Dieselskandal EA897 – Schadensersatz berechnen & Geld zurückfordern

EA189, EA288 oder EA987 – was früher nur Spezialisten ein Begriff war, kennen seit dem Dieselskandal auch Verbraucher: Bezeichnungen von Motorentypen. Nach dem EA189 von VW steht nun fest, dass auch beim EA897 manipuliert wurde. Damit sind zahlreiche Fahrzeuge der Oberklassen bei Audi, Porsche und VW betroffen. Wir erklären, um welche Modelle es sich handelt und was Geschädigte tun können.

Wie ist der EA897 in den Diesel­skandal verwickelt?

Seit 2015 ist bekannt, dass Volkswagen manipulierte Motoren in seine Dieselfahrzeuge verbaute. Die Manipulationen führten dazu, dass die Fahrzeuge Emissionsgrenzwerte nur auf dem Prüfstand einhielten. Am Anfang des Skandals stand vor allem der Motortyp EA189 von Volkswagen im Fokus. Bald weitete sich der Skandal auf andere Autobauer, wie Daimler, BMW oder Opel, aus, bei denen ähnliche Manipulationen entdeckt wurden. In den nachfolgenden Jahren nahmen Ermittler und Verbraucherschützer immer neue Motorenmodelle ins Visier, bei denen sich ebenfalls Abschalteinrichtungen feststellen ließen. So auch beim EA897.

Bei dem von Audi entwickelten Motor handelt es sich um einen Sechszylinder-V-Motor mit 3,0 Liter Hubraum. Er wird in zahlreichen Fahrzeugen des VW-Konzerns verbaut. Vorrangig befindet er sich in den großen Geländewagen der Marken Porsche, VW und Audi. Im September 2016 gab es die ersten Hinweise darauf, dass auch beim EA897 mittels illegaler Abschalteinrichtungen geschummelt wurde. Im Zuge eines „freiwilligen Rückrufs” rief Porsche im September 2016 und Mai 2018 weltweit zehntausende Porsche Macan S mit dem Nachfolgemodell des EA897 (EA897evo) in die Werkstätten.

Der Verdacht auf illegale Abschalteinrichtungen bei Audi bestätigte sich im Juni 2017 durch Bundesverkehrsminister Dobrindt. Dabei handelte es sich um die Audi Oberklassewagen vom Typ A7 und A8, in denen der Motor EA897 verbaut war. Dies war zu der Zeit eine brisante Situation, da bisher nur die Manipulationen von Volkswagen in den USA bekannt waren. Damit weitete sich der Skandal bis nach Europa aus, wo VW die Vorwürfe abstritt, dass auch dort manipuliert wurde. Insgesamt mussten aufgrund der illegalen Abschalteinrichtungen über 200.000 Diesel-Fahrzeuge mit dem EA897 in verschiedenen Varianten zurückgerufen werden.

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In welchen Diesel-Modellen wurde der EA897 verbaut?

Der Motortyp EA897 wird seit 2010 in zwei Varianten hergestellt, als Monoturbo und als Biturbo-Version. Die Bezeichnungen beziehen sich auf die Abgasturbolader, von denen also entweder einer oder zwei in Serie verbaut sind, die zur Steigerung der Motorleistung dienen. Der Motor ist in folgenden Modellen der Marken Audi, Porsche und Volkswagen verbaut:

3,0 Liter Sechszylinder (3.0 TDI), EA897:

Marke und Baureihe

Bezeichnung

Abgasnorm

Bauzeitraum

Audi A4 B8

 

3.0 TDI

3.0 TDI clean diesel

Euro 5

Euro 6

07/2011 – 05/2015

09/2013 – 06/2015

Audi A5 8T

 

3.0 TDI

3.0 TDI clean diesel

Euro 5

Euro 6

07/2011 – 03/2015

09/2013 – 06/2015

Audi A6 C7

3.0 TDI

3.0 TDI clean diesel

Euro 5

Euro 6

12/2010 – 09/2014

12/2010 – 09/2014

Audi A7 C7

3.0 TDI

3.0 TDI clean diesel

Euro 5

Euro 6

10/2010 – 05/2014

12/2011 – 05/2014

Audi A8 D4

3.0 TDI

3.0 TDI clean diesel

Euro 5 und Euro 6

Euro 6

08/2011 – 04/2013

06/2010 – 08/2013

Audi Q5 8R

3.0 TDI

SQ5 TDI

Euro 5 und Euro 6

Euro 5 und Euro 6

11/2011 – 04/2014

09/2012 – 08/2015

Audi Q7 4L

3.0 TDI; 3.0 TDI quattro

3.0 TDI clean diesel quattro

Euro 5

Euro 6

10/2010 – 03/2015

04/2011 – 03/2015

VW Phaeton

3.0 V6 TDI

Euro 5

09/2013 – 06/2015

VW Touareg II

3.0 V6 TDI BMT DPF

Euro 5

04/2011 – 10/2014

Porsche Cayenne II

Cayenne Diesel

Euro 5

06/2010 – 09/2014

Porsche Panamera I

Panamera Diesel

Euro 5

06/2011 – 06/2013

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Gab es offizielle Rückrufe für Fahrzeuge mit EA897-Motor im Dieselskandal?

Von den Fahrzeugen mit EA897-Dieselmotor wurden einige Modelle mit einem offiziellen Rückrufschreiben des Kraftfahrt-Bundesamts (KBA) in die Werkstätten zurückgerufen. Realisiert wurden die Rückrufe mit dem Herstellercode „23X6” und betreffen bisher lediglich Audi-Fahrzeuge.

Rückrufdatum

Modell

Baujahr

Anzahl (in Deutschland)

02. Dezember 2019

A7 und A8, 3.0l Euro 5

2009 bis 2014

4.918

28. Oktober 2019

A4 und Q7, 3.0 l Euro 6

2008 bis 2012

2.100

21. Februar 2020

A6 und A7

2010 bis 2015

21.523

28. Oktober 2019

A4, A5, A6 und A7, 3.0 TDI Euro 6

2011 bis 2016

8.165

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Welche illegale Abschalt­einrichtungen wurden im EA897 festgestellt?

Mindestens drei Strategien zur Manipulation der Emissionswerte konnten in den EA897-Motoren festgestellt werden: Einerseits durch unzulässiges Herunterregeln der Abgasnachbehandlung und andererseits durch eine Aufheizstrategie. Mittels einer Software erkannten die Fahrzeuge anhand von Lenkradwinkeleinschlag und anderer Faktoren, wann sie sich in einer Prüfsituation oder im Realbetrieb im Straßenverkehr befanden. Je nach Situation schalteten die Motoren in unterschiedliche Abgasmodi.

Normalerweise dient die Abgasnachbehandlung zur Reinigung der Verbrennungsgase. Das geschieht u. a. über die sogenannte „selektive katalytische Reduktion”, also mittels SCR-Katalysatoren. Dabei wird eine Harnstofflösung eingespritzt, die zur Reduktion von Stickoxiden dient. Durch die Schummelsoftware in den EA897-Motoren wurde dieser Vorgang aber so reguliert, dass die Einspritzung des Harnstoffes stark eingeschränkt oder gar nicht stattfand.

Die Aufheizstrategie ist eine ähnliche Methode zur Reduktion von Schadstoffen. Diese funktioniert in Abhängigkeit unterschiedlicher Parameter, wie der Ansaugluft-, Motor-, Abgas- und Umgebungstemperatur. Diese Parameter in den manipulierten Fahrzeugen waren so eingestellt, dass sie ebenfalls nur auf dem Prüfstand und nicht im Straßenbetrieb funktionierten.

Die dritte Abschalteinrichtung ist das Thermofenster. Der Europäische Gerichtshof (EuGH) bestätigte, dass es sich ebenfalls um eine illegale Manipulation handelt, obwohl Hersteller behaupteten, dass es Motoren lediglich vor sehr hohen oder sehr niedrigen Außentemperaturen schützt. Das Thermofenster regelt nämlich die Abgasreinigung anhand der Außentemperatur. Nur bei Temperaturen in einem Fenster zwischen rund 15 bis 30 °C aktiviert die Motorsteuerungssoftware die Abgasreinigung. Außerhalb dieses Bereichs ist die Reinigung eingeschränkt oder abgeschaltet.

Dieses Fenster sorgte ebenfalls dafür, dass die Fahrzeuge Emissionsgrenzwerte auf dem Prüfstand einhielten und im Straßenbetrieb nicht: Der Neue Europäische Fahrzyklus (NEFZ) findet genau bei Temperaturen zwischen 20 und 30 °C statt.

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Wie werden die Abschalt­einrichtungen rechtlich eingeschätzt?

Bisher gibt es zum EA897 kein vergleichbares Urteil des Bundesgerichtshofes (BGH) wie zum EA189 von Volkswagen. Dabei bestätigte das Gericht alle Vermutungen, dass die Abschalteinrichtungen in jenem Motor illegal waren. Volkswagen hatte sich einer „sittenwidrigen und vorsätzlichen” Schädigung schuldig gemacht, weshalb Betroffenen Schadensersatz zusteht.

Doch auch für Dieselfahrer mit dem EA897 gibt es positive Ausblicke. Wir haben beispielsweise erfolgreich die Kaufpreisrückzahlung für den Fahrer eines VW Touareg 3.0 TDI EURO 6 mit EA897 vor Gericht erstritten (Az. 2 O 278/18) Der Fahrer erhielt 45.097,96 Euro gegen die Herausgabe seines VW, bei einem Kaufpreis von ursprünglich 58.300,01 Euro. Das Gericht verurteilte VW außerdem zu Zinsen i.H.v. 4 %, womit sich die Summe um 4,96 Euro mit jedem Tag erhöhte, der bis zur Vollstreckung vergeht.

Darüber hinaus wurde im Dezember 2020 von höchster europäischer Instanz ein Urteil zum umstrittenen Thermofenster gefällt. Der Europäische Gerichtshof (EuGH) entschied, dass es sich bei dem thermischen Fenster um eine illegale Abschalteinrichtung handelt. Die Autobauer wie VW, Audi oder Daimler hatten die Einrichtung immer mit dem Motorenschutz gerechtfertigt. Dieser Begründung machte das EuGH einen Strich durch die Rechnung. Betroffenen steht daher aufgrund dieser Manipulationen ein Schadensersatz zu.

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Software-­Update oder Hardware-­Nachrüstung – was ist der beste Weg für meinen EA897 im Dieselskandal?

Als konkrete Lösung für das Problem der manipulierten Abgasreinigung wurde von den Herstellern ein Software-Update vorgeschlagen. Davon betroffen sind u. a. alle Fahrzeuge, die einen offiziellen Rückruf des KBA erhalten haben oder im Zuge eines freiwilligen Rückrufes in die Werkstätten beordert wurden.

Allerdings sprechen einige Fakten gegen das Software-Update. Nicht zuletzt sind Verbraucher und Verbraucherschützer darüber verwundert, dass sich das grundlegende Problem, was die Manipulationen wohl erst notwendig machte, durch eine einfache Software-Anpassung lösen lässt. Doch auch abgesehen davon entpuppt sich das „Serviceangebot” Software-Update als weitere Mogelpackung. Das hat drei Gründe:

  • Fahrzeuge mit Update können trotzdem von Fahrverboten betroffen sein.
  • Verbraucher berichten über ungewollte Nebeneffekte, wie erhöhter Spritverbrauch oder Leistungseinbrüchen.
  • Neue Tests lassen begründete Zweifel an der Wirksamkeit des Updates zu.

Wir raten deshalb ab, das Software-Update aufspielen zu lassen. Eine zweite Option, dem Schaden durch die Manipulationen zu begegnen, ist eine Hardware-Nachrüstung. Diese ist allerdings bisher für einige wenige Modelle verfügbar. Für Fahrzeuge mit dem Motortyp EA897 besteht beispielsweise die Möglichkeit, den Audi Q7 3.0 TDI umrüsten zu lassen.

Die Umrüstung wird nicht von Audi selbst durchgeführt, sondern von dem Drittanbieter Dr Pley. Die Nachrüstung soll sicherstellen, dass betroffene Fahrzeuge nachhaltig ihre Emissionen senken und so vor Wertverlusten und Fahrverboten geschützt sind. Kosten der Nachrüstung belaufen sich auf rund 3.000 Euro und werden teilweise von Audi übernommen. Doch die Kostenübernahme setzt allerdings eine Vorprüfung einiger Faktoren voraus, wie z. B. muss der Besitzer wohnhaft in einer „Schwerpunktregion“ sein, damit der Zuschuss infrage kommt.

Die Autohersteller versuchen, um die Erstattung der Kosten einer Hardware-Nachrüstung herumzukommen. Wir setzen nicht nur die Kostenübernahme durch, sondern fordern zusätzlich den Schadensersatz, der Ihnen zusteht.

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Was für Handlungs­möglichkeiten haben betroffene Fahrer eines Diesel mit EA897-Motor?

Unabhängig davon, ob Ihr Fahrzeug bereits ein Rückrufschreiben erhalten hat oder ob eine Hardware-Nachrüstung verfügbar ist, können Besitzer eines Autos mit EA897 aktiv werden. Auch spielt es keine Rolle, ob Sie einen Neu- oder Gebrauchtwagen besitzen. Folgende Optionen stehen dabei zur Verfügung, je nachdem, ob Sie das Fahrzeug abgeben oder behalten wollen:

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Was kostet die Durchsetzung meines Schadensersatzes im Dieselskandal?

Unser Ziel ist es, jedem betrogenen Verbraucher zu seinem Recht zu verhelfen, ohne dabei selbst finanziell ins Risiko gehen zu müssen. Deshalb ist die Durchsetzung mit uns ohne Kostenrisiko möglich – mit und ohne Rechtsschutzversicherung.

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Sofern Sie eine Rechtsschutzversicherung haben, übernimmt diese die Kosten zur Forderung Ihrer Ansprüche. Jetzt tritt genau der Grund ein, weshalb Sie einst eine Versicherung abgeschlossen haben. Der Vorteil, den Sie als Rechtsschutzversicherter haben: Jeder Cent, den ein Autokonzern oder Händler Ihnen schuldet, bleibt bei Ihnen. Sie müssen lediglich für Ihre vereinbarte Selbstbeteiligung aufkommen – ansonsten können Sie nur gewinnen. Wir stellen für Sie kostenfrei die Deckungsanfrage und kümmern uns im Anschluss um die Kommunikation und Abwicklung mit Ihrem Versicherer. Sie müssen lediglich die vertraglich vereinbarte Selbstbeteiligung zahlen. Bei der Beauftragung für die Durchsetzung Ihrer Ansprüche senden wir direkt die Deckungsanfrage an Ihre Versicherung. Schneller und einfacher geht es nicht.

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Durchsetzung ohne Rechtsschutzversicherung

Auch ohne Rechtsschutzversicherung bieten wir Ihnen die Möglichkeit, Ihre Ansprüche ohne eigenes Kostenrisiko geltend zu machen. Möglich wird dies durch einen sogenannten Prozesskostenfinanzierer. Dieser übernimmt für Sie alle Kosten (zum Beispiel eigene und gegnerische Anwaltshonorar sowie ggf. Gerichtskosten), die durch die Vertretung entstehen. Sie müssen nichts bezahlen – nur wenn wir für Sie einen Erfolg erzielt haben, erhält der Prozesskostenfinanzierer einen prozentualen Anteil des Ihnen zugesprochenen Betrags – eine sogenannte Erfolgsprovision. Sollte das Ergebnis nicht zu einem Erfolg führen, trägt der Prozesskostenfinanzierer alle Kosten. Der Prozesskostenfinanzierer finanziert Ihnen den ersten Schritt der Durchsetzung Ihrer Ansprüche: die Prüfung und Einschätzung Ihres Falles und die außergerichtliche Vertretung für ein Erfolgshonorar von 15 % vom Streitergebnis. Sollte es damit zu keiner Einigung mit Ihrem Gegner kommen, wird der Prozesskostenfinanzierer Ihnen nach erneuter Prüfung und bestehenden Erfolgschancen ein individuelles Prozessfinanzierungsangebot für die Klage erstellen.

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