Wer kennt sie nicht, die Schreiben der Versicherung, die wir zwar öffnen, aber dann doch nicht so genau durchlesen und die dann irgendwann in irgendeinem Ordner oder Pappkarton landen. Echte Weisheit schöpfen die wenigsten von uns aus diesen Schreiben. Dass wir eine gut unterrichtete Entscheidung über die Zukunft unserer finanziellen Anlage treffen können, ist schon gar nicht der Fall. Das soll sich mit der Gesetzesänderung vom 1. Juli 2018 ändern. Von dem Zeitpunkt an schreibt das Versicherungsvertragsgesetz (VVG) nämlich vor, was alles in einer Standmitteilung zu einer Lebens- oder Rentenversicherung stehen soll. Wir erklären Ihnen den Vorteil der Gesetzesänderung und beleuchten, ob der 1. Juli wirklich so viel verändert hat.

Standmitteilungen Lebensversicherung: Was sind sie und wozu sind sie wichtig?

Wann Ihre Standmitteilung kommt, können wir Ihnen auch nicht sagen. Gewiss ist jedoch eines: Einmal im Jahr teilt Ihnen Ihre Versicherung mit, wie es gerade um Ihre Lebens- oder Rentenversicherung steht. Dabei begegnet der Kunde einem Wust an unterschiedlichen Bezeichnungen der Mitteilung. Mal wird die Standmitteilung als Kontoauszug bezeichnet, dann wird sie als Leistungsübersicht oder auch ganz lapidar als Information bezeichnet. Alle Bezeichnungen spiegeln jedoch nicht wider, was die Standmitteilung eigentlich leisten sollte: Dem Kunden eine Übersicht darüber geben, wie rentabel seine Geldanlage ist und wo seine Geldanlage gerade im Vergleich zu anderen Anlageformen steht.
Nach einer Untersuchung der Marktwächter Finanzen, einer speziellen Abteilung der Verbraucherzentralen, haben die wenigsten Versicherer die Mindeststandards eingehalten. So wurde teilweise der Rückkaufswert nicht genannt. Keine der 68 untersuchten Standmitteilungen aus den Jahren 2015 und 2016 konnte ausweisen, wie viel Geld bisher in den Versicherungsvertrag eingezahlt wurde. Auch die Rendite ließ sich nur schwer ausmachen, da viele der angegebenen Werte der Versicherungen auf Annahmen oder Schätzungen beruhen.

Zur sicheren Einschätzung, welche Rendite ein Kunde von seiner Versicherung erwarten kann, sind nach Aussage unseres Anwalts jedoch mindestens drei Angaben zur Rendite wichtig:

Um sicher entscheiden zu können, ob die Lebensversicherung eine für den Kunden schlaue Investition ist, muss der Versicherte drei Rendite-Werte kennen:

  • Effektive Rendite der Versicherung bis zur Ermittlung der Standmitteilung (bis jetzt)
  • Effektive Rendite der Versicherung vom Zeitpunkt der Ermittlung der Standmitteilung an bis zum Ablauf des Versicherungsvertrages (von jetzt an)
  • Effektive Rendite der Versicherung bis zum Ablauf der Versicherung (von Anfang bis Ablauf)
Nils Rotermund, Anwalt bei Gansel Rechtsanwälte, spezialisiert auf Lebens- und Rentenversicherungen

Wie die Marktwächter Finanzen in Ihrer Studie zu den Standmitteilungen der Lebensversicherer schreiben, ist die Lebensversicherung eines der komplexesten Produkte auf dem deutschen Versicherungsmarkt, weil sie zwei Momente miteinander verbindet: Die Absicherung durch eine Versicherung und das Sparen für den Lebensabend mittels Geldanlage. Daher ist auch die Berechnung der Versicherungsleistung äußerst kompliziert und für Außenstehende kaum nachzuvollziehen.

