Abgasskandal Benzin – Schadensersatz fordern ohne Kostenrisiko

Zunächst waren es Spekulationen – jetzt scheint es Fakt zu sein: Deutsche Autohersteller haben nicht nur die Abgaswerte von Dieselfahrzeugen, sondern auch Benziner manipuliert. Aber wie sollen Benziner-Fahrer nun mit dieser brisanten Info umgehen? Wir klären auf!

Welche Autohersteller haben ihre Benziner manipuliert?

Ende 2015 erschütterte der Dieselskandal die Bundesrepublik. Aber erst nach und nach kamen die wahren Ausmaße der weitreichenden Manipulationen ans Licht: Millionen betrogene Kunden und wirtschaftliche Schäden, die in die Milliarden gehen. Dass auch Benziner vom Abgasskandal betroffen sind, wurde lange vermutet, aber handfeste Beweise fehlten – bis jetzt.

Im September 2020 fanden interne Ermittlungen aufgrund des Verdachts neuer Manipulation an Benzinern bei Porsche statt. Aus Unternehmenskreisen hieß es, dass es ein „paar Hinweise auf mögliches Fehlverhalten“ gäbe. Zum Zeitpunkt der Ermittlungen war die Staatsanwaltschaft Braunschweig, das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) und die US-Justiz bereits über die möglichen Manipulationen an Porsche-Benzinern informiert.

Bei Audi hingegen kam es bereits zu einem wichtigen Gerichtsprozess am Landgericht (LG) Offenburg. Darin stellte ein Gutachter fest, dass im Benzinmotor eines Audi Q5 eine illegale Abschalteinrichtung steckt, welche die Abgaswerte manipuliert. Unter anderem stützen brisante VW-interne Dokumente – die dem SWR vorlagen – die Vermutung, dass Benziner mittendrin im Abgasskandal stecken.

Welche Beweise für einen Benzin-Abgasskandal gibt es?

Hausinterne VW-Dokumente, Ermittlungen und gerichtliche Verfahren wiesen schon länger darauf hin, dass Benziner vom Abgasskandal betroffen sind. Den bahnbrechenden Beweis lieferte jedoch eine Klage gegen Audi vor dem LG Offenburg.

Ein unabhängiger Gutachter stellte während des Verfahrens fest, dass in dem streitgegenständlichen Audi Q5 eine illegale Abschalteinrichtung verbaut ist. Laut dem Gutachten lag der Stickoxid-Ausstoß um 24 % höher, „sobald das Lenkrad um mehr als 15 Grad gedreht wird“. Die ausgestoßene Stickoxid-Menge übertrifft somit nicht nur den vorgegebenen Grenzwert für Euro-6-Benziner, sondern auch die Herstellerangaben um 300 %.

Die Manipulation blieb zunächst unentdeckt, weil das Lenkrad auf dem Prüfstand – ähnlich wie beim TÜV – nie mehr als um 15 Grad gedreht wird. Erst wenn das Fahrzeug den Prüfstand verlässt und im Normalbetrieb auf der Straße unterwegs ist, zeigen sich die wahren Abgaswerte des Benziners.

Unsicher, ob Sie auch ungewollt Teil des neuen Abgasskandals sind? Dann sorgen Sie jetzt für Klarheit und fordern Sie unsere kostenfreie Ersteinschätzung. Darin erfahren Sie, ob und wie Sie Schadensersatzansprüche geltend machen können.

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Welche Fahrzeuge sind vom Benzin-Abgasskandal betroffen?

Nach jetzigen Ermittlungen ist davon auszugehen, dass bei Porsche in den Modellen

  • 911

  • und Panamera,

die zwischen 2008 und 2013 vom Band liefen, eine unzulässige Abschalteinrichtung verbaut ist.

Das Gerichtsgutachten im Audi-Fall lässt darauf schließen, dass der untersuchte Motor VW EA888 der Abgasnorm Euro 6 ebenfalls betroffen ist. Dieser Motor ist unter anderem in folgenden Audi-Modellen verbaut:

  • Audi Q3

  • Audi Q5

  • Audi Q7

  • Audi A1

  • Audi A3

  • Audi A4

  • Audi A5

  • Audi A6

  • Audi A7

  • Audi A8

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Habe ich Anspruch auf einen Schadensersatz?

Unabhängig davon, ob Sie einen Benziner oder Diesel fahren – wenn Sie betrogen wurden, ist Ihnen durch den damit einhergehenden Wertverlust ein Schaden entstanden. Aufgrund dessen haben Sie grundsätzlich einen Anspruch auf Schadensersatz.

Spätestens, wenn Sie ein Rückrufschreiben vom Hersteller oder KBA erhalten und ein Update angeboten bekommen, können Sie sich sicher sein, dass auch Sie mittendrin im Abgasskandal stecken. Auf dieses Schreiben müssen und sollten Sie jedoch nicht warten. Denn mit jedem Tag, den Sie warten, verliert Ihr Fahrzeug weiter an Wert. Dadurch schmälert sich automatisch die Summe Ihres Schadensersatzes.

Nicht länger warten, sondern jetzt Schadensersatzansprüche geltend machen! Prüfen Sie jetzt, ob Ihnen ein Schadensersatz aufgrund einer Manipulation zusteht – unverbindlich und kostenfrei.

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Wie kann ich meine Ansprüche im Benzin-Abgasskandal geltend machen?

Wenn sich herausstellt, dass auch Sie vom Abgasskandal betroffen sind, haben Sie folgende Möglichkeiten, Ihre Ansprüche durchzusetzen:

  1. Unsere klare Empfehlung: Rückgabe des Autos gegen Kaufpreis oder Neufahrzeug

  2. Auto behalten & einen Schadensersatz in Höhe von 20 % des Kaufpreises fordern

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Egal, für welche Möglichkeit Sie sich entscheiden. In beiden Fällen haben Sie kein Kostenrisiko zu befürchten. Unabhängig davon, ob Sie eine Rechtsschutzversicherung besitzen oder nicht.

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