Klage Audi: Ohne Kostenrisiko zum Erfolg

Als im September 2015 in den USA bekannt wurde, dass Volkswagen mittels einer Motorsteuerungssoftware niedrige Abgaswerte vorgetäuscht hat, geraten auch die Konzerntöchter Audi, Skoda, SEAT und Porsche unter Verdacht, ihre Kunden massiv betrogen zu haben. Dieselautos wurden jahrelang so manipuliert, dass sie nur im Labor normgerechte Abgaswerte erzielten, die Stickoxid-Grenzwerte im realen Straßenverkehr aber bei weitem überschritten. Nun herrscht unter vielen Autofahrern Betroffenheit, da dem Diesel eine unsichere Zukunft bevorsteht. Zögern Sie nicht und setzen Sie jetzt Ihre Ansprüche gegen Audi durch! Doch Achtung: Wer seine Rechte gegen den Hersteller geltend machen möchte, muss schnell tätig werden.

Was bei Audi im Abgasskandal bisher geschah

Der Autobauer Audi, der seit den 1960er Jahren zum Mutterkonzern Volkswagen gehört, musste bereits im November 2015 den Rückruf von 80.000 Fahrzeugen anordnen. Die Nachprüfung erhärtete den Verdacht, dass auch in vielen Audi-Modellen die illegale Motorsteuerungssoftware zum Einsatz gekommen war. Und dabei lief zunächst alles blendend für die Nobelmarke des VW-Konzerns. Trotz der angeordneten Rückrufaktion schien der Abgasskandal an Audi einfach abzuperlen. Erst die Veröffentlichung der Tatsachendarstellung, auf die sich VW und die US-Regierung im Januar 2017 geeinigt hatten, gab die Initialzündung für weiterführende Nachforschungen. In Deutschland hat die Münchner Staatsanwaltschaft Ermittlungen wegen der "beschönten" Abgaswerte eingeleitet. Der Vorwurf lautet: Betrug und strafbare Werbung für Motoren. Und dabei wäre es auch anders gegangen: Wie neuste Untersuchungen zeigen, sind Autobauer nämlich technisch durchaus in der Lage, sogar strengste Abgas-Grenzwerte einzuhalten. Der Bau von umweltschonenden Diesel-Motoren ist jedoch mit einem höheren Kostenaufwand verbunden und erzielt folglich eine vergleichsweise geringere Gewinnspanne. Von anfänglich 80.000 betroffenen Audi-Fahrzeugen weitete sich der Verdacht der Strafverfolger nun auf insgesamt 253.000 Fahrzeuge aus – mehr als dreimal so viel. Das Ausmaß der Manipulationen bei Audi ist bisher jedoch noch nicht abschließend festzustellen.

Ist Ihr Auto betroffen und Sie möchten jetzt entschädigt werden? Dann beauftragen Sie uns bequem und einfach über unser Online-Formular - ohne Kostenrisiko. Stellt sich heraus, dass Ihr Fahrzeug nicht betroffen ist, stornieren wir Ihren Vorgang kostenlos.

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Klage Audi: Für geschädigte Audi-Besitzer droht Verjährung – jetzt schnell handeln!

Um Fahrverboten, Wertverlust und Fahrzeugstilllegung zu entgehen, sollten Sie deshalb möglichst zeitnah tätig werden. Auch allen anderen Besitzern von Dieselfahrzeugen, die nicht direkt durch den Abgasskandal betroffen sind, raten wir, umgehend Maßnahmen zu ergreifen und ihre Möglichkeiten prüfen zu lassen. Ob manipuliertes Auto oder nicht – von Mobilitätseinschränkungen in den Großstädten sind nach Verkündung des Urteils des Bundesverwaltungsgerichts vom 27. Februar 2018 alle Diesel-Autos gleichermaßen betroffen – auch Ihr Audi. Das hat zur Folge, dass Diesel-Autos, die in naher Zukunft möglicherweise nicht mehr auf der Straße gefahren werden dürfen, auf dem Zweitmarkt äußerst schwer verkäuflich sind und massiv an Wert verlieren.

