Diesel-Entschädigung von Mercedes-Benz – Ihr Recht im Abgasskandal

Die Daimler AG mit Ihrer Premium-Marke Mercedes-Benz gilt als absolutes Aushängeschild der deutschen Autoindustrie. Jedoch hat der Diesel-Skandal vor dem Fahrzeug-Hersteller aus Stuttgart keinen Halt gemacht. Wie stehen nun Ihre Chancen auf Diesel-Entschädigung? Wir klären Sie dazu auf!

Muster­fest­stellungs­klage gegen Mercedes-Benz (Daimler AG)

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Wann wurde Mercedes vom Dieselskandal eingeholt?

Im Jahr 2016 wurde bekannt, dass die Daimler AG ebenfalls illegale Software in Fahrzeugen verbaute. Bei Tests im Straßenverkehr wurden erhöhte Abgaswerte festgestellt. Diese unterschieden sich deutlich von den Messungen der Zulassungsbehörden.

Seitdem kam es sowohl vom Hersteller im Jahr 2018 als auch vom Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) zu Rückrufaktionen und Software-Updates. Darauf folgten erste Gerichtsurteile gegen den Autoriesen aus Stuttgart. Die klagenden Verbraucher erhielten Entschädigungen für die manipulierten Diesel. Mercedes-Benz steht bei der Produktion von Diesel-Fahrzeugen weit oben.

Update: Unsere Kanzlei hat das erste rechtskräftige Urteil gegen Daimler erstritten und leitete damit einer Kehrwende im Dieselskandal für alle betroffenen Mercedes-Fahrer ein.

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Wie funktionierte die Abgasmanipulation bei Mercedes-Modellen?

Daimler wird die Nutzung von mindestens drei illegalen Funktionen vorgeworfen. Das sogenannte Thermofenster drosselt bei niedrigen und hohen Außentemperaturen die Abgasreinigung. Die “Bit-15“-Funktion sorgt dafür, dass die Bereinigung lediglich für 26 Kilometer anhält. Der „Slipguard“ erkennt, ob sich das Fahrzeug auf dem Prüfstand oder im realen Betrieb befindet und reguliert dementsprechend den Schadstoffausstoß.

Daimler selbst widerspricht den Vorwürfen zum Teil und weist auf den Motorschutz hin. Ob das rechtens ist, entscheidet der Europäische Gerichtshof. Das Urteil wird die zukünftigen Entscheidungen maßgeblich beeinflussen.

Für welche Mercedes-Benz-Modelle könnte es eine Diesel-Entschädigung geben?

Bislang tauchen immer wieder neue Rückrufe zu weiteren Modellen auf. Es ist also noch ungeklärt, welche weiteren Daimler-Modelle vom Abgasskandal betroffen sind. Folgende Fahrzeuge wurden bereits vom KBA für ein Software-Update zurückgerufen:

  • Mercedes C 180 (Euro 6)

  • Mercedes C 200 (Euro 6)

  • Mercedes C300 (Euro 6)

  • Mercedes CLS 350 (Euro 6)

  • Mercedes E 250 (Euro 5)

  • Mercedes E 300 (Euro 6)

  • Mercedes E 350 (Euro 6)

  • Mercedes G 350 (Euro 6)

  • Mercedes GL 350 (Euro 6)

  • Mercedes GLC 220 (Euro 6)

  • Mercedes GLC 250 (Euro 6)

  • Mercedes GLE 250 (Euro 6)

  • Mercedes GLE 350 (Euro 6)

  • Mercedes GLK 200 (Euro 5)

  • Mercedes GLK 220 (Euro 5)

  • Mercedes GLS 350 (Euro 6)

  • Mercedes ML 250 (Euro 6)

  • Mercedes ML 350 (Euro 6)

  • Mercedes S 300 (Euro 6)

  • Mercedes S 350 (Euro 6)

  • Mercedes SLC 250 (Euro 6)

  • Mercedes SLK 250 (Euro 6)

  • Mercedes Sprinter (Euro 6)

  • Mercedes Vito (Euro 6)

  • Mercedes Vito Tourer (Euro 6)

  • Mercedes Marco Polo (Euro 6)

Sie wurden noch nicht schriftlich informiert? In unserem kostenfreien Online-Check finden Sie in wenigen Minuten heraus, ob Ihr Mercedes betroffen ist. Wir geben Ihnen außerdem eine unverbindliche Ersteinschätzung auf Ihre Chancen für Diesel-Entschädigung.

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Welche Art von Diesel-Entschädigung steht Ihnen gegen Mercedes-Benz zu?

Den Anspruch auf Schadensersatz oder Schadensausgleich können Sie über verschiedene Wege geltend machen. Von der Rückzahlung des Kaufpreises bis hin zum Erhalt eines Ersatzfahrzeuges stehen Ihnen einige Optionen offen.

Sollten Sie eine Diesel-Entschädigung von Mercedes-Benz einfordern?

In Deutschland laufen zur Zeit zahlreiche Klagen gegen Mercedes-Benz. Ein erstes rechtskräftiges Urteil haben unsere Anwälte im April 2020 vor dem Landgericht (LG) Stuttgart erwirkt. Es bietet durch seine Unanfechtbarkeit eine lang erwartete Grundlage für eine künftige verbraucherfreundliche Rechtsprechung.

Auch Sie sollten darüber nachdenken, Ihre Ansprüche geltend zu machen. Der Wertverlust des Diesel-Fahrzeugs, der Nutzungsvorteil und die Gefahr für Schäden nehmen mit jedem Tag zu.

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Software-Update aufspielen lassen oder nicht?

