Wie entwickeln sich die PKV Beitragserhöhungen im Alter?

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Trotz attraktiver Leistungen stehen die privaten Krankenkassen (PKV) oft in der Kritik. Die größte Sorge bereiten Versicherten dabei die regelmäßigen Beitragserhöhungen. Da der Wechsel von der PKV in die gesetzliche Krankenkasse oft schwierig ist, fürchten manche, die hohen Beiträge im Alter nicht mehr stemmen zu können.

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PKV Beitrags­steigerung im Alter: Das erwartet Sie

Viele Versicherte in den privaten Krankenkassen (PKV) treibt die Frage um, ob ihre Versicherungsbeiträge im Alter immer teurer werden. Gerade angesichts des umfangreichen Leistungsangebots sind die Beiträge oft wesentlich höher als die Beiträge der gesetzlichen Krankenkassen (GKV) – und werden trotzdem regelmäßig erhöht.

Die gute Nachricht lautet zunächst, dass die Beiträge nicht explizit mit dem Alter steigen. Entwarnung gibt es trotzdem keine, denn generelle Beitragserhöhungen der PKV kommen mindestens einmal pro Jahr vor. Diese sind zwar gesetzlich streng reguliert, doch im Schnitt steigen die Beiträge um rund 3 % pro Jahr.

Erfahrungsgemäß steigen aber die Gesundheitskosten mit zunehmendem Alter. Hierfür bildet die PKV Altersrückstellungen. Das heißt, Versicherte zahlen in jüngeren Jahren mehr an Beiträgen, als sie eigentlich an Kosten verursachen. Zusammen mit deren Zinserträgen federn diese dann erhöhte Behandlungskosten im Alter ab. Außerdem enthalten die PKV-Beiträge bis zum 60. Lebensjahr eine 10-prozentige Sicherheitsreserve. Auch diese wird für die erhöhten Kosten im Alter eingesetzt.

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Zu hohe Beiträge – was nun?

Nicht jede:r Versicherte hat die Option, von der PKV in die GKV zu wechseln. Gerade mit zunehmendem Alter ist der Wechsel nicht erwünscht. Was können also Versicherte tun, die in der PKV verbleiben (müssen)?

Eine Option ist die Überprüfung der Beitragssteigerungen Ihrer PKV. Diese sind zwar gesetzlich stark reguliert, dennoch kommt es immer wieder vor, dass Beitragsanpassungen nicht rechtens waren. In einem solchen Fall kann man sich die zu viel gezahlten Beiträge zurückholen – und zwar rückwirkend bis zu drei Jahre.

Doch die Rückforderung der Beiträge ist oft ein zäher Rechtsprozess. Unser Kooperationspartner RightNow bietet Ihnen dafür eine bequeme Lösung: RightNow prüft Ihren Fall kostenfrei und kauft Ihnen einen möglicherweise bestehenden Anspruch ab. Sie erhalten also eine Einmalzahlung – unabhängig davon, ob das Rechtsverfahren positiv ausfällt oder nicht.

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Wie berech­nen sich die PKV Beiträge generell?

Die Beiträge der PKV berechnen sich über eine Kalkulation der Gesundheitskosten einer versicherten Person über ihre erwartete Lebenszeit. Als Basis dafür dienen statistische Erhebungen jeweils zur Entwicklung von Gesundheitskosten sowie zur Lebenszeit.

Auch einkalkuliert wird Ihr Alter sowie Ihr Gesundheitszustand bei Beitritt in die PKV. Ab dann spielen die individuellen Krankheitskosten keine Rolle mehr. Beitragsanpassungen finden dann nur noch statt, wenn die Lebenswartung sich verändert oder die kalkulierten Gesundheitskosten.

Überprüfen Sie unbedingt die Beitragsanpassungen Ihrer PKV: Diese sind oft unwirksam. Fordern Sie die zu Unrecht gezahlten Beiträge bis zu 3 Jahre rückwirkend zurück. Für Beitragsanpassungen 2018 müssen Sie bis zum Ende 2021 aktiv werden.

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