Kreditkartendiebstahl: Bank begleicht Großteil des Schadens!

Wir konnten in einem erneuten Fall missbräuchlicher Abhebungen von einem Kreditkartenkonto einen Vergleich mit der Bank schließen. Ergebnis: Erhebliche Minimierung des Verlustes unseres Mandanten.

Karte und Geld weg

Unser Mandant verfügte über eine Kreditkarte, mit der er jedoch nie Bargeld abhob; dafür nahm er seine ec-Karte. Die Kreditkarte kam lediglich bei Reisebuchungen zum Einsatz. Umso größer war seine Überraschung, als er am Monatsende auf seiner Kreditkartenabrechnung Bargeldabhebungen von insgesamt ca. 4.000 € entdeckte.
Nachdem er vergeblich nach seiner Karte gesucht hatte, ließ er diese sperren und zeigte den Schaden bei seiner Bank und der Polizei an. Die tatsächlichen Umstände des Abhandenkommens der Karte ließen sich nicht aufklären. Der Diebstahl durch einen Bekannten oder Familienangehörige konnte ausgeschlossen werden. Da die Karte so selten zum Einsatz kam, war ihr Fehlen auch nicht früher bemerkt worden.

Bank will nicht zahlen

Die Bank weigerte sich, den Schaden - die missbräuchlichen Abhebungen - zu begleichen. Dabei berief sie sich auf den Anscheinsbeweis und unterstellte unserem Mandanten, er habe seine PIN auf der Karte notiert oder sie dem Täter anderweitig zugänglich gemacht.

Unsere Tätigkeit

Nachdem sich unser Mandant vergeblich um eine Schadensregulierung durch die Bank bemüht hatte, beauftragte er unsere Kanzlei. Wir stellten u. a. fest, dass der monatliche Verfügungsrahmen für die Kreditkarte um mehrere tausend Euro überschritten worden war. So konnten wir schon deshalb den Ersatz eines Großteils des Schadens geltend machen, weil der Verfügungsrahmen der Beschränkung des Kartenmissbrauchs dient. Außerdem trugen wir überzeugend vor, dass unser Mandant sich nicht sorgfaltswidrig oder fahrlässig verhalten hatte.

Unser Erfolg

Nach intensiven Verhandlungen mit der Bank regulierte diese den Schaden zu erheblichen Teilen.

Wir konnten in einem erneuten Fall missbräuchlicher Abhebungen von einem Kreditkartenkonto einen Vergleich mit der Bank schließen. Ergebnis: Erhebliche Minimierung des Verlustes unseres Mandanten.

Karte und Geld weg

Unser Mandant verfügte über eine Kreditkarte, mit der er jedoch nie Bargeld abhob; dafür nahm er seine ec-Karte. Die Kreditkarte kam lediglich bei Reisebuchungen zum Einsatz. Umso größer war seine Überraschung, als er am Monatsende auf seiner Kreditkartenabrechnung Bargeldabhebungen von insgesamt ca. 4.000 € entdeckte.
Nachdem er vergeblich nach seiner Karte gesucht hatte, ließ er diese sperren und zeigte den Schaden bei seiner Bank und der Polizei an. Die tatsächlichen Umstände des Abhandenkommens der Karte ließen sich nicht aufklären. Der Diebstahl durch einen Bekannten oder Familienangehörige konnte ausgeschlossen werden. Da die Karte so selten zum Einsatz kam, war ihr Fehlen auch nicht früher bemerkt worden.

Bank will nicht zahlen

Die Bank weigerte sich, den Schaden - die missbräuchlichen Abhebungen - zu begleichen. Dabei berief sie sich auf den Anscheinsbeweis und unterstellte unserem Mandanten, er habe seine PIN auf der Karte notiert oder sie dem Täter anderweitig zugänglich gemacht.

Unsere Tätigkeit

Nachdem sich unser Mandant vergeblich um eine Schadensregulierung durch die Bank bemüht hatte, beauftragte er unsere Kanzlei. Wir stellten u. a. fest, dass der monatliche Verfügungsrahmen für die Kreditkarte um mehrere tausend Euro überschritten worden war. So konnten wir schon deshalb den Ersatz eines Großteils des Schadens geltend machen, weil der Verfügungsrahmen der Beschränkung des Kartenmissbrauchs dient. Außerdem trugen wir überzeugend vor, dass unser Mandant sich nicht sorgfaltswidrig oder fahrlässig verhalten hatte.

Unser Erfolg

Nach intensiven Verhandlungen mit der Bank regulierte diese den Schaden zu erheblichen Teilen.