Diesel-Schadensersatz im Abgasskandal – Ohne Risiko Ansprüche durchsetzen!

Die Autohersteller haben ihre Kunden betrogen – und das in skandalösem Ausmaß. In der Diesel-Affäre warten zahlreiche Autofahrer noch immer auf Schadensersatz. Wir lassen noch einmal Revue passieren und klären Sie über Ihre Rechte und Möglichkeiten auf.

Wie kam der Dieselskandal ans Licht?

Ursprünglich als sauberste Lösung bei Verbrennungsmotoren angepriesen, entwickelte sich der Diesel zum Problemkind der Autoindustrie. Ende September 2015 gab VW unter Druck der Öffentlichkeit preis, die Abgaswerte bei Dieselmotoren manipuliert zu haben. Doch der Konzern war nicht der einzige Übeltäter. Immer mehr Autohersteller, vor allem aus Deutschland, wurden mit dem Abgasskandal in Verbindung verbracht und überführt. Auch die renommierten Marken BMW und Mercedes-Benz haben nachweislich betrogen.

Die Art und Weise, wie die Hersteller betrogen haben, war perfide und rücksichtslos gegenüber der Umwelt und den Kunden. Grob zusammengefasst, funktioniert die Manipulation folgendermaßen: Das Fahrzeug erkennt, wenn es auf dem Prüfstand gefahren wird. Ab diesem Moment wird der Ausstoß von Stickoxiden reguliert und an die gesetzlichen Höchstwert-Vorgaben angepasst. So entsteht der Eindruck, dass das Fahrzeug allen Ansprüchen genügt. Im realen Fahrbetrieb auf der Straße ist der Stickoxid-Ausstoß jedoch um ein Vielfaches über den maximalen Vorgaben.

Der Skandal hält bis heute an und scheint noch immer nicht gänzlich geklärt. Die Gerichtsprozesse laufen und Millionen von Kunden fordern Schadensersatz – und das völlig zurecht!

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Für welche Modelle könnte es Diesel-Schadensersatz geben?

Folgende Fahrzeuge von den jeweiligen Marken sind vom Abgasskandal betroffen:

Marke & Modelle

Euro-Norm

Motormodelle Motoren (Hubraum)
VW
u.a. Golf, Polo, Passat, Tiguan, Jetta, Scirocco, Beetle, Eos, Sharan, Touareg, Caddy, Amarok, Arteon, T-Roc, Crafter, T6
Euro 4, 5, 6 EA 189, EA 288 & EA 897 1,2, 1,4, 1,6, 2,0, 3,0 & 4,2 Liter
Audi
u.a. A1, A3, A4, A5, A6, A7, A8, Q3, Q5, SQ5, Q7, TT
Euro 4, 5, 6 EA 189, EA 288 & EA 897 1,2, 1,4, 1,6, 2,0, 3,0 & 4,2 Liter
Porsche
Cayenne, Macan, Panamera
Euro 4, 5, 6 EA 189 & EA 897 3,0 & 4,2 Liter
Skoda
u. a. Fabia, Rapid, Roomster, Octavia, Superb, Yeti
Euro 4, 5, 6 EA 189, EA 288 & EA 897 1,2, 1,4, 1,6, 2,0, 3,0 & 4,2 Liter
Seat
u.a. Alhambra, Altea, Exeo, Leon, Toledo
Euro 4, 5, 6 EA 189, EA 288 & EA 897 1,2, 1,4, 1,6, 2,0, 3,0 & 4,2 Liter

Mercedes-Benz
u.a. A-, B-, C-, E-, R-, S-, M-, V-, G-Klasse, GLK, GLC, GLE, Citan, Sprinter, Vito, Viano

Euro 5, 6 OM 607, 622, 626, 642 & 651 1,5, 1,6, 1,8, 2,1, & 3,0 Liter
BMW
u.a. 1er, 2er, 3er, 4er, 5er, 7er, X1, X3, X4, X5, X6
Euro 5, 6 N 47, 57, B 47 --
Opel
u.a. Insignia, Zafira, Cascada, Movano
Euro 6 -- 1,6 & 2,0 Liter

Sie wissen noch nicht, ob Ihr Fahrzeug vom Dieselskandal betroffen ist? In unserem Online-Check können Sie in wenigen Minuten herausfinden, ob und wie Ihre Chancen auf Diesel-Schadensersatz stehen.

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Womit müssen betroffene Fahrer rechnen?

Das Bewusstsein für die Schadstoff-Regulierung im Straßenverkehr hat sich in den letzten Jahren deutlich verstärkt. Da die betroffenen Fahrzeuge im realen Fahrbetrieb nicht den Abgasnormen entsprechen, kommt es vor allem in deutschen Innenstädten zu Fahrverboten. Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) kann sogar für die komplette Stilllegung eines Fahrzeugs sorgen.

Software-Updates sollen für Korrektur und Verbesserung sorgen. In den letzten Jahren hat es daher große Rückruf-Aktionen von Herstellern und dem KBA gegeben.

Sollten Sie mit einem Fahrverbot konfrontiert werden, können Sie uns unverbindlich und kostenfrei kontaktieren. Wir versuchen, Ihnen zu helfen.

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Was bringen die Software-Updates?

Die Hersteller und das KBA riefen seit Bekanntwerden des Skandals immer mehr Fahrzeuge schriftlich zurück. Um Fahrverbote zu vermeiden, sollte die Manipulations-Software gelöscht und Funktionen der Fahrzeuge optimiert werden. Geplant war ein Abschluss aller Updates bis Ende 2018. Jedoch kamen immer mehr Fahrzeugmodelle hinzu. Im März 2020 verzeichnete man über eine Million fehlende Updates.

Wie funktioniert das Update?

Allein bei VW gibt es über 1000 verschiedene Arten des Updates, in denen die „alte“ manipulierte Software erkannt und nachjustiert wird. Beim Motor EA189 zum Beispiel wird die Haupteinspritzung für eine Millisekunde früher eingesetzt und in der Menge reduziert. Dadurch sinken Leistung und Verbrauch und Rußpartikel verbrennen bereits im Zylinder.

Ist das Update verpflichtend?

Vorerst war das Angebot der Hersteller für Freiwillige vorgesehen. Jedoch folgte der verpflichtende Rückruf seitens des KBA. Nach dem Aufruf bleiben den Besitzern 18 Monate, um das Update installieren zu lassen. Bei Verweigerung kann die TÜV-Plakette entzogen werden und somit die Stilllegung des Fahrzeugs drohen.

Lohnt sich das Software-Update?

Haben Sie eine Aufforderung zum Update erhalten? Grundsätzlich raten wir von diesem Schritt ab. Viele VW-Kunden beschweren sich über Mängel nach Installation des Updates. Experten von Emissions Analytics testeten ein Mercedes-Modell unter realistischen Bedingungen vor und nach dem Update. Die Ergebnisse waren alarmierend. Die Tests zeigten, dass die Stickoxidemission nach dem Update anstieg und die Grenzwerte um ein 4-faches überschritt. Das bedeutet, dass ein Fahrzeug trotz Software-Update von Fahrverboten betroffen sein könnte.

Lohnt sich ein Hardware-Update plus Schadensersatz?

Die Alternative zu den Software-Updates lautet: Die Umrüstung der Hardware. Damit werden Fahrverbote und Wertverluste am Fahrzeug sicher umgangen. Autohersteller sprechen sich bisher gegen die Nachrüstungen aus und bieten sie meist nicht an. Drittanbieter wie Dr Pley SCR Technology oder Twintec Baumot springen hier ein.

Noch streiten sich alle Parteien bei der Frage nach der Kostenübernahme. Einige Autohersteller sagen die finanzielle Beteiligung unter gewissen Auflagen zu. Das stößt bei vielen Verbrauchern auf berechtigte Kritik. Zumeist versuchen sich die Autokonzerne durch Hardware-Nachrüstung von weiterer Verantwortung freizukaufen.

Das ist der Moment, in dem Sie Ihre Ansprüche in jedem Fall geltend machen sollten. Wir setzen für Sie die Kostenübernahme der Nachrüstung und den zusätzlichen Anspruch auf Schadensersatz durch. Dieser liegt dann bei 20 % des Fahrzeug-Kaufpreises. Lassen Sie sich kostenfrei von uns beraten und prüfen Sie Ihre Chancen.

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Haben Sie Anrecht auf Diesel-Schadensersatz?

Unter einigen Umständen: Ja! Sind Sie als Autobesitzer vom Diesel-Skandal direkt betroffen, können Sie Ihre Rechte geltend machen. Jedoch sollten Sie dabei keine Zeit verlieren. Es bieten sich mehrere Wege, wie Sie Schadensersatz für Ihren Diesel verlangen. Im Grunde gibt es zwei Möglichkeiten, die genutzt werden können.

