftigte in Fortbildung oder Heimarbeit einen Anspruch auf Elternzeit.

Sind Sie unsicher, ob auch Sie Elternzeit beantragen können? Nutzen Sie unsere kostenlose Erstberatung. Unsere spezialisierten Anwälte geben Ihnen Auskunft.

Wer kann Elternzeit nehmen?

Generell steht Ihnen Elternzeit zu, wenn Sie Eltern oder Großeltern sind, der Ehegatte ein Kind hat, sie ein Adoptivkind oder ein Kind in Vollzeitpflege haben, das Kind des Lebenspartners im Haushalt lebt oder Sie das Kind von Schwester, Nichte, Bruder, oder Neffe bei schwerer Krankheit, Schwerbehinderung oder Tod der Eltern versorgen.

Bedingung dafür ist, dass das Kind im selben Haushalt lebt, das Kind überwiegend von der Person betreut und erzogen wird und die Person in Elternzeit nicht mehr als 30 Stunden pro Woche während der Elternzeit arbeitet.

Sie verwirrt die Aufzählung der berechtigten Personen oder Sie haben eine andere Frage zum Thema Elternzeit? Wir entwirren gerne. Nutzen Sie unser Online-Formular zur kostenfreien Erstberatung und schildern Sie uns Ihr Problem.

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Wann beginnt die Elternzeit?

Die Elternzeit beginnt für den Vater frühestens mit der Geburt des Kindes. Für die Mutter beginnt die Elternzeit meist mit Ende des Mutterschutzes.

Der Antrag auf Elternzeit muss schriftlich beim Arbeitgeber eingehen, ein Antrag per E-Mail oder Fax reicht nicht aus. Der Antrag muss von Ihnen handschriftlich unterschrieben werden und muss spätestens sieben Wochen vor Beginn verlangt und der Zeitraum festgelegt werden. Für Geburten vom 1. Juli 2015 an gilt eine Frist von 13 Wochen zur Verlangung der Elternzeit, wenn die Elternzeit zwischen dem dritten und achten Geburtstag genommen wird.

Eine Übersicht über Ihre Ansprüche und die Regeln, die Sie je nach Geburtstermin Ihres Kindes einhalten müssen:

Geburt bis 30. Juni 2015

Geburt ab 1. Juli 2015 an

Anspruch auf 36 Monate Elternzeit, sieben Wochen vor Antritt der Elternzeit beantragen, eine Zustimmung des Arbeitgebers ist nicht notwendig

Anspruch auf 36 Monate Elternzeit, sieben Wochen vor Antritt der Elternzeit beantragen, eine Zustimmung des Arbeitgebers ist nicht notwendig

Aufteilung in zwei Abschnitte möglich

Aufteilung in drei Abschnitte möglich

Bei Elternzeit in der Zeit von Geburt bis zum vollendeten dritten Lebensjahr bedarf es keiner Zustimmung des Arbeitgebers

Bei Elternzeit in der Zeit von Geburt bis zum vollendeten dritten Lebensjahr bedarf es keiner Zustimmung des Arbeitgebers

12 Monate können in der Zeit zwischen dem 3. und dem 8. Lebensjahr genommen werden

Zustimmung des Arbeitgebers ist notwendig

24 Monate können in der Zeit zwischen dem 3. und dem 8. Lebensjahr genommen werden

Zustimmung des Arbeitgebers ist nicht notwendig*

 

*Wird die Elternzeit in drei Abschnitte aufgeteilt und der dritte Abschnitt liegt im Zeitraum vom 3. Geburtstag bis zum vollendeten 8. Lebensjahr, dann muss der Arbeitgeber zustimmen

Anmeldefrist für die Elternzeit zwischen der Geburt und dem vollendeten 3. Lebensjahr beträgt 7 Wochen

Anmeldefrist für die Elternzeit zwischen dem 3. Geburtstag und dem vollendeten 8. Lebensjahr beträgt 13 Wochen

Anspruch auf Teilzeit muss dem Arbeitgeber sieben Wochen vorher schriftlich mitgeteilt werden

Anspruch auf Teilzeit muss dem Arbeitgeber bei einem Zeitraum bis zum vollendeten 3. Lebensjahr sieben Wochen, bei dem Zeitraum vom 3. Geburtstag bis zum vollendeten 8. Lebensjahr 13 Wochen vorher schriftlich mitgeteilt werden

Elternzeit bei Zwillingen oder Mehrlingen

Für jedes Ihrer Kinder stehen Ihnen 36 Monate Elternzeit zu. Um zu entscheiden, wie viele Jahre sie in Elternzeit bleiben können, kommt es aber darauf an, wann Ihre Kinder zur Welt gekommen sind.

