Abgasskandal Skoda – Auch Fabia, Octavia & Co. wurden manipuliert

Fahren Sie einen Diesel von Skoda? Dann sind Sie wahrscheinlich vom Abgasskandal betroffen. Wie seit 2015 bekannt ist, hat Volkswagen – der Mutterkonzern von Skoda – seine Kunden betrogen, indem er manipulierte und umweltschädliche Fahrzeuge verkaufte. Skoda-Fahrer sollten schnell handeln und sich entschädigen lassen. Hier erfahren Sie, wie das geht.

Die Chronik des Abgasskandals bei Skoda

2015 wurde bekannt, dass zahlreiche Hersteller von Dieselfahrzeugen eine unerlaubte Software zur Abgasmanipulation verbaut hatten. Der Skandal nahm bei Volkswagen seinen Anfang und am 28. September 2015 gab der Konzern bekannt, dass auch Fahrzeuge von Skoda betroffen seien. Bei Skoda handelt es sich weltweit um 1,2 Millionen Fahrzeuge, in denen die Abschalteinrichtung verbaut wurde, die für die manipulierten Abgaswerte sorgt. Die ersten Rückrufe von Skodas in Deutschland durch das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) folgten dann ab Juni 2016.

Im März 2017 traten neue Probleme für Skoda auf. Die britischen Behörden – wo die geschädigten Fahrzeuge ursprünglich zugelassen wurden – weigerten sich, Umrüstungen ohne weiteres zu akzeptieren. Sie forderten Kulanzregelungen für den Fall, dass die Umrüstungen zu Schäden an Motor oder Abgasstrang führen würden. Im Mai 2017 gab es schlussendlich die Zulassung der britischen Behörden und den Umrüstungen – auch in Deutschland – stand nichts mehr im Wege.

Im Januar 2019 erhob das Land Baden-Württemberg Klage gegen den VW-Konzern. Das Land forderte einen "niedrigen zweistelligen Millionenbetrag" als Schadensersatz wegen 1400 Dienstwagen der Marken Skoda und VW. Die Abgasgeschichte bei Skoda ist also noch lange nicht zu Ende. Weitere Klagen, auch von privaten Skoda-Fahrern, sind zu erwarten bzw. bereits im Gange.

Welche Skoda-Modelle sind vom Abgasskandal betroffen?

Die von der Mogelsoftware betroffenen Motoren sind in folgende Skoda-Modelle eingebaut:

Modell und Motor Hubraum
Baujahr
Motortyp

Fabia 5J 1.6l TDI

2008 bis 2014 EA189
Roomster 5J 1.6l TDI 2009 bis 2015 EA189
Rapid NH 1.6l TDI 2011 bis 2015 EA189
Octavia 1Z 1.6l TDI

2009 bis 2013

2012 bis 2015

EA189
Octavia 2.0l TDI

2010 - 2013

2011 bis 2013

EA189
Octavia 5E 1.6l TDI

2012 bis 2015

2013 bis 2018

EA288
Superb 3T 1.6l TDI 2010 bis 2015 EA189
Yeti 5L 1.6l TDI 2008 bis 2015 EA189
Yeti 5L 2.0l TDI 2008 bis 2015 EA189

Zwischen Juni 2016 und Juni 2017 gab es 14 Rückrufaktionen von Skoda-Fahrzeugen der Baujahre 2008 bis 2015 mit Euro-4- und Euro-5-Norm.

Wenn Sie einen Skoda fahren, können Sie jetzt in unserem kostenfreien Online-Check prüfen, ob Ihr Fahrzeug vom Abgasskandal betroffen ist. Im Anschluss bieten wir Ihnen eine kostenfreie Ersteinschätzung Ihres Falls an und die Möglichkeitgegen Skoda vorzugehen, falls Sie sich dafür entscheiden. 

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Wie funktioniert die Abgasmanipulation?

