Fast 40.000 Euro Schadensersatz für BMW 530d im Dieselskandal

Fast 40.000 Euro Schadensersatz für BMW 530d im Dieselskandal

Der Fahrer eines BMW 530d hat Schadensersatz vom Landgericht Stuttgart zugesprochen bekommen. Das Gericht hat entschieden, dass im Fahrzeug mindestens eine illegale Abschalteinrichtung verbaut war. Dafür steht dem Kläger Entschädigung zu. Wie auch Sie für Ihren BMW Schadensersatz erhalten, erfahren Sie hier.

Der Fahrer eines BMW 530d hat Schadensersatz vom Landgericht Stuttgart zugesprochen bekommen. Das Gericht hat entschieden, dass im Fahrzeug mindestens eine illegale Abschalteinrichtung verbaut war. Dafür steht dem Kläger Entschädigung zu. Wie auch Sie für Ihren BMW Schadensersatz erhalten, erfahren Sie hier.

Üppig Schadensersatz für einen manipulierten BMW 530d

Lange spielte BMW den Saubermann im Dieselskandal – doch das Image bröckelt zunehmend. Nun hat auch das Landgericht (LG) Stuttgart BMW verurteilt, Schadensersatz an einen Kläger zu zahlen (Urteil vom 05. August 2021, Az. 30 O 54/21). In dem BMW 530d sei mindestens eine unzulässige Abschalteinrichtung verbaut, stellte das Gericht fest. Dafür wurde dem Kläger Schadensersatz in Höhe von 38.361,41 Euro zugesprochen – und das bei einem Kaufpreis von 39.990 Euro. Das manipulierte Auto musste BMW wieder zurücknehmen.

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Es steht fest, dass zahlreiche BMW-Modelle mit illegalen Abschalteinrichtungen ausgestattet sind. Damit stoßen viele der Fahrzeuge erheblich mehr giftige Stickoxide aus als gesetzlich erlaubt. Zeitgleich hat der Konzern über Jahre behauptet, dass die Dieselautos von BMW sauber seien – eine glatte Lüge. Für den Betrug und die Täuschungen sollten sich Betroffene mit einem BMW entschädigen lassen. Wie das Urteil des LG Stuttgart zeigt, kann dabei ordentlich Schadensersatz für Kläger:innen herauskommen. Das können Sie mit einer Klage erreichen:

Und so funktioniert es: Einfach den Online-Check ausfüllen und direkt ins E-Mail-Postfach eine Erstberatung zu Ihren Chancen sowie zur Höhe Ihres Schadensersatzanspruches erhalten. Online-Check und Erstberatung sind natürlich kostenfrei und unverbindlich: Sie behalten die volle Kontrolle über die nächsten Schritte.

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BMW im Abgasskandal

Der Kläger vor dem LG Stuttgart hatte seinen BMW 2018 gekauft. Das war ein Jahr, nachdem der damalige BMW-Chef Harald Krüger den Satz äußerte: „Wir haben an den Fahrzeugen nicht manipuliert. Wir haben Diesel, die sauber sind.“ Dass dies so nicht stimmte, kam schon im darauffolgenden Jahr, 2018, heraus. Zwar versuchte BMW auch dann noch um ein volles Geständnis herumzukommen und sprach lediglich davon, „fälschlicherweise“ und nicht vorsätzlich eine illegale Abschalteinrichtung verbaut zu haben.

Doch davon sollten sich BMW-Fahrer:innen nicht täuschen lassen. BMWs wurden manipuliert, um sie auf dem Prüfstand sauberer erscheinen zu lassen. Die Abgasreinigung funktioniert optimal eingestellt also nur während der Prüfsituation. Im regulären Straßenbetrieb wird hingegen der „Online-Dosiermodus“ aktiviert, bei dem nur eine stark reduzierte Menge an AdBlue eingespritzt wird, welcher zur Neutralisierung der Stickoxide dient. Die Abgaswerte im Realbetrieb übertreffen demzufolge bei vielen Modellen die gesetzlich erlaubten Grenzwerte um ein Vielfaches.

Sie sind unsicher, ob auch Ihr BMW vom Abgasskandal betroffen ist? Dann machen Sie jetzt unseren Online-Check. In nur wenigen Schritten können Sie sich Gewissheit verschaffen.

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Durchsetzung mit Rechtsschutzversicherung

Sofern Sie eine Rechtsschutzversicherung haben, übernimmt diese die Kosten zur Forderung Ihrer Ansprüche. Jetzt tritt genau der Grund ein, weshalb Sie einst eine Versicherung abgeschlossen haben. Wir stellen für Sie kostenfrei die Deckungsanfrage und kümmern uns im Anschluss um die Kommunikation und Abwicklung mit Ihrem Versicherer. Sie müssen lediglich die vertraglich vereinbarte Selbstbeteiligung zahlen. Bei der Beauftragung für die Durchsetzung Ihrer Ansprüche senden wir direkt die Deckungsanfrage an Ihre Versicherung. Schneller und einfacher geht es nicht.

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Durchsetzung ohne Rechtsschutzversicherung

Auch ohne Rechtsschutzversicherung bieten wir Ihnen die Möglichkeit, Ihre Ansprüche ohne eigenes Kostenrisiko geltend zu machen. Ein Prozesskostenfinanzierer übernimmt für Sie alle Kosten, die durch die Vertretung entstehen. Nur im Falle eines Erfolgs erhält der Prozesskostenfinanzierer eine sogenannte Erfolgsprovision. Dieses beträgt bei der außergerichtlichen Durchsetzung 15 % vom Streitergebnis. Kommt es zu keiner Einigung, wird der Prozesskostenfinanzierer Ihnen nach erneuter Prüfung und bestehenden Erfolgschancen ein individuelles Prozessfinanzierungsangebot für die Klage erstellen.

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