Abgasskandal Mercedes: Jetzt Entschädigung durchsetzen!

Mit seiner Premium-Marke Mercedes-Benz steckt der Daimler-Konzern mittlerweile ebenfalls tief im Abgasskandal. Was im Mai 2018 mit dem offiziellen Rückruf des Mercedes Vito begann, ging mit dem Rückruf von 60.000 Fahrzeugen des Modells GLK 220 CDI wegen einer illegalen Abschalteinrichtung weiter. Zudem werden die Abgaswerte bei den meisten anderen Diesel-Autos von Daimler durch das sogenannte Thermofenster verfälscht. Welche Modelle genau betroffen sind und wie Geschädigte zu einer Entschädigung kommen, lesen Sie hier.

Abgasskandal Mercedes: Die Hintergründe zur Daimler-Affäre

Mit dem Skandal rund um manipulierte Abgaswerte wurde in der Vergangenheit hauptsächlich Volkswagen assoziiert. Aufgedeckt von der US-Umweltschutzbehörde EPA wurde im September 2015 öffentlich, dass der Konzern die Abgaswerte von Millionen Diesel-Autos mit Hilfe einer eigens entwickelten Software manipuliert hat. Zunehmend wird jedoch bekannt, dass auch andere Autobauer getrickst haben – und seit März 2017 ermittelt die Staatsanwaltschaft Stuttgart gegen Daimler. Der Vorwurf: Vorsätzlicher Betrug und strafbare Werbung. 

Und auch andere Behörden, wie das US-amerikanische Justizministerium, die US-amerikanische Umweltschutzbehörde oder die Europäische Kommission ermitteln gegen Daimler. Zudem reichten in den USA bereits Kunden in 13 Bundesstaaten eine Sammelklage gegen den Konzern ein. Sie fordern wegen der mutmaßlich überhöhten Abgaswerte Schadensersatz.

Daimler-Chef Dieter Zetsche wollte davon in der Vergangenheit jedoch nichts wissen und wehrte sich stets vehement gegen die Vorwürfe, die Abgaswerte ebenfalls manipuliert zu haben. Ihm zufolge ist eine illegale Abschaltvorrichtung, wie sie etwa bei verschiedenen Marken des VW-Konzerns nachgewiesen wurde, bei Mercedes-Benz nicht eingesetzt worden. Trotzdem einigte sich der Konzern im Juni 2017 mit dem Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) auf einen freiwilligen Mercedes-Diesel-Rückruf von drei Millionen Fahrzeugen europaweit, welche nun durch ein Software-Update nachgerüstet werden sollen.

Zudem meldete die "Bild am Sonntag" Anfang 2018 unter Verweis auf vertrauliche Unterlagen aus US-Ermittlungsakten, der Autobauer habe gleich mehrere Software-Funktionen zur Schadstoffregulierung in seinen Motoren verbaut, damit das Mercedes-Abgas den strengen Abgasnormen in den USA genügt. Nach Schätzungen seien diese Motoren in 60.000 Autos und 140.000 Vans eingebaut worden, die Daimler von 2008 bis 2016 in den USA verkauft hat.

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Offizielle Rückrufe bei Mercedes im Abgasskandal

Im Anschluss an den Dieselgipfel im Jahr 2017 hatte Daimler Software-Updates für etwa drei Millionen Dieselfahrzeuge angekündigt, um deren Emissionswerte auf diese Weise zu verbessern. Dazu gehören neben dem Vito auch verschiedene andere Dieselmodelle. Eigentlich sollten diese Updates bis Ende 2018 abgeschlossen sein. Nach Medieninformationen ist Daimler hierbei aber in Verzug. Demnach werde der Konzern bis ins Jahr 2020 brauchen, um die Software flottenweise zu aktualisieren. 

Im Mai 2018 lieferte das KBA zu den Vorwürfen erstmals einen offiziellen Rückruf: Wegen illegaler Abschalteinrichtungen beorderte das Amt den Kleintransporter Mercedes-Benz Vito 1,6 Liter Diesel Euro 6 in die Werkstätten zurück, um die Software zu entfernen. Die KBA-Rückrufe betreffen weltweit rund 4.900 Fahrzeuge, gut 1.370 davon in Deutschland. Im Juni folgte die Ankündigung durch Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer, dass europaweit weitere 774.000 Fahrzeuge zurückgerufen werden sollen, davon 280.000 in Deutschland.

Im Jahr 2019 folgten dann Rückrufe der C-Klasse mit Abgasnorm Euro 6 sowie des Erfolgsmodells GLK 220 CDI der Baujahre 2012 bis 2015.

