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Online-Poker Geld zurück – Jetzt Verluste zurückfordern!

  • Glücksspiel im Internet ist grundsätzlich illegal, wenn die Betreiber keine Lizenz haben.
  • Es ist keine Seltenheit, dass Online-Poker-Spieler:innen über Jahre mehrere zehntausende Euro verlieren.
  • Die Erfolgschancen beim Online-Poker verlorenes Geld zurückholen, sind sehr gut.

Beim Online-Poker verloren: Warum kann ich das Geld zurück­fordern?

Es ist keine Seltenheit, dass Online-Poker-Spieler:innen über Jahre mehrere zehntausende Euro verlieren. Damit kann sich der Verlust gerne mal auf über 100.000 Euro summieren.

Was viele Online-Poker:innen eventuell aber nicht wissen: das verlorene Geld kann zurückgefordert werden.

Warum? Glücksspiel im Internet war bis zum 1. Juli 2021 illegal. Verluste, die davor eingefahren wurden, können demnach – bis auf wenige Ausnahmen – zurückgefordert werden. Online-Casinos wurden seit der Einführung des neuen Glücksspielvertrages dazu verpflichtet, eine Lizenz in Deutschland zu erwerben. Aber auch das haben die Online-Casinos in den meisten Fällen bislang verpasst. Weswegen die Ansprüche auf Rückerstattung auch nach dem 1. Juli 2021 bestehen.

Online-Poker: Kostenlose Ersteinschätzung

Ob Sie das Geld vom Online-Poker-Anbieter zurückfordern können und wie Ihre Erfolgschancen stehen, erfahren Sie vorab in unserer kostenfreien Ersteinschätzung. Auch die anschließende Durchsetzung Ihrer Ansprüche bieten wir Ihnen ohne jegliches Kostenrisiko an.

Wie stehen die Erfolgschancen bei einem Vor­gehen?

Die Erfolgschancen sind als sehr gut einschätzen. Über 85 % der Verfahren gehen aktuell verbraucherfreundlich aus.  Alleine im letzten Jahr sind unzählige, verbaucherfreundliche Urteile vor deutschen Land- und Oberlandesgerichten gefällt worden. Die Urteile richteten sich gegen Online-Casinos im Allgemeinen. Deswegen ist nicht nur das Geld beim Online-Poker rückforderbar, sondern grundsätzlich bei jedem Online-Glücksspiel.

Spielsüchtiger Österreicher bekommt 1,6 Millionen von pokerstars.eu zurück­erstattet

Wie hoch die Verluste ausfallen können, macht vor allem ein Urteil aus Österreich deutlich. Das Online-Casino „Pokerstars“ wurde vom Obersten Gerichtshof zu einer Rückzahlung in Höhe von über 1,6 Millionen Euro verurteilt. Der Fall zog sich somit über drei Instanzen. In jeden dieser Instanzen stellten sich die Richter:innen auf die Seite des spielsüchtigen Klägers. Die zuständigen Richter:innen machten klar, dass der Online-Spiele-Anbieter sein Online-Poker-Geschäft widerrechtlich und ohne Lizenz in Österreich betreibt.

Step by Step: Wie bekomme ich das Geld jetzt zurück?

Um Ihr Geld zurückzufordern, müssen Sie nur wenige Schritte mit uns gehen. Sie haben die Möglichkeit, vorab eine kostenlose Ersteinschätzung zu Ihrem Fall anzufordern. Unsere Expert:innen werden Ihnen darin mitteilen, ob sich Ihre Ansprüche durchsetzen lassen und ob sich ein Vorgehen lohnt.

Wenn Sie keine Zeit verlieren wollen, können Sie uns auch direkt mit der Durchsetzung Ihrer Ansprüche beauftragen. Auch hier prüfen wir vorab, ob Ihre Ansprüche durchsetzbar sind. Wenn es keine Aussichten auf Erfolg gibt, legen wir Ihren Fall kostenfrei nieder.

Bei der anschließenden Durchsetzung Ihrer Ansprüche müssen Sie kein Kostenrisiko befürchten. Wenn Sie eine Rechtsschutzversicherung besitzen, muss diese in der Regel für etwaige Anwalts- und Gerichtskosten aufkommen. Falls Sie keine Rechtsschutzversicherung besitzen, organisieren wir für Sie einen Prozesskostenfinanzierer. Dieser bekommt nur im Erfolgsfall ein anteiliges Erfolgshonorar vom erstrittenen Geld ausgezahlt. Sollte das Verfahren wider Erwarten verloren gehen, müssen Sie keinen Cent aus eigener Tasche bezahlen.

Online-Poker: Kostenlose Ersteinschätzung  

Ob Sie das Geld vom Online-Poker-Anbieter zurückfordern können und wie Ihre Erfolgschancen stehen, erfahren Sie vorab in unserer kostenfreien Ersteinschätzung. Auch die anschließende Durchsetzung Ihrer Ansprüche bieten wir Ihnen ohne jegliches Kostenrisiko an.

Häufige Fragen zum Thema "Online-Poker Geld zurück"

Ein gibt eine sehr lange Liste von Online-Casinos ohne Lizenz, die auch Online-Poker anbieten. Darunter fallen beispielsweise folgende:

  • 777 Casino
  • 888 Casino
  • Bet-at-home
  • Bet365
  • BWin
  • CasinoClub
  • DrückGlück
  • EuroCasino
  • Hyperino
  • Interwetten
  • Jackpotcity
  • Karamba
  • Lottoland
  • MagicRed
  • Mr Green
  • NetBet
  • Pokerstars
  • Sunmaker / Sunnyplayer
  • Tipico
  • Wunderino
  • 888poker

Der Anspruch auf Rückzahlung ergibt sich aus § 812 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB). Da es sich in den vorliegenden Fällen um ein Verstoß gegen den Glücksspielstaatsvertrag handelt, haben sich Anbieter ungerechtfertigterweise bereichert. Daraus ergibt sich ein sogenannter „Herausgabeanspruch“:

(1) Wer durch die Leistung eines anderen oder in sonstiger Weise auf dessen Kosten etwas ohne rechtlichen Grund erlangt, ist ihm zur Herausgabe verpflichtet. Diese Verpflichtung besteht auch dann, wenn der rechtliche Grund später wegfällt oder der mit einer Leistung nach dem Inhalt des Rechtsgeschäfts bezweckte Erfolg nicht eintritt.

(2) Als Leistung gilt auch die durch Vertrag erfolgte Anerkennung des Bestehens oder des Nichtbestehens eines Schuldverhältnisses.

Die Verjährung Ihrer Ansprüche tritt in der Regel erst nach 10 Jahren ein. Es sei denn, Sie wurden bereits vorher über die Illegalität des Online-Spiels in Kenntnis gesetzt. Möglicherweise können auch flächendeckende Presseinformationen über die Thematik als „Kenntnisnahme“ einkategorisiert werden. Deswegen sollten Sie auf Nummer sichergehen und Ihre Ansprüche baldmöglichst durchzusetzen, um eine Verjährung Ihre Ansprüche auszuschließen.es.

Wie lange sich ein Verfahren hinziehen kann, ist pauschal nicht zu beantworten. Die Verfahrenslänge hängt von der Auslastung der jeweiligen Gerichte ab. Im Regelfall dürfte der Fall aber spätestens innerhalb eines Jahres ad acta gelegt sein.

In der Regel ist es so, dass Spieler:innen sich gar nicht darüber im Klaren sind, dass das Online-Spiel illegal war. Somit kann den Betroffenen auch kein Vorwurf gemacht werden. Demnach bräuchte es schon einen ausreichenden Nachweis dafür, dass der/die Spieler:in von der Illegalität wusste.

Für eine angemessene Klage, sollten Sie unbedingt eine komplette Übersicht darüber haben, wie viel Geld Sie tatsächlich verloren haben. Aufgrund der Datenschutzverordnung sind auch Online-Casinos dazu angehalten Ihnen mitzuteilen, wie viel Einzahlungen- bzw. Auszahlungen geflossen sind. Auch dann, wenn Sie die jeweiligen Accounts bereits gelöscht haben oder Sie gesperrt wurden.