Der Hauptaspekt der Abgasmanipulation liegt darin, dass die Software erkennt, wann sich ein Auto auf dem Prüfstand befindet und wann nicht. Die Software erkennt den Prüfmodus daran, dass z.B. hohe Drehzahlen der Räder ohne Bewegung des Fahrzeugs vorliegen. In diesem Zustand wird die Abgasaufbereitung optimiert und der Wagen hält die relevanten Grenzwerte ein. Verlässt das Fahrzeug den Prüfstand, läuft die Abgasreinigung nicht weiter und im normalen Straßenbetrieb stoßen die Fahrzeuge ungehindert Stickoxide aus. 

Das Thermofenster – noch eine illegale Abschalteinrichtung? 

Ein zweiter Grund, weshalb Sie eventuell ein mangelhaftes Auto besitzen, ist das sogenannte "Thermofenster". Hierbei handelt es sich um eine Technik zum Schutz des Motors, welche die Abgasreinigung anhand der Außentemperatur reguliert. Sprich, die Abgasreinigung erfolgt nur bei Temperaturen zwischen 10 und 32 °C und wird ab einer Höhe von 1000 Metern abgeschaltet. Das Problem hier ist nicht der generelle Einbau dieser Technologie, sondern eben das "Fenster" innerhalb dessen es angestellt ist. In Deutschland liegt die monatliche Durchschnittstemperatur nämlich in 7 von 12 Monaten unterhalb 10 °C. Das heißt, während des Großteils des Jahres stoßen die Autos ungefiltert gefährliche Stickstoffemissionen aus.

Deutsche Gerichte kommen daher zunehmend zu dem Urteil, dass es sich damit ebenfalls um eine illegale Einrichtung handelt. Ein Urteil des Europäischen Gerichtshofes über die Legalität der Thermofenster wird noch erwartet. Aus unserer Sicht handelt es sich dabei aber klar um eine unzulässige Abschalteinrichtung.

Nutzen Sie unseren kostenfreien Online-Check und finden Sie heraus, ob auch Ihr Skoda betroffen ist. Sie erhalten eine kostenfreie Ersteinschätzung, ob sich weitere Schritte gegen Skoda lohnen.

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Das sind Ihre nächsten Schritte als Geschädigter

Skoda schlägt als Maßnahme für alle betroffenen Fahrzeuge ein Software-Update vor.

Wir raten all unseren Mandanten davon allerdings ab. Zum einen sind dessen langfristige Auswirkungen noch nicht absehbar. Zum anderen gibt es Berichte von Verbrauchern, die das Update bereits installieren ließen und dadurch Probleme wie erhöhten Spritverbrauch und Leistungseinbrüche beobachten mussten. Es besteht also die Gefahr, dass dieses Update Ihr Auto teilweise kaputt macht. 

Wenn Sie das Update noch nicht haben aufspielen lassen, wird sich das Kraftfahrt Bundesamt vermutlich bald bei Ihnen melden und Sie zum Update auffordern. Anderenfalls droht Ihnen die Stilllegung des Fahrzeugs. In diesem Fall wenden Sie sich umgehend an uns. Aber auch, wenn Sie das Software-Update bereits durchführen ließen, mindert das nicht Ihre Chancen gegen Skoda und den Volkswagenkonzern. 

Sie haben ein Rückrufschreiben für Ihren Skoda erhalten? Dann handeln Sie jetzt! Ende dieses Jahres läuft die Verjährungsfrist ab und Sie verlieren die Chance, gegen die Täuschung von Skoda vorzugehen. Machen Sie unseren Online-Check und lassen Sie sich eine kostenfreie Ersteinschätzung Ihres Falls geben.

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Unsere Empfehlung: die Hardware-Nachrüstung

Als Alternative zum Software-Update besteht die Möglichkeit einer Hardware-Nachrüstung Ihres Skodas. Die Nachrüstungen wurden Ende Juli 2019 vom Kraftfahrt-Bundesamt für Skodas mit der Abgasnorm 5 genehmigt. Dies geschah erst, nachdem sich Fahrzeughersteller und Politik lange vehement dagegen ausgesprochen hatten. Nach wie vor empfehlen Skoda und der VW-Konzern die Software-Updates als vollkommen ausreichendes Mittel.

Die Umrüstung werden von Drittanbietern durchgeführt und sollen für verringerten Stickoxidausstoß im Fahrzeug sorgen. Damit wird die Umweltverträglichkeit der Diesel verbessert. Mit dem Einbau des "BNOx Systems“ sollen die Voraussetzungen der Euro-Norm 6c erfüllt sein und NOx-Emissionen um 94 % reduziert werden.

Nachrüstungen sind für folgende Skoda Modelle verfügbar:

  • Fabia
  • Roomster
  • Rapid
  • Octavia (auch Octavia 2.0l TDI)
  • Superb
  • Yeti (auch Yeti 2.0l TDI)

Wir empfehlen Ihnen die Nachrüstung in Anspruch zu nehmen, um drohenden Fahrverboten und Wertverlust Ihres Fahrzeuges vorzubeugen.

Lassen Sie sich daher von uns beraten, wie Ihre nächsten Schritte gegen Skoda aussehen können. Wir setzen nicht nur die Kostenübernahme der Nachrüstung für Sie durch, sondern fordern zusätzlich den Schadensersatz, der Ihnen zusteht. Machen Sie jetzt unseren kostenfreien Online-Check und finden Sie heraus, wie Ihre Chancen für eine Kostenerstattung bei Nachrüstung sind. 

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Warum Sie mit uns Ihre Ansprüche geltend machen sollten

Was feststeht: Skoda hat betrogen und manipuliert, und Sie als Skoda-Fahrer haben den Schaden, weil Sie ein mangelhaftes Fahrzeug besitzen. Dagegen sollten Sie sich wehren, vor allem angesichts drohender Fahrverbote. Sollten Sie außerdem im Jahr 2016 ein Rückrufschreiben erhalten haben, dann läuft Ende dieses Jahres die dreijährige Verjährungsfrist aus. Sie sollten sich also umgehend bei uns melden. 

Für unsere Mandanten mit Skoda-Fahrzeugen haben wir bereits zahlreiche Erfolge erzielen können. In mehreren Verfahren verurteilten Gerichte die VW AG wegen sittenwidriger vorsätzlicher Schädigung zugunsten unserer Mandanten. Wenn auch Sie gegen Skoda vorgehen möchten, bieten wir Ihnen mehrere mögliche Wege an, das zu tun.

Wir empfehlen Ihnen die Forderung nach Kaufpreiserstattung gegen Rückgabe des Autos. Wenn Sie Ihr Auto behalten wollen, dann steht Ihnen als zweite Möglichkeit offen, Schadensersatz für die Wertminderung, mögliche Mobilitätseinschränkungen und sonstige drohende Belastungen zu fordern – bis zu 20 % des Kaufpreises. Auch unterstützen wir Sie hier bei einer Hardwarenachrüstung und der Durchsetzung der damit verbundenen Kostenübernahme.

Nutzen Sie zunächst unseren Online-Check, um zu überprüfen, ob auch Ihr Fahrzeug betroffen ist. Sie erhalten von uns eine kostenfreie Ersteinschätzung Ihres Falls und erst im Anschluss entscheiden Sie, ob Sie tatsächlich gegen Skoda vorgehen wollen. Wir unterstützen Sie dabei, die beste Strategie zu finden. 

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Was Sie als Geschädigter jetzt tun sollten

SEAT bietet seinen Kunden zunächst als technische Lösung ein kostenfreies Software-Update für alle Fahrzeuge an, in denen ein EA189 Motor verbaut wurde. Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) hat das Software-Update für alle betroffenen Wagen verbindlich angeordnet. Wir raten Ihnen allerdings davon ab, das Update installieren zu lassen, da die langfristigen Folgen noch nicht abzuschätzen sind.

Darüber hinaus sorgt das Update nicht dafür, dass das Auto danach mangelfrei oder sauber ist. Viele Verbraucher, die das Update bereits installieren ließen, berichten, dass dadurch unterschiedliche Probleme wie erhöhter Spritverbrauch und Leistungseinbrüche auftreten. Es besteht also die Gefahr, dass dieses Update Ihr Auto teilweise kaputt macht. 

Wenn Sie das Update noch nicht haben aufspielen lassen, wird sich das KBA vermutlich bald bei Ihnen melden und Sie zum Update auffordern. Anderenfalls droht Ihnen die Stilllegung des Fahrzeugs. In diesem Fall wenden Sie sich umgehend an uns. Auch, wenn Sie das Update bereits haben, mindert das nicht Ihre Chancen gegen SEAT und den Volkswagen Konzern.