Daimler verharmlost Rückrufe durch Gutschein-Aktion

Schlagzeilen machte der Konzern, als er im Oktober 2019 eine Gutschein-Aktion zum Software-Update ankündigte. Fahrzeughalter mit einem Mercedes der Schadstoffklassen Euro 5 und Euro 6b sollten für das Software-Update gewonnen werden, indem ihnen ein 100-Euro-Gutschein zugesprochen wurde. Das Geld wird jedoch nicht bar ausgezahlt, sondern kann für eine Dienstleistung in den jeweiligen Vertragswerkstätten eingelöst werden.

Allein diese Aktion sollte schon sämtliche Alarmglocken läuten lassen. Lassen Sie sich nicht für dumm verkaufen und prüfen Sie in unserem Online-Check und der kostenfreien Ersteinschätzung Ihre Chancen auf eine Entschädigung.

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Muss ich dem KBA-Rückruf meines Mercedes-Benz nachkommen?

Wir raten von der Durchführung eines Software-Updates aus mehreren Gründen ab. Die Folgen eines solchen Updates sind – insbesondere langfristig gesehen – noch nicht absehbar. Unsere Erfahrung aus tausenden VW-Mandaten zeigt, dass eine Vielzahl von betrogenen Käufern mit den Folgen des Updates zu kämpfen haben.

Ein höherer Spritverbrauch sowie ein erhöhter Verschleiß einzelner Bauteile, Leistungsverlust, bis hin zum Ausgehen des Motors sowie eine sogenannte "Versottung" des Abgasrückführungsventils waren nicht selten Folgeschäden eines Software-Updates. Dieses Risiko ist aus unserer Sicht – sowie zahlreicher Gerichte – keinem Käufer zuzumuten.

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Welche Mercedes-Modelle sind vom Abgasskandal betroffen?

Daimler hat auf seiner Internetseite eine Liste aller Modelle veröffentlicht, die von Rückrufen betroffen sind. Seit September 2018 wurde diese Liste nicht weiter aktualisiert und könnte bereits zum derzeitigen Zeitpunkt nicht mehr aktuell sein. Fahrzeughalter eines Mercedes Diesel müssen damit rechnen, dass noch eine Vielzahl anderer Modelle betroffen sind.

Derzeit kann von einer Betroffenheit der folgenden Motorentypen ausgegangen werden:

  • Motor OM 642: V6 Turbodiesel mit drei Litern Hubraum
  • Motor OM 651: Vierzylinder-Turbodiesel mit entweder 1,8 oder 2,1 Litern Hubraum
  • Motor OM 622: Vierzylinder-Motor
  • Motor OM 626: Schwestermotor von OM 622
  • Motor OM 640: Vierzylinder-Motor, Nachfolgemotor des OM 668
  • Motor OM 607: Vierzylinder-Motor

Hinsichtlich der betroffenen Modelle bestehen abhängig von den eingebauten Motorentypen bei den folgenden Fahrzeugen gravierende Verdachtsmomente:

  • Vito: 1,6 Liter-Diesel und 2,2-Liter Diesel (OM 622 und OM 651), Produktionszeitraum: Seit 06/2015 bzw. 09/2014 bis 09/2016 (2,2 Liter Diesel)
  • C-Klasse: C 180 d/C 200 d bzw. C 180 BlueTEC/ C 200 BlueTEC (08/2014 bis 05/2018) sowie C 220 d/C 250 d bzw. C 220 BlueTEC, C 250 BlueTEC, 12/2013 bis 05/2018
  • E-Klasse: E 350 BlueTEC / E 350 d (nur Coupé, C207), 02/2013 bis 12/2016
  • GLC: GLC 220 d/GLC 250 d, 06/2015 bis 06/2018
  • GLK: 200/220 CDI 4x2, 01/2012 bis 06/2015
  • S-Klasse: S 300 BlueTEC HYBRID / S 300 h (OM 651, 12/2013 bis 09/2016)
  • ML-Klasse: ML 250 BlueTEC, eventuell auch GLE 250 d (11/2011 bis 06/2015)
  • G-Klasse: G 350 d (OM 642), 09/2015 bis 12/2015
  • Sprinter: 07/2015 bis 08/2018 (OM651)

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Worum geht es bei den Vorwürfen gegenüber Mercedes im Abgasskandal?

Daimler wird vorgeworfen, eine Vielzahl an illegalen Motorsteuerungsfunktionen zur Manipulation der Abgasmesswerte verwendet zu haben.