Bei Kindern mit einem Geburtstermin bis zum 30. Juni 2015 können Sie nur 12 der 36 Monate auf den Zeitraum zwischen dem dritten Geburtstag und dem vollendeten achten Lebensjahr übertragen. Das heißt in der Praxis, dass Sie für Zwillinge mit einem Geburtstermin bis zum 30. Juni 2015 maximal 4 Jahre in Elternzeit gehen können.

Zwillinge, die vom 1. Juli 2015 an geboren wurden, können ihre Eltern maximal 6 Jahre in Elternzeit genießen, denn die Eltern können 24 der 36 Monate in die Zeit zwischen dem dritten und vollendeten achten Lebensjahr übertragen.

Sie sind sich nicht sicher, wie viele Jahre Sie Elternzeit haben? Wir helfen Ihnen mit unserer kostenfreien Erstberatung.

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Elternzeit verlängern: So geht's

Ist eine Elternzeit für zwei Jahre genommen worden, so bedarf es in der Regel nur eines schriftlichen Antrags des Arbeitnehmers auf Verlängerung der Elternzeit auf das dritte Jahr bis zur Vollendung des dritten Lebensjahres. Dabei muss die Frist von sieben Wochen zum Ende des ersten Abschnitts der Elternzeit gewahrt bleiben.

Ist eine Elternzeit für einen Zeitraum unter zwei Jahren genommen worden, so ist eine Verlängerung ebenfalls schriftlich beim Arbeitnehmer zu beantragen. Eine Verlängerung der Elternzeit kann ebenfalls verlangt werden, wenn ein vorgesehener Wechsel der Anspruchsberechtigten aus einem wichtigen Grund nicht erfolgen kann. Wichtige Gründe für die Verlängerung der Elternzeit können eine Erkrankung des Partners, eine Trennung der Eltern oder auch eine Erkrankung des Kindes sein, welche eine Betreuung durch die Mutter als unerlässlich nach sich zieht.

Sind Sie unsicher, welche Regelung auf Ihren speziellen Fall passt. Dann kontaktieren Sie uns über unser Online-Formular und nutzen Sie unsere kostenfreie Erstberatung.

Bezahlung in der Elternzeit: Das Elterngeld

Eine der wichtigsten Fragen rund um die Elternzeit, um die Existenz bzw. den Lebensstandard abzusichern, ist die die Bezahlung während der Elternzeit. Die Absicherung durch die Zahlung des Elterngeldes übernimmt der Staat – sowohl bei Müttern als auch bei Vätern. 

Wer hat Anspruch auf Elterngeld?

Das Elterngeld ist eine Transferleistung des Staates und wird an Mütter und Väter gleichermaßen gezahlt. Mit der Zahlung des Elterngeldes möchte der Staat den Verdienstausfall mindern.

Anspruch haben Eltern, die mit ihren Kindern zu Hause bleiben oder in Teilzeit arbeiten, die mit ihren Kindern in einem Haushalt leben und ihren gewöhnlichen Aufenthalt in Deutschland haben.

Keinen Anspruch auf Elterngeld haben Elternpaare, die im Kalenderjahr vor der Geburt des Kindes ein zu versteuerndes Einkommen von mindestens 500.000 Euro hatten. Bei Alleinerziehenden Personen liegt die Grenze bei mindestens 250.000 Euro.

Wie hoch ist das Elterngeld?

Die Höhe des Elterngeldes richtet sich nach der Höhe des Nettoeinkommens des jeweiligen Elternteils. Es sind 65 bis 100 Prozent des Nettomonatsverdienstes, höchstens 1.800 Euro, mindestens aber 300 Euro.

Den genauen Betrag des Elterngeldes kann man sich beim Elterngeldrechner des Bundesministeriums ausrechnen:

Elterngeldrechner des Bundesministeriums

Wie lange wird Elterngeld gezahlt?

Das Basis-Elterngeld wird für 12 Lebensmonate des Kindes gezahlt. Teilen sich Mutter und Vater die Erziehungszeit, dann kommen noch einmal 2 Extra-Monate dazu, die sogenannten Partnermonate. Damit fördert der Staat die gemeinsame Erziehungszeit.

