Diesel-Entschädigung: So bitten Sie VW zur Kasse!

VW hat Ihnen ein manipuliertes Fahrzeug verkauft? Dann sollten Sie dafür „Wiedergutmachung“ in Form einer angemessenen Diesel-Entschädigung fordern! Wie das ohne jegliches Kostenrisiko funktioniert, erfahren Sie hier.

Wer hat Anspruch auf Diesel-Entschädigung von VW?

Wenn Sie vom Abgasskandal betroffen sind, haben Sie grundsätzlich Anspruch auf eine angemessene Entschädigung von Volkswagen. Unabhängig davon, ob Sie sich einen manipulierten Neu- oder Gebrauchtwagen gekauft haben.

Das Problem ist, dass viele Autobesitzer gar nicht wissen, dass Sie vom Abgasskandal betroffen sind. Vor allem dann, wenn sie noch kein Rückrufschreiben vom Kraftfahrt-Bundesamt oder dem Hersteller erhalten haben. Deswegen möchten wir für Sie prüfen, ob auch Ihr Fahrzeug manipuliert wurde. Nutzen Sie dafür einfach unseren Online-Check und fordern Sie sich Ihre kostenfreie Ersteinschätzung an.

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  • Ist Ihr Modell nicht betroffen oder lohnt sich ein Vorgehen nicht, legen wir das Mandat nieder – keine Kosten.
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Wie viel Diesel-Entschädigung von VW steht mir zu?

Wie hoch die Entschädigungs-Summe ausfällt, liegt letztlich auch an Ihnen. Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, um an Ihren Schadensersatz zu kommen:

1. Auto zurückgeben & kompletten Kaufpreis zurückfordern

Die meisten unserer Mandanten entscheiden sich dafür, das Auto zurückzugeben und fordern den Kaufpreis zurück. Aufgrund von Diesel-Fahrverboten in europäischen Städten und dem damit einhergehenden Wertverlust ist dies die weitaus lukrativste Möglichkeit.

Lediglich für die gefahrenen Kilometer wird in der Regel eine sogenannte Nutzungsentschädigung angerechnet.

2. Auto zurückgeben & vergleichbares Neufahrzeug fordern

Alternativ können Sie anstatt des Kaufpreises ein vergleichbares Neufahrzeug fordern.

3. Auto behalten, Schadensersatz fordern & Kostenübernahme für eine Hardware-Nachrüstung

Wenn Sie Ihr Auto behalten wollen, haben Sie trotzdem die Möglichkeit, einen Schadensersatz aufgrund des enormen Wertverlustes Ihres Fahrzeuges zu fordern. Darüber hinaus bieten wir Ihnen an, die Kostenübernahme einer Hardware-Nachrüstung für folgende VW-Modelle durchzusetzen und sorgen dafür, dass Sie ein sauberes Auto bekommen:

  • VW Passat (2.0 TDI, EA 189-Motor)
  • Audi Q3, Q5 (2.0 TDI, EA 189-Motor)
  • Audi Q7 (3.0 TDI, EA 897-Motor)

Wie komme ich an meine Entschädigung?

Wenn Sie sich unsicher sind, ob und wie Sie gegen VW vorgehen wollen, empfehlen wir den Weg über unseren Online-Check. Darüber können Sie eine kostenfreie Ersteinschätzung von uns einholen.

Sollten Sie sich hingegen sicher sein, dass Ihr Fahrzeug vom Abgasskandal betroffen ist, können Sie uns auch direkt beauftragen.

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Kann ich klagen, wenn ich mein Auto schon verkauft habe?

Mit Verkauf eines manipulierten Autos erlöschen nicht automatisch Ihre Schadensersatzansprüche. Schließlich haben Sie einen Wertverlust Ihres Fahrzeuges hinnehmen müssen. Sicherlich hat auch die Verkaufssumme Ihres Fahrzeuges nur einen Bruchteil des ursprünglichen Kaufpreises entsprochen.

Für diesen Wertverlust können Sie grundsätzlich immer noch einen angemessenen Schadensersatz fordern.

Muss ich klagen, Diesel-Entschädigung von VW zu kommen?

In der Regel versuchen wir, die Angelegenheit zunächst außergerichtlich zu klären. Leider stellt sich die Gegenseite oftmals quer und verweigert Entschädigungszahlungen. Das geschieht vor allem aus der Hoffnung heraus, dass der Betroffene sich einschüchtern lässt und nicht weiter vorgehen möchte.

Selbst wenn die Gegenseite Entschädigungssummen anbietet, sind diese in den meisten Fällen viel zu niedrig. Daher streben zahlreiche unserer Mandanten ein Klageverfahren an – mit uns an Ihrer Seite. Durch ein Gerichtsverfahren kann genügend Druck auf die Gegenseite ausgeübt werden, um an einen angemessenen Schadensersatz zu kommen. Letztlich entscheiden die Richter, wer Recht hat und wer nicht. Und dass diese größtenteils auf Verbraucherseite stehen, ist schon lange kein Geheimnis mehr.

Welche Kosten kommen auf mich zu?

Wenn Sie mit unsere Hilfe gegen VW vorgehen möchten, haben Sie im Grunde drei Möglichkeiten, um die anfallenden Kosten für einen Anwalt und ein Gerichtsverfahren zu finanzieren.

Mit Rechtsschutzversicherung

Wenn Sie eine Rechtsschutzversicherung besitzen, ist jetzt der Zeitpunkt gekommen, um diese auch zu nutzen! In der Regel muss die Rechtsschutzversicherung die Anwalts- und Gerichtskosten übernehmen.

Trotzdem stellt sich die Versicherung anfangs gerne quer und verweigert eine Kostenübernahme. Darum müssen Sie sich aber nicht sorgen. Wir liefern die notwendigen Argumente und sorgen dafür, dass Sie eine Deckungsschutz-Zusage der Versicherung erhalten.

Sie müssen sich gegebenenfalls nur noch darum kümmern, dass die vertraglich vereinbarte Selbstbeteiligung auf dem Konto der Versicherung eingeht.

Ohne Rechtsschutzversicherung, aber mit Prozesskostenfinanzierer

Auch ohne Rechtsschutzversicherung bieten wir Ihnen die Möglichkeit, Ihre Ansprüche ohne eigenes Kostenrisiko geltend zu machen. Möglich wird das durch einen sogenannten Prozesskostenfinanzierer. Der übernimmt für Sie alle Kosten, die durch die Vertretung entstehen.

Sie müssen nichts bezahlen – nur wenn wir für Sie einen Erfolg erzielt haben, erhält der Prozesskostenfinanzierer einen prozentualen Anteil, meist 15 % des Ihnen zugesprochenen Betrags – eine sogenannte Erfolgsprovision. Sollte das Ergebnis nicht zu einem Erfolg führen, trägt er alle Kosten selbst.

Sollte es damit zu keiner Einigung mit Ihrem Gegner kommen, wird der Prozesskostenfinanzierer Ihnen nach erneuter Prüfung und bestehenden Erfolgschancen ein individuelles Prozessfinanzierungsangebot für die Klage erstellen.

Selbstzahler

Aufgrund der Möglichkeiten, ohne eigenes Kostenrisiko ein Verfahren zu finanzieren, sind lediglich 12 % unserer Mandanten Selbstzahler.

Dennoch handelt es sich hierbei um eine Vielzahl von Betroffenen, die aufgrund der guten Erfolgschancen ihren eigenen Geldbeutel in die Hand nehmen. In diesem Fall führen wir keine kostenauslösenden Tätigkeiten durch, ohne vorher ihre Zustimmung einzuholen.

Egal, für welche Finanzierung Sie sich entscheiden: Mit uns ist Ihr Verfahren gegen VW nicht ausweglos.

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