Thermofenster

Das sogenannte Thermofenster regelt die Abgasreinigung. Bei niedrigen und hohen Außentemperaturen wird die Abgasreinigung gedrosselt oder ganz abgeschaltet. Das Landgericht (LG) Mönchengladbach hat das Thermofenster u.a. bereits als illegal eingestuft.

Diese Thermofenster sind in zahlreichen Diesel-Modellen der Schadstoffklassen Euro 5 und Euro 6 verbaut. Die Motortypen OM 651 und OM 642 sind beide vom Verdacht betroffen. Am Ende könnten 700.000 Daimler-Fahrer von den illegal eingebauten Thermofenstern betroffen sein.

Daimler weist die Vorwürfe bis heute zurück, weil Thermofenster nach Ansicht des Konzerns lediglich dem Motorschutz dienen. Nun soll der Europäische Gerichtshof (EuGH) über die Zulässigkeit des Thermofensters entscheiden. Ein Urteil gegen die Autobauer hätte weitreichende Konsequenzen für den kompletten Diesel-Markt.

Bit 15

Zudem geht es bei den Vorwürfen gegenüber Daimler um die Motorsteuerungsfunktion "Bit 15". Die Untersuchungen ergaben, dass diese so programmiert wurde, dass die Aufbereitung der Abgase beim Fahren lediglich für 26 Kilometer anhält. Anschließend wird der saubere Modus verlassen und der Ausstoß der gesundheitsschädlichen Stickoxide (NOx) wird um ein Vielfaches erhöht. Besonders in den städtischen Ballungszentren sind Stickoxide verantwortlich für eine hohe Schadstoffbelastung der Luft.

Slipguard

Und auch eine weitere verdächtige Software-Funktion – der sogenannte "Slipguard"– soll zum Einsatz gekommen sein. Dadurch wird anhand von Geschwindigkeit oder Beschleunigungswerten erkannt, ob sich das Auto im realen Betrieb im Straßenverkehr befindet oder auf dem Prüfstand getestet wird. Dabei wird der Schadstoffausstoß entsprechend optimiert. Aktuelle Messungen ergaben, dass Diesel-Mercedes die erlaubten Stickoxid-Grenzwerte im Straßenverkehr um mehr als das Zehnfache überschreiten.

Mercedes-Abgas: Wo liegt das Problem beim Diesel-Antrieb?

Diesel-PKW, vor allem alte, stoßen viele Stickoxide (NOx) aus. Diese sind sowohl schädlich für die Gesundheit als auch für die Umwelt. Die EU hat deshalb einen strengen Grenzwert von 40 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft festgelegt. Die Messungen an verkehrsnahen Stationen in Deutschland ergeben jedoch regelmäßig, dass dieser Stickoxid-Grenzwert bei weitem überschritten wird. Die folgende Grafik zeigt, dass Diesel-PKW den mit Abstand größten Anteil am Stickoxid-Ausstoß in deutschen Städten haben:

Abgasskandal Mercedes-Benz: Herbe Wertverluste bei Diesel-PKW

Durch den Abgasskandal ist der Diesel als einstiger Liebling der Deutschen zum schwarzen Schaf geworden. Das verlorene Vertrauen sorgt bei Mercedes für einen erheblichen Wertverlust. Verschärft wird diese Tendenz noch durch die Entscheidung des Leipziger Bundesverwaltungsgerichts vom 27. Februar 2018, das den Weg für Fahrverbote in vielen deutschen Städten ebnete. Denn wer kauft schon ein Auto, mit dem er künftig vielerorts vielleicht nicht mehr fahren darf? Seit Ende Mai 2018 haben viele Städte und Kommunen gerade in viel befahrenen Ballungsräumen Fahrverbote durchgesetzt.

Zum Vergrößern anklicken Preisentwicklung Diesel Fahrzeuge

Fürchten auch Sie nach dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts Fahrverbote für Ihren Diesel-PKW? Wenden Sie sich an uns!

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Mercedes-Benz bei der Produktion von Diesel-Autos ganz vorne mit dabei

Wie bei den Konkurrenten Volkswagen (Audi) und BMW spielt auch bei Mercedes der Diesel als Antriebsform eine wichtige Rolle. 2016 wurden 56,1 % der Mercedes-PKW mit Diesel-Motor verkauft.

Zum Vergrößern anklicken Welche Marke produziert die meisten Diesel-Fahrzeuge?

Wie stelle ich fest, ob mein Mercedes vom Abgasskandal betroffen ist?

Da sich sowohl der Autokonzern Daimler als auch das KBA mit Informationen über betroffene Modelle und illegale Abschalteinrichtungen bedeckt hält, ist es für Geschädigte nicht leicht, herauszufinden, ob ihr Fahrzeug betroffen ist. Insbesondere, wenn es für Ihr Modell noch keinen offiziellen Rückruf gibt, haben Sie kaum eine Möglichkeit, an die nötigen Informationen zu kommen.

Wir raten Ihnen deshalb dazu, unseren Online-Check und die anschließende kostenfreie Ersteinschätzung zu nutzen, um herauszufinden, ob auch Sie einen Anspruch auf Entschädigung haben. Sie erfahren zudem, wie hoch Ihr potenzieller Schadensersatz ausfällt, und wie Sie Ihren Anspruch ohne jedes Kostenrisiko durchsetzen können.

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Hardware-Nachrüstungen für Mercedes-Diesel

Für Fahrzeuge des Daimler-Konzerns erhielten der Technologie-Entwickler Dr Pley und der niederländische Autozulieferer Bosal die Genehmigung, Hardware-Nachrüst-Systeme zur Verfügung zu stellen. Hier können ältere Euro-5-Modelle mit 2,0 und 2,2 Liter-Motoren so nachgerüstet werden, dass die Stickoxidbelastung auf unter 270 mg NOx/km sinkt. Dadurch wird der Wertverlust gestoppt und nachgerüstete Diesel werden von den Fahrverboten in den Innenstädten ausgenommen. Für folgende Mercedes-Modelle steht eine Hardware-Nachrüstung zur Verfügung:

Wir stehen in Kooperation mit dem Hardware-Nachrüster Dr Pley SCR Technology GmbH und setzen uns dafür ein, dass Sie keinen Cent für die Nachrüstung zahlen müssen. Außerdem fordern wir für Sie einen Schadensersatz von 20 % des Kaufpreises. Nutzen Sie unseren Online-Check, um herauszufinden, ob auch Sie von einer Hardware-Nachrüstung plus Schadensersatz profitieren können.

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Abgasskandal Mercedes-Benz: Warum sollte ich meine Ansprüche jetzt durchsetzen?

Den Betrug von Daimler sollten betroffene Kunden nicht auf sich sitzen lassen und schnell aktiv werden. Zwar muss mit einer Verjährung der Ansprüche gegenüber dem Hersteller – also Daimler – nach drei Jahren, demzufolge also frühestens mit dem Jahresende 2021 gerechnet werden. Wir raten betroffenen Mercedes-Fahrern aber dennoch, ihre Rechte im Abgasskandal so bald wie möglich geltend zu machen. Im Falle von VW, Audi & Co. wurden viele Kunden bereits erfolgreich wegen des Minderwertes (Wertverlust beim Wiederverkauf und drohende Fahrverbote) ihres Diesel-Fahrzeugs entschädigt. Und auch gegen Mercedes-Benz laufen in Deutschland schon zahlreiche Klagen.

Dabei gab es bereits Urteile gegen Mercedes zugunsten von Daimler-Fahrern, u.a. vor dem LG Karlsruhe (Az. 18 O 24/18) und dem LG Hanau (Az. 9 O 76/18). Nicht nur die Urteile gegen Mercedes, sondern auch die Tatsache, dass Rechtsschutzversicherer Deckungszusagen für das rechtliche Vorgehen im Abgasskandal erteilen, sprechen für gute Erfolgsaussichten, die nun durch den amtlichen Rückruf noch steigen sollten.

Hinzu kommt, dass der Nutzungsersatz, den Sie bei einer Entschädigung je gefahrenem Kilometer zahlen müssen, steigt, je länger Sie mit dem Auto umherfahren. Und auch die Gefahr, dass an dem Auto Schäden auftreten, nimmt zu, je länger Ihr PKW in Gebrauch ist.

Deshalb sollten auch Sie jetzt die Chance nutzen, mit unserer Hilfe ohne Kostenrisiko gegen Mercedes-Benz vorzugehen.

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Abgasskandal Mercedes: Wie kann ich meine Ansprüche durchsetzen?

Wenn Sie zusammen mit uns gegen Mercedes-Benz vorgehen wollen, stehen Ihnen verschiedene rechtliche Möglichkeiten zur Verfügung. Sie können sich entweder für eine der folgenden Optionen entscheiden oder uns alle möglichen Vorgehensweisen für Sie prüfen lassen.

