Wenn die Bank zum Gespräch einlädt - Immobiliendarlehensnehmer aufgepasst!

Schlechte Kunden werden von ihrer Bank zum Gespräch einbestellt, gute Kunden werden eingeladen. Auch wenn es einen anderen Anschein haben sollte: immer geht es dabei vor allem um das Wohl der Bank. Erhält ein verlässlicher Immobiliendarlehensnehmer eine Einladung, sollte er deshalb stutzig werden. Worum kann es wohl gehen? Er hat kein schlechtes Gewissen. Vielleicht aber seine Bank.

Die unterschätzte Widerrufsbelehrung

Der Vorgang ist wahrscheinlich einmalig in der deutschen Bankengeschichte. Fast ausnahmslos haben es deutsche Kreditinstitute nicht vermocht, ihre Immobiliendarlehensnehmer ordnungsgemäß über deren Widerrufsrecht im Darlehensvertrag zu belehren. Diesen scheinbar kleinen Verstoß gegen das Verbraucherrecht hat die Rechtsprechung konsequent mit der Folge geahndet, dass diese Verträge später noch widerrufen werden können.

Die unerwartete Zinsentwicklung

Einen Vertrag widerruft man nur dann, wenn man dafür einen Grund und ein Motiv hat. Der Grund ist hier eine fehlerhafte Widerrufsbelehrung, das Motiv eine Ersparnis. Während in Zeiten gleichbleibender oder gar steigender Zinsen keiner seinen „schönen“ Vertrag widerrufen hätte, führten die unerwarteten Zinssenkungen zur Entstehung eines Motives bei vielen Darlehensnehmern mit hoch verzinsten Verträgen. Jetzt machte es für sie Sinn, ihren Vertrag zu widerrufen, ohne Vorfälligkeitsentschädigung zinsgünstig umzuschulden, um am Ende viele tausend Euro zu sparen. Und auch diejenigen, die bereits eine hohe Vorfälligkeitsentschädigung gezahlt haben, können diese zurückfordern und so vom Widerruf profitieren.

Noch sticht der „Widerrufsjoker“

Was die Rechtsprechung ermöglichte, die Medien mit dem launigen Begriff „Widerrufsjoker“ öffentlich machten und die Rechtsanwälte schließlich durchsetzen, führte zu so einer großen Belastung der Kreditinstitute, dass der Gesetzgeber schließlich das „ewige Widerrufsrecht“ bei falschen Widerrufsbelehrungen auf die Zeit nach dem 10. Juni 2010 begrenzte. Kurzum: Nicht alle Darlehensnehmer, die nicht ordnungsgemäß über ihr Widerrufsrecht belehrt wurden, haben nunmehr einen durchsetzbaren Grund, ihren Vertrag zu widerrufen. Hier gilt: Wer zu spät kommt, den bestraft der Gesetzgeber. Und wer jetzt von denen nicht handelt, die es könnten, der verliert mit steigenden Zinsen allmählich sein Motiv. Aber noch lohnt sich der Widerruf für sehr viele Darlehensnehmer.

Das Bankengespräch

Warum schreiben wir das alles? Weil Ihre Bank Ihnen das so nicht sagen dürfte. Gehen Sie davon aus, dass man Sie „nachbelehrt“ und Ihnen damit die Chance auf einen Widerruf nimmt. Oder aber, Sie bekommen zu Ihrer freudigen Überraschung einen besseren Vertrag angeboten. Doch ob es dann das ist, was Sie nach einem erfolgreichen Widerruf an Ersparnis erzielen könnten, das wissen Sie nicht. Deshalb unser Angebot:

Das Anwaltsgespräch

Vor der Bank zum Anwalt! Wir prüfen Ihre Widerrufsbelehrung kostenfrei und sagen Ihnen, ob Sie Ihren Vertrag widerrufen können, welche Ersparnis möglich ist und was die Durchsetzung des Widerrufes kostet. So haben Sie eine Entscheidungsgrundlage und können „aufgeklärt“ in Ihr Gespräch mit der Bank gehen. Gern übernehmen wir aber auch gleich Ihre Vertretung gegenüber der Bank. Das alles entscheiden Sie allein. Kosten fallen für Sie erst dann an, wenn Sie uns mit der Wahrnahme Ihrer Interessen gegenüber der Bank ausdrücklich beauftragen.

