Wer bei seiner Bank oder Sparkasse einen Privatkredit aufnimmt, wird häufig mit einer Bearbeitungsgebühr und einer Restschuldversicherung belastet.
Die Bearbeitungsgebühr ist unrechtmäßig und die Restschuldversicherung meist überflüssig.
Daher: Lassen Sie uns prüfen, ob Sie wie unsere Mandantin im nachfolgenden Beispielsfall diese Ausgaben zurückfordern können!

Ein typischer Fall aus unserer Praxis

Unsere Mandantin hatte bei ihrer Sparkasse vier Kredite aufgenommen; zwei davon waren bereits abgelöst. Für den Abschluss dieser Kredite musste sie weit über tausend Euro Bearbeitungsgebühren zahlen. Für die Restschuldversicherungen war sie außerdem mit Kosten von mehreren tausend Euro belastet worden.
Nachdem sie aus der Presse erfahren hatte, dass unter bestimmten Umständen die Möglichkeit besteht, dieses Geld vom Kreditinstitut zurück zu verlangen, wandte sie sich an uns.

Unser Erfolg

Wir prüften – zunächst im Rahmen unserer kostenlosen Ersteinschätzung - sowohl ihre Darlehensverträge als auch ihre Versicherungsverträge. Dabei stellten wir fest, dass unberechtigterweise Bearbeitungsgebühren erhoben worden waren und
zwei Verträge mit fehlerhaften Widerrufsbelehrungen versehen waren.
Wir forderten die Bearbeitungsgebühren aller Darlehen zurück und widerriefen ein laufendes Darlehen und ein abgelöstes Darlehen, weil die Mandantin in der Lage war, die Restschuld zurückzuerstatten.
Die Sparkasse erstattete die Bearbeitungsgebühren und löste in einem außergerichtlichen Vergleich das laufende Darlehen ab.

Der Vorteil für unsere Mandantin

Unsere Mandantin erzielte ein Ersparnis von mehreren tausend Euro. Von dem Zeitpunkt unserer Beauftragung bis zur Rückzahlung ihres Geldes sind lediglich 2 Monate vergangen.

Leseempfehlung

Verbraucherkredite: Widerruf der Restschuldversicherung bringt Geld zurück (12.9.2012)

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Ihr Kontakt

Ihre Ansprechpartnerin ist Marion Relka: