Am 20. Mai 2020 veröffentlichte das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) einen neuen Rückruf. Dieses Mal betroffen: Diesel-Modelle des japanischen Herstellers Subaru. Ist der Rückruf ein Indiz dafür, dass der Diesel-Skandal weitere ungeahnte Ausmaße annimmt?

Betroffen oder nicht betroffen, das ist hier die Frage!

Der Rückruf betrifft Diesel-Modelle von Subaru, die zwischen 2015 und 2018 vom Band liefen:

  • Forester,

  • Legacy,

  • Outback und

  • XV.

Hierbei handelt es sich um neuere Modelle mit 2.0 Liter-Dieselmotor der Euro-6-Norm. In der Rückrufdatenbank des KBA können Sie den Rückruf unter der zugehörigen KBA-Referenznummer 9428 finden.

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Weltweit betrifft der Rückruf 42.529 Fahrzeuge. Davon sind vermutlich 8.506 auf deutschen Straßen unterwegs.

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Wieso, weshalb, warum? Wer nicht fragt…

Der Rückruf ist offiziell mit dem Ziel verbunden, durch ein sogenanntes Software-Update die „Wirksamkeit des Emissionskontrollsystems“ zu erhöhen. Diese Maßnahme soll angeblich 30 Minuten dauern.

Heißt jedoch konkret: Die Abgasreinigung funktioniert nicht richtig. Dadurch werden zu viele gefährliche Stickoxide ungefiltert in die Luft gepustet.

Bislang waren Rückrufe dieser Art lediglich Teil des größten Industrieskandals, den Deutschland seit Jahrzehnten gesehen hat – dem Dieselskandal. Deshalb ist auch anzunehmen, dass diese Rückrufe keine Ausnahme bilden werden. Obwohl Subaru das Gegenteil behauptet. Doch das machen die deutschen Automobilkonzerne bis heute auch.

Soll ich das Software-Update aufspielen lassen?

Wir raten Betroffenen zunächst davon ab, das Update aufspielen zu lassen. Und das aus zweierlei Gründen.

  1. Zum einen berichteten uns Mandanten, dass das Update zu weiteren Problemen führte. Darunter fallen die Versottung der Filter, Ruckeln im Fahrbetrieb oder der Komplettausfall des Wagens.

  2. Zum anderen können durch das Update wichtige Beweise verloren gehen, die einen Dieselskandal bei Subaru und somit einen Anspruch auf Schadensersatz begründen.

Unserer Erfahrung aus dem bisherigen Dieselskandal nach ergeben sich zwei Möglichkeiten für Sie, um angemessen entschädigt zu werden. Entweder:

  • Sie geben Ihr Fahrzeug zurück und fordern die Erstattung des Kaufpreises oder

  • Sie behalten das Fahrzeug und fordern Schadensersatz in Höhe von 20 % des Kaufpreises.

Egal, ob deutsche Automarken oder japanische. Betrug bleibt immer Betrug und der muss gesühnt werden. Durch unsere Erfahrungen und Erfolge, aber auch durch die verbraucherfreundliche Einstellung der meisten Gerichte, stehen Ihre Chancen inzwischen sehr gut.

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