Überbrückungshilfe 3 Plus für Weihnachtsmärkte: So geht’s

Überbrückungshilfe 3 Plus für Weihnachtsmärkte: So geht’s

Ein zweites Jahr in Folge sind aufgrund der Coronapandemie viele Weihnachstmärkte abgesagt oder können nur unter limitierenden Auflagen stattfinden. Zahlreiche Standbetreiber:innen benötigen finanzielle Unterstützung. Wir erklären, wie Sie sich Überbrückungshilfe sichern.

So bean­tragen Sie Über­brückungs­hilfe 3 Plus für Ihren Weihnachtsmarkt

Mit der staatlichen Überbrückungshilfe 3 Plus erhalten Sie eine Fixkostenerstattung für die Monate, in denen Sie aufgrund der Corona-Pandemie mindestens 30 % Umsatzrückgang hatten. Genauso wie im vergangenen Jahr wird außerdem die Warenwertabschreibung verderblicher Saisonwaren beibehalten. Generell handelt es sich um eine Förderung, die Sie nicht zurückzahlen müssen.

Wie viel Sie konkret erhalten, gestaltet sich in Abhängigkeit davon, wie groß der Umsatzeinbruch im Verhältnis zum Referenzmonat ausgefallen ist. Bei mehr als 70 % Umsatzeinbruch werden Ihnen beispielsweise 100 % der Fixkosten – darunter Miete und Pacht, Wasser, Strom und Personal­kosten – ersetzt.

Der Antrag auf Überbrückungshilfe 3 Plus muss über einen prüfenden Dritten erfolgen. Wir übernehmen gerne die Beantragung für Sie und überprüfen vorab kostenfrei und unverbindlich, ob sich für Sie ein Vorgehen lohnt.

  1. Unterlagen hochladen
  2. Wir stellen Ihren Antrag
  3. Sie erhalten Ihre Förderung

Wir haben Erfahrung bei den Anträgen auf Coronahilfen aus über 4.000 Mandaten. Profitieren auch Sie davon und sichern Sie sich die staatliche Unterstützung – durchschnittlich handelt es sich um 15.000 Euro Förderung.

Jetzt Über­brückungs­hilfe 3 Plus für Ihren Weihnachts­markt sichern

Welche Voraus­setzungen muss mein Betrieb erfüllen?

Sie können die Überbrückungshilfe 3 Plus auch dann beantragen, wenn der Weihnachtsmarkt, auf dem Sie einen Stand betreiben, nicht vollständig geschlossen hat. Es reicht, wenn der Betrieb Ihres Stands unwirtschaftlich geworden ist. Auch dann können Sie sich die laufenden Fixkosten erstatten lassen. Das kann dann der Fall sein, wenn Sie wegen behördlich angeordneter Einschränkungen wie der 3G- oder 2G-Regel oder wegen anderer Maßnahmen – Verbot touristischer Übernachtungen, Sperrstundenregelungen – die Öffnungszeiten drastisch reduzieren oder aber freiwillig schließen.

Wie alle anderen betroffenen Betriebe müssen Sie in mindestens einem Monat zwischen Juli 2021 und Dezember 2021 Umsatzeinbußen verzeichnen. Bei den Weihnachtsmärkten reicht ein Monat Umsatzrückgang für die Förderung aus.

Wer kann noch die Über­brückungshilfe 3 Plus beantragen?

Nicht nur Weihnachtsmärkte leiden unter den Einschränkungen der Pandemie. Deswegen sind auch zahlreiche andere Unternehmen antragsberechtigt für die Überbrückungshilfe 3 Plus. Dazu gehören kleine und mittelständische, aber auch größere Unternehmen aus privaten Wirtschaftsbereichen, Soloselbstständige und Freiberufler:innen genauso wie gemeinnützige Organisationen und Unternehmen. Mindestvoraussetzung ist, dass Sie die berufliche Tätigkeit bzw. das Unternehmen bis spätestens zum 31. Oktober 2020 begonnen haben.

Wenn Sie in einem der betreffenden Monate mindestens 30 % Umsatzrückgang hatten, sollten Sie einen Antrag auf Überbrückungshilfe in Betracht ziehen.

Wir prüfen kostenfrei, ob Sie für die Überbrückungshilfe 3 Plus infrage kommen. Anschließend stellen wir gerne Ihren Antrag – ohne Kostenrisiko für Sie.

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