Unfallversicherung

Wer einen Unfall erlitten hat, ist froh, wenn er über eine Unfallversicherung verfügt. Man meldet den Versicherungsfall seiner Versicherung und macht seine Ansprüche im Vertrauen darauf geltend, dass die Versicherung schnell und vor allem unkompliziert zahlt. Doch dann kann es eine böse Überraschung geben.

Die erste Hürde stellt der Nachweis des Versicherungsfalls dar. Kurzum: Der Schaden muss durch einen Unfall verursacht worden sein (Invaliditätsversicherung). Was so unmissverständlich klingt, kann im Einzelfall zum Problem werden. Denn ein Unfall im Sinne der Unfallversicherung liegt vor, wenn der Versicherte durch ein plötzlich von außen auf den Körper wirkendes Ereignis (Unfall) einen (bleibenden) Gesundheitsschaden erleidet. So sind Krankheiten kein Unfall und besondere Gefahren im Beruf oder Privatleben (Autorennen, Drachenfliegen, Surfen, Paragliding etc.) sind oft nur gegen Risikozuschläge mitversichert. Ist das geklärt, dann ist der Versicherte noch lange nicht „über den Berg“.

Die private Unfallversicherung weigert sich, die vereinbarte Leistung zu zahlen, weil

  • die Verletzung und der Schaden angeblich nicht auf den Unfall zurückzuführen seien,
  • degenerative Vorschäden oder Veränderungen unfallursächlich gewesen sein sollen oder
  • der Unfall bzw. Ihr Anspruch angeblich von Ihnen nicht rechtzeitig bei der Versicherung angezeigt wurde?

Lässt sich eine Zahlung nicht vermeiden, versuchen Versicherer häufig die Leistung zu minimieren oder aber Zahlungen zu verzögern. Kurzum: Im Leistungsfall kann aus dem guten Kunden der Versicherung ganz schnell ein Gegner werden. Zu den häufigsten Einwendungen der privaten Unfallversicherung zählen:

  • Verletzungen von Anzeigepflichten,
  • Verletzungen der Obliegenheiten,
  • abgelaufene Fristen,
  • die Berücksichtigung von Vorerkrankungen

Ein „Kampf“ mit der Versicherung ist immer eine enorme Belastung, der selbst Gesunde schwer gewachsen sind. Doch wenn man gesundheitlich angeschlagen und geschwächt ist, sich um seine Heilbehandlung kümmern muss, dann führt die Auseinandersetzung mit der Versicherung meist zu einer Überforderung. Die Folge: Leistungsverzicht oder Leistungseinbußen

Das muss nicht sein. Wir helfen Ihnen schnell und unkompliziert bei allen Streitigkeiten mit Ihrer privaten Unfallversicherung. Aufgrund unserer Erfahrungen, unserer Spezialisierung sowie der Zusammenarbeit mit versicherungsmedizinisch geschulten Ärzten ist es uns möglich, die Ansprüche unserer Mandanten maximal durchzusetzen.

Wir kennen die einschlägige Rechtsprechung und wissen man den Versicherungen begegnet, wenn sie versuchen, Leistungen zu verweigern, zu kürzen oder zu verzögern.

Wir nutzen Ihnen deutlich mehr als wir kosten. Gewinnen wir den Rechtsstreit, muss die Versicherung die Kosten übernehmen. Wir klären Sie in jedem Fall über Ihre Erfolgsaussichten und Ihr Kostenrisiko auf, bevor Sie uns beauftragen. So können Sie in Ruhe entscheiden, ob wir für Sie tätig werden sollen.

Nutzen Sie unsere kostenfreie Ersteinschätzung!