VW Abgasskandal Klage: So setzen Sie Ihre Ansprüche durch

Volkswagen hat mit Hilfe einer Software die Abgaswerte verschiedener Diesel-Modelle manipuliert und seine Kunden dadurch bewusst betrogen. Diese sind nun die Leidtragenden und sehen sich mit Wertverlusten ihrer Autos und Fahrverboten konfrontiert. Die Taktik des Konzerns hierzulande: Den Skandal aussitzen, bis die Anspruchs-Frist Ende des Jahres abläuft und wenn möglich keinen Cent zahlen. Wer aktiv gegen Volkswagen vorgeht, hat jedoch eine gute Chance auf eine lukrative Entschädigung. Doch dabei ist Eile geboten: Spätestens Ende 2019 verjähren die Ansprüche betroffener Kunden gegenüber dem Konzern. Und da die Geltendmachung der Ansprüche einigen Vorlauf benötigt, sollte man bis spätestens Ende Juni aktiv werden. Hier erfahren Sie, welche Möglichkeiten Sie haben, wenn auch Sie durch VW, Audi & Co. geschädigt wurden. Wir vertreten bereits mehrere tausend Mandanten – im Klageverfahren und außergerichtlich – und stehen Ihnen bei Ihrem Vorgehen als erfahrener Partner zur Seite – ohne Kostenrisiko.

VW Abgasskandal Klage: Wer ist vom Abgasskandal betroffen?

Der VW-Abgasskandal, auch "Dieselgate" genannt, ist nun schon seit mehr als zwei Jahren in aller Munde. Im September 2015 wurde öffentlich, dass Volkswagen seine Kunden massiv betrogen hat: In bestimmte Modelle wurde eine Schummel-Software eingebaut, die erkennt, ob sich ein Auto auf der Straße bewegt oder auf dem Prüfstand befindet und die Abgasreinigung entsprechend reguliert. Betroffen sind Modelle der Marken VW, Audi, SEAT, Skoda und Porsche mit einem EA 189-TDI-Dieselmotor mit 1,2 und 1,6 sowie 2,0 Litern Hubraum. Hier werden die nach europäischen Vorgaben zulässigen Stickoxid (NOx)-Grenzwerte um ein Vielfaches überschritten. Diesel-Pkw haben in Deutschland bei weitem den höchsten Anteil am Ausstoß des schädlichen Stickoxids, wie auch in der folgenden Grafik deutlich wird.

VW Abgasskandal Klage: Ausstoß Stickstoffoxid

Weltweit sind etwa elf Millionen Fahrzeuge vom "Dieselgate" betroffen, in Deutschland beläuft sich die Zahl auf ungefähr 2,6 Millionen. Sollte auch Ihr Auto dazu zählen, haben Sie vermutlich schon Post von Volkswagen bekommen. Falls nicht, können Sie unten mit Ihrer FIN-Nummer herausfinden, ob auch in Ihrem Auto die Schummel-Software verbaut ist.

VW Klage Verjährung: Welche Fristen müssen Sie einhalten?

Wenn der Rückruf Ihres betroffenen Fahrzeugs durch den Hersteller jedoch erst nach dem 31. Dezember 2015 erfolgte, dann droht die Verjährung Ihrer Ansprüche gegen Volkswagen wegen des Software-Betruges bei der Dieselmotorenreihe EA 189 erst Ende 2019. Die Ansprüche gegenüber dem Händler sind in vielen Fällen bereits Ende 2017, also zwei Jahre nach Bekanntwerden des Skandals, abgelaufen. Teilweise, zum Beispiel dann, wenn das Wissen von Volkswagen dem Händler zugerechnet werden kann, bestehen sie jedoch weiter. Das trifft etwa bei Vertragshändlern zu.

Sie sollten deshalbkeine Zeit verlieren, sondern jetzt aktiv werden und gegen VW Klage noch vor der Verjährung einreichen. Denn die Durchsetzung Ihrer Ansprüche kann einige Zeit in Anspruch nehmen.