Schlechte Kunden werden von ihrer Bank zum Gespräch einbestellt, gute Kunden werden eingeladen. Auch wenn es einen anderen Anschein haben sollte: immer geht es dabei vor allem um das Wohl der Bank. Erhält ein verlässlicher Immobiliendarlehensnehmer eine Einladung, sollte er deshalb stutzig werden. Worum kann es wohl gehen? Er hat kein schlechtes Gewissen. Vielleicht aber seine Bank.

Die unterschätzte Widerrufsbelehrung

Der Vorgang ist wahrscheinlich einmalig in der deutschen Bankengeschichte. Fast ausnahmslos haben es deutsche Kreditinstitute nicht vermocht, ihre Immobiliendarlehensnehmer ordnungsgemäß über deren Widerrufsrecht im Darlehensvertrag zu belehren. Diesen scheinbar kleinen Verstoß gegen das Verbraucherrecht hat die Rechtsprechung konsequent mit der Folge geahndet, dass diese Verträge später noch widerrufen werden können.

Die unerwartete Zinsentwicklung

Einen Vertrag widerruft man nur dann, wenn man dafür einen Grund und ein Motiv hat. Der Grund ist hier eine fehlerhafte Widerrufsbelehrung, das Motiv eine Ersparnis. Während in Zeiten gleichbleibender oder gar steigender Zinsen keiner seinen „schönen“ Vertrag widerrufen hätte, führten die unerwarteten Zinssenkungen zur Entstehung eines Motives bei vielen Darlehensnehmern mit hoch verzinsten Verträgen. Jetzt machte es für sie Sinn, ihren Vertrag zu widerrufen, ohne Vorfälligkeitsentschädigung zinsgünstig umzuschulden, um am Ende viele tausend Euro zu sparen. Und auch diejenigen, die bereits eine hohe Vorfälligkeitsentschädigung gezahlt haben, können diese zurückfordern und so vom Widerruf profitieren.

Noch sticht der „Widerrufsjoker“

Was die Rechtsprechung ermöglichte, die Medien mit dem launigen Begriff „Widerrufsjoker“ öffentlich machten und die Rechtsanwälte schließlich durchsetzen, führte zu so einer großen Belastung der Kreditinstitute, dass der Gesetzgeber schließlich das „ewige Widerrufsrecht“ bei falschen Widerrufsbelehrungen auf die Zeit nach dem 10. Juni 2010 begrenzte. Kurzum: Nicht alle Darlehensnehmer, die nicht ordnungsgemäß über ihr Widerrufsrecht belehrt wurden, haben nunmehr einen durchsetzbaren Grund, ihren Vertrag zu widerrufen. Hier gilt: Wer zu spät kommt, den bestraft der Gesetzgeber. Und wer jetzt von denen nicht handelt, die es könnten, der verliert mit steigenden Zinsen allmählich sein Motiv. Aber noch lohnt sich der Widerruf für sehr viele Darlehensnehmer.

Das Bankengespräch

Warum schreiben wir das alles? Weil Ihre Bank Ihnen das so nicht sagen dürfte. Gehen Sie davon aus, dass man Sie „nachbelehrt“ und Ihnen damit die Chance auf einen Widerruf nimmt. Oder aber, Sie bekommen zu Ihrer freudigen Überraschung einen besseren Vertrag angeboten. Doch ob es dann das ist, was Sie nach einem erfolgreichen Widerruf an Ersparnis erzielen könnten, das wissen Sie nicht. Deshalb unser Angebot:

Das Anwaltsgespräch

Vor der Bank zum Anwalt! Wir prüfen Ihre Widerrufsbelehrung kostenfrei und sagen Ihnen, ob Sie Ihren Vertrag widerrufen können, welche Ersparnis möglich ist und was die Durchsetzung des Widerrufes kostet. So haben Sie eine Entscheidungsgrundlage und können „aufgeklärt“ in Ihr Gespräch mit der Bank gehen. Gern übernehmen wir aber auch gleich Ihre Vertretung gegenüber der Bank. Das alles entscheiden Sie allein. Kosten fallen für Sie erst dann an, wenn Sie uns mit der Wahrnahme Ihrer Interessen gegenüber der Bank ausdrücklich beauftragen.