  1. Kaufpreis verlangen & Ersatzfahrzeug fordern
    Der Wert des Autos fiel nach Aufdeckung des Dieselskandals. Das Fahrzeug zu einem guten Preis zu verkaufen, wird schwierig bis gar unmöglich. Daher lohnt es sich, den Kaufpreis zurückzuholen und ein gleichwertiges, mangelfreies Ersatzfahrzeug zu verlangen.

  2. Fahrzeug behalten & Schadensersatz fordern
    Möchten Sie sich ungern von Ihrem Fahrzeug trennen? Dann sollten Sie trotzdem über eine Entschädigungsforderung nachdenken. In einigen Fällen können Dieselfahrer mit Summen bis zu 10.000 Euro rechnen.

Um ein Fahrverbot zu umgehen, sollte die Hardware-Nachrüstung vollzogen werden. Wir unterstützen Sie gerne dabei, die Kostenübernahme seitens des Herstellers einzufordern.

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Wie stehen Ihre Chancen auf Diesel Schadensersatz?

Die Chancen stehen für betroffene Autofahrer grundsätzlich gut. Die bisherigen Urteile waren weitestgehend verbraucherfreundlich. Auch in Zukunft ist damit zu rechnen, dass die Autohersteller von den Gerichten zu weiteren Auszahlungen von Schadensersatz verpflichtet werden.

Wenn Sie auch betroffen sind, ist das Ihre Chance – ganz gleich, für welche Variante des Schadensersatzes Sie sich entscheiden. Wir möchten Ihnen dabei zur Seite stehen. Nutzen Sie unsere kostenfreie Erstberatung und erfahren Sie mehr über Ihre Erfolgschancen im Dieselskandal.

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Durchsetzung mit Rechtsschutzversicherung

Sofern Sie eine Rechtsschutzversicherung haben, übernimmt diese die Kosten zur Forderung Ihrer Ansprüche. Jetzt tritt genau der Grund ein, weshalb Sie einst eine Versicherung abgeschlossen haben. Der Vorteil, den Sie als Rechtsschutzversicherter haben: Jeder Cent, den ein Autokonzern oder Händler Ihnen schuldet, bleibt bei Ihnen. Sie müssen lediglich für Ihre vereinbarte Selbstbeteiligung aufkommen – ansonsten können Sie nur gewinnen. Wir stellen für Sie kostenfrei die Deckungsanfrage und kümmern uns im Anschluss um die Kommunikation und Abwicklung mit Ihrem Versicherer. Sie müssen lediglich die vertraglich vereinbarte Selbstbeteiligung zahlen. Bei der Beauftragung für die Durchsetzung Ihrer Ansprüche senden wir direkt die Deckungsanfrage an Ihre Versicherung. Schneller und einfacher geht es nicht.

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Durchsetzung ohne Rechtsschutzversicherung

Auch ohne Rechtsschutzversicherung bieten wir Ihnen die Möglichkeit, Ihre Ansprüche ohne eigenes Kostenrisiko geltend zu machen. Möglich wird dies durch einen sogenannten Prozesskostenfinanzierer. Dieser übernimmt für Sie alle Kosten (zum Beispiel eigene und gegnerische Anwaltshonorar sowie ggf. Gerichtskosten), die durch die Vertretung entstehen. Sie müssen nichts bezahlen – nur wenn wir für Sie einen Erfolg erzielt haben, erhält der Prozesskostenfinanzierer einen prozentualen Anteil des Ihnen zugesprochenen Betrags – eine sogenannte Erfolgsprovision. Sollte das Ergebnis nicht zu einem Erfolg führen, trägt der Prozesskostenfinanzierer alle Kosten. Der Prozesskostenfinanzierer finanziert Ihnen den ersten Schritt der Durchsetzung Ihrer Ansprüche: die Prüfung und Einschätzung Ihres Falles und die außergerichtliche Vertretung für ein Erfolgshonorar von 15 % vom Streitergebnis. Sollte es damit zu keiner Einigung mit Ihrem Gegner kommen, wird der Prozesskostenfinanzierer Ihnen nach erneuter Prüfung und bestehenden Erfolgschancen ein individuelles Prozessfinanzierungsangebot für die Klage erstellen.

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