Dieselskandal bei Ford – Dreckigster Diesel aller Zeiten?

Ironischerweise bewarb Ford seine manipulierten Diesel-Modelle als „sauberste Super Diesel aller Zeiten“. Dabei übertrafen die Fahrzeuge Grenzwerte um das bis zu 50-fache. Noch gibt es in Deutschland keinen Rückruf – Geschädigte können dennoch Entschädigung fordern. Erfahren Sie hier, wie Ihre Chance auf Schadensersatz stehen!

Hat sich auch Ford am Diesel­skandal be­teiligt?

Insgesamt über 3 Milliarden US-Dollar mussten deutsche Autobauer bereits an geschädigte Verbraucher:innen in den USA bezahlen. Doch der Dieselskandal wurde nicht nur von VW & Co. eingeschleppt – auch US-Autobauer haben sich an den Abgasmanipulationen weltweit beteiligt.

Unter den Verdächtigen ist auch das US-Unternehmen Ford, welches ironischerweise ab 2011 seine neuen Diesel-Fahrzeuge als „sauberste Super Diesel aller Zeiten“ bewarb. Wie sich herausstellte, entsprach das Gegenteil der Wahrheit, denn auch Ford-Fahrzeuge überschritten Emissionsgrenzwerte um ein Vielfaches.

2018 reichte eine US-amerikanische Anwaltskanzlei Klage gegen die Ford Motor Company ein und auch in Deutschland muss sich der US-Autobauer schweren Manipulationsvorwürfen stellen. Bereits mehrere Durchsuchungen wurden vom Bundesverkehrsministerium in Deutschland durchgeführt. Zudem fallen Ford-Modelle immer wieder in Abgastests durch.

Wie der Dieselskandal bei Ford ausgehen wird, ist noch offen. Doch betroffene Kund:innen können von Ford bereits jetzt eine Entschädigung fordern. Unsere Expert:innen teilen Ihnen über unseren kostenfreien Online-Check mit, ob Ihr Diesel betroffen ist und welche Ansprüche Sie gegen Ford haben!

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Welche Ford-Modelle sind vom Diesel­skandal be­troffen?

In Deutschland steht hauptsächlich der Ford Mondeo mit 2,0 Liter-TDI-Motor im Verdacht, eine illegale Abschalteinrichtung verbaut zu haben. Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) machte Ford den Vorwurf, weil verschiedene Testreihen Hinweise auf eine potentielle Abgasmanipulation lieferten.

Auch in Abgastests der Deutschen Umwelthilfe (DUH) fiel der Mondeo mehrmals durch, weil diese den vorgeschriebenen Stickoxid-Grenzwert von 80 mg/km um das 9-fache übertrafen. Daraufhin ließ das KBA auch den Ford Focus und C-Max prüfen. Es wurden jedoch keine Abschalteinrichtung gefunden. Es wurde allerdings notiert, dass der C-Max die gesetzlichen Grenzwert zwar auf dem Prüfstand – jedoch nicht auf der Straße einhalten konnte.

In den USA ist vom Dieselskandal bei Ford dagegen die F-Serie betroffen, die in den USA seit 32 Jahren ungeschlagen am meisten verkauft wird. In Deutschland dagegen wurden die betroffene Modelle F-250 und F-350 nur sehr selten verkauft. Beim Pickup-Modell wurde in den USA ein Stickoxid-Wert gemessen, der gesetzliche Vorgabe um das 50-fache übertraf. Über 500.000 Fahrzeuge waren in den USA vom Dieselskandal bei Ford betroffen.

Wurden bereits Ford-Modelle im Diesel­skandal zurück­gerufen?

Weder Ford noch das KBA haben bisher Maßnahmen ergriffen, um Besitzer:innen eines manipulierten Fahrzeugs zu entschädigen. Allerdings war das KBA auch auf die Kooperation der amerikanischen Zulassungsbehörden angewiesen. Denn rechtlich war es dem KBA nur erlaubt, Pflichtrückrufe zu veröffentlichen, wenn es auch für das entsprechende Modelle die Typgenehmigung erteilt hat.

Seit September 2020 gilt diese Regelung nicht mehr und die deutsche Behörde wäre rechtlich in der Lage, manipulierte Ford-Fahrzeuge verpflichtend in Werkstätte zu beordern. Auch Ford macht keine Anstalten, Modelle mit illegaler Abschalteinrichtung zurückrufen zu lassen.

Ob das KBA einen Rückruf für manipulierte Ford-Fahrzeuge ausrufen wird, ist noch unklar. Doch Ford-Kund:innen können auch ohne KBA-Rückruf ihre Entschädigungsansprüche geltend machen. Prüfen Sie über unseren Online-Check, wie Ihre Chancen auf Schadensersatz stehen und wie hoch dieser ausfallen könnte!

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Welche Optionen haben Ford-Kund:innen im Diesel­skandal?

Auch Halter:innen eines manipulierten Fords haben in der Regel Ansprüche auf Entschädigung. Denn auch sie wurden durch die Abgasmanipulation getäuscht und betrogen. Sie sollten sich überlegen, ob Sie Ihr Fahrzeug hergeben oder lieber behalten möchten.

Zwischen den folgenden Optionen können sich Halter:innen eines Fords entscheiden:

  • Rückerstattung des Kaufpreises

Ford-Kund:innen haben in der Regel die Möglichkeit, ihr manipuliertes Fahrzeug an den/die Händler:in zurückzugeben. Im Gegenzug erhalten sie den Kaufpreis zurückerstattet.

  • Fahrzeug behalten und Schadens­ersatz fordern

Sollten Sie nicht bereit sein, Ihr Fahrzeug herzugeben, können Sie sich für den Betrug entschädigen lassen. Wir setzen Ihre Ansprüche auf Schadensersatz ohne Kostenrisiko durch. Dieser kann bis zu 20 % der Höhe des Kaufpreises betragen.

  • Gleichwertiges mangelfreies Ersatz­fahrzeug

Alternativ können Sie statt der Rückerstattung des Kaufpreises auch verlangen, dass Ihnen ein Neuwagen zur Verfügung gestellt wird, der die relevanten europäischen Abgasgrenzwerte im Realbetrieb einhält.

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Durchsetzung mit Rechtsschutzversicherung

Sofern Sie eine Rechtsschutzversicherung haben, übernimmt diese die Kosten zur Forderung Ihrer Ansprüche. Jetzt tritt genau der Grund ein, weshalb Sie einst eine Versicherung abgeschlossen haben. Der Vorteil, den Sie als Rechtsschutzversicherter haben: Jeder Cent, den ein Autokonzern oder Händler Ihnen schuldet, bleibt bei Ihnen. Sie müssen lediglich für Ihre vereinbarte Selbstbeteiligung aufkommen. Wir stellen für Sie kostenfrei die Deckungsanfrage und kümmern uns im Anschluss um die Kommunikation und Abwicklung mit Ihrem Versicherer. Bei der Beauftragung für die Durchsetzung Ihrer Ansprüche senden wir direkt die Deckungsanfrage an Ihre Versicherung. Schneller und einfacher geht es nicht.

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Durchsetzung ohne Rechtsschutzversicherung

Auch ohne Rechtsschutzversicherung bieten wir Ihnen die Möglichkeit, Ihre Ansprüche ohne eigenes Kostenrisiko geltend zu machen. Möglich wird dies durch einen sogenannten Prozesskostenfinanzierer. Dieser übernimmt für Sie alle Kosten (zum Beispiel eigene und gegnerische Anwaltshonorar sowie ggf. Gerichtskosten), die durch die Vertretung entstehen. Sie müssen nichts bezahlen – nur wenn wir für Sie einen Erfolg erzielt haben, erhält der Prozesskostenfinanzierer einen prozentualen Anteil des Ihnen zugesprochenen Betrags – eine sogenannte Erfolgsprovision. Sollte das Ergebnis nicht zu einem Erfolg führen, trägt der Prozesskostenfinanzierer alle Kosten.

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