Banken und Sparkassen haben es in der Vergangenheit massenhaft versäumt, ihre Kunden bei Abschluss eines Immobiliendarlehens ordnungsgemäß über ihr Widerrufsrecht aufzuklären. Dieser Fehler kommt die Kreditinstitute jetzt teuer zu stehen. Denn dadurch können Millionen von Kunden ihre Immobilienkredite widerrufen und zinsgünstig zu einem neuen Darlehen umschulden. Voraussetzung dafür ist, dass sie Ihren Vertrag nach dem 10. Juni 2010 abgeschlossen haben. Lesen Sie hier, warum es sich auch für Sie lohnen kann, von Ihrem Widerrufsrecht Gebrauch zu machen und warum der Zeitpunkt dafür nie besser war.

1. Die Zinsen sind jetzt noch niedrig

Das Zinsniveau ist derzeit auf einem historischen Tiefstand von teilweise unter 1,2 %. Im Vergleich: 2010 lag es noch bei 3,9 %. Es ist jedoch davon auszugehen, dass die Zinsen im Laufe des Jahres 2018 allmählich wieder steigen. Mit steigenden Zinsen verringert sich der Vorteil eines Widerrufs. Das ist ein guter Grund, jetzt Ihren teuren Immobilienkredit zu widerrufen. Denn dadurch haben Sie die Chance, Ihren bestehenden Vertrag zu einem neuen, günstigeren Darlehen umzuschulden und somit viel Geld zu sparen. Das lohnt sich im Normalfall für alle Verträge jenseits der 2,5 % Zinsen. Wenden Sie sich noch heute an uns und lassen Sie unsere spezialisierten Anwälte zunächst kostenfrei für Sie prüfen, ob ein Widerruf auch bei Ihrem Immobiliendarlehensvertrag möglich ist und wie hoch der wirtschaftliche Mehrwert für Sie sein könnte.

In unserer kostenfreien Erstberatung teilen wir Ihnen unter anderem mit, ob Ihr Darlehensvertrag Fehler enthält, wie die Gerichte in Ihrem Fall entscheiden, wieviel Sie durch einen Widerruf sparen können, was unsere Tätigkeit kostet und wann Sie mit einem Ergebnis rechnen können.

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2. Bei einem Widerruf Ihres Immobiliendarlehens können Sie tausende Euro sparen

Durch den „Widerrufsjoker" können Kreditnehmer aus ihrem laufenden Immobiliendarlehensvertrag vorzeitig aussteigen – ohne Zahlung einer hohen Vorfälligkeitsentschädigung. Die Bedingung dafür ist, dass der Vertrag nach dem 10. Juni 2010 abgeschlossen wurde. Möglich wird ein Widerruf durch fehlerhafte Widerrufsbelehrungen. Sie haben zur Folge, dass die Widerrufsfrist nicht zu laufen beginnt und dadurch laufende und sogar bereits beendete Verträge jederzeit widerrufen werden können. Von dem Widerrufsjoker konnten in der Vergangenheit hunderttausende Immobilienbesitzer Gebrauch machen und sich dadurch von ihren alten und hochverzinsten Baufinanzierungen trennen. Denn: Über 50 % aller Widerrufsbelehrungen im Zeitraum zwischen 10. Juni 2010 und heute weisen inhaltliche oder gestalterische Fehler auf, die zum Widerruf eines Immobilienkredites berechtigen.

Der erfolgreiche Widerruf Ihres Immobiliendarlehensvertrages bietet Ihnen verschiedene Möglichkeiten, um tausende Euro zu sparen. Sie können die aktuellen Niedrigzinsen nutzen und Ihren bestehenden Vertrag zu einem günstigeren Darlehen umschulden. Oder sie können Ihr Forward-Darlehen kündigen, ohne eine Nichtabnahmeentschädigung zahlen zu müssen. Durch den Widerrufsjoker können Sie außerdem die Vorfälligkeitsentschädigung umgehen, die Sie normalerweise zahlen müssten, wenn Sie Ihren Kredit schon vor Ende der Zinsbindungsfrist zurückzahlen.

Handeln Sie also jetzt und lassen Sie unsere erfahrenen Anwälte kostenfrei und schnell prüfen, ob auch in Ihrem Fall der Widerrufsjoker greift. Nutzen Sie dazu bequem unser Online-Formular.

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3. Sie können sich die niedrigen Zinsen für weitere 10 bis 15 Jahre sichern

Das derzeit niedrige Zinsniveau ist auch auf lange Sicht ein wahrer Segen für Immobilien-Kreditnehmer. Denn sie können sich die günstigen Konditionen langfristig sichern und somit noch lange davon profitieren. In Deutschland ist es bei der Baufinanzierung üblich, den Zinssatz für einen Immobilienkredit für einen Zeitraum von zehn Jahren und länger festzulegen. Durch diese sogenannte Zinsbindungsfrist können sich Kreditnehmer gegen steigende Zinsen absichern und langfristig planen, wie sie ihre Baufinanzierung gestalten möchten. Wenn Sie nun also Ihren derzeitigen, teuren Immobilienkreditvertrag widerrufen und zu einem neuen, günstigeren Darlehen umschulden, können auch Sie sich die derzeit noch niedrigen Zinsen langfristig sichern.

