VW-Manager um Winterkorn im Dieselskandal angeklagt: Prozessauftakt zum größten Industrieskandal Deutschlands!

Prozessauftakt gegen Winterkorn und Top-VW-Manager im Dieselskandal

Im größten Industrieskandal der letzten Jahrzehnte startet der Prozess gegen fünf VW-Manager – allerdings ohne den prominentesten Angeklagten, Ex-VW-Chef Martin Winterkorn. Wir haben alle wichtigen Details zum Verfahren für Sie und erklären, was genau Betroffene nun tun sollten.

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Endlich Aufklärung eines folgen­reichen Betrugs?

Am 16. September startete der Prozess gegen fünf Angeklagte im VW-Dieselskandal – kurz vor dem 6-jährigen, traurigen Jahrestag des Dieselskandals. Vor dem Landgericht (LG) Braunschweig müssen sich fünf prominente Manager und Motorenentwickler von Volkswagen zu der Sache verantwortet, die man zum Auftakt einer Sammelklage in den USA als eines der „unverschämtesten Unternehmensverbrechen der Geschichte“ bezeichnete. Die Anklage lautet unter anderem gewerbs- und bandenmäßiger Betrug.

Von dem Prozess erhoffen sich viele die endgültige Aufklärung über einen der zweifellos größten Industrieskandale in Deutschland. Doch ob das Verfahren, wie erhofft, die volle Wahrheit ans Licht bringen wird, ist unklar. Das liegt u.a. daran, dass eine Schlüsselfigur des Dieselskandals – der ehemalige VW-Chef Martin Winterkorn – fehlt. Aus gesundheitlichen Gründen wurde dessen Verfahren abgetrennt und soll frühestens 2022 starten.

Was bedeutet der Prozess nun für vom Dieselskandal Geschädigte?

Eigen­initiative ist gefragt

Auch 6 Jahre nach Öffentlich werden des Dieselskandals warten tausende Betroffene immer noch auf finale Aufarbeitung. Doch, ob der Prozess die gewünschten Antworten bringt, bleibt abzuwarten. Daher heißt es für Betroffene, dass sie leider selbstständig aktiv werden müssen. Betroffene sind in diesem Fall diejenigen, die ein manipuliertes Fahrzeug des VW-Konzerns erworben haben: VW-, Audi-, Skoda- oder Seat-Dieselautos.

Anstatt auf den Ausgang des Verfahrens zu warten, das sich über viele Jahre hinwegziehen könnte, sollten Sie jetzt aktiv werden. Fordern Sie Schadensersatz von VW für den Betrug und die manipulierten Fahrzeuge.

Dass VW seine Kund:innen betrogen hat, und zwar auf sittenwidrige und vorsätzliche Art und Weise, bestätigte bereits ein anderes Gericht: So verurteilte der Bundesgerichtshof (BGH) VW im Mai 2020 zur Zahlung von Schadensersatz wegen der illegalen Abschalteinrichtungen in den Dieselmotoren.

Das Wichtigste im Dieselskandal ist schon geklärt: Sie haben einen Anspruch auf Schadensersatz. Wie hoch der ausfällt und wie Sie diesen am besten durchsetzen, erfahren Sie in unserer kostenfreien Ersteinschätzung.

Immer noch möglich – jetzt Schadens­ersatz im Diesel­skandal sichern

Jetzt Schadens­ersatz sichern

Sie fahren einen Diesel von VW, Audi, Skoda oder Seat? Sichern Sie sich jetzt noch Schadensersatz für Ihr Auto – auch dann, wenn Sie es in der Zwischenzeit bereits weiterverkauft haben oder es ursprünglich gebraucht erwarben. Das können Sie mit einem Vorgehen gegen die Hersteller erreichen:

#1 Kaufpreis zurück oder Neufahrzeug: Fordern Sie den Kaufpreis gegen Rückgabe Ihres Dieselautos oder verlangen Sie ein vergleichbares Neufahrzeug. 

#2 Auto behalten & Schadensersatz: Sie möchten Ihr Auto unbedingt behalten? Sichern Sie sich dafür Schadensersatz in Höhe von bis zu 20 % des Kaufpreises.

Sie sind unsicher, ob sich auch für Ihren Diesel noch Schadensersatz holen lässt? Das können Sie in wenigen Schritten, ganz unverbindlich, in unserem kostenfreien Online-Check erfahren. Dort erfahren Sie u.a. wie hoch Ihr Schadensersatz ausfallen würde und wie Sie am besten vorgehen.

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