Unzählige Diesel-Fahrzeuge wurden bereits zurückgerufen. Mit einem Software-Update sollen die illegalen Funktionen entfernt und die Abgaswerte angeblich verbessert werden. Viele Autofahrer klagen über spürbare Mängel nach Aufspielen des Updates. Es gibt außerdem Zweifel an der Wirksamkeit. Neue Tests zeigten sogar eine Verschlechterung der Stickoxid-Werte.

Aus diesem Grund raten wir grundsätzlich davon ab. Der Daimler-Konzern versuchte, den Kunden durch Gutschein-Aktionen das Update schmackhaft zu machen.

Lohnt sich die Hardware-Nachrüstung für Mercedes-Diesel?

Die Nachrüstung der Hardware bei Mercedes-Diesel sorgt für eine Senkung der Stickoxidbelastung. Der Wert sinkt dabei auf unter 270 mg NOx/km. So entgeht das Fahrzeug einem Fahrverbot in Innenstädten und der Wertverlust wird verlangsamt. Folgende Modelle können nachgerüstet werden:

  • C-Klasse, E-Klasse, GLK (2.2 CDI, OM 651-Motor)

  • C-Klasse, E-Klasse, GLK (3.0 CDI, OM 642-Motor)

Für die Hardware-Nachrüstungen haben die Entwickler Dr Pley und der Zulieferer Bosal die Genehmigung erhalten. Wir stehen in Kontakt mit den Unternehmen und möchten dafür sorgen, dass Sie nicht für die Nachrüstung aufkommen müssen. Des Weiteren kämpfen wir für eine Entschädigung. Nutzen Sie den kostenfreien Online-Check und finden Sie in wenigen Minuten heraus, ob Sie von der Hardware-Nachrüstung und Entschädigung profitieren.

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Wie können Sie Ihren Anspruch auf Diesel-Entschädigung von Mercedes jetzt durchsetzen?

Wir wollen Sie bei einem Vorgehen gegen Mercedes-Benz unterstützen. Zusammen werden sich für Sie folgende Möglichkeiten ergeben:

  1. Erstattung des Kaufpreises gegen Rückgabe des Diesels
    Wir empfehlen generell die Rückgabe des Fahrzeugs zur Erstattung des Kaufpreises. Optional könnten Sie auch einen vergleichbaren Neuwagen verlangen, der die Abgas-Grenzwerte einhält.

  2. Auto behalten und finanzielle Entschädigung fordern
    Wenn Sie Ihr Fahrzeug behalten möchten, steht Ihnen das selbstverständlich zu. Fordern Sie trotzdem Diesel-Entschädigung für den Wertverlust und mögliche Einschränkungen. In der Regel erhalten Verbraucher auf diesem Weg bis zu 20 % des Kaufpreises zurück. Zusätzlich setzen wir die Kostenübernahme für eine Hardware-Entschädigung für Sie durch.

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Was kostet mich die Durchsetzung einer Diesel-Entschädigung gegen Mercedes-Benz?

Wenn Sie rechtsschutzversichert sind, zahlen Sie lediglich eine etwaige Selbstbeteiligung – je nach Tarif. Sie haben keine Rechtsschutzversicherung? Kein Problem! Wir sorgen dafür, dass sie bei der Durchsetzung trotzdem keinerlei Kostenrisiko tragen.

Durchsetzung mit Rechtsschutzversicherung

Sofern Sie eine Rechtsschutzversicherung haben, übernimmt diese die Kosten zur Forderung Ihrer Ansprüche. Jetzt tritt genau der Grund ein, weshalb Sie einst eine Versicherung abgeschlossen haben. Der Vorteil, den Sie als Rechtsschutzversicherter haben: Jeder Cent, den ein Autokonzern oder Händler Ihnen schuldet, bleibt bei Ihnen. Sie müssen lediglich für Ihre vereinbarte Selbstbeteiligung aufkommen – ansonsten können Sie nur gewinnen. Wir stellen für Sie kostenfrei die Deckungsanfrage und kümmern uns im Anschluss um die Kommunikation und Abwicklung mit Ihrem Versicherer. Sie müssen lediglich die vertraglich vereinbarte Selbstbeteiligung zahlen. Bei der Beauftragung für die Durchsetzung Ihrer Ansprüche senden wir direkt die Deckungsanfrage an Ihre Versicherung. Schneller und einfacher geht es nicht.

Jetzt Schadensersatz im Abgasskandal durchsetzen

Durchsetzung ohne Rechtsschutzversicherung

Auch ohne Rechtsschutzversicherung bieten wir Ihnen die Möglichkeit, Ihre Ansprüche ohne eigenes Kostenrisiko geltend zu machen. Möglich wird dies durch einen sogenannten Prozesskostenfinanzierer. Dieser übernimmt für Sie alle Kosten (zum Beispiel eigene und gegnerische Anwaltshonorar sowie ggf. Gerichtskosten), die durch die Vertretung entstehen. Sie müssen nichts bezahlen – nur wenn wir für Sie einen Erfolg erzielt haben, erhält der Prozesskostenfinanzierer einen prozentualen Anteil des Ihnen zugesprochenen Betrags – eine sogenannte Erfolgsprovision. Sollte das Ergebnis nicht zu einem Erfolg führen, trägt der Prozesskostenfinanzierer alle Kosten. Der Prozesskostenfinanzierer finanziert Ihnen den ersten Schritt der Durchsetzung Ihrer Ansprüche: die Prüfung und Einschätzung Ihres Falles und die außergerichtliche Vertretung für ein Erfolgshonorar von 15 % vom Streitergebnis. Sollte es damit zu keiner Einigung mit Ihrem Gegner kommen, wird der Prozesskostenfinanzierer Ihnen nach erneuter Prüfung und bestehenden Erfolgschancen ein individuelles Prozessfinanzierungsangebot für die Klage erstellen.

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