Elterngeld Plus wird für die Zeit von 24 Monaten gezahlt, aber nur in einer Höhe von 50 Prozent des Basiselterngeldes. Nutzen beide Elternteile die Erziehungszeit, dann kommen 4 weitere Monate hinzu.

Fazit ist: Bei beiden Elterngeldarten gibt es rein rechnerisch die gleiche Summe, sie verteilt sich nur über einen anderen Zeitraum.

Elterngeld: Gibt es einen Unterschied zwischen Müttern und Vätern?

Nein, diesen gibt es nicht. Es wird beiden Elternteilen ein Elterngeld ausgezahlt. Allerdings belohnt der Staat die Paare, die sich die Betreuung des Kindes teilen: Die Bezugszeit von 12 Monaten kann auf 14 Monate ausgedehnt werden, wenn beide Elternteile sich an der Betreuung beteiligen.

Special: Elterngeld und Elternzeit bei Vätern

Der Staat behandelt Mann und Frau beim Elterngeld gleich. Vätern steht in gleichem Maße Elternzeit und Elterngeld zu wie Müttern. Väter können Elternzeit unter den gleichen Bedingungen beantragen wie Frauen und die Zeiten so flexibel gestalten, wie es die Familie am besten unterstützt. Alle Bestimmungen des Elterngeldes oder der Elternzeit beziehen sich immer auf beide Elternteile. Beiden wird die gleiche Flexibilität zugesprochen, aber auch die gleichen Fristen, wenn es um die Beantragung der Leistungen geht. Elternzeit müssen Sie bei Ihrem Arbeitgeber beantragen, Elterngeld beim Staat. Die Elternzeit müssen Väter sieben Wochen vor dem geplanten Beginn der Elternzeit verlangen.

Einziger Unterschied: Die Elternzeit des Vaters beginnt frühestens mit der Geburt des Kindes, die Elternzeit der Mutter beginnt frühestens mit dem Ende des Mutterschutzes.

Elterngeld beantragen: Wie und wo?

Beantragen können Sie das Elterngeld nach der Geburt des Kindes. Da das Elterngeld nur drei Monate rückwirkend gezahlt wird, empfehlen wir, es innerhalb der ersten drei Lebensmonate des Kindes zu beantragen.

Unter diesem Link finden Sie die jeweils für Sie zuständige Familienkasse, bei der Sie das Elterngeld beantragen müssen:

Familienkassen der Bundesländer

Kündigungsschutz Elternzeit: Welche Regelung greift?

Vom Zeitpunkt der Verlangung der Elternzeit an, frühestens jedoch 8 Wochen vor Beginn der Elternzeit und während der Elternzeit, besteht ein Sonderkündigungsschutz. Das gilt auch bei Insolvenz oder bei einem Betriebsübergang.

Ausnahmen vom Kündigungsschutz

Eine Kündigung ist allerdings zulässig, wenn der Betrieb oder ein Betriebsteil stillgelegt wird, wenn der Arbeitnehmer schwere Straftaten begangen hat, wenn der Arbeitnehmer schwere arbeitsvertragliche Pflichtverletzungen begangen hat oder die Existenz des Betriebs bei einer Weiterbeschäftigung bedroht ist. Diese Kündigungen brauchen allerdings eine behördliche Zulässigkeitserklärung. Bei Bedenken gegen eine bestandskräftige Zulässigkeitserklärung kann der Arbeitnehmer innerhalb eines Monats eine Anfechtungsklage und einen Widerspruch erheben.

Für eine zu erhebende Kündigungsschutzklage des Arbeitnehmers gilt aber auch hier wieder die dreiwöchige Kündigungsfrist des § 4 Kündigungsschutzgesetz (KSchG).

Haben Sie eine Kündigung während der Elternzeit bekommen und wissen nicht, ob diese gerechtfertigt ist? Nutzen Sie unser Online-Formular und schildern Sie uns Ihren Fall. Unsere spezialisierten Anwälte melden sich bei Ihnen umgehend.

Nach der Elternzeit zurück an den Arbeitsplatz: So gelingt die Rückkehr

Nach der Elternzeit haben Sie keinen Anspruch darauf, wieder in derselben Position beschäftigt zu werden, wie vor der Elternzeit.

Der Arbeitnehmer hat aber das Anrecht, zu den gleichen Bedingungen wieder in den Betrieb zurückzukehren. Sie haben Anspruch auf eine Tätigkeit, die im Wesentlichen ihrem Arbeitsvertrag entspricht. Die Tätigkeit muss in der Qualifikation, der Bezahlung, der Arbeitszeit und dem –ort Ihrer alten Tätigkeit entsprechen.

