Dieselskandal Daimler – Alles zur Manipulation bei Mercedes

Mittlerweile ist bewiesen, dass auch Daimler tief in die Abgasmanipulationen der Autobranche verwickelt war. Hauptsächlich betroffen sind Fahrzeuge der Tochter-Marke Mercedes-Benz. Von der Stuttgarter Staatsanwaltschaft wurde Daimler bereits zu einer Bußgeldzahlung in Höhe von 870 Millionen Euro verurteilt – doch viele Daimler-Kunden warten noch darauf, entschädigt zu werden. Dabei stehen die Chancen gut, gegen die Mercedes-Mutter vorzugehen. Unser Experten-Team unterstützt Sie gerne dabei, Ihre Ansprüche gegen Daimler geltend zu machen.

So ist Daimler am Dieselskandal beteiligt

Seit Bekanntwerden der Manipulationen von Volkswagen am 18. September 2015 – und somit dem Beginn der öffentlichen Diskussion um den Abgasskandal – wurde auch der Daimler-Konzern mit Argusaugen beobachtet. Es wurden Ermittlungen geführt und darauf gewartet, dass auch Daimler die Teilnahme an den illegalen Abgasmanipulationen gestand. Doch Daimler-Chef Dieter Zetsche wies den Vorwurf, auch Daimler haben die eigenen Fahrzeuge abgastechnisch manipuliert, strikt von sich. Dennoch einigte sich Daimler im Juni 2017 mit dem Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) darauf, freiwillig drei Millionen Fahrzeuge zurückzurufen. Diese Fahrzeuge, von denen hauptsächlich Modelle der Tochter-Marke Mercedes-Benz betroffen waren, wurden durch ein Software-Update nachgerüstet und somit von etwaigen Modifikationen an der Abgas-Software befreit.

Während die Führungsriege der Daimler AG weiterhin beteuerte, keine illegale Abschalteinrichtung in Daimler-Fahrzeugen verbaut zu haben, kam Anfang 2018 das Gegenteil ans Licht der Öffentlichkeit. Vertrauliche US-Ermittlungsakten bewiesen, dass der Stuttgarter Autobauer gleich mehrere Modifikationen in die Motorsteuerungssoftware integriert hatte, welche die Schadstoffregulierung manipulieren. Dies geschah, damit die Diesel-Fahrzeuge der Daimler-Marken den strengen Abgasnormen in den USA standhalten konnten. Es wurde geschätzt, dass am US-amerikanischen Markt etwa 60.000 Autos und 140.000 Vans verkauft wurden, deren Abgaswerte durch Abschalteinrichtungen manipuliert wurden.

Schnell wurde klar, dass auch deutsche Fahrzeuge von Manipulationen nicht verschont geblieben sind. 2018 wurde Daimler vom KBA dazu verpflichtet, etwa 680.000 Diesel-Fahrzeuge zurückzurufen. Im Juni 2019 traf es auch den Mercedes-Geländewagen GLK, von dem weitere 60.000 Autos vom Pflichtrückruf betroffen waren. Auch die Nutzfahrzeugsparte der Daimler-Tochter Mercedes-Benz blieb nicht unverschont: Vom beliebten Modell Mercedes Vito müssen 260.000 Diesel-Halter eine Werkstatt aufsuchen, um auf ihr Fahrzeug ein Software-Update aufspielen zu lassen.

Gegen jeden vom KBA angeordneten Pflichtrückruf ging Daimler bisher juristisch vor. Der Konzern argumentierte, die Modifikationen an der Abgassoftware hätten immer in einem legalen Rahmen gelegen. Ein Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Deutschen Bundestages zeigte jedoch, dass sich die Manipulationen der Abgasreinigung nicht innerhalb des zulässigen Rahmens befunden haben und als illegal einzustufen seien. Im September 2019 ging im Zuge des Abgasskandals ein Verfahren der Staatsanwaltschaft Stuttgart gegen den Daimler-Konzern zu Ende. Der Autobauer wurde wegen Aufsichtspflichtverletzung zu einer Strafzahlung in Höhe von 870 Millionen Euro verdonnert.

Alles zur Manipulation bei Mercedes

Besitzer manipulierter Diesel-Fahrzeuge sind meist enttäuscht vom Autobauer ihres Vertrauen, aber parallel verunsichert, wie sie sich nun verhalten sollen. Gerne prüfen wir alle Details Ihres Falls und teilen Ihnen mit, welche Handlungsmöglichkeiten und Chancen Sie haben. Nutzen Sie dafür unseren kostenfreien Online-Check.