Achtung vor der Ausschlussfrist

Bei Verträgen, die nach dem 20. März 2016 geschlossen wurden, beträgt die maximale Widerrufsfrist ein Jahr und 14 Tage (§ 356b Abs. 2 S. 4 BGB) nach Vertragsschluss bzw. Übergabe des Darlehensvertrages (der jeweils spätere Zeitpunkt gilt). Danach spielt es keine Rolle mehr, ob über das Widerrufsrecht belehrt wurde oder fehlerhafte Pflichtangaben gemacht wurden, das Widerrufsrecht ist erloschen.

4. Durch die niedrigen Zinsen aber gleichbleibenden Raten können Sie Ihr Immobiliendarlehen schneller abzahlen

Die Rechnung ist eine ganz einfache: Angenommen Frau Meier hat einen Immobilienkreditvertrag, ein sogenanntes Annuitätendarlehen, abgeschlossen. Das bedeutet, dass sie zur Abzahlung eine gleichbleibende monatliche Rate bezahlt. Bei einem Annuitätendarlehen fließt bei Zahlung der Rate zu Beginn der Laufzeit in der Regel mehr Geld in die Zinszahlung und deutlich weniger in die Tilgung (Rückzahlung) des Darlehens. Im Laufe der Zeit kehrt sich das Verhältnis jedoch um.

Bei ihrem ursprünglichen Darlehen muss Frau Meier eine monatliche Rate für Tilgung und Zinsen in Höhe von 2.083 Euro zahlen. Bei einem Zinssatz von 4,1 % und einem Tilgungssatz von 1 % muss sie anfänglich 1.295 Euro Zinsanteil und 788 Euro Tilgungsanteil abgelten. Schuldet Frau Meier ihren Vertrag mithilfe des Widerrufsjokers zu einem neuen Darlehen um, beispielsweise mit einem Zinssatz von 2 %, behält die monatliche Rate aber bei, so kann sie ihren Kredit schneller abzahlen. Denn dann steigt der monatliche Tilgungsanteil auf anfänglich 1.451 Euro, während der Zinsanteil auf 632 Euro sinkt.

Wie Frau Meier können auch Sie Ihren bestehenden Immobilienkreditvertrag durch einen erfolgreichen Widerruf zu einem günstigeren Darlehen umschulden. Um sich die niedrigen Zinsen zu sichern, sollten Sie jetzt handeln. Nutzen Sie unser Online-Formular zur kostenfreien Ersteinschätzung und schildern Sie uns darin Ihren Fall.

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5. Sie können sich die Vorfälligkeitsentschädigung sparen (...wenn Sie vorzeitig aus Ihrem Kreditvertrag aussteigen wollen oder müssen)

Wenn Sie vorzeitig, also vor Ablauf der regulären Zinsbindungsfrist, aus Ihrem Kreditvertrag aussteigen wollen, müssen Sie an die Bank normalerweise eine "Strafzahlung", die sogenannte Vorfälligkeitsentschädigung, zahlen. Und das kann wehtun: Meist verlangt das Kreditinstitut dafür so viel Geld, dass sich die Ablösung des Darlehens vor dem vereinbarten Vertragsende nicht lohnt. Das wird auch in unserer Beispiel-Grafik deutlich:

Rechenbeispiel für die Zahlung einer Vorfälligkeitsentschädigung

Die hohe Vorfälligkeitsentschädigung können Sie sich jedoch sparen oder sie zumindest reduzieren, wenn Sie Ihren Kreditvertrag erfolgreich widerrufen. Der Vertrag muss dann so behandelt werden, als hätte er nie bestanden und müsste rückabgewickelt werden. Sie müssen dann deshalb keine Vorfälligkeitsentschädigung zahlen, weil bei einem nicht existierenden Vertrag auch keine Entschädigung verlangt werden kann. Auch in diesem Fall können Sie also tausende Euro sparen, wenn Sie vom Widerrufsjoker Gebrauch machen.

Hinzu kommt: Eine vorzeitige Kündigung (auch gegen Zahlung einer Vorfälligkeitsentschädigung) ist gemäß § 490 Abs. 2. S. 1 und 2 BGB nur bei Verkauf der besicherten Immobilie möglich. Das heißt, wenn Sie als Darlehensnehmer das Objekt nicht verkaufen wollen, kommen Sie ohne die Hilfe eines spezialisierten Anwalts aus dem Darlehensvertrag vor Ablauf der Zinsbindungsfrist nicht raus – selbst wenn sie eine Vorfälligkeitsentschädigung zahlen.

Wenden Sie sich deshalb mit Hilfe unseres Online-Formulars zur kostenfreien Ersteinschätzung an uns und lassen Sie einen unserer spezialisierten Anwälte prüfen, ob Ihr Vertrag widerrufen werden kann.

6. Sie können ein teures Forward-Darlehen jetzt zinsgünstig umschulden

Zur Anschlussfinanzierung eines Darlehens kann oftmals ein sogenanntes Forward-Darlehen sinnvoll sein, bei dem ein Zinssatz festgelegt wird, der erst in Zukunft zum Tragen kommt. Man geht also sozusagen eine Wette ein, dass der festgelegte Zinssatz niedriger sein wird, als der zukünftige. Doch nicht immer gewinnt man diese Wette. Es kann sein, dass der im Forward-Darlehen festgeschriebene Zinssatz weit höher ist, als der mittlerweile marktübliche Zinssatz. Wenn man das Darlehen aus diesem Grund nicht in Anspruch nehmen möchte, kann die Bank auch in diesem Fall eine Strafzahlung verlangen – die sogenannte Nichtabnahmeentschädigung. Diese Entschädigung kann den Kreditnehmer ebenfalls teuer zu stehen kommen.

Wieder einmal kann hier der Widerrufsjoker zum Retter in der Not werden. Denn ein erfolgreicher Widerruf des Forward-Darlehens auf Grund einer fehlerhaften Widerrufsbelehrung bewirkt, dass die Bank keinen Anspruch auf Zahlung einer Nichtabnahmeentschädigung hat. Auch aus einem bereits angenommenen Darlehen können Sie durch einen erfolgreichen Widerruf Ihres Immobiliendarlehensvertrags aussteigen.

Handeln Sie jetzt und nutzen Sie unsere kostenfreie Ersteinschätzung. Dabei prüfen unsere spezialisierten Anwälte Ihren Vertrag kostenfrei auf einen möglichen Widerruf.

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7. Sie haben jetzt die Chance auf eine außergerichtliche und schnelle Einigung

Überwiegend schließen wir mit unseren Mandanten Vergleiche, da die Kreditinstitute meist den Gang vor die Gerichte vermeiden wollen. Dabei gilt: Zusammen ist man immer stärker, als allein. Je mehr Kunden ihre Immobilienkredite widerrufen wollen, desto mehr Druck können wir auf die Kreditinstitute ausüben. Durch diese Form der Interessenbündelung können wir bei einer außergerichtlichen Einigung ein Maximum für Sie herausholen.

Immobiliendarlehen widerrufen: So geht's in 3 Schritten

7 Gründe und ein gemeinsamer Nenner: Der "Widerrufsjoker". Durch ihn können Sie von den derzeit noch niedrigen Zinsen profitieren, indem Sie zu einem günstigeren Darlehen umschulden und Strafzahlungen vermeiden. Nutzen Sie jetzt die Gelegenheit, viel Geld zu sparen und sich von Ihrem alten Immobilienkredit zu verabschieden. Folgen Sie einfach diesen 3 Schritten und sichern Sie sich die Chance auf tausende Euro Ersparnis.

1. Prüfen Sie das Abschlussdatum Ihres Darlehensvertrages für einen Widerruf

Wenn Sie Ihren Immobilienkredit nach dem 11. Juni 2010 abgeschlossen haben, dann stehen die Chancen für einen erfolgreichen Widerruf Ihres Darlehensvertrages sehr gut und Sie können viel Geld sparen.

2. Unsere kostenfreie Ersteinschätzung von erfahrenen Anwälten

Übersenden Sie uns die Vertragsdaten Ihres Darlehensvertrages ganz bequem über unser Online-Formular oder rufen Sie uns an, falls Sie Hilfe beim Ausfüllen benötigen (030 - 2266740). Unsere spezialisierten Anwaltsteams prüfen kostenfrei die Widerrufsbelehrung Ihres Immobilienkredites. In unserer kostenfreien Ersteinschätzung teilen wir Ihnen unter anderem mit, ob Ihr Vertrag Fehler enthält, wie viel Sie durch einen Widerruf sparen können, wie Gerichte und Kreditinstitute in ähnlichen Fällen entschieden haben, was unsere Tätigkeit kostet und wann Sie mit einem Ergebnis rechnen können.

3. Nächste Schritte für den Widerruf Ihres Immobilienkredites

Nach der Einschätzung unserer Anwälte entscheiden Sie, ob Sie uns für den Widerruf Ihres Immobilienkredites beauftragen wollen. Bis dahin fallen für Sie keinerlei Kosten an.

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Unser Angebot

  • Kostenfreie Erstberatung: Prüfung der Widerrufsbelehrung von Immobiliendarlehensverträgen

    Wir bieten Ihnen vor einer Mandatierung eine kostenfreie Prüfung Ihres Vertrages an. Wir prüfen für Sie kostenfrei die Widerrufsbelehrung und ob Ihr Vertrag darüber hinaus fehlerhafte Pflichtangaben enthält. So erfahren Sie, ob Sie Ihren Vertrag widerrufen können, wie viel Geld Sie durch einen Widerruf sparen können, was unsere Tätigkeit kostet und wann mit einem Ergebnis zu rechnen wäre. Sie entscheiden dann, ob Sie uns mit der Durchsetzung Ihres Widerrufes beauftragen wollen.

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Ihre Ansprechpartnerin ist Marion Relka: