Anwalt Mietrecht – Mietminderung, Kündigung, Schönheitsreparaturen & Co.

  • Kennen Sie Ihre Rechte als Mieter:in – ob bei Wohnungsbesichtigungen, Konflikten mit Vermieter:innen oder beim Mietvertrag.
  • Erfahren Sie mehr über Ihre Rechte & Pflichten bei Schönheitsreparaturen oder Kaution und worauf Sie noch bei Auszug achten müssen.
  • Mit vielen kostenlosen Musterbriefen zum Herunterladen, für Mietminderungen, Selbstauskünfte, Mietverträge u.v.m.
Unsere Anwälte sind bekannt aus

Konflikte mit Ihrem/Ihrer Vermieter:in: Diese Rechte und Pflichten haben Sie

Häufig wirkt es, als hätten Vermieter:innen alle Zügel in der Hand. Doch auch Sie als mietende Partei haben klare Rechte, von denen Sie in bestimmten Situationen Gebrauch machen können. So haben zwei Parteien den Mietvertrag unterschrieben, in welchem festgelegt wurde, mit welchen Eigenschaften die Wohnung ausgestattet sein soll. Kommt es nun zu Schäden oder dem Fehlen bestimmter Punkte, können Sie dies melden und ggf. eine Mietminderung durchsetzen.

Auch sollten Sie wissen, welche Rechte Sie haben, wenn Vermieter:innen mit einer Abmahnung oder einer Kündigung auf Sie zukommen. Zudem sollten Sie Ihre Pflichten zu Schönheitsreparaturen und einer Renovierung bei Auszug kennen.

Egal, ob bei einer Mietminderung, der Abwehr einer Mieterhöhung oder der Kündigung des Mietvertrags – ziehen Sie am besten immer einen Anwalt für Mietrecht hinzu, um Ihre Rechte durchzusetzen!

Anwalt Mietrecht: Das gibt es zum Mietvertrag zu beachten

Vor Einzug ist es notwendig, gewisse Dinge vertraglich festzulegen. Daher schließen Mieter:innen und Vermieter:innen einen Mietvertrag, welcher klärt, wie hoch die Kaltmiete und die Nebenkosten ausfallen. Auch Kündigungsfristen, Sonderkündigungsrechte und weitere Punkte, die für Sie als Mieter:in interessant sind, werden vertraglich festgehalten. Viele Konflikte lassen sich bereits durch einen Blick in den Mietvertrag klären.

Das müssen Sie bei der Wohnungs­suche und dem Einzug beachten

Eine neue Wohnung zu suchen oder ein Mietobjekt frisch zu beziehen, ist eine sehr aufregende Zeit. Zwar müssen sich Mieter:innen heute meist mit vielen Mitbewerber:innen um Mietwohnungen streiten, dennoch sollten Sie Ihre eigenen Rechte nicht vernachlässigen. Vermieter:innen können und dürfen von Ihnen eine Selbstauskunft verlangen, in welcher Sie Ihre finanziellen Verhältnisse und ehemaligen Mietbeziehungen offenlegen.

Sie sollten bei Wohnungsbesichtigungen sehr konzentriert sein, um keine versteckten Mängel zu verpassen. Ebenfalls sollten Sie darauf achten, dass das Wohnungsübergabeprotokoll, welches kurz vor dem Einzug erstellt wird, alle Mängel genau erfasst. Entgehen Ihnen hier Schäden, können Ihnen die Beseitigungskosten im schlimmsten Fall beim Auszug von der Kaution abgezogen werden.

Das regelt die Hausordnung

Beziehen Sie ein Mietobjekt innerhalb einer Hausgemeinschaft, müssen Sie sich zudem an die Hausordnung halten. Diese beinhaltet häufig einen Plan zur Treppenhausreinigung und Regeln zu gemeinsam genutzten Bereichen, wie dem Müllraum oder Fahrradkeller. Auch über den Schnee- und Winterdienst und die Nachtruhe werden Mieter:innen in der Hausordnung informiert.

Das ist vor und während eines Auszugs zu erledigen

Ein Auszug aus einer Wohnung ist für Mieter:innen meist ein stressiges Unterfangen. Viele Dinge müssen parallel organisiert werden. Daher sollten Sie genau wissen, welche Aufgaben Sie innerhalb Ihres Mietverhältnisses übernehmen müssen. Ist es beispielsweise Ihre Aufgabe, Nachmieter:innen zu suchen? Muss das Internet und Telefon gekündigt werden, bevor Sie ausziehen? Auch wie ein Abnahmeprotokoll korrekt geführt wird und worauf Sie als Mieter:in achten sollten, um Ihre Kaution zurückerstattet zu bekommen, ist wichtig.

Bei Problemen mit Ihrer Mietwohnung holen Sie sich jetzt eine kostenlose Ersteinschätzung Ihres Falles ein!

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