Überbrückungshilfe 3 Plus: Verlängerung & Erweiterung der Unterstützung

Überbrückungshilfe 3 Plus: Verlängerung & Erweiterung der Unterstützung

Die Überbrückungshilfe 3 der Bundesregierung wird bis Oktober 2021 verlängert und als Überbrückungshilfe 3 Plus fortgeführt. Hier finden Sie die 7 wichtigsten Neuerung und wie Sie die Unterstützung beantragen.

Die Antragsfrist der Überbrückungshilfe 3 der Bundesregierung wird bis Oktober 2021 verlängert und als Überbrückungshilfe 3 Plus fortgeführt. Hier finden Sie die 7 wichtigsten Neuerungen und wie Sie die Unterstützung beantragen.

1. Über­brückungs­hilfe 3 Plus

Die Überbrückungshilfen der Bundesregierung bieten eine wichtige Unterstützung für Unternehmen zur Bewältigung der Pandemie. Nun sollen diese Hilfsprogramme bis zum 31. September 2021 als Überbrückungshilfe 3 Plus verlängert werden. Im Zuge dieser Verlängerung wurden die Hilfen erweitert und u. a. die Höchstbeträge erhöht.

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2. Höhere Ober­grenzen für insgesamt erhaltene Hilfen

Die Obergrenze für Zuschüsse aus beiden Programmen wurde von 12 Mio. Euro auf insgesamt 52 Mio. Euro erhöht. Für die Überbrückungshilfe 3 und die Überbrückungshilfe 3 Plus gilt eine maximale monatliche Förderung von 10 Mio. Euro.

3. Neu­start­hilfe Plus

Für Soloselbstständige wurde die Neustarthilfe ebenfalls bis 31. Oktober 2021 als Neustarthilfe Plus verlängert. Die Hilfe soll einen Zuschuss unabhängig von den Fixkosten ermöglichen. so wurden im Rahmen der Verlängerung auch die monatlichen Zuschüsse erhöht. Statt 1.250 Euro/Monat können nun 1.500 Euro/Monat ausgezahlt werden. Betroffene Einzelselbstständige können im Zeitraum von Januar bis September insgesamt 12.000 Euro Förderung erhalten. Mehr-Personen-Kapitalgesellschaften und Genossenschaften erhalten gar bis zu 18.000 Euro.

4. Neue Personal­kosten­hilfe

Die neue Personalkostenhilfe soll Unternehmen ermöglichen, ihre Mitarbeiter:innen möglichst schnell aus der Kurzarbeit zu holen. Unternehmen, die bei Wiedereröffnung Mitarbeiter:innen aus der Kurzarbeit holen, Neueinstellungen haben oder die Beschäftigung erhöhen, können so zusätzlich zur Personalkostenpauschale eine sog. Restart-Prämie für die erhöhten Personalkosten erhalten. Voraussetzung ist, dass sich die Personalkosten von Juli 2021 im Vergleich zum Mai 2021 erhöht haben. Ist dies der Fall, kann ein Unternehmen von der Differenz 60 % als Zuschuss bekommen. Im August beträgt die Förderung dann noch 40 % und im September 20 %.

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5. Anwalts- und Gerichts­kosten ersetzt

Um Unternehmen vor einer etwaigen Insolvenz zu schützen, werden in Zukunft sowohl Anwalts- als auch Gerichtskosten in Höhe von bis zu 20.000 Euro/Monat ersetzt. Dies gilt, wenn die aufkommenden Kosten für die insolvenzabwendene Restrukturierungen aufgebracht werden und ansonsten Zahlungsunfähigkeit droht.

6. Auflagen für Groß­unternehmen

Die Hilfen sollen dorthin kommen, wo sie während der Pandemie am dringendsten gebraucht werden. Unternehmen, die die Überbrückungshilfe 3 erhalten, dürfen daher weder Gewinne oder Dividenden ausschütten noch Boni zahlen oder Aktien zurückkaufen.

7. Erleichterter Zugang zu Kurz­arbeiter­geld

Der erleichterte Zugang zu Kurzarbeitergeld wurde ebenfalls von der Bundesregierung verlängert, sodass auch nach dem 30. Juni 2021 die Sozialversicherungsbeiträge vollständig übernommen werden – ab Oktober noch 50 %. Zur Anmeldung von Kurzarbeit reicht es auch weiterhin, wenn lediglich 10 % der Angestellten betroffen sind. Diese Maßnahmen gelten dabei ausschließlich für Unternehmen, die bis Ende September 2021 Kurzarbeit anmelden.

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