Nehmen Sie eingeschränkte Nutzungsmöglichkeiten und Wertverlust Ihres Audis nicht hin! Zusammen mit der Rechtsanwaltskanzlei baum reiter & collegen vertreten wir bereits mehrere tausend Mandanten gegen VW und Audi. So können wir auf einen weitreichenden Erfahrungsschatz zurückgreifen und Ihre Interessen bestmöglich vertreten. Außerdem gilt: Je mehr geschädigte Autobesitzer ihre Rechte auf juristischem Wege geltend machen, desto höher wird der Druck auf den Konzern, seinen Kunden endlich entgegenzukommen. Derzeit häufen sich die Urteile zugunsten der geschädigten Verbraucher, was uns in unserer Auffassung, dass Audi seine Kunden entschädigen muss, zusätzlich bestärkt. Nutzen Sie also den günstigen Zeitpunkt und werden Sie aktiv!

Für Audi-Kunden, die indirekt durch den Abgasskandal betroffen sind, gibt es die Möglichkeit Ansprüche gegen die finanzierende Autobank geltend zu machen. Wenn Sie Ihr Auto also über einen Kredit oder Leasing finanziert haben, bekommen Sie durch diese Möglichkeit alle bereits gezahlten Raten und Ihre Anzahlung zurück. Auch hier beraten wir Sie gerne zu Ihren Möglichkeiten im sogenannten Auto-Widerrufsjoker.

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Klage Audi: Welche Marke produziert die meisten Diesel-Fahrzeuge?
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Sie sind sich noch nicht sicher, ob Ihr Fahrzeug vom Abgasskandal betroffen ist? Dann empfehlen wir unseren kostenfreien Online-Check. Hier erfahren Sie in wenigen Schritten, wie Ihre Chancen stehen und erhalten im Anschluss eine kostenfreie Ersteinschätzung Ihres Falls.

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Übersicht der betroffenen Modelle im VW-Abgasskandal

Nach Angaben des Volkswagen Mutterkonzerns soll die Betrugssoftware ausnahmslos bei allen Herstellern, die den Diesel-Motortyp EA 189 verbaut haben, zum Einsatz gekommen sein. So haben neben VW und Audi auch die Marken SEAT, Skoda und Porsche derzeit erheblichen Rechtfertigungsbedarf. Die Zahl der insgesamt betroffenen Fahrzeuge beläuft sich derzeit auf 11 Millionen. Nachstehend finden Sie eine Auflistung der betroffenen Modelle.

Marke & Modelle

Euro-Norm

Motormodelle Motoren (Hubraum)
VW
u.a. Golf, Polo, Passat, Tiguan, Jetta, Scirocco, Beetle, Eos, Sharan, Touareg, Caddy, Amarok, Arteon, T-Roc, Crafter, T6
Euro 4, 5, 6 EA 189, EA 288 & EA 897 1,2, 1,4, 1,6, 2,0, 3,0 & 4,2 Liter
Audi
u.a. A1, A3, A4, A5, A6, A7, A8, Q3, Q5, SQ5, Q7, TT
Euro 4, 5, 6 EA 189, EA 288 & EA 897 1,2, 1,4, 1,6, 2,0, 3,0 & 4,2 Liter
Porsche
Cayenne, Macan, Panamera
Euro 4, 5, 6 EA 189 & EA 897 3,0 & 4,2 Liter
Skoda
u. a. Fabia, Rapid, Roomster, Octavia, Superb, Yeti
Euro 4, 5, 6 EA 189, EA 288 & EA 897 1,2, 1,4, 1,6, 2,0, 3,0 & 4,2 Liter
Seat
u.a. Alhambra, Altea, Exeo, Leon, Toledo
Euro 4, 5, 6 EA 189, EA 288 & EA 897 1,2, 1,4, 1,6, 2,0, 3,0 & 4,2 Liter

Mercedes-Benz
u.a. A-, B-, C-, E-, R-, S-, M-, V-, G-Klasse, GLK, GLC, GLE, Citan, Sprinter, Vito, Viano

Euro 5, 6 OM 607, 622, 626, 642 & 651 1,5, 1,6, 1,8, 2,1, & 3,0 Liter
BMW
u.a. 1er, 2er, 3er, 4er, 5er, 7er, X1, X3, X4, X5, X6
Euro 5, 6 N 47, 57, B 47 --
Opel
u.a. Insignia, Zafira, Cascada, Movano
Euro 6 -- 1,6 & 2,0 Liter