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So wurden Daimler-Fahrzeuge im Dieselskandal manipuliert

Ermittlungen gegen die Daimler AG konnten keineswegs die Unschuld des Stuttgarter Autobauers im Abgasskandal beweisen. Mindestens drei Software-Funktionen konnten in der Motorsteuerungssoftware von beliebten Diesel-Modellen gefunden werden, welche die Abgaswerte der Fahrzeuge künstlich reduzierten. Somit kann dem Autobauer vorsätzlicher Betrug und strafbare Werbung vorgeworfen werden.

  • Bit 15:

Sobald das Fahrzeug startet, findet eine optimierte Abgasaufbereitung statt. In dieser Zeit liegt die ausgestoßene Menge an Stickoxiden im gesetzlich erlaubten Bereich. Nach 26 Kilometern schaltet die Abgassoftware den optimierten Modus jedoch ab. Dies hat zur Folge, dass die gesundheitsgefährdenden Abgasemissionen stark ansteigen und weit über den erlaubten Werten liegen.

  • Thermofenster:

Das sogenannte "Thermofenster" bezeichnet den Temperaturbereich, in dem aufgrund von niedrigen Außentemperaturen eine reduzierte Abgasaufbereitung stattfindet. Auch diese Funktion wurde als illegale Abschalteinrichtung beurteilt. Dagegen wehrte sich Daimler vehement und argumentierte, dass es sich dabei um eine Motorschutz-Funktion handle. Doch die Software verlässt den "sauberen" Modus bereits ab einer Außentemperatur von 10 Grad. Bei einer Durchschnittstemperatur von 8,5 Grad in Deutschland bedeutet das, dass einen Großteil des Jahres deutlich mehr gesundheitsgefährdende Stickoxide durch Diesel-Fahrzeuge der Daimler AG in die Luft geblasen werden, als gesetzlich erlaubt ist. Aufgrund des Thermofensters wurde Daimler in drei Fällen bereits zu Schadensersatzzahlungen zwischen 25.000 und 40.000 Euro verurteilt.

  • Slipguard:

Diese Software-Modifikationen wurde von allen Autobauern, die am Dieselskandal beteiligt waren, unter unterschiedlichem Namen verwendet. Hierbei ging es darum, bei der Typgenehmigung, die jedes neue Modell durchlaufen muss, um eine Betriebszulassung zu erhalten, zu schummeln. Denn hier wird kontrolliert, ob ein neuer Motor die gesetzlich erlaubten Emissionswerte einhält und somit für straßentauglich erklärt wird. Die Funktion erkennt anhand bestimmter Merkmale, wie der gefahrenen Geschwindigkeit, Beschleunigung und dem Reifenstand, ob sich das Fahrzeug auf einem Prüfstand oder auf der Straße befindet. Erkennt die Software die Prüfsituation, wird automatisch der optimierte Abgasmodus aktiviert und der Schadstoffausstoß wird entsprechend optimiert. Im Realbetrieb erkennt das Fahrzeug den Prüfmodus selbstverständlich nicht und sieht keinen Bedarf für eine verbesserte Abgasreinigung. Dies hat zur Folge, dass das Fahrzeug im Betrieb auf der Straße ein Vielfaches des zuvor gemessenen Wertes an Emissionen an die Luft abgibt.

Diese Daimler-Fahrzeuge sind vom Dieselskandal betroffen

Eine vollständige Liste an betroffenen Modellen wurde von Daimler bisher nicht veröffentlicht. Nach und nach kommen weitere Informationen ans Licht und Manipulationsvorwürfe werden laut. Bisher ist bestätigt, dass die folgenden Modelle eine der illegalen Abschalteinrichtungen integriert haben:

  • Motor OM 607
  • Motor OM 640
  • Motor OM 642
  • Motor OM 651
  • Motor OM 622
  • Motor OM 626

Diese Motoren sind in den folgenden Modellen und Modellvarianten verbaut. All diese Fahrzeuge sind auch bereits von Rückrufaktionen betroffen. Alle betroffenen Fahrzeughalter haben die Anweisung vom KBA oder Daimler selbst erhalten, eine Werkstatt aufzusuchen, damit durch ein Software-Update die illegale Komponenten aus der Motorsteuerungssoftware entfernt werden können.

Modell
Ausführung
Motor
Baujahr
C-Klasse

C 180 d/C 200 d

C 180 BlueTEC/C 200BlueTEC

C 220 d/C 250 d

C 220 BlueTEC/C 250 BlueTEC

OM 626

OM 626

OM 651

OM 651

08/2014 bis 05/2018

08/2014 bis 05/2018

12/2013 bis 05/2018

12/2013 bis 05/2018

E-Klasse E 350 BlueTEC/E 350 d
(nur Coupe, C207)
OM 651 02/2013 bis 12/2016
G-Klasse G 350 d OM 642 09/2015 bis 12/2015
GLC GLC 220 d/GLC 250 d OM 651 06/2015 bis 06/2018
GLK GLK 200/220 CDI 4x2 OM 651 01/2012 bis 06/2015
ML-Klasse ML 250 BlueTEC (evtl. auch GLE 250 d) OM 651 11/2011 bis 06/2015
S-Klasse S 300 BlueTEC HYBRID/S 300h OM 651 12/2013 bis 09/2016
Sprinter   OM 651 07/2015 bis 08/2018
Vito 1,6 Liter- und 2,2 Liter-Diesel OM 622 und OM 651 09/2014 bis 09/2016

Sind Sie Besitzer eines der genannten Modelle und sind Sie unsicher, ob Sie ein Software-Update aufspielen lassen sollen? Wir raten unseren Mandanten davon ab. Übermitteln Sie uns die Informationen zu Ihrem Fall und wir prüfen für Sie gerne im Rahmen einer kostenfreien Ersteinschätzung, welche Option Sie haben, um gegen Daimler vorzugehen.

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Diese Rückrufaktionen laufen bei Daimler bereits

2017 begann die Rückruf-Odyssee von Daimler damit, dass der Autobauer freiwillig drei Millionen Fahrzeuge zurückrufen ließ. Den Haltern der betroffenen Fahrzeuge wurde vorgegaukelt, es handle sich um "Service-Aktionen", in deren Rahmen die Software mit der neuesten Version versorgt werden solle.

Kurze Zeit später wurde für die Nutzfahrzeugsparte von Mercedes-Benz im Mai 2018 eine Rückrufaktion angekündigt, die seit Oktober 2018 läuft und durch das KBA in ihrer Umsetzung überwacht wird. Betroffen ist hier das Kastenwagen-Modell Vito mit den Baujahren 2014 bis 2018. Laut Rückrufdatenbank müssen weltweit etwa 200.000 Fahrzeuge mit einem Software-Update versorgt werden – davon sind 70.000 Autos in Deutschland zugelassen.

Doch auch für andere beliebte Mercedes-Modelle laufen seit 2019 Rückrufaktionen. Betroffen ist hierbei die E-, GLE-, GLC, GLK- und ML-Klasse von Mercedes. Auch Halter der Mercedes C-Klasse wurden vom KBA aufgefordert, ihre Fahrzeuge für ein Software-Update bereitzustellen. Hierbei sind die Baujahre 2013 bis einschließlich 2018 betroffen. Besonders ärgerlich für die Daimler AG ist es, dass ausschließlich Fahrzeuge von den Rückrufaktionen betroffen sind, die bereits der Abgasnorm Euro 6b entsprechen. In den Fällen anderer Autobauer handelt es sich häufig um Modelle älterer Abgasnormen.

Insgesamt sind rund 700.000 Fahrzeuge der Daimler AG von Pflichtrückrufen des KBA betroffen. Etwa 280.000 dieser Autos befinden sich in Deutschland und sind hier zugelassen.

Haben auch Sie Post erhalten und wurden dazu aufgefordert, ein Software-Update aufspielen zu lassen? Wenden Sie sich gerne mit Ihrem Anliegen an uns. Wir prüfen Ihren Fall und teilen Ihnen in einer kostenfreien Ersteinschätzung mit, welche Optionen Sie haben, gegen Daimler vorzugehen und wie Ihre Chancen stehen. Nutzen Sie dafür unseren Online-Check.

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Das bietet Daimler seinen Kunden im Dieselskandal

Software-Updates

Die Halter manipulierter Fahrzeuge des Daimler-Konzerns werden per Post über die Schummelsoftware informiert und dazu aufgefordert, innerhalb eines vorgegebenen Zeitraums eine Werkstatt oder einen Mercedes-Händler aufzusuchen. Dort wird die Motorsteuerungssoftware durch eine aktualisierte Version überspielt, was zur Folge hat, dass die illegalen Software-Komponenten gelöscht werden. Das Fahrzeug fährt daraufhin dauerhaft im Prüfmodus, woraus ein geringerer Stickoxidausstoß, aber auch eine deutliche Mehrbelastung bestimmter Motorteile resultiert.

Einige unserer Mandanten beklagen einen Mehrverbrauch von AdBlue ihrer Fahrzeuge nach dem Update und einen deutlich erhöhten Verschleiß von AGR-Ventil und Rußpartikelfilter. Wir raten daher unseren Mandanten klar von einem Software-Update ab! Falls Sie vom KBA bereits einen entsprechenden Brief erhalten haben, sollten Sie sich bei uns melden. Wir teilen Ihnen gerne mit, welche Handlungsmöglichkeiten Sie haben.