Was die alte Standmitteilung Lebensversicherung aussagte

Die Standmitteilung soll dem Versicherungskunden darüber Auskunft geben, wie viel Geld er bis zu dem Tag der Ermittlung der Standmitteilung angespart hat. In der alten Fassung des Paragrafen 155 des Versicherungsvertragsgesetzes (VVG) wurde dies so bestimmt:

Bei Versicherungen mit Überschussbeteiligung hat der Versicherer den Versicherungsnehmer jährlich in Textform über die Entwicklung seiner Ansprüche unter Einbeziehung der Überschussbeteiligung zu unterrichten. Ferner hat der Versicherer, wenn er bezifferte Angaben zur möglichen zukünftigen Entwicklung der Überschussbeteiligung gemacht hat, den Versicherungsnehmer auf Abweichungen der tatsächlichen Entwicklung von den anfänglichen Angaben hinzuweisen.

Alter § 155 VVG: Standmitteilung

Was hieß das im Klartext?

Das hieß für den Versicherungsnehmer, dass er einmal im Jahr von der Versicherung benachrichtigt werden musste. Dies konnte in Form eines maschinell erstellten Briefes, Faxes oder einer E-Mail erfolgen. Eine Unterschrift des zuständigen Sachbearbeiters der Versicherung wurde nicht benötigt. Der Versicherungsnehmer musste in diesem Schreiben über die Entwicklung seiner Versicherung unterrichtet werden. Der Stand der Versicherung musste auch über die Überschussbeteiligung informieren. Gab der Versicherer eine Prognose zur Entwicklung der Überschüsse an, also eine Prognose, musste er ebenfalls darauf hinweisen, dass sich die Überschüsse auch in eine entgegengesetzte Richtung entwickeln konnten, als in der Standmitteilung vorhergesehen.

Im Grunde müssen also diese Angaben gemacht werden:

  1. Entwicklung der Versicherung unter Einbezug der Überschussbeteiligung – der Stand bis jetzt plus Rendite
  2. Hinweis darauf, dass die Überschussbeteiligung sich ändern kann

Was die neue Standmitteilung Lebensversicherung aussagt

Mit der Gesetzesänderung, die zum 1. Juli in Kraft getreten ist, lautet der Paragraf 155 VVG nun wie folgt:

(1) Bei Versicherungen mit Überschussbeteiligung hat der Versicherer den Versicherungsnehmer jährlich in Textform über den aktuellen Stand seiner Ansprüche unter Einbeziehung der Überschussbeteiligung zu unterrichten. Dabei hat er mitzuteilen, inwieweit diese Überschussbeteiligung garantiert ist. Im Einzelnen hat der Versicherer Folgendes anzugeben:

  1. die vereinbarte Leistung bei Eintritt eines Versicherungsfalles zuzüglich Überschussbeteiligung zu dem in der Standmitteilung bezeichneten maßgeblichen Zeitpunkt,
  2. die vereinbarte Leistung zuzüglich garantierter Überschussbeteiligung bei Ablauf des Vertrags oder bei Rentenbeginn unter der Voraussetzung einer unveränderten Vertragsfortführung,
  3. die vereinbarte Leistung zuzüglich garantierter Überschussbeteiligung zum Ablauf des Vertrags oder zum Rentenbeginn unter der Voraussetzung einer prämienfreien Versicherung,
  4. den Auszahlungsbetrag bei Kündigung des Versicherungsnehmers,
  5. die Summe der gezahlten Prämien bei Verträgen, die ab dem 1. Juli 2018 abgeschlossen werden; im Übrigen kann über die Summe der gezahlten Prämien in Textform Auskunft verlangt werden.

(2) Weitere Angaben bleiben dem Versicherer unbenommen. Die Standmitteilung kann mit anderen jährlich zu machenden Mitteilungen verbunden werden.

(3) Hat der Versicherer bezifferte Angaben zur möglichen zukünftigen Entwicklung der Überschussbeteiligung gemacht, so hat er den Versicherungsnehmer auf Abweichungen der tatsächlichen Entwicklung von den anfänglichen Angaben hinzuweisen.

Neuer § 155 VVG: Standmitteilung

Was heißt das im Klartext?

Weiterhin muss der Versicherer einmal pro Jahr über den Stand der Versicherung informieren. Dies kann weiterhin per Brief, Fax oder auch E-Mail geschehen. Soweit bleibt alles beim Alten. Neu jedoch ist, dass der Versicherer darüber informieren muss, wie viel Geld von der Überschussbeteiligung für den Kunden garantiert ist. Der Versicherer muss mitteilen, wie viel Geld die Hinterbliebenen zum Zeitpunkt der Standmitteilung bekommen, wenn der Versicherte vor Vertragsablauf stirbt und wie viel Geld der Kunde bekommen wird, wenn er den Vertrag wie gehabt weiterführt. Darüber hinaus muss der Versicherer mitteilen, wie viel Geld der Kunde zum Ablauf des Vertrages erhalten würde, wenn er den Vertrag vom Zeitpunkt der Standermittlung an ohne weitere Beitragszahlungen weiterlaufen ließe. Darüber hinaus muss der Kunde erfahren, welchen Betrag er bekäme, wenn er zum Zeitpunkt der Berechnung den Vertrag kündigen würde - den sogenannten Rückkaufswert. Wer vom 1. Juli 2018 an seinen Lebensversicherungsvertrag abschließt, der bekommt zusätzlich einmal jährlich mitgeteilt, wie viel Geld er schon in die Versicherung eingezahlt hat. Bei älteren Verträgen muss der Versicherer diese Auskunft nur auf Nachfrage erteilen, er ist nicht zu einer automatischen Mitteilung dieses Wertes verpflichtet.

Es läuft also auf die folgenden Abgaben hinaus:

  1. Entwicklung der Versicherung inklusive Überschussbeteiligung - der tatsächliche aktuelle Stand
  2. Angabe zur Höhe der bereits garantierten Überschussbeteiligung
  3. Leistung im Fall des Todes einschließlich Überschussbeteiligung
  4. Leistung bei Ende des Vertrages einschließlich garantierter Überschussbeteiligung, wenn Vertrag unverändert weitergeführt wird
  5. Leistung bei Ende des Vertrages einschließlich garantierter Überschussbeteiligung, wenn Vertrag beitragsfrei weitergeführt wird
  6. Höhe der Auszahlung, wenn Kunde den Vertrag kündigt (Rückkaufswert) einschließlich Überschussbeteiligung
  7. Neue Verträge vom 1. Juli an: Summe der bisher eingezahlten Beträge (bei älteren Verträgen auf Nachfrage)

Darüber hinaus kann der Versicherer weitere Angaben zum Versicherungsvertrag machen. Der Versicherer darf mit der Standmitteilung auch andere Informationen versenden. Wenn der Versicherer Prognosen zur Entwicklung der Überschussbeteiligung gemacht hat, muss er auf Abweichungen gegenüber der ursprünglichen Prognose hinweisen.

Angestoßen von der Studie der Marktwächter Finanzen erhofft sich der Gesetzgeber mit dieser Regelung zu den Standmitteilungen, dass die Verbraucher nun eine bessere Einschätzung vom Wert ihrer Versicherung bekommen. Auch sollen Verbraucher besser bewerten können, ob ihre Lebensversicherung im Vergleich zu anderen Geldanlageformen noch eine für sie attraktive oder der Lebenssituation angemessene Spar- und Absicherungsform ist.

Was teilt die Standmitteilung Lebensversicherung jetzt immer noch nicht mit?

Wer vor dem 1. Juli 2018 eine Lebensversicherung abgeschlossen hat, bekommt noch immer nicht mitgeteilt, wie viel Geld er schon in den Versicherungsvertrag eingezahlt hat. Ende des Jahres 2017 gab es 84,1 Millionen Lebensversicherungsverträge in Deutschland. Das bedeutet auch, dass 84,1 Millionen Mal Unklarheit über die eingezahlten Beträge besteht. Die Verbraucher können jedoch eine Anfrage an den Versicherer stellen und um eine Aufstellung der eingezahlten Beiträge bitten – sie haben einmal im Jahr das Anrecht auf eine Abfrage der Summe.

