Grundsteuererklärung ohne lästige Formulare – So geht's

Grundsteuererklärung ohne lästige Formulare – So geht's

Der erste Monat, um die Grundsteuererklärung einzureichen, ist vorbei. Doch Millionen von Immobilieneigentümer:innen verzweifeln am umständlichen Elster-Programm und unverständlichem Beamtendeutsch. Wir erklären, warum LAMA Premium eine echte Alternative für alle ist, die sich nicht mit Online-Formularen herumärgern möchten.

Darum ist LAMA Premium die bessere Alternative

Für alle, die es bereits auf eigene Faust versucht und nun das Handtuch geworfen haben, haben wir gute Nachrichten vorweg: Wenn Sie LAMA nutzen, brauchen Sie kein ELSTER. Unser Kooperationspartner LAMA nutzt eigene Schnittstellen und kann so die fertige Grundsteuererklärung auch ohne Elster an das Finanzamt übermitteln.

Sie möchten sich am liebsten gar nicht mit der Erstellung Ihrer Grundsteuererklärung auseinandersetzen? Dann gibt es LAMA in der Premium-Variante: Sie senden uns Ihre Dokumente auf dem Weg zu, der Ihnen am besten passt – egal, ob per Post, E-Mail oder Upload – und wir erstellen und versenden die Grundsteuererklärung für Sie. Sollte noch etwas fehlen, melden wir uns bei Ihnen, uns erklären Ihnen, was wir noch benötigen. Dieser Rundum-Service kostet 299 Euro für die erste Immobilie und 199 Euro für jede weitere Grundsteuererklärung. Damit liegt LAMA Premium immer noch deutlich unter den Preisen, die Steuerberater:innen für einen vergleichbaren Service in der Regel aufrufen.

Sparen Sie sich den Stress mit Elster oder das Geld für das Steuerberaterbüro: Über unseren Kooperationspartner LAMA können Sie in der Premium-Variante die Grundsteuererklärung von unseren Expert:innen erstellen lassen und Ihre Dokumente auf die Art übersenden, die Sie möchten.

Jetzt Grundsteuererklärung mit LAMA Premium erstellen lassen!

Oder schreiben Sie uns eine E-Mail an premium@lama.immo

Immer Ärger mit Elster

Die Abgabe einer Grundsteuererklärung ist Pflicht für alle Grundstücks- und Immobilienbesitzer:innen, als erster Teil einer laufenden Reform der Grundsteuer. Die Frist zur Abgabe der Erklärung lief am 1. Juli an und läuft noch bis zum 31. Oktober.

Um die Erklärung zu erstellen, gibt es an sich zwei Alternativen: Man versucht es auf eigene Faust und nutzt ELSTER oder übergibt die Angelegenheit an den Steuerberater. Letzteres ist oft sehr teuer und schon die Anmeldung bei ELSTER – mit Zertifikatsdatei und umständlicher Briefsendung – erscheint komplizierter als sie sein müsste.

Zusätzliche Schwierigkeiten bei Erstellung der Grundsteuererklärung kommen etwa durch Unterschiede zwischen den Bundesländern bei den Berechnungsmethoden zustande. Aber auch die teilweise verwirrenden Schreiben der Ämter sorgen für Unmut: Bei manchen Informationsschreiben werden relevante Daten mitgeschickt, anderswo sind die Bürger:innen vollkommen auf sich alleine gestellt. In anderen Fällen hielten Angeschriebene die Briefe der Ämter sogar für eine horrende Rechnung.