Hardware-Nachrüstungen

Im Sommer wurden vom KBA die ersten Freigaben für Nachrüstsysteme älterer Diesel-Modelle erteilt. Darunter war auch ein Zulieferer, der für einige Daimler-Modelle Lösungen bereitstellen kann. Das Technologie-Unternehmen Dr Pley SCR Technology GmbH erhielt gemeinsam mit dem niederländischen Autozulieferer Bosal die Erlaubnis, Diesel-Modelle der Abgasnorm Euro 4 und 5 so nachzurüsten, dass Sie weiterhin in Fahrverbotszonen unterwegs sein dürfen. Bisher liegen Freigaben für die Mercedes-Modelle C 200/220/250 CDI, E 200/220/250 CDI und GLK 220/250 CDI vor.

Die Daimler AG bietet seinen Kunden an, sich an der Finanzierung solcher Nachrüstsysteme finanziell zu beteiligen. Bis zu 3000 Euro brutto können Diesel-Fahrer erhalten, die ihre Fahrzeuge nachrüsten lassen. Jedoch richtet sich das Angebot nur an private Halter, die in einer der Schwerpunktregionen wohnhaft sind. Zu diesen zählen die Städte Backnang, Bochum, Darmstadt, Düren, Düsseldorf, Frankfurt/Main, Hamburg, Heilbronn, Kiel, Köln, Limburg an der Lahn, Ludwigsburg, München, Reutlingen, Stuttgart – und die direkt angrenzenden Landkreise.

Diesel-Besitzer, die über die Nachrüstung ihres Fahrzeugs nachdenken und das Zuzahlungsangebot von Daimler nutzen möchten, müssen ein wichtiges Detail beachten: Sobald die finanzielle Beteiligung in Anspruch genommen wurde, verzichten Sie auf jegliche Ansprüche auf Schadensersatz, die Sie im Rahmen des Abgasskandals gegen Daimler geltend hätten machen können.

Verzichten Sie deshalb auf das Angebot von Daimler! Unsere Kanzlei arbeitet direkt mit Dr Pley, dem Anbieter der Nachrüstlösungen zusammen und kann Ihnen zu einem sauberen Diesel verhelfen. Wir setzen für Sie durch, dass Daimler die Kosten für die Hardware-Nachrüstung übernimmt und Ihnen zusätzlich noch einen Schadensersatz zahlt.

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So können Sie gegen Daimler im Dieselskandal vorgehen

Betroffene Daimler-Kunden müssen sich den Betrug und die Manipulationen keineswegs tatenlos gefallen lassen. Verbraucher haben unterschiedliche Möglichkeiten, gegen den Autobauer vorzugehen und für den entstandenen Schaden entschädigt zu werden. Unsere Kanzlei steht Ihnen gerne zur Seite, wenn Sie sich dazu entschieden haben, Daimler den Kampf anzusagen und für Ihr Recht einzustehen. Bisher konnten wir für unsere Mandanten diverse Erfolge gegen unterschiedliche Automobilhersteller verbuchen. Sie können sich entweder für eine der folgenden Optionen entscheiden oder beide Möglichkeiten für Ihren speziellen Fall von uns prüfen lassen. Die Durchsetzung beider Varianten ist ohne jedes Kostenrisiko möglich – egal, ob Sie rechtsschutzversichert sind oder nicht.

Erhalt eines Neufahrzeugs oder Rückzahlung des Kaufpreises

Sind Sie bereit, Ihr Fahrzeug zurückzugeben, sollten Sie dies tun und die Rückzahlung des Kaufpreises verlangen. Hierbei ist unerheblich, ob Sie Ihr Fahrzeug bar bezahlt oder über eine Finanzierung erhalten haben. Ebenso ist es möglich, statt des Kaufpreises ein Neufahrzeug zu erhalten, das die europäischen Abgasnormen auch im Realbetrieb einhält.

Die Rückgabe Ihres Fahrzeugs ist eine lukrative Option, um den gesamten Kaufpreis erstattet zu bekommen. Nutzen Sie dafür unseren einfachen Online-Check, sodass wir Ihre Chancen gegen Daimler im Rahmen einer kostenfreien Ersteinschätzung prüfen können.

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Schadensersatz fordern

Kommt es für Sie dagegen nicht in Frage, Ihr Fahrzeug zurückzugeben, haben Sie dennoch Möglichkeiten, Ansprüche geltend zu machen. Mittlerweile ist für diverse Modelle eine Nachrüstung von Hardware möglich, was es Diesel-Besitzern ermöglicht, auch Fahrverbotszonen mit ihrem Fahrzeug zu befahren. Wir werden für Sie einfordern, dass Daimler die Kosten der Hardware-Nachrüstung übernimmt. Zusätzlich setzen wir einen Schadensersatz in Höhe von 20 % des Kaufpreises an, welchen wir ebenfalls für Sie durchsetzen.

Unser Experten-Team unterstützt Sie bei Ihrer Schadensersatzforderung und stellt sicher, dass Sie von Daimler die Summe erhalten, die Ihnen zusteht.

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