VW Abgasskandal Klage wegen Wertverlust bei Diesel-Pkw

Auch wer ein Diesel-Modell ohne Schummel-Software fährt, ist durch den VW-Abgasskandal geschädigt. Denn mit der Erschütterung des Vertrauens in den Diesel-Motor und den bevorstehenden Fahrverboten sinkt der Wiederverkaufswert von Diesel-Fahrzeugen. Die Zahlen dazu liefert das Kraftfahrt-Bundesamt: Im Januar 2018 sank der Anteil von Diesel-Neuzulassungen um 11,8 Prozentpunkte im Vergleich zum Vorjahr. Dass die Tendenz weiterhin sinkend sein dürfte, wurde durch die Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig vom 27. Februar 2018 besiegelt, künftig Fahrverbote zu erlauben. Denn: Wer kauft schon ein Auto, das man in Zukunft vielerorts potenziell nicht mehr fahren darf? Auch diejenigen, die beruflich auf ihr Diesel-Auto angewiesen sind, stellt das Urteil vor große Probleme, wenn sie damit nun in vielen Regionen nicht mehr fahren dürfen.

Klage VW wegen Wertverlust bei Diesel-Pkw

Wie reagiert VW?

Während VW-Kunden in den USA und Kanada schon entschädigt wurden, hat der Konzern in Deutschland bisher nicht reagiert. Er versucht vielmehr, den Skandal auszusitzen und hofft darauf, dass Fristen von Betroffenen zum Ende des Jahres verjähren. Diese Taktik bezeichnet Philipp Caba, Rechtsanwalt und Leiter des VW-Teams bei Gansel Rechtsanwälte, als „Skandal im Skandal“. Für Änderungen an der Hardware kommt VW nicht auf und das Software-Update, das der Konzern hierzulande betroffenen Kunden zur Nachrüstung anbietet, hat bei vielen unserer Mandanten mehr Probleme als Lösungen ergeben: Der Kraftstoffverbrauch stieg, der Motor ging plötzlich aus, die Ventile versotteten oder die Filter verstopften. Deshalb lautet unsere klare Empfehlung zum jetzigen Zeitpunkt, an einer Nachrüstung durch ein Software-Update nicht teilzunehmen. Denn auf mögliche Folgen gibt Volkswagen keine Garantie. Doch auch wenn das Update bei Ihrem Auto bereits durchgeführt wurde, verhelfen wir Ihnen zu Ihrem Recht gegenüber dem Autobauer.

"Bisher stellt sich VW taub und hofft, dass der Unmut der Kunden am Konzern vorüberziehen wird. Wir sind allerdings sicher, dass diese Strategie auf Dauer scheitern wird."

Rechtsanwalt Philipp Caba, Leiter VW-Team bei Gansel Rechtsanwälte

Wenn auch Sie eines der betroffenen Modelle besitzen, sollten Sie den Konzern auf keinen Fall mit seiner Aussitztaktik durchkommen lassen. Denn in Deutschland ist jeder vor Betrug geschützt und der Betrüger muss Schadenersatz leisten. Auch die bisherige Argumentation VWs, es sei den betroffenen Autofahrern kein Schaden entstanden, der sich nicht durch das Software-Update beheben ließe, trägt spätestens seit dem Urteil zu Fahrverboten nicht mehr.

Handeln Sie also jetzt! Denn Ende 2019 verjähren die restlichen Ansprüche gegenüber dem Autobauer und da Geltendmachung der Ansprüche einigen Vorlauf benötigt, sollte man bis spätestens Ende Juni 2019 aktiv geworden sein. Im Folgenden zeigen wir Ihnen auf, welche Möglichkeiten Sie haben, gegen VW vorzugehen, damit Gerechtigkeit herrscht und Sie entschädigt werden.

Sammelklage VW anschließen: Geht das?

In den USA und Kanada gibt es die Möglichkeit einer sogenannten Sammelklage. Dabei klagt eine Gruppe von Personen gemeinsam, die durch ein Mitglied der Gruppe repräsentiert wird. Der Sammelklage kann man sich unproblematisch anschließen und braucht dabei nicht jeweils noch einen eigenen Anwalt. In den beiden Ländern wurden dadurch milliardenschwere Vergleiche mit VW erzielt, bei denen Kunden reichlich entschädigt werden und zusätzlich die Möglichkeit erhalten, ihr Auto gegen ein neues einzutauschen oder gegen Rückgabe des Autos den Kaufpreis zurückgezahlt zu bekommen. Hierzulande ist die rechtliche Situation hingegen eine andere: Das Mittel der Sammelklage gegen VW in Deutschland gibt es derzeit noch nicht. Somit kann man sich nicht - wie in den USA - einfach einer Sammelklage VW anschließen, sondern jeder Kunde wird zu einer eigenen Klage gegen Volkswagen gezwungen, um seine Rechte einzufordern.

Durch Klage VW zum Erfolg

Klagen sind notwendig, da der Konzern sich andernfalls keinen Millimeter in Richtung Entschädigung bewegen wird. Auch mit Einzelverfahren kann man erfolgreich gegen VW vorgehen. Wenn Sie im VW Abgasskandal Klage einreichen wollen, sind wir der zuverlässige Partner an Ihrer Seite. Durch mehrere tausend Mandanten, die wir bereits vertreten, bringen unsere Expertenteams nicht nur sehr viel Erfahrung mit, sondern es gelingt uns, Druck auf VW auszuüben. Häufig können unsere Anwälte in Sachen Abgasskandal vorteilhafte Vergleiche mit VW schließen, in vielen Fällen außergerichtlich. Denn auch VW ist oft nicht daran gelegen, es zu einem Gerichtsprozess kommen zu lassen, da der Konzern eine verbraucherfreundliche Rechtsprechung vermeiden möchte.

Mittlerweile (Stand März 2018) gibt es bereits über 200 positive Urteile für Verbraucher.

VW Abgasskandal Klage: Diese Urteile gibt es

Zusammen mit der Düsseldorfer Rechtsanwaltskanzlei baum, reiter & collegen haben wir die Anwaltskooperation VW-Verhandlung gegründet und bringen dadurch noch mehr geballte Kompetenz mit. Wenn Sie wegen der Manipulation an Ihrem VW Diesel Klage einreichen möchten, können Sie sich unkompliziert und kostenfrei registrieren und wir prüfen Ihre Ansprüche. Wenn bei Ihnen ein Anspruch auf Entschädigung besteht, fechten wir den Rechtsstreit komplett für Sie durch. Ein Kostenrisiko entsteht für Sie dabei nicht: Wenn Sie eine Rechtsschutzversicherung haben, trägt diese die Kosten. Wenn Sie keine haben, behalten wir im Erfolgsfall lediglich einen Anteil der erstrittenen Summe.

Wir konnten bereits zahlreiche vorteilhafte und für unsere Mandanten lukrative Ergebnisse mit VW schließen. Oftmals konnten wir den Gang vor die Gerichte dabei vermeiden und unseren Mandanten blieben somit Wartezeit und Ungewissheit erspart. Es fielen aber auch bereits zahlreiche verbraucherfreundliche Urteile, die die Rechte der VW-Kunden stärken und ihre Entschädigung veranlassten. Die Chancen stehen also auch bei Ihnen gut und deshalb sollten Sie nicht zögern, gegen den Autobauer vorzugehen.

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VW verklagen: Ihre Möglichkeiten

VW verklagen können Sie, wenn Sie direkt vom Abgasskandal betroffen sind – ihr Wagen also zu den Modellen mit Manipulations-Software zählt. Bei einer Klage VW haben Sie zwei Möglichkeiten, Ihr Recht durchzusetzen: Einerseits können Sie den Kaufpreis zurückverlangen oder ein Neufahrzeug erhalten, müssen dabei jedoch Ihr Auto an den Händler zurückgeben. Zudem können Sie Schadenersatz verlangen, dabei bleibt Ihnen Ihr Auto erhalten. Als weitere Option Ihren Diesel zurückzugeben, prüfen wir kostenfrei bei finanzierten Fahrzeugen Ihren Kreditvertrag auf einen möglichen Widerruf. Wenn Sie uns beauftragen prüfen wir für Sie, welche Option die beste für Sie ist.

VW Diesel Klage: Rechtsschutz ohne Kostenrisiko

Zudem geben wir Ihnen die Möglichkeit, Ihre Rechte ohne Kostenrisiko durchzusetzen. Sofern Sie rechtsschutzversichert sind, zahlt diese die Durchsetzung Ihrer Ansprüche - bis hin zur Klage gegen VW. Jetzt tritt der Grund ein, warum Sie einst eine Rechtsschutzversicherung abgeschlossen haben. Wir kümmern uns zudem um die komplette Abwicklung mit Ihrer Rechtsschutzversicherung – bis zur Deckung der Kosten. Aber auch falls Sie nicht rechtsschutzversichert sind, können wir ohne Kostenrisiko für Sie tätig werden. Hier verauslagt zunächst ein Prozesskostenfinanzierer die Kosten des Verfahrens und Sie geben lediglich im Erfolgsfall etwas von Ihrem wirtschaftlichen Gewinn ab. Die wären 29 % des wirtschaftlichen Erfolgs – maximal jedoch 2.900 Euro. Und das Beste: Sie können uns einfach online – ohne jeglichen Papierkram – per Online-Formular beauftragen. Einfacher und sicherer geht's nicht.

1. Rückzahlung des Kaufpreises oder Neufahrzeug

Wegen des bestehenden und weiter steigenden Wertverlustes Ihres Diesels ist dies unsere eindeutige Empfehlung: Fordern Sie den Kaufpreis gegen Rückgabe Ihres Wagens zurück oder verlangen Sie ein vergleichbares Neufahrzeug, das die europäischen Stickoxid-Grenzwerte im Realbetrieb einhält. Dabei richten Sie Ihre Ansprüche gegen den Händler, bei dem Sie Ihr Auto erworben haben, und nicht gegen den Volkswagen-Konzern selbst. Von VW können Sie im Rahmen der Schadenersatzklage (siehe unten) zwar eine Summe bis zur Höhe des Kaufpreises zurück erhalten, nicht jedoch ein Neufahrzeug. Zudem steht Ihnen ein Neuwagen lediglich dann zu, wenn Sie auch vorher ein Neufahrzeug besessen haben. Bei einem Gebrauchtwagen geht das nicht.

Wenn der Rückruf Ihres Fahrzeuges erst nach dem 31. Dezember bei Ihnen eingegangen ist. Dann bleiben Ihre Ansprüche bis Ende 2019 bestehen. Als weitere Option Ihren Diesel zurückzugeben, prüfen wir kostenfrei bei finanzierten Fahrzeugen Ihren Kreditvertrag auf einen möglichen Widerruf.

Sie wollen jetzt Ihre Ansprüche geltend machen? Dann können Sie uns ohne jedes Kostenrisiko beauftragen. Nutzen Sie dazu unser Online-Formular.

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Unser Tipp

Kein Neufahrzeug bei VW Klage Gebrauchtwagen

Wenn Sie Ihr Auto loswerden möchten, steht Ihnen ein Neuwagen lediglich dann zu, wenn Sie auch vorher ein Neufahrzeug besessen haben. Bei einer VW Klage mit Gebrauchtwagen geht das hingegen nicht.

2. Forderung von Schadenersatz

Wenn Sie Ihr Fahrzeug behalten möchten, aber für die Wertminderung, mögliche Mobilitätseinschränkungen und anderweitige drohende Belastungen entschädigt werden wollen, können Sie Schadenersatz verlangen. Viele Gerichte haben bereits bestätigt, dass Fahrzeuginhaber in Deutschland anspruchsberechtigt sind. Je nach Fahrzeugtyp werden in den USA und Kanada betroffene VW-Kunden mit bis zu 10.000 USD entschädigt. Dieses Ergebnis betrachten auch wir als angemessen und streben hierzulande eine vergleichbare Summe an.

Gerne prüfen wir für Sie kostenfrei, ob bei Ihnen Anspruch auf Schadenersatz besteht. Über unser Online-Formular können Sie uns schnell und unkompliziert beauftragen.

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Hintertürchen: Der Auto-Widerrufsjoker

Sie haben ein Diesel-Auto und fürchten deshalb Fahrverbote, aber Ihr Modell ist nicht vom "Dieselgate" betroffen? Der sogenannte Auto-Widerrufsjoker ist nicht nur eine Option für diejenigen, die ihre Rechte im Angesicht des Skandals durchsetzen wollen, sondern auch für alle anderen, die den Kauf oder das Leasing ihres Autos mit einem Kredit finanziert haben. Nahezu alle Widerrufsinformationen in Autokreditverträgen entsprechen nicht den gesetzlichen Anforderungen oder enthalten fehlerhafte Pflichtangaben. Im Ergebnis hat die Widerrufsfrist nie zu laufen begonnen und die Verträge können bis heute rückabgewickelt werden.

Die Wahrscheinlichkeit, dass auch Ihr Vertrag fehlerhaft ist und Sie diesen somit widerrufen können, ist hoch. Sie müssten Ihr Auto dann wieder abgeben, alle gezahlten Raten und die Anzahlung würden Sie jedoch zurückerhalten. Besonders lukrativ ist das für Autokredit- oder Leasingverträge, die vom 13. Juni 2014 an geschlossen wurden. Denn bei diesen Verträgen müssen Sie nicht einmal eine Entschädigung für den Wertverlust oder einen Ausgleich für die mit dem Auto gefahrenen Kilometer zahlen. Nur den Zinsanteil der Raten – im Regelfall in Höhe von 0,9 % – bekommen Sie nicht zurück.

Sie wollen Ihren Stinkediesel zu lukrativen Konditionen loswerden? Dann wenden Sie sich über unser Online-Formular an uns. Wir prüfen kostenfrei, ob ein Widerruf auch in Ihrem Fall möglich ist.

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Klage VW Diesel: Kein Kostenrisiko bei der Durchsetzung Ihrer Rechte

Unser Anspruch ist es, jedem vom Abgasskandal betroffenen Autofahrer die Möglichkeit zu geben, seine Rechte durchzusetzen – ohne Kostenrisiko und ohne Aufwand. Der Abgasskandal bei VW, BMW und Daimler und die damit verbundenen Auswirkungen, wie Wertverluste oder Fahrverbote, haben bei den Betroffenen bereits tiefe Einschnitte im Geldbeutel hinterlassen. Genau deshalb wollen wir Ihre Kostenrisiken nicht weiter strapazieren. Bei uns ist es egal, ob Sie eine Rechtsschutzversicherung besitzen oder nicht – wir setzen uns für Ihr Recht ein.

Durchsetzung mit Rechtsschutzversicherung

Sofern Sie eine Rechtsschutzversicherung haben, übernimmt diese die Kosten zur Forderung Ihrer Ansprüche. Jetzt tritt genau der Grund ein, weshalb Sie einst eine Versicherung abgeschlossen haben. Der Vorteil, den Sie als Rechtsschutzversicherter haben: Jeder Cent, den ein Autokonzern oder Händler Ihnen schuldet, bleibt bei Ihnen. Sie müssen lediglich für Ihre vereinbarte Selbstbeteiligung aufkommen – ansonsten können Sie nur gewinnen. Wir lassen uns auch nicht abschrecken, wenn Ihre Rechtsschutzversicherung die Kosten zunächst nicht übernehmen will. Es ist kein Geheimnis, dass sich Versicherungsgesellschaften gerne mal um die Kostenerstattung drücken wollen. Unser Team um eine erfahrene Fachanwältin für Versicherungsrecht kümmert sich zusammen mit einer eigenen Fachabteilung für die Durchsetzung von Rechtsschutzdeckungen – und zwar so lange, bis die Versicherung zahlt. Dieser Service ist für Sie kostenfrei. Bei der Online-Beauftragung für die Durchsetzung Ihrer Ansprüche gegenüber VW senden wir direkt die Deckungsanfrage an Ihre Versicherung. Schneller und einfacher geht es nicht.

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Durchsetzung ohne Rechtsschutzversicherung

Auch ohne Rechtsschutzversicherung bieten wir Ihnen die Möglichkeit, Ihre Ansprüche jetzt ohne eigenes Kostenrisiko geltend zu machen. Wir sorgen dafür, dass unser Prozesskostenfinanzierer die außergerichtliche Rechtsdurchsetzung finanziert – ohne Selbstbeteiligung. Wenn ein Gerichtsprozess aussichtsreich erscheint, übernehmen wir die Anfrage für eine Prozessfinanzierung Ihrer individuellen Klage. Sagt der Prozesskostenfinanzierer für die Klage zu, fällt für dieses gerichtliche Verfahren eine Selbstbeteiligung von 89,- Euro an. Oder wir sorgen mit unserem Prozesskostenfinanzierer dafür, dass Sie rechtzeitig und rechtssicher in der richtigen Musterfeststellungsklage angemeldet sind, begleiten Sie während des Verfahrens und verhandeln für Sie das Ergebnis der Musterklage. Die Selbstbeteiligung beträgt hierfür ist ebenfalls 89,- Euro.

In allen Fällen der Risikoübernahme durch den Prozesskostenfinanzierer – ob außergerichtlich, in einer individuellen Klage oder in der Musterfeststellungsklage – zahlen Sie nur im Erfolgsfall ein Erfolgshonorar. Dieses beträgt 29 % (inkl. Steuern und Gebühren) von Ihrem wirtschaftlichen Erfolg, den wir für Sie erzielt haben – maximal jedoch 2.900,00 Euro. Und auch wenn Sie überlegen, auf eigenes Kostenrisiko vor Gericht zu gehen, sind wir an Ihrer Seite und entwickeln mit Ihnen die aussichtsreichste Prozessstrategie zur Durchsetzung Ihrer Ansprüche.

Und das Beste: Wenn Sie uns jetzt direkt online beauftragen, prüfen wir Ihren Fall sofort und kostenfrei auf die Möglichkeit einer rein erfolgsabhängigen Vergütung, sodass wir für – zunächst außergerichtlich – tätig werden können.

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