Worüber der Verbraucher aber auch nach der Gesetzesänderung weiterhin nicht aufgeklärt wird, sind die Angaben zu den Kosten, die bei einer Versicherung anfallen. So unterscheidet die Versicherung zwischen mehreren Kostenarten. Wie hoch die einzelnen Kosten jedoch tatsächlich sind, teilt die Versicherung nicht mit.

Des Weiteren fehlt noch immer die Angabe zur Sparbeitragshöhe. Der Sparbeitrag ist der Betrag, der nach Abzug aller Kosten übrig bleibt und den die Versicherung dann tatsächlich für den Kunden anlegt. Nur der Sparbeitrag wird mit dem Garantiezins verzinst.

Auch die Rendite des Vertrages wird dem Kunden weiterhin nicht mitgeteilt. Ärgerlich ist das vor allem deshalb, weil gerade dadurch deutlich würde, wie schlecht viele Versicherungsverträge für den Kunden laufen. Auch mit den neuen Vorgaben bleibt ein Vergleich mit anderen Geldanlageformen sehr schwierig. Der Kunde wird gezwungen, selbst auszurechnen, welche Rendite der Vertrag erzielt. Das ist mit diversen Internetrechnern und etwas mathematischem Vorwissen zwar möglich, stellt für viele Verbraucher aber eine hohe Hürde dar.

Wie Sie dem Versicherungs-Wirr-Warr entfliehen

Wie Sie sehen, gibt es trotz der Gesetzesänderung zum Vorteil des Verbrauchers noch eine Reihe an Informationen, die der Versicherungsnehmer nicht bekommt. Obwohl es hier um sein Geld geht und um seine Absicherung des Alters. In vielerlei Hinsicht ist die Lebensversicherung noch immer eine "Black Box", bei der etwas hineingeht und auch etwas herauskommt, aber niemand weiß, was im Inneren passiert.

Auch die Bundesregierung ist anscheinend der Meinung, dass die Kosten der Versicherer zu hoch sind. So will sie laut Medienberichten von Mitte Juni 2018 die Provisionen der Versicherer deckeln. Ebenso ist die Kostenstruktur für die Regierung zu undurchsichtig, wie es in den Berichten heißt. Wir schließen uns dieser Meinung an und bieten vielen Versicherungskunden einen profitablen Ausweg – jenseits der Kündigung: den Widerspruch.

Nun fragen Sie sich wahrscheinlich, wie das funktioniert. Beim Abschluss eines Vertrages steht Ihnen als Verbraucher eine gewisse Zeitspanne zur Verfügung, innerhalb derer Sie noch einmal über den Vertrag nachdenken können und ihn auch rückgängig machen können. Beim Kauf einer Sache heißt dieses Recht Widerrufsrecht, beim Abschluss eines Versicherungsvertrages spricht man vom Rücktritts-, Widerspruchs- oder Widerrufsrecht. Ihr Vertragspartner - also in diesem Fall die Versicherung - muss Sie über dieses Recht aufklären und Ihnen erklären, wie lange Sie dieses Rechts ausüben können und was Sie genau tun müssen, um von Ihrem Recht Gebrauch zu machen.

Das haben die Versicherungen aber oftmals nicht vorschriftsmäßig getan. Dies hat zur Folge, dass vielen Versicherungsverträgen noch immer widersprochen und der Vertrag somit rückabgewickelt werden kann.

Wiee Sie dieses Rechts ausüben können und was Sie genau tun müssen, um von Ihrem Recht Gebrauch zu machen.

Das haben die Versicherungen aber oftmals nicht nach allen Regeln des Gesetzes getan. Dies hat zur Folge, dass vielen Versicherungsverträgen noch immer widersprochen werden kann und der Vertrag somit rückabgewickelt werden kann.