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So finde ich heraus, ob mein Audi betroffen ist:

Sollte auch Ihr Auto vom Abgasskandal betroffen sein, wurden Sie mit hoher Wahrscheinlichkeit bereits vom Hersteller über die Rückrufaktion informiert. Wenn Sie jedoch unsicher sind und selbst tätig werden möchten, können Ihnen die unten aufgeführten Links abschließend Klarheit verschaffen. Halten Sie dafür lediglich Ihre FIN-Nummer (Fahrzeug-Identifizierungsnummer) oder Fahrgestellnummer bereit und geben Sie diese auf der jeweiligen Herstellerseite ein. Die FIN finden Sie in Ihrem Fahrzeugschein bzw. in Ihrer "Zulassungsbescheinigung Teil 1".

Links zur Prüfung

Wo finde ich die FIN meines Audis?

Die Fahrzeug-Identifizierungsnummer (FIN) ist eine 17-stellige Nummer, die Sie in Ihrem Fahrzeugschein bzw. in Ihrer "Zulassungsbescheinigung Teil 1" unter der Position E finden.

Klage Audi: Fahrzeug-Identifizierungsnummer
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Klage Audi: Luftverschmutzung durch Stickoxid

Immer wieder wird im Zusammenhang mit dem VW-Abgasskandal die hohe Schadstoffbelastung der Luft in deutschen Großstädten thematisiert. Das grundlegende Problem: Die Stickoxidbelastung ist zu hoch! Stickoxide (NOx) entstehen bei Verbrennungsprozessen und werden an die Luft abgegeben. Wie der unten stehenden Grafik zu entnehmen ist, gelten Dieselmotoren mit 72,5 % als Hauptquelle der Stickoxid-Emissionen im Straßenverkehr. Regelmäßige Messungen des Umweltbundesamts ergeben, dass die gesetzlich erlaubten Grenzwerte von 40 Mikrogramm pro Kubikmeter in den Verkehrsballungszentren regelmäßig überschritten werden. Stickoxide belasten nicht nur die Umwelt nachhaltig, sondern sind auch stark gesundheitsschädlich. Worauf Umweltschützer also schon seit Jahren hinweisen, wurde der breiten Öffentlichkeit erst mit dem VW-Abgasskandal bekannt.

Klage Audi: Luftverschmutzung durch Stickoxid
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Seit September 2014 müssen neu zugelassene Autos die Euro-6-Norm erfüllen. So erhofft man sich, die Schadstoffwerte in der Luft zu senken. Vor allem Diesel sind nach Angaben des TÜV Nord von dieser Norm betroffen: Der Grenzwert sinkt von 180 Milligramm Stickoxid pro Kilometer (Euro 5) jetzt auf 80 Milligramm (Euro 6). Diese Grenzwerte beziehen sich jedoch auf Prüfstandsmessungen, wenn das Auto also nicht unter realen Bedingungen im Straßenverkehr im Einsatz ist. Wie stark sich die gemessenen Werte im Labor und auf der Straße unterscheiden, zeigt die folgende Grafik:

Klage Audi: Stickoxid Ausstoß bei Diesel-PKW
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Kunden, die sich in dem Glauben für einen Diesel von Audi entschieden haben, damit umweltbewusst zu fahren, fühlen sich jetzt zurecht durch die Autohersteller betrogen. Lassen Sie dem Konzern diesen Betrug nicht durchgehen und ziehen Sie Ihn zur Verantwortung! Wir können Ihnen dabei ohne finanzielles Risiko zu Ihrem Recht verhelfen. Beauftragen Sie uns einfach und bequem über unser Online-Formular!

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Ausblick: Abgasmessung auf der Straße statt im Labor

Um dem Problem der real gemessenen Schadstoffbelastung der Abgase und den Prüfstandwerten zu begegnen, hat die EU seit 2017 eine Neuerung eingeführt: "Real Driving Emissions", kurz RDE, sollen nun die tatsächlichen Schadstoffwerte abbilden und die Luftverschmutzung durch Stickoxide eindämmen. Der seither geltende Grenzwert für Neuzulassungen mit der Norm Euro 6d-TEMP darf auf der Straße bei 168 mg pro Kilometer liegen. Die im Labor erzielten Werte müssen diesen mit 80 mg pro gefahrenem Kilometer deutlich unterschreiten. Ab dem Jahr 2020 wird der gültige Grenzwert für Stickoxide dann wiederum abgesenkt: Autos mit der Abgasnorm Euro 6d dürfen zukünftig 120 mg pro Kilometer im öffentlichen Straßenverkehr nicht mehr überschreiten. Durch die Einführung der RDE ist zu hoffen, dass sich die Abgasreinigung von nun an eher am technisch Möglichen, als an betriebswirtschaftlichen Entscheidungen der Autoindustrie orientieren wird.

Klage Audi: So reagiert Audi auf den Abgasskandal

"Der Kunde ist König" heißt es so schön. Im Bezug auf die Abgasaffäre könnte der Leitsatz zur Sicherung der Kundenzufriedenheit jedoch nicht deplatzierter sein. Trotz hoher Verkaufszahlen will Audi nämlich in Deutschland keine Entschädigung leisten. Während Betroffene in den USA mit Zahlungen von bis zu 10.000 Dollar entschädigt wurden, müssen Audi-Besitzer mit einem betroffenen Diesel hierzulande mühsam ihre Ansprüche über Anwälte und Gerichte geltend machen. Zugeständnisse macht der Konzern nur unter größtem Druck. Stattdessen spielen Audi & Co. auf Zeit und hoffen darauf, dass die meisten Geschädigten untätig bleiben und die Fristen verstreichen. So sollen milliardenschwere Entschädigungszahlungen hierzulande umgangen werden. Abgespeist werden die betroffenen Diesel-Besitzer stattdessen mit einem Software-Update. Dieses eliminiert zwar die illegale Komponente in der Motorsteuerung, behebt aber das grundlegende Problem – nämlich die erhöhten Schadstoffe im Abgas – nicht. Zudem verursacht das Update bei vielen Audifahrern jetzt spürbare Probleme, wie erhöhter Spritverbrauch, Leistungsabfall oder Ruckeln.

Eine unzureichende Nachrüstung muss nicht akzeptiert werden. Dem stimmen nun auch immer mehr Gerichte zu. Machen Sie deswegen jetzt Ihre Rechte geltend, bevor diese Ende 2019 verjähren.

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Nachrüstung von Audi per Software-Update und Ersatzteil

Kunden, in deren Auto die illegale Abschalteinrichtung verbaut ist, wurden bereits weitestgehend von den Herstellern informiert und aufgefordert, ihr Fahrzeug mittels eines Software-Updates nachrüsten zu lassen. Die Auswirkungen des Updates sind jedoch sehr umstritten – Folgeschäden wie erhöhter Treibstoffverbrauch und sinkende Motorleistung sind den Berichten vieler Kunden nach zu urteilen keine Seltenheit. Zudem wird auch das Problem der hohen Schadstoffwerte im Abgas nicht behoben, sodass das Fahrzeug auch nach dem Aufspielen des Updates weiterhin einen Minderwert aufweist.

Auch das Hardware-Update, das viele Hersteller auf ihrer Seite versprechen, bietet keinen vielversprechenden Lösungsansatz. Mittels eines sogenannten Strömungstransformators sollen die Abgaswerte zusätzlich optimiert werden. Dass die ganze Misere jedoch mit der Ergänzung von nur einem Bauteil, nämlich einem Luftgleitgitter am Ende eines Kunststoffrohrs, vorbei sein soll, ist mehr als fraglich. Die Lösung wäre vielmehr ein umfangreicher Umbau. Hier wird das Fahrzeug per SCR-Katalysator auf Euro 6 nachgerüstet. Diese Maßnahme schlägt aber mit Werkstattkosten mit bis zu 2.000 Euro zu Buche und wird wohl aus diesem Grund von den Herstellern in Deutschland nicht angeboten.

Die Autobauer bestreiten, dass das angebotene Software-Update negative Auswirkungen auf das Fahrverhalten und die Motorleistung hat. Eine offizielle Stellungnahme der Autobauer zu den auftretenden Folgeschäden der Nachrüstung gibt es daher bislang nicht.

Unser Tipp

Sofort-Hilfe bei drohender Stilllegung

Falls Ihr Audi vor der Stilllegung steht – rufen Sie gerne unser Experten-Team an. Wir helfen Ihnen und geben Ihnen Tipps, wie Sie weiteren Ärger vermeiden können unter 030-226674-130.

Kann man das Software-Update von Audi verweigern?

Das Software-Update ist als Angebot der Hersteller zu verstehen und kann verweigert werden. Die Entscheidung, ob Sie eine Nachrüstung Ihres Audis vornehmen wollen, liegt also ganz bei Ihnen. Wir möchten Ihnen an dieser Stelle jedoch dringend von der Nachrüstung Ihres Fahrzeugs abraten. VW, Audi & Co. übernehmen nämlich keine Gewährleistung, wenn Ihr Auto nach dem Software-Update weitere Mängel aufweist. Falls Reparaturen überhaupt möglich sind, müssten Sie die Kosten selbst tragen.

Was kann mir passieren, wenn ich mich gegen das Update entscheide?

Ob manipulierte Diesel-Autos überhaupt eine Betriebserlaubnis haben, ist bisher rechtlich ungeklärt. Das Kraftfahrt-Bundesamt erlaubt die Teilnahme am Straßenverkehr bisher unter der Voraussetzung, dass die Fahrzeuge künftig nachgerüstet werden. Nach Aufforderung des Kraftfahrt-Bundesamts haben Besitzer von Skandal-Dieseln im Regelfall 18 Monate Zeit, die Umrüstung des Fahrzeugs vorzunehmen. Entscheiden Sie sich gegen das Update, kann es Ihnen passieren, dass das Fahrzeug stillgelegt wird. Außerdem kann die Teilnahme an der Rückrufaktion bei der nächsten Hauptuntersuchung überprüft werden. Wird bestätigt, dass Sie daran innerhalb der Frist von 18 Monaten nicht teilgenommen haben, kann Ihnen die Plakette vom TÜV verweigert werden. Das Fahrzeug darf dann nicht mehr auf die Straße. Bei der Marke Audi ist derzeit das Modell A4 von der Stilllegung bedroht.

Doch hier können wir Ihnen auch eine gute Nachricht überbringen: Gegen die Fahrzeugstilllegung können Sie sich rechtlich wehren, indem Sie Widerspruch einlegen. Wir vertreten entschieden die Meinung, dass Sie als Kunde nicht gezwungen werden können, an einer für Sie nachteiligen Rückrufaktion teilzunehmen. Nutzen Sie unser Online-Formular, um Ihren Fall von unseren Experten einschätzen zu lassen. Falls Ihr Audi vor der Stilllegung steht – rufen Sie gerne unser Experten-Team an. Wir helfen Ihnen und geben Ihnen Tipps, wie Sie weiteren Ärger vermeiden können unter 030-226674-130.

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Hat die Nachrüstung Auswirkungen auf die Gewährleistung gegenüber Audi?

Sie verlieren Ihre Gewährleistung gegenüber Audi oder Ihrem Autohändler nicht, wenn Sie sich für das Software-Update entscheiden. Allerdings ist die Nachrüstung auch nicht mehr rückgängig zu machen. Sollte sich also herausstellen, dass infolge des Updates Mängel an Ihrem Auto entstanden sind, sind diese nur sehr schwer oder gar nicht zu beheben. Für etwaige Folgeschäden übernehmen Hersteller und Händler keine Garantie. Anfallende Kosten für die Instandsetzung des Fahrzeugs gehen dann zu Ihren Lasten.

Fahrverbote für Diesel-Fahrzeuge von Audi sind zulässig

Hohe Schadstoffbelastung der Luft und seit Jahren keine Besserung: Mit dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 27. Februar 2018, welches Fahrverbote als Möglichkeit der Luftreinhaltung möglich macht, hat die Umwelthilfe gewonnen. Städte und Kommunen können nun künftig bestimmte Zonen erlassen, die von Diesel-Autos mit der Schadstoffnorm Euro 5 und darunter nicht mehr befahren werden dürfen. Wer die Leidtragenden dieser Entscheidung sind, liegt auf der Hand. Eine sichere Zulassung würden voraussichtlich Euro 3 Benziner, sowie selbstverständlich Elektrofahrzeuge erhalten. Wie die Ausgestaltung der Fahrverbote konkret aussehen soll, ist bisher jedoch noch nicht abschließend geklärt. So nachteilig Ihnen die Fahrverbote zunächst auch erscheinen mögen – sie haben auch einen Nutzen. Der VW-Konzern kann Entschädigungen nämlich von nun an nicht mehr mit dem Argument verweigern, dass den Kunden kein Schaden aus dem Abgasskandal entstanden sei. Dass erhöht wiederum Ihre Chancen, erfolgreich gegen die Hersteller vorzugehen.

Sollte auch Ihr Audi durch Fahrverbote bedroht sein und dadurch an Wert verlieren, sollten Sie sich unbedingt anwaltlich beraten lassen. Viele Fahrzeugbesitzer haben gute Chancen ihren Diesel zurückzugeben oder angemessen entschädigt zu werden. Mit unserem Online-Check können Sie in nur wenigen Klicks Ihre Chancen im Abgasskandal prüfen lassen. Holen Sie sich im Anschluss daran unsere kostenfreie Ersteinschätzung ein.

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Klage Audi: Dieselfahrzeuge verlieren an Wert

Viele betroffene Audi-Diesel-Fahrer fragen sich, wie es nun weitergehen soll und bangen nach der Durchsetzung der Fahrverbote um den Wert ihres Fahrzeugs. Eins ist klar: Der Verkauf des Fahrzeugs stellt keine rentable Option mehr dar, weil niemand ein Auto haben will, welches möglicherweise in den Städten nur eingeschränkt gefahren werden kann. Diesel-Fahrzeuge erlitten bereits nach Bekanntwerden des VW-Abgasskandals einen Wertverlust von bis zu 15 % - künftige Fahrverbote werden diesen Prozentsatz voraussichtlich nun noch weiter auf bis zu 20 % erhöhen. Auch die Statistik der Neuzulassungen des Kraftfahrt-Bundesamts von Januar 2018 bestätigt die Befürchtungen der Autobesitzer. Demnach sank der Anteil an Diesel-Neuzulassungen um 11,8 % im Vergleich zum Vorjahr. Alles deutet also darauf hin, dass der Diesel auch in den kommenden Jahren seine einstige Attraktivität weiter einbüßen wird. Doch wie sollten Autofahrer, deren Diesel nicht den neuesten Schadstoffnormen entsprechen, nun am besten vorgehen, bzw. gegen wen sind die Ansprüche zu richten?

Klage Audi: Ihre Handlungsmöglichkeiten im Abgasskandal

Vom Abgasskandal betroffene Fahrzeuge drohen Fahrverbote, Wertverlust und sogar die Stilllegung durch den Entzug der Betriebserlaubnis. Das angebotene Software-Update der Hersteller löst diese Probleme ganz offensichtlich nicht -–zusätzlicher Ärger scheint vorprogrammiert. Damit wird das eigene Fahrzeug zunehmend mehr zum finanziellen Risikofaktor. Wenn Sie Ihre Rechte durchsetzen wollen, müssen Sie zunächst entscheiden, ob Sie Ihr Fahrzeug behalten wollen oder doch lieber zurückgeben möchten. Danach orientiert sich nämlich die für Sie beste Vorgehensweise. Im Folgenden zeigen wir Ihnen, welche Rechte Sie als Geschädigter des Abgasskandals geltend machen können. Verzichten Sie nicht auf Ihr Recht und ziehen Sie den Hersteller für sein Handeln zur Verantwortung. Mit uns haben Sie einen starken Partner gegen Audi an Ihrer Seite.

1. Schadensersatz gegen Audi

Kunden in den USA und in Kanada erhielten dank der klaren Rechtslage großzügige Entschädigungen. Eine Sammeklage, wie sie geschädigten Kunden in den USA zum Erfolg verholfen hat, gibt es hierzulande zwar nicht, jedoch hat die Vergangenheit gezeigt, dass man auch im Einzelfall sehr erfolgreich gegen Audi vorgehen kann. In den USA wurde den Betroffenen Schadensersatz bis zu 10.000 Dollar gezahlt. Unsere erfahrenen Anwälte vertreten seit Anfang an die Auffassung, dass Ihnen mindestens die gleiche Summe zustehen sollte. Viele Gerichte haben nun mit verbraucherfreundlichen Urteilen bestätigt, dass Fahrzeugbesitzer auch in Deutschland anspruchsberechtigt sind. Wenn Sie sich also entscheiden, direkt gegen den Hersteller vorzugehen, machen Sie Ansprüche auf Schadensersatz geltend. Damit sollen die Belastungen, die Ihnen aus der Diesel-Affäre entstehen, finanziell kompensiert werden. Ihr Auto müssen Sie bei dieser Möglichkeit nicht abgeben, jedoch erhalten Sie auch keinen Ersatz – sprich ein Neufahrzeug. Voraussetzung für das Vorgehen gegen den Hersteller ist, dass Sie direkt durch den Abgasskandal betroffen sind – dass also in Ihrem Auto die Manipulationssoftware verbaut ist.

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2. Neufahrzeug oder Kaufpreis zurück

Bei dieser Möglichkeit richten sich Ihre Ansprüche gegen den Autohändler, bei dem Sie Ihr Diesel-Fahrzeug erworben haben. Seit deutlich geworden ist, dass Diesel-Autos zunehmend stark an Wert verlieren, möchten wir für diese Variante unsere klare Empfehlung aussprechen. Zögern Sie also nicht und fordern Sie den Kaufpreis gegen Rückgabe Ihres alten PKW zurück. Wenn Sie einen Ersatz für Ihr Auto wünschen, können Sie auch alternativ vom Händler verlangen, dass dieser Ihnen einen vergleichbaren Neuwagen liefert. Damit wären Sie dann auf der sicheren Seite, wenn es um die Einhaltung der geltenden Stickoxid-Grenzwerte, nicht nur auf dem Prüfstand, sondern auch im realen Straßenverkehr, geht. Achtung: Ein Neufahrzeug steht Ihnen nur dann zu, wenn Sie auch Ihren alten PKW als Neuwagen gekauft haben. Gebrauchtwagen sind von dieser Regelung ausgeschlossen.

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3. Autofinanzierung rückabwickeln: Mit dem Auto-Widerrufsjoker zum Erfolg

Die Tür "Auto-Widerrufsjoker" steht allen Audi-Besitzern offen, die ihr Fahrzeug mit einem Kredit oder Leasing finanziert haben. Dabei ist es sogar erst einmal unerheblich, ob das Auto von den Abgasmanipulationen direkt betroffen ist oder nicht. Diese Möglichkeit können grundsätzlich alle nutzen, die sich gegen Wertverlust und Fahrverbote als Folge des Abgasskandals zur Wehr setzen möchten. Unsere Erfahrung aus mehreren tausend geprüften Verträgen hat gezeigt, dass die meisten Banken Fehler in den Pflichtangaben oder Widerrufsbelehrungen gemacht haben. Da die Darlehensverträge somit den gesetzlichen Anforderungen nicht genügen, können sie rückabgewickelt werden. Das bedeutet: Wer den Auto-Widerrufsjoker zieht, muss zwar sein Auto an die finanzierende Bank zurückgeben, bekommt aber alle bereits gezahlten Raten erstattet. Im besten Fall sind Sie Ihr Auto praktisch umsonst gefahren. Das gilt übrigens auch dann, wenn Ihr Fahrzeug bereits abgezahlt ist. Besonders lukrativ ist der Widerrufsjoker für Verträge, die nach dem 13. Juni 2014 abgeschlossen wurden. Hier müssen Sie nämlich noch nicht mal eine Nutzungsentschädigung für den gefahrenen Kilometer entrichten. Wenn Sie Ihren Diesel loswerden möchten, könnte der Auto-Widerrufsjoker eine lukrative Möglichkeit für Sie darstellen. 

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Unser Tipp

Klage Audi: Immer die beste Lösung für Sie

Sind auch Sie durch den Abgasskandal betroffen, Sie sind sich aber nicht sicher, welche der genannten Möglichkeiten die für Sie optimalste Lösung darstellt? Kein Problem! Da wir jeden Einzelfall mit Sorgfalt bearbeiten, prüfen wir die für Sie beste Lösung und geben Ihnen eine Empfehlung.

Klage Audi: Mit uns ohne Kostenrisiko zum Erfolg

Unser Anspruch ist es, jedem vom Abgasskandal betroffenen Autofahrer die Möglichkeit zu geben, seine Rechte durchzusetzen – ohne Kostenrisiko und ohne Aufwand. Der Abgasskandal bei VW, BMW und Daimler und die damit verbundenen Auswirkungen, wie Wertverluste oder Fahrverbote, haben bei den Betroffenen bereits tiefe Einschnitte im Geldbeutel hinterlassen. Genau deshalb wollen wir Ihre Kostenrisiken nicht weiter strapazieren. Bei uns ist es egal, ob Sie eine Rechtsschutzversicherung besitzen oder nicht – wir setzen uns für Ihr Recht ein.

Durchsetzung mit Rechtsschutzversicherung

Sofern Sie eine Rechtsschutzversicherung haben, übernimmt diese die Kosten zur Forderung Ihrer Ansprüche. Jetzt tritt genau der Grund ein, weshalb Sie einst eine Versicherung abgeschlossen haben. Der Vorteil, den Sie als Rechtsschutzversicherter haben: Jeder Cent, den ein Autokonzern oder Händler Ihnen schuldet, bleibt bei Ihnen. Sie müssen lediglich für Ihre vereinbarte Selbstbeteiligung aufkommen – ansonsten können Sie nur gewinnen. Wir stellen für Sie kostenfrei die Deckungsanfrage und kümmern uns im Anschluss um die Kommunikation und Abwicklung mit Ihrem Versicherer. Sie müssen lediglich die vertraglich vereinbarte Selbstbeteiligung zahlen. Bei der Beauftragung für die Durchsetzung Ihrer Ansprüche senden wir direkt die Deckungsanfrage an Ihre Versicherung. Schneller und einfacher geht es nicht.

Jetzt Schadensersatz im Abgasskandal durchsetzen

Durchsetzung ohne Rechtsschutzversicherung

Auch ohne Rechtsschutzversicherung bieten wir Ihnen die Möglichkeit, Ihre Ansprüche ohne eigenes Kostenrisiko geltend zu machen. Möglich wird dies durch einen sogenannten Prozesskostenfinanzierer. Dieser übernimmt für Sie alle Kosten (zum Beispiel eigene und gegnerische Anwaltshonorar sowie ggf. Gerichtskosten), die durch die Vertretung entstehen. Sie müssen nichts bezahlen – nur wenn wir für Sie einen Erfolg erzielt haben, erhält der Prozesskostenfinanzierer einen prozentualen Anteil des Ihnen zugesprochenen Betrags – eine sogenannte Erfolgsprovision. Sollte das Ergebnis nicht zu einem Erfolg führen, trägt der Prozesskostenfinanzierer alle Kosten. Der Prozesskostenfinanzierer finanziert Ihnen den ersten Schritt der Durchsetzung Ihrer Ansprüche: die Prüfung und Einschätzung Ihres Falles und die außergerichtliche Vertretung für ein Erfolgshonorar von 15 % vom Streitergebnis. Sollte es damit zu keiner Einigung mit Ihrem Gegner kommen, wird der Prozesskostenfinanzierer Ihnen nach erneuter Prüfung und bestehenden Erfolgschancen ein individuelles Prozessfinanzierungsangebot für die Klage erstellen.

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Klage Audi: Ihre Erfolgsaussichten im Abgasskandal

Zunächst einmal vorab: Die Möglichkeit einer Sammelklage, welche geschädigten Kunden in den USA und in Kanada zum Erfolg gegen Audi verholfen hat, besteht in Deutschland in dieser Form bisher nicht. Hier muss jeder für sich Klage gegen Audi einreichen. Wer keine Klage gegen Audi einreicht, kann auch nicht auf Entschädigung hoffen. Ohne massive Druckausübung seitens der Kunden weichen Autobauer wie Audi keinen Zentimeter von ihrer bisherigen Aussitzstrategie ab. Gehen Sie also nicht leer aus und nutzen Sie die Gunst der Stunde! Denn: Immer mehr Gerichte erkennen den massiven Betrug der Hersteller an und sprechen verbraucherfreundliche Urteile aus.

Klage Audi: Urteile gegen Volkswagen
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Vor Betrug ist jeder in Deutschland gesetzlich geschützt. Deswegen stehen Sie rechtlich keinesfalls alleine da. Wir prüfen, ob eine Klage auch in Ihrem Fall sinnvoll ist. Nutzen Sie dafür einfach unsere bequeme Online-Beauftragung!

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