Klage Audi – Ohne Kostenrisiko zum Schadensersatz

Lohnt es sich, gegen Audi zu klagen, wenn das eigene Auto vom Abgasskandal betroffen ist? Und was kann ich überhaupt durch eine Klage erreichen? Die wichtigsten Antworten zu den häufigsten Fragen rund um das Thema „Klage gegen Audi“ finden Sie hier.

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Was kann ich durch eine Klage gegen Audi erreichen?

Wenn Sie Ihre Rechte durchsetzen wollen, müssen Sie zunächst entscheiden, ob Sie Ihr Fahrzeug behalten wollen oder doch lieber zurückgeben möchten. Danach orientiert sich im Grunde die für Sie beste Vorgehensweise. Im Folgenden zeigen wir Ihnen, welche Rechte Sie als Geschädigte:r des Abgasskandals geltend machen können.

#1 Kaufpreis des Audi zurück

Aufgrund der Tatsache, dass betroffene Diesel enorm an Wert verloren haben, ist diese Variante unsere klare Empfehlung. Gegen Rückgabe des Fahrzeugs haben Sie die Möglichkeit, den Kaufpreis zurückfordern. In der Regel wird vom Kaufpreis lediglich eine sogenannte Nutzungsentschädigung für die gefahrenen Kilometer abgezogen.

#2 Neufahrzeug fordern

Wenn Sie einen Ersatz für Ihr Auto wünschen, können Sie auch alternativ vom Händler verlangen, dass dieser Ihnen einen vergleichbaren, mangelfreien Neuwagen liefert.

#3 Audi behalten & Schadensersatz fordern + Hardware-Nachrüstung

Wenn Sie Ihr Auto behalten möchten, fordern wir für Sie einen Schadensersatz in Höhe von bis zu 20 % des Kaufpreises.

Zusätzlich sorgen wir dafür, dass Audi die Kosten für eine Hardware-Nachrüstung übernimmt, sofern diese für Ihr Modell zur Verfügung stehen. Bislang können folgende Audi-Modelle der Abgasnorm Euro 5 nachgerüstet werden: Q3, Q5, Q7 (2.0 und 3.0 TDI mit EA 189- oder EA 897-Motor)

Durch eine Hardware-Nachrüstung sind Sie nicht länger von Diesel-Fahrverboten und Stilllegungen betroffen. Der gefährliche Stickoxid-Ausstoß kann nur durch den Einbau einer Hardware um circa 94 % reduziert werden und aus einem dreckigen Diesel einen sauberen machen.

Wollen Sie endlich mit dem Abgasskandal abschließen und keine Scherereien wegen Ihres Fahrzeugs mehr haben? Dann prüfen Sie jetzt kostenfrei Ihre Erfolgschancen – stressfrei und in nur wenigen Minuten.

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Wie stehen meine Erfolgschancen bei einer Klage?

Wenn Sie selber vom Audi-Abgasskandal betroffen sind, lohnt es sich grundsätzlich immer zu klagen. Die Erfolgschancen stehen gut – nicht nur vor den Landgerichten, sondern auch vor den höher gestellten Oberlandesgerichten.

Hierbei zahlt es sich natürlich aus, dass wir bereits mehrere zehntausend Mandanten gegen VW und Audi vertreten haben. So können wir auf einen weitreichenden Erfahrungsschatz zurückgreifen und Ihre Interessen bestmöglich vertreten. Außerdem gilt: Je mehr geschädigte Autobesitzer:innen ihre Rechte auf juristischem Wege geltend machen, desto höher wird der Druck auf den Konzern, seinen Kund:innen endlich entgegenzukommen.

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Was kostet eine Klage gegen Audi?

Die Durchsetzung Ihrer Ansprüche gegenüber Audi ist bei uns ohne jegliches Kostenrisiko möglich. Unabhängig davon, ob Sie eine Rechtsschutzversicherung besitzen oder nicht.

Sofern Sie eine Rechtsschutzversicherung haben, kümmern wir uns darum, dass diese die Kosten zur Forderung Ihrer Ansprüche übernimmt. Falls Sie keine Rechtsschutzversicherung besitzen, übernimmt ein/e Prozesskostenfinanzierer:in die Kosten für ein Verfahren. Nur wenn wir für Sie einen Erfolg erzielt haben, erhält der/die Prozesskostenfinanzierer:in einen prozentualen Anteil des Ihnen zugesprochenen Schadensersatzes.

Ihnen steht natürlich offen, die Kosten des Verfahrens selbst zu tragen.

Wie läuft eine Klage gegen Audi ab?

Es gibt Audi-Fahrzeuge mit VW-Motor und umgekehrt. Je nachdem, um welchen manipulierten Motor es sich in Ihrem Auto handelt, richtet sich die Klage entweder an die Konzernmutter Volkswagen oder direkt an Audi.

Ein Klageverfahren gegen Audi läuft im Groben folgendermaßen ab:

  1. Wir formulieren die Klage und schicken sie an das zuständige Gericht.

  2. Wenn das Gericht den Eingang der Klage bestätigt, wird innerhalb der ersten 1-2 Wochen eine Gerichtsgebührenrechnung erstellt und an uns geschickt. Nachdem der Kostenträger – entweder Ihre Rechtsschutzversicherung, Sie als Selbstzahler oder unser:e Prozessfinanzierer:in – die Kosten beglichen hat, prüft der/die Richter:in die Klage und leitet die Klageschrift weiter.

  3. VW oder Audi bekommt ab Zustellung der Klage in der Regel circa 6 Wochen Zeit für eine schriftliche Stellungnahme vom Gericht eingeräumt. Auf die Stellungnahme antworten wir wiederum.

  4. In den meisten Fällen wird innerhalb von 3 bis 10 Monaten ein Gerichtstermin festgesetzt. Ob Sie selbst zum Termin erscheinen müssen oder nicht, ordnet der/die Richter:in an. Im Termin selbst wird noch kein Urteil gesprochen.

  5. Nach dem Gerichtstermin wird der/die vorsitzende Richter:in in der Regel einen Verkündungstermin des Urteils oder Beweisbeschlusses festlegen.

Welche Modelle von Audi sind vom Dieselskandal betroffen?

Mehrere Millionen Diesel-Fahrzeuge sind vom Abgasskandal betroffen. Damit sind nicht nur die Fahrzeuge des Mutterkonzerns Volkswagen umfasst, sondern auch die der Tochtergesellschaften SEAT, Skoda, Porsche und eben Audi.

Nachstehend finden Sie eine Auflistung der betroffenen Audi-Modelle.

Modelle

Euro-Norm

Motorenmodelle

Motoren (Hubraum)

A1, A3, A4, A5, A6, A7, A8, Q3, Q5, SQ5, Q7, TT

Euro 4, 5, 6

EA189, EA288 & EA897

1.2, 1.4, 1.6, 2.0, 3.0 & 4.2 Liter

Sie sind sich unsicher, ob auch Sie vom Abgasskandal betroffen sind? Dann sorgen Sie jetzt für Klarheit – mit unserer unverbindlichen und kostenfreien Ersteinschätzung.

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Wie reagierte Audi bislang auf Diesel-Klagen?

Der Autobauer Audi, der seit den 1960er Jahren zum Mutterkonzern Volkswagen gehört, musste bereits im November 2015 den Rückruf von 80.000 Fahrzeugen anordnen. Es folgten zahlreiche weitere Rückrufe unter den Rückruf-Codes

  • 23Q7

  • und 23X6.

Während Betroffene in den USA mit Zahlungen von bis zu 10.000 Dollar entschädigt wurden, hielt Audi in Deutschland erst einmal die Füße still. Die angeordneten Rückrufe schienen an Audi einfach abzuprallen. Erst die Veröffentlichung der Tatsachendarstellung, auf die sich VW und die US-Regierung im Januar 2017 geeinigt hatten, gab die Initialzündung für weiterführende Nachforschungen. In Deutschland hat die Münchner Staatsanwaltschaft Ermittlungen wegen der „beschönten“ Abgaswerte eingeleitet. Der Vorwurf lautete: Betrug und strafbare Werbung für Motoren.

Im Verlauf kamen weitere Informationen und Beweise für eine Manipulation ans Licht. Das spiegelt sich vor allen in den zunehmend verbraucherfreundlichen Urteilen wider.

Warum sollte ich nicht lange mit einer Klage warten?

Je schneller Sie tätig werden, desto lukrativer wird am Ende auch die Klage. Denn mit jedem Tag, den Sie warten, verliert Ihr Fahrzeug weiter an Wert und schmälert somit letzten Endes die Schadensersatzsumme.

Außerdem droht Ihnen eventuell die Verjährung Ihrer Ansprüche. Das bedeutet nichts anderes, als dass Sie nach einem gewissen Zeitraum keinen Schadensersatz mehr fordern können und wodurch das Geld beim Autokonzern bleibt.

Sie haben die Befürchtung, dass Ihre Ansprüche schon verjährt sind? Das muss aber nicht der Fall sein. Ob wir Ihre Schadenersatzansprüche noch durchsetzen können, erfahren Sie über unsere kostenfreie Ersteinschätzung.

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Kann ich klagen, obwohl ich das Software-Update bereits durchführen ließ?

Die Auswirkungen des Updates sind sehr umstritten – Folgeschäden wie erhöhter Treibstoffverbrauch und sinkende Motorleistung sind den Berichten vieler Kund:innen nach zu urteilen keine Seltenheit. Außerdem besteht die Gefahr, dass eventuell wichtige Beweise für eine Manipulation bei einem Update zerstört werden.

Deswegen raten wir unseren Mandanten zunächst davon ab, das Software-Update aufspielen zu lassen. Droht jedoch die Stilllegung des Autos, haben Angeschriebene kaum eine andere Chance, der Aufforderung zunächst nachzukommen. Nichtsdestotrotz haben Sie weiterhin Anspruch auf einen angemessenen Schadensersatz. Das Software-Update ändert nichts an der Tatsache, dass Sie vorsätzlich betrogen und getäuscht wurden.

Wir raten niemanden zu einem aussichtslosen Fall. Dabei können Sie sich sowohl auf unsere Erfahrung aus über 30.000 Mandaten als auch auf unsere ehrliche Einschätzung Ihrer Chancen und Risiken verlassen. Sie haben also nichts zu verlieren. Prüfen Sie jetzt kostenfrei, ob und welche Ansprüche Ihnen zustehen.

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Durchsetzung mit Rechtsschutzversicherung

Sofern Sie eine Rechtsschutzversicherung haben, übernimmt diese die Kosten zur Forderung Ihrer Ansprüche. Jetzt tritt genau der Grund ein, weshalb Sie einst eine Versicherung abgeschlossen haben. Der Vorteil, den Sie als Rechtsschutzversicherter haben: Jeder Cent, den ein Autokonzern oder Händler Ihnen schuldet, bleibt bei Ihnen. Sie müssen lediglich für Ihre vereinbarte Selbstbeteiligung aufkommen – ansonsten können Sie nur gewinnen. Wir stellen für Sie kostenfrei die Deckungsanfrage und kümmern uns im Anschluss um die Kommunikation und Abwicklung mit Ihrem Versicherer. Sie müssen lediglich die vertraglich vereinbarte Selbstbeteiligung zahlen. Bei der Beauftragung für die Durchsetzung Ihrer Ansprüche senden wir direkt die Deckungsanfrage an Ihre Versicherung. Schneller und einfacher geht es nicht.

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Durchsetzung ohne Rechtsschutzversicherung

Auch ohne Rechtsschutzversicherung bieten wir Ihnen die Möglichkeit, Ihre Ansprüche ohne eigenes Kostenrisiko geltend zu machen. Möglich wird dies durch einen sogenannten Prozesskostenfinanzierer. Dieser übernimmt für Sie alle Kosten (zum Beispiel eigene und gegnerische Anwaltshonorar sowie ggf. Gerichtskosten), die durch die Vertretung entstehen. Sie müssen nichts bezahlen – nur wenn wir für Sie einen Erfolg erzielt haben, erhält der Prozesskostenfinanzierer einen prozentualen Anteil des Ihnen zugesprochenen Betrags – eine sogenannte Erfolgsprovision. Sollte das Ergebnis nicht zu einem Erfolg führen, trägt der Prozesskostenfinanzierer alle Kosten. Der Prozesskostenfinanzierer finanziert Ihnen den ersten Schritt der Durchsetzung Ihrer Ansprüche: die Prüfung und Einschätzung Ihres Falles und die außergerichtliche Vertretung für ein Erfolgshonorar von 15 % vom Streitergebnis. Sollte es damit zu keiner Einigung mit Ihrem Gegner kommen, wird der Prozesskostenfinanzierer Ihnen nach erneuter Prüfung und bestehenden Erfolgschancen ein individuelles Prozessfinanzierungsangebot für die Klage erstellen.

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