Rückabwicklung: Welche Vorteile der Gebrauch Ihres Rechts hat

Viele Verbraucher wissen nicht, dass es neben der Kündigung auch eine viel elegantere Möglichkeit gibt, aus einem unrentablen Versicherungsvertrag auszusteigen. Bei der Kündigung erhalten Sie lediglich den Betrag zurück, den Ihre Versicherung als Rückkaufswert ausweist. Wenn Sie jedoch von Ihrem Widerspruchsrecht Gebrauch machen, dann wird Ihr Lebensversicherungsvertrag rückabgewickelt. Das hat zur Folge, dass Sie nicht nur den Rückkaufswert erhalten sondern mindestens auch die Kosten des Vertrags zurückerstattet bekommen. Ebenso erhalten Sie den erwirtschafteten Nutzungsersatz zurück - die mit Ihren Beiträgen erzielten Gewinn. Lediglich für die Absicherung des Todesfalls darf die Versicherung einen angemessenen Ausgleich einbehalten.

Wenn auch Sie wissen wollen, wie viel Sie bei einer Rückabwicklung Ihres Lebensversicherungsvertrages erhalten würden, nutzen Sie unseren Schnell-Rechner Lebensversicherungen.

Zum Online-Sofort-Rechner →

Rückabwicklung Lebensversicherung: So gehen Sie vor

Es gibt viele Gründe, warum Verbraucher unzufrieden mit ihrer Lebensversicherung sind. Zum einen gibt es Geldanlagen, die eine höhere Flexibilität gewähren. Auch höhere Renditen bei anderen Geldanlagen als bei einer Lebensversicherung sind weit verbreitete Gründe für Unzufriedenheit. Für manch einen Verbraucher ist aber auch der unmittelbare Geldbedarf ein wichtiger Faktor. Wenn auch Sie mit Ihrer Lebensversicherung unzufrieden sind nicht kündigen, sondern lieber rückabwickeln wollen, dann haben wir eine Anleitung, wie Sie am besten Schritt für Schritt vorgehen.

1. Suchen Sie am besten alle relevanten Versicherungsunterlagen zusammen.

Dazu gehören der eigentliche Vertrag und auch alle Standmitteilungen, die Sie von Ihrem Versicherer zugeschickt bekommen haben.

2. Nutzen Sie unseren Online-Sofort-Rechner.

Dieses Rechen-Tool haben wir zusammen mit dem Versicherungsmathematiker Professor Dr. Philipp Schade zusammen entwickelt. Mit dem Sofort-Rechner haben Sie in kurzer Zeit eine ungefähre Vorstellung, wie viel Geld Ihnen der Widerspruch gegen Ihre Lebensversicherung mit einer anschließenden Rückabwicklung des Vertrages einbringen würde.

3. Nutzen Sie danach unsere kostenfreie Ersteinschätzung.

Unsere erfahrenen Anwälte geben Ihnen eine erste juristische Einschätzung und legen Ihnen dar, welche Möglichkeiten Ihnen offen stehen. Auch die Kostenübernahme durch die Rechtsschutzversicherung klären wir für Sie ab. Bis zu diesem Punkt entstehen Ihnen keine Kosten. Erst danach müssen Sie entscheiden, ob Sie uns ein Mandat erteilen.

Nach unserer kostenfreie Ersteinschätzung entscheiden Sie, ob Sie uns beauftragen wollen. Bis dahin fallen für Sie keinerlei Kosten an.

Zum Online-Sofort-Rechner →

Unser Angebot

  • Online-Rechner und Kostenfreie Ersteinschätzung: Widerspruch von Lebens- und Rentenversicherungen

    Bei der Vertretung Ihrer Ansprüche bei Lebens- und Rentenversicherungen gegenüber der Versicherung bekommen Sie von uns immer zuerst eine kostenfreie Ersteinschätzung. Zudem können Sie vorher einen kostenfreien Online-Rechner durchführen: So bekommen Sie innerhalb von 3 Minuten Klarheit über den Wert Ihrer Lebens- oder Rentenversicherung. Hier bekommen Sie Auskunft über Ihre Ansprüche, die Erfolgsaussichten und über die Kosten der weiteren Schritte. So erfahren Sie, ob eine Beauftragung von uns in Ihrem Fall für Sie Sinn macht.

    weitere Informationen
Ihr Kontakt

Ihre Ansprechpartnerin ist Marion Relka: