Rückruf des EA288 – Diese Modelle sind bereits betroffen!

Ingesamt 2,5 Millionen Fahrzeuge mit verbautem EA189-Motor mussten zurückgerufen werden. Nun sind die Manipulationen am Nachfolgemotor EA288 aufgeflogen und die Geschichte scheint sich zu wiederholen. Welche Modelle von der neuen Rückruf-Welle betroffen sein könnten und wie geschädigte Auto-Besitzer*innen Entschädigung fordern können, lesen Sie hier!

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Aus welchem Grund gibt es zum EA288-Motor einen Rück­ruf?

Als 2015 der Dieselskandal losbrach, wurde schnell klar, dass der VW-Motor EA189 im Zentrum der Manipulation stand. Da neu entwickelte Motoren üblicherweise innerhalb des VW-Konzerns an Tochtermarken – wie Audi, Porsche, Skoda und SEAT – weitergegeben werden, waren entsprechend viele Fahrzeuge von den Manipulationen des EA189 betroffen.

Bereits damals wurde gemunkelt, ob denn auch das Nachfolgemodell EA288, welches bereits Euro-6-zertifiziert ist und ab 2012 in Fahrzeugen verbaut wurde, manipuliert worden sei. Doch erst 2019 mit der Veröffentlichung des Südwestrundfunks (SWR) bestätigten interne Dokument die Vermutungen: Auch im Motor EA288 sind Abschalteinrichtungen verbaut.

Jedoch ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht klar, wie viele Fahrzeuge mit verbautem EA288 tatsächlich zurückgerufen werden müssen. Denn auch bei den etwa 9 Millionen betroffenen Fahrzeugen des EA189-Skandals hat es einige Jahre gedauert, bis die Rückrufaktionen im vollen Gange waren. Jedoch ist es sehr wahrscheinlich, dass sich die Situation rund um den EA288 ähnlich wie damals bei seinem Vorgänger EA189 entwickeln wird.

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Welche Fahrzeuge mit EA288-Motor könnten vom Rück­ruf betroffen sein?

Seit 2012 wird der von VW entwickelte Motor in verschiedenen Fahrzeugen verbaut. Betroffen sind ausschließlich Autos der Abgasnorm Euro 6 mit 1,4 bis 2,0 Liter Hubraum. Obwohl der Dieselskandal bereits im vollen Gange war, wurde der Motor EA288 noch bis 2016 in aktuelle Modelle der Marken VW, Audi, SEAT und Skoda verbaut. Damit kann sich VW auch nicht damit herausreden, dass die Manipulation versehentlich und nicht vorsätzlich geschehen ist.

Marke & Modelle

Motoren (Hubraum)

VW

Amarok, Arteon, Beetle, Caddy, Crafter, Eos, Golf, Jetta, Passat, Polo, Scirocco, Sharan, Tiguan, Touran, T-Roc, T6

 

1,4; 1,6; 2,0 Liter

Audi

A1, A3, A4, A5, A6, Q3, Q5, TT

 

1,4; 1,6; 2,0 Liter

Skoda

Fabia, Rapid, Roomster, Octavia, Superb, Yeti


1,4; 1,6; 2,0 Liter

SEAT

Alhambra, Altea, Exeo, Leon, Toledo

 

1,4; 1,6; 2,0 Liter

Alle Besitzer*innen der genannten Modelle haben die Möglichkeit, von VW & Co. Schadensersatz zu verlangen. Gerne prüfen wir für Sie kostenfrei, wie wir Ihre Erfolgschancen einschätzen.

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Welche Fahrzeuge mit dem Motor EA288 mussten im Abgas­skandal verpflichtend zurück­gerufen werden?

Da der Skandal um den Motor EA288 quasi noch am Anfang steht, wurden erst wenige betroffene Modelle von VW zurückgerufen. Ein Pflichtrückruf, der vom Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) angeordnet wurde, gibt es bisher nur für den VW-Bus T6.

Der Pflichtrückruf des beliebten VW T6 läuft unter dem Herstellercode 23Z7 und betrifft nur die Modellvariante mit dem 2,0 Liter TDI-Motor. Es handelt sich hierbei aber um keine kleine Rückrufaktion, wie es VW versucht darzustellen. Weltweit müssen über 185.000 Fahrzeuge zurückgerufen werden – in Deutschland befinden sich davon alleine über 86.000.

Hat VW wieder freiwillig eine Rückruf­aktion zum EA288 gestartet?

Auch beim Skandal um den Motor EA189 hat es damit begonnen, dass VW & Co. verschiedene Modelle auf freiwilliger Basis zurückgerufen und Software-Updates angeboten hat. Erst als dieses Vorgehen keinerlei Wirkung zeigte, griff das KBA ein und ordnete Pflichtrückrufe für insgesamt 2,5 Millionen Fahrzeuge an.

In den vergangenen Monaten haben immer mehr Besitzer*innen eines betroffenen Fahrzeugs, hauptsächlich des Golf VII, mit verbautem EA288-Motor Post vom Wolfsburger Autobauer bekommen. Unter den Herstellercodes 23X4 und 23AV bietet VW seinen Kunden ein freiwilliges Software-Update an, welches den Schadstoff-Ausstoß reduzieren soll.

Ob diese Rückrufaktion bzw. der Aufruf zum freiwilligen Software-Update in direktem Zusammenhang mit der Manipulation am Motor EA288 steht, kann nur vermutet werden. Jedoch befindet sich auch im Golf VII der EA288-Motor, der nachweislich mit Abschalteinrichtungen manipuliert wurde. Da es sich hierbei um keinen vom KBA überwachten und verpflichtenden Rückruf handelt, haben VW-Kund*innen keine Pflicht, auf das Schreiben zu reagieren.

Softwareseitig wird ein Korrekturwert während der Warmlaufphase realisiert. Ein fortschreitender Alterungsprozess des NOx Speicherkatalysator wird hierdurch berücksichtigt und auftretende Emissionen auch bei thermischer Alterung stabilisiert. Zudem wird durch die Softwareaktualisierung der Schadstoffausstoß reduziert.

Schreiben der Volkswagen AG, Aktionscode 23X4

Was bewirkt VW mit dem freiwilligen Rückruf von Fahrzeugen mit EA288-Motor?

Bisher hat das KBA keinen Pflichtrückruf für Fahrzeuge mit EA288-Motor angeordnet. Der freiwillige Rückruf findet also nicht unter strengen Voraussetzungen statt, sondern kann von VW nach eigenem Belieben angegangen werden.

VW gibt als Grund für die freiwilligen Software-Updates an, die Bundesregierung bei dem Vorhaben, die Emissionen zu senken, unterstützen zu wollen. Dafür sorgt ein Software-Update, welches den Schadstoff-Ausstoß der Fahrzeuge senken soll.

Jedoch liegt die Vermutung nahe, dass VW – durch das Update und die damit verbundene Löschung älterer Software-Komponenten – die Manipulation am EA288 vertuschen möchte. Kommen VW-Kund*innen dem Aufruf zum Software-Update also nach, kann es passieren, dass jegliche Beweise auf die Manipulation aus der Motorsteuerungssoftware gelöscht werden und die Halter*innen daraufhin keinerlei Ansprüche gegen VW geltend machen können.

Unser Tipp

Software-Update erst nach Prüfung

Besitzer*innen eines Diesel-Fahrzeugs mit EA288-Motor sollten bedacht auf die Aufforderung zum Software-Update reagieren. Einige unserer Mandat*innen berichteten davon, dass ihr Fahrzeug mehr verbraucht, das Getriebe ruckelt oder sich das Fahrzeug beim Fahren sogar ganz abschaltet. Bevor Sie mit Ihrem manipulierten Fahrzeug eine Werkstatt aufsuchen, sollten Sie Ihren Fall von uns kostenfrei prüfen lassen. Wir sagen Ihnen, ob auch Sie Ansprüche gegen VW haben und ob Sie das Update durchführen lassen sollten, oder nicht.

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Löst ein Software-Update das Problem am Motor EA288?

Für die Halter*innen betroffener Fahrzeuge mit verbautem EA288-Motor wird das Problem nicht gelöst, sondern lediglich verändert. Zwar führt das Software-Update dazu, dass das Fahrzeug weniger Abgase ausstößt, jedoch können sich dafür diverse andere Faktoren ändern.

Volkswagen gibt an, dass sich durch die neuen Einstellungen der Motorsteuerungssoftware lediglich der AdBlue-Verbrauch verändert, da der Harnstoff für die Neutralisierung gesundheitsgefährdender Stickoxide innerhalb der Abgasreinigung benötigt wird. Der Kraftstoffverbrauch, Motorleistung, Geräuschemission und Dauerhaltbarkeit der Abgasnachbehandlung sollen angeblich unverändert bleiben. Jedoch machte VW beim Software-Update zum manipulierten EA189 ähnliche Angaben, welche allerdings nicht eingehalten werden konnten.

Bevor Sie also dem Schreiben von VW nachgeben, sollten Sie Ihren Fall unbedingt vorab von uns kostenfrei prüfen lassen. Wir sagen Ihnen, ob auch Sie Ansprüche gegen VW haben und ob Sie das Update durchführen lassen sollten, oder nicht.

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Wie können sich Halter gegen das Thermo­fenster in ihren Diesel-Fahrzeugen wehren?

Von etlichen deutschen Landesgerichten wurde das Thermofenster bereits als illegale Abschalteinrichtung erklärt. In eben diesen Erfolgsurteilen wurden betroffene Diesel-Fahrer für den Betrug und den Wertverlust ihres Fahrzeugs entschädigt.

Zu einem solchen Schadensersatz möchten wir auch Ihnen verhelfen. Hierbei spielt es keine Rolle, ob Sie eine Rechtsschutzversicherung haben oder nicht. Ein Vorgehen ist für Sie ohne jegliches Kostenrisiko möglich. Grundsätzlich stehen Ihnen zwei Möglichkeiten offen, aus denen Sie selbst wählen können:

#1 Rückgabe des Autos gegen Kaufpreis oder Neufahrzeug

Fordern Sie den Kaufpreis gegen Rückgabe des Autos zurück oder verlangen Sie ein Neufahrzeug. Diese Variante ist angesichts des enormen Wertverlusts Ihres Fahrzeuges in der Regel die profitabelste.

#2 Auto behalten & Schadensersatz fordern

Wenn Sie Ihr Fahrzeug behalten möchten, können Sie trotzdem einen angemessenen Schadensersatz fordern. Als Zusatz bieten wir Ihnen an, die Kostenübernahme einer Hardware-Nachrüstung durchzusetzen. Denn lediglich eine Hardware-Nachrüstung kann die Stickoxid-Emissionen soweit reduzieren, dass Sie von Diesel-Fahrverboten verschont bleiben.

Es ist nicht ausgeschlossen, dass auch Sie eine Mogelpackung gekauft haben. Um Klarheit zu schaffen, nutzen Sie unseren Online-Check und die anschließende kostenfreie Ersteinschätzung. Wir prüfen für Sie, ob auch Ihr Fahrzeug betroffen ist und setzen Ihre Ansprüche durch. Mit uns geht das ohne jedes Kostenrisiko – egal, ob mit oder ohne Rechtsschutzversicherung.

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Welche Kosten entstehen mir, wenn ich gegen VW & Co. vorgehen möchte?

Wenn Sie wegen der Manipulation an Ihrem VW-Diesel mit EA288-Motor Schadensersatz fordern möchten, ist dies ohne jedes Kostenrisiko möglich. Dabei kommt es nicht darauf an, ob Sie eine Rechtsschutzversicherung haben oder nicht.

Durchsetzung mit Rechtsschutzversicherung

Sofern Sie eine Rechtsschutzversicherung haben, übernimmt diese die Kosten zur Forderung Ihrer Ansprüche. Jetzt tritt genau der Grund ein, weshalb Sie einst eine Versicherung abgeschlossen haben. Der Vorteil, den Sie als Rechtsschutzversicherter haben: Jeder Cent, den ein Autokonzern oder Händler Ihnen schuldet, bleibt bei Ihnen. Sie müssen lediglich für Ihre vereinbarte Selbstbeteiligung aufkommen – ansonsten können Sie nur gewinnen. Wir stellen für Sie kostenfrei die Deckungsanfrage und kümmern uns im Anschluss um die Kommunikation und Abwicklung mit Ihrem Versicherer. Sie müssen lediglich die vertraglich vereinbarte Selbstbeteiligung zahlen. Bei der Beauftragung für die Durchsetzung Ihrer Ansprüche senden wir direkt die Deckungsanfrage an Ihre Versicherung. Schneller und einfacher geht es nicht.

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Durchsetzung ohne Rechtsschutzversicherung

Auch ohne Rechtsschutzversicherung bieten wir Ihnen die Möglichkeit, Ihre Ansprüche ohne eigenes Kostenrisiko geltend zu machen. Möglich wird dies durch einen sogenannten Prozesskostenfinanzierer. Dieser übernimmt für Sie alle Kosten (zum Beispiel eigene und gegnerische Anwaltshonorar sowie ggf. Gerichtskosten), die durch die Vertretung entstehen. Sie müssen nichts bezahlen – nur wenn wir für Sie einen Erfolg erzielt haben, erhält der Prozesskostenfinanzierer einen prozentualen Anteil des Ihnen zugesprochenen Betrags – eine sogenannte Erfolgsprovision. Sollte das Ergebnis nicht zu einem Erfolg führen, trägt der Prozesskostenfinanzierer alle Kosten. Der Prozesskostenfinanzierer finanziert Ihnen den ersten Schritt der Durchsetzung Ihrer Ansprüche: die Prüfung und Einschätzung Ihres Falles und die außergerichtliche Vertretung für ein Erfolgshonorar von 15 % vom Streitergebnis. Sollte es damit zu keiner Einigung mit Ihrem Gegner kommen, wird der Prozesskostenfinanzierer Ihnen nach erneuter Prüfung und bestehenden Erfolgschancen ein individuelles Prozessfinanzierungsangebot für die Klage erstellen.

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