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# Inhalt

# Achtung Verjährung: PKV Beitragserhöhungen bis Ende 2021 zurückfordern
Nicht jede Beitragserhöhung der privaten Krankenkassen (PKV) ist rechtmäßig. Beitragserhöhungen können in vielen Fällen zurückgefordert werden. Doch einem Urteil des Bundesgerichtshofs zufolge gibt es dafür eine zeitliche Begrenzung. Lesen Sie hier, wie Sie noch rechtzeitig handeln können.
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## Verjährung bei den PKV Beitrags­erhöhungen
Versicherte müssen **fristgerecht Klage** gegen die Prämienerhöhung ihrer [privaten Krankenversicherung](/versicherungsrecht-privat/private-krankenversicherung-diese-beitragserhoehungen-sind-unwirksam) (PKV) einreichen. Andernfalls können **mögliche Ansprüche** auf eine Rückforderung von Beiträgen **verjähren**. Dies entschied der Bundesgerichtshof (BGH) am 17. November 2021 (IV ZR 113/20).
Mit dem Urteil dämmte der BGH die Erwartung, dass ein **Abwarten auf eine höchstrichterliche Entscheidung** den Beginn der dreijährigen Verjährung hemmen würde. Dies sei aber nicht der Fall.
Das heißt für viele Versicherte, dass sie nur noch **bis zum Ende des Jahres 2021** unwirksame Beitragserhöhungen anfechten und sich ihr **Geld zurückholen** können. Das gilt für all jene, deren Beiträge im Jahr 2018 erhöht wurden.
**Machen Sie es sich einfach und nutzen Sie den Service unseres Kooperationspartners RightNow: Sie müssen nicht auf den Ausgang einer langwierigen Klage warten, sondern sichern Sie sich direkt eine Sofortentschädigung.**
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## Die einfache Alter­native – ohne Kosten­risiko
Es gibt drei Hauptgründe, weshalb eine PKV Beitragserhöhung unwirksam sein kann:
- Keine ausreichende Begründung
- Zu niedrige Ausgangskalkulation
- Schwellenwerte nicht erreicht
Die genaue **Prüfung im Einzelfall ist allerdings komplex** und von Laien nur schwer belegbar. Demzufolge lohnt es sich, die Rückforderung von Beiträgen versierten Anwält:innen zu überlassen. Dies zieht jedoch häufig **lange Rechtsprozesse** nach sich. Wir haben daher eine bessere Alternative im Angebot:
Unser Kooperationspartner **RightNow** prüft Ihre Beitragserhöhung und kauft Ihnen gegebenenfalls einen Anspruch ab. Dadurch sparen Sie sich ein rechtliches Vorgehen und erhalten **direkt eine Sofortentschädigung** überwiesen.
**Der große Pluspunkt:** Sie erhalten – und behalten – Ihre Sofortentschädigung unabhängig vom Ausgang des Rechtsverfahrens.
**Riskieren Sie nicht die Verjährung Ihrer Ansprüche und sichern Sie sich vor dem Ende von 2021 Ihre Sofortentschädigung.**
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