1. Kaufpreiserstattung gegen Rückgabe des Fahrzeugs

Diese Option ist unsere klare Empfehlung. Durch den Abgasskandal haben Diesel-Autos von Mercedes stark an Wert verloren. Durch die Kaufpreiserstattung haben Sie die Möglichkeit, Ihren Mercedes-Diesel zu lukrativen Konditionen loszuwerden. Bei dieser Option fordern Sie den Kaufpreis gegen Rückgabe Ihres PKW zurück oder Sie verlangen einen vergleichbaren Neuwagen, der die europäischen Grenzwerte im Realbetrieb einhält.

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2. Auto behalten und Schadensersatz fordern

Natürlich kann es auch gute Gründe geben, warum Sie Ihr Auto behalten möchten. Wenn Sie allerdings trotzdem für die Wertminderung, mögliche Mobilitätseinschränkungen oder andere drohende Belastungen entschädigt werden wollen, können Sie Schadensersatz fordern. Dieser beträgt in der Regel bis zu 20 % des Kaufpreises. Sollte für Ihr Mercedes-Modell eine Hardware-Nachrüstung zur Verfügung stehen, setzen wir zusätzlich die Kostenübernahme für Sie durch.

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Abgasskandal Mercedes: Mit uns ohne Kostenrisiko

Unser Anspruch ist es, jedem vom Abgasskandal betroffenen Autofahrer die Möglichkeit zu geben, seine Rechte durchzusetzen – ohne Kostenrisiko und ohne Aufwand. Der Abgasskandal bei Mercedes und die damit verbundenen Auswirkungen, wie Wertverluste oder Fahrverbote, haben bei den Betroffenen bereits tiefe Einschnitte im Geldbeutel hinterlassen. Genau deshalb wollen wir Ihre Kostenrisiken nicht weiter strapazieren. Bei uns ist es egal, ob Sie eine Rechtsschutzversicherung besitzen oder nicht – wir setzen uns für Ihr Recht ein.

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Durchsetzung mit Rechtsschutzversicherung

Sofern Sie eine Rechtsschutzversicherung haben, übernimmt diese die Kosten zur Forderung Ihrer Ansprüche. Jetzt tritt genau der Grund ein, weshalb Sie einst eine Versicherung abgeschlossen haben. Der Vorteil, den Sie als Rechtsschutzversicherter haben: Jeder Cent, den ein Autokonzern oder Händler Ihnen schuldet, bleibt bei Ihnen. Sie müssen lediglich für Ihre vereinbarte Selbstbeteiligung aufkommen – ansonsten können Sie nur gewinnen. Wir stellen für Sie kostenfrei die Deckungsanfrage und kümmern uns im Anschluss um die Kommunikation und Abwicklung mit Ihrem Versicherer. Sie müssen lediglich die vertraglich vereinbarte Selbstbeteiligung zahlen. Bei der Beauftragung für die Durchsetzung Ihrer Ansprüche senden wir direkt die Deckungsanfrage an Ihre Versicherung. Schneller und einfacher geht es nicht.

Jetzt Schadensersatz im Abgasskandal durchsetzen

Durchsetzung ohne Rechtsschutzversicherung

Auch ohne Rechtsschutzversicherung bieten wir Ihnen die Möglichkeit, Ihre Ansprüche ohne eigenes Kostenrisiko geltend zu machen. Möglich wird dies durch einen sogenannten Prozesskostenfinanzierer. Dieser übernimmt für Sie alle Kosten (zum Beispiel eigene und gegnerische Anwaltshonorar sowie ggf. Gerichtskosten), die durch die Vertretung entstehen. Sie müssen nichts bezahlen – nur wenn wir für Sie einen Erfolg erzielt haben, erhält der Prozesskostenfinanzierer einen prozentualen Anteil des Ihnen zugesprochenen Betrags – eine sogenannte Erfolgsprovision. Sollte das Ergebnis nicht zu einem Erfolg führen, trägt der Prozesskostenfinanzierer alle Kosten. Der Prozesskostenfinanzierer finanziert Ihnen den ersten Schritt der Durchsetzung Ihrer Ansprüche: die Prüfung und Einschätzung Ihres Falles und die außergerichtliche Vertretung für ein Erfolgshonorar von 15 % vom Streitergebnis. Sollte es damit zu keiner Einigung mit Ihrem Gegner kommen, wird der Prozesskostenfinanzierer Ihnen nach erneuter Prüfung und bestehenden Erfolgschancen ein individuelles Prozessfinanzierungsangebot für die Klage erstellen.

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