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Das Thermofenster – eine weitere illegale Abschalteinrichtung?

Neben den beschriebenen Problemen mit dem Softwareupdate sind kürzlich neue Vorwürfe über eine zweite Abschalteinrichtung aufgetaucht: das sogenannte "Thermofenster". Hierbei handelt es sich um eine Technik zum Schutz des Motors, welche die Abgasreinigung anhand der Außentemperatur reguliert. Sprich, die Abgasreinigung erfolgt nur bei Temperaturen zwischen 10 °C bis 32 °C und wird darüber hinaus ab einer Höhe von 1000 Metern abgeschaltet. Das Problem hier ist nicht der generelle Einbau dieser Technologie, sondern wie es eingestellt ist. Fällt die Temperatur unter 10 °C und über 32 °C stößt das Auto ungefiltert gefährliche Stickstoffemissionen aus.

Deutsche Gerichte kommen daher zunehmend zu dem Urteil, dass es sich dabei ebenfalls um eine illegale Einrichtung handelt. So entschied das Landgericht Düsseldorf im Sommer 2019 zugunsten eines VW Tiguan Besitzers, und urteilte, dass der Kläger ein mangelhaftes Fahrzeug erworben hatte. Der Tiguan mit besagtem EA189 Motor enthielt sowohl bereits das Softwareupdate als auch ein Thermofenster. 

Durch die Manipulation dieser Software geht damit der Dieselskandal in eine neue Runde, denn von dem Urteil sind auch Besitzer von Fahrzeugen aus der Volkswagengruppe betroffen – Audi, SEAT und Skoda. Ein Urteil des Europäischen Gerichtshofes über die Legalität der Thermofenster wird noch erwartet. Aus unserer Sicht handelt es sich dabei aber klar um eine unzulässige Abschalteinrichtung. 

Hardwarenachrüstung zur Stickstoffreduzierung 

Ein zweites Angebot von Dieselfahrzeugherstellern, wie auch SEAT, ist neben dem Softwareupdate nun auch eine Hardwarenachrüstung. Damit will das Unternehmen den drohenden Fahrverboten in einigen deutschen Städten vorbeugen und den Wertverlust der Fahrzeuge stoppen. Die Nachrüstungen wurden Ende Juli 2019 vom Kraftfahrt-Bundesamt für Fahrzeuge mit der Abgasnorm 5 genehmigt, nachdem sich Fahrzeughersteller und Politik seit Bekanntwerden des Abgasskandals gegen die Hardwarenachrüstungen ausgesprochen haben.

Die Umrüstung soll für verringerten Stickstoffausstoß sorgen und so die Umweltverträglichkeit der Diesel verbessern. Mit dem Einbau des "BNOx Systems“ sollen die Voraussetzungen der Euro-Norm 6c erfüllt sein und NOx-Emissionen um 94 % reduziert werden. Die Nachrüstungen sind für die SEAT-Modelle Altea, Ibiza, Leon, Toledo, Exeo verfügbar. 

Wir empfehlen Ihnen die Durchführung dieser Nachrüstung, um möglichen Fahrverboten oder Wertverlusten vorzugreifen. Die Kostenerstattung für die vom KBA nachweislich genehmigten Hardware-Nachrüstungen seitens SEAT hängt dabei allerdings von einigen Faktoren ab: Sie müssen Ihren Erstwohnsitz in einer der von der Bundesregierung definierten "Intensivstädte" oder Umgebung haben; die Nachrüstung muss Sie dazu befähigen, in eine der Intensivstädte einzufahren; und Ihr Fahrzeug muss vor dem 2. Oktober 2018 zugelassen worden sein.

Lassen Sie sich daher von uns beraten, wie Ihre nächsten Schritte gegen SEAT aussehen können. Wir setzen nicht nur die Kostenübernahme der Nachrüstung für Sie durch, sondern fordern zusätzlich den Schadensersatz, der Ihnen zusteht. 

Machen Sie jetzt unseren kostenfreien Online-Check und finden Sie heraus, wie Ihre Chancen für eine Kostenerstattung bei Nachrüstung sind. Wir unterstützen Sie gerne und helfen Ihnen dabei, die Kostenerstattung sowie den Schadensersatz durchzusetzen, der Ihnen aufgrund des mangelhaften Fahrzeuges zusteht. 

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Wie wir Sie als SEAT-Fahrer unterstützen können

Für unsere Mandanten mit SEAT-Fahrzeugen konnten wir bereits zahlreiche Erfolge erzielen. Wenn Sie sich dafür entscheiden, gegen SEAT vorzugehen, bieten wir Ihnen zwei mögliche Wege an.

  1. Aufgrund drohender Fahrverbote und dem Wertverlust Ihres Fahrzeuges empfehlen wir Ihnen die Forderung nach Kaufpreiserstattung gegen Rückgabe des Autos. Oder verlangen Sie ein vergleichbares Neufahrzeug, das die europäischen Abgasnormen im Realbetrieb einhält. 
  2. Wenn Sie ihr Auto behalten wollen, dann können Sie Schadensersatz für die Wertminderung, mögliche Mobilitätseinschränkungen und sonstige drohende Belastungen fordern – bis zu 20 % des Kaufpreises. Auch unterstützen wir Sie hier bei der Durchsetzung einer Hardwarenachrüstung und der damit verbundenen Kostenübernahme.

Nutzen Sie zunächst unseren Online-Check, um zu überprüfen, welche der Möglichkeiten für Sie in Frage kommt. Sie erhalten von uns eine kostenfreie Ersteinschätzung ihres Falls und erst im Anschluss entscheiden Sie, welche die beste Strategie für Sie ist, um gegen SEAT vorzugehen. 

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Durchsetzung mit Rechtsschutzversicherung

Sofern Sie eine Rechtsschutzversicherung haben, übernimmt diese die Kosten zur Forderung Ihrer Ansprüche. Jetzt tritt genau der Grund ein, weshalb Sie einst eine Versicherung abgeschlossen haben. Der Vorteil, den Sie als Rechtsschutzversicherter haben: Jeder Cent, den ein Autokonzern oder Händler Ihnen schuldet, bleibt bei Ihnen. Sie müssen lediglich für Ihre vereinbarte Selbstbeteiligung aufkommen – ansonsten können Sie nur gewinnen. Wir stellen für Sie kostenfrei die Deckungsanfrage und kümmern uns im Anschluss um die Kommunikation und Abwicklung mit Ihrem Versicherer. Sie müssen lediglich die vertraglich vereinbarte Selbstbeteiligung zahlen. Bei der Beauftragung für die Durchsetzung Ihrer Ansprüche senden wir direkt die Deckungsanfrage an Ihre Versicherung. Schneller und einfacher geht es nicht.

Durchsetzung ohne Rechtsschutzversicherung

Auch ohne Rechtsschutzversicherung bieten wir Ihnen die Möglichkeit, Ihre Ansprüche ohne eigenes Kostenrisiko geltend zu machen. Möglich wird dies durch einen sogenannten Prozesskostenfinanzierer. Dieser übernimmt für Sie alle Kosten (zum Beispiel eigene und gegnerische Anwaltshonorar sowie ggf. Gerichtskosten), die durch die Vertretung entstehen. Sie müssen nichts bezahlen – nur wenn wir für Sie einen Erfolg erzielt haben, erhält der Prozesskostenfinanzierer einen prozentualen Anteil des Ihnen zugesprochenen Betrags – eine sogenannte Erfolgsprovision. Sollte das Ergebnis nicht zu einem Erfolg führen, trägt der Prozesskostenfinanzierer alle Kosten. Der Prozesskostenfinanzierer finanziert Ihnen den ersten Schritt der Durchsetzung Ihrer Ansprüche: die Prüfung und Einschätzung Ihres Falles und die außergerichtliche Vertretung für ein Erfolgshonorar von 15 % vom Streitergebnis. Sollte es damit zu keiner Einigung mit Ihrem Gegner kommen, wird der Prozesskostenfinanzierer Ihnen nach erneuter Prüfung und bestehenden Erfolgschancen ein individuelles Prozessfinanzierungsangebot für die Klage erstellen.