1. Haben Sie einen Plan

Wir empfehlen immer, sich schon vor der Elternzeit mit Ihrem Arbeitgeber Gedanken machen, wie Ihre Rückkehr aussehen soll. Seien Sie flexibel und überlegen Sie sich vor allem, was Sie sich nach der Elternzeit vorstellen.

2. Präsent bleiben hilft

Halten Sie auch während der Elternzeit Kontakt zu ihrem Betrieb. Vereinbaren Sie mit Ihrem Chef, dass sich auch in der Elternzeit Zugang zu Ihren dienstlichen E-Mails haben oder ins Intranet schauen können. So haben Sie auch nicht das Gefühl, komplett ausgeschlossen zu sein, sondern bleiben immer mit dabei.

3. Verabredungen einhalten

Zeigen Sie Ihrem Arbeitgeber, dass Sie trotz Kind noch immer genau so verlässlich sind wie vor der Geburt des Kindes. Natürlich ist es für Sie anstrengender, pünktlich zu sein. Nun müssen Sie ja noch für eine weitere Person sorgen und ebenfalls dafür sorgen, dass Ihr Kind abfahrbereit ist oder eine Betreuung organisieren. Auch wenn es nur um die Verabschiedung einer Kollegin geht: Haben Sie Ihr Kommen angekündigt, halten Sie dies auch ein.

Lassen Sie sich von uns beraten, wie Sie den Übergang von der Elternzeit zurück in den Job am besten meistern können. Nutzen Sie unsere kostenfreie Erstberatung!

Elternteilzeit: Weniger arbeiten während der Elternzeit

Eltern können während der Elternzeit in Teilzeit arbeiten. Die Arbeitszeit darf dabei aber nicht mehr als 30 Stunden in der Woche betragen. Bei Betrieben mit mehr als 15 Beschäftigten besteht ein Anspruch auf Teilzeit von 15 bis 30 Stunden pro Woche für mindestens zwei Monate, wenn keine dringenden betrieblichen Gründe vorliegen und das Arbeitsverhältnis vor der Elternzeit sechs Monate ohne Unterbrechung bestand. Für Geburten vom 1. Juli 2015 an gilt hierbei, dass eine Teilzeitarbeit, die im Zeitraum bis zum dritten Lebensjahr des Kindes geplant wird, innerhalb von vier Wochen durch den Arbeitgeber abgelehnt werden kann, dies jedoch ebenfalls nur aus dringenden betrieblichen Gründen. Ist die Teilzeit zwischen dem dritten Geburtstag und dem vollendeten achten Lebensjahr geplant, muss die Ablehnung durch den Arbeitgeber innerhalb von acht Wochen erfolgen. Versäumt der Arbeitgeber diese schriftliche Ablehnung, gilt das als Zustimmung. Dringende betriebliche Gründe können vorliegen, wenn die Verringerung der Arbeitszeit zu unverhältnismäßig hohen Kosten führt, Arbeitsabläufe oder die Organisation des Betriebes wesentlich beeinträchtigt werden würden.

Bei Betrieben mit bis zu 15 Beschäftigten müssen sich Arbeitnehmer und Arbeitgeber einigen.

Unser Tipp: In vielen größeren Betrieben kann man Stück für Stück wieder in den alten Job zurückkehren, zum Beispiel erst mit einem Tag in der Woche, was dann kontinuierlich gesteigert wird. So verhindern Sie, dass es für Sie oder Ihr Kind allzu stressig wird. Sie beide müssen sich auch an den neuen Rhythmus gewöhnen, den die Arbeit mit sich bringt.

Wir begleiten Sie gerne in die Teilzeit und zurück. Nutzen Sie unser Online-Formular.

Elternzeit bei befristeten Verträgen

Haben Sie einen befristeten Arbeitsvertrag und wollen nach der Geburt in Elternzeit gehen, so steht Ihnen das auch zu. Wenn ihr Arbeitsvertrag während Ihrer Elternzeit abläuft, so endet in der Regel auch Ihr Arbeitsverhältnis, da Ihnen nicht gekündigt wird. Ihr Arbeitsverhältnis war von Beginn an befristet und bedarf keiner Kündigung. Das gilt auch während ihrer Schwangerschaft. Ein von Beginn an befristetes Arbeitsverhältnis endet auch während der Schwangerschaft.

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