Geheime KBA-Dokumente: Dieselskandal trifft Oberklasse-Modelle

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Geheime KBA Akten zum Dieselskandakl
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Das Handelsblatt hat geheime Dokumente des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) veröffentlicht, die zeigen, dass in Diesel-Fahrzeugen mit 3,0- und 4,2-Liter-Motoren der Marken Audi, VW und Porsche ebenfalls illegale Abschalteinrichtungen verbaut sind. Somit wurden auch die Abgaswerte von Luxusmodellen wie etwa dem VW Touareg, Porsche Cayenne oder Audi Q7 absichtlich manipuliert. Warum das KBA den geschädigten Autofahrern diese Dokumente vorenthält, ist unverständlich. Sicher ist jedoch, dass sich die Betroffenen diese Dokumente zunutze machen können.

Abgasmanipulation in 3,0- und 4,2-Liter-Motoren

Die Dimension der vom KBA zurückgehaltenen Papiere wird viele Diesel-Fahrer erschrecken. Wie jetzt ohne Zweifel feststeht, ist nicht nur der berüchtigte Motor EA 189 mit einer illegalen Abschaltautomatik ausgerüstet, sondern auch große 3,0- und 4,2-Liter-Motoren mit der Bezeichnung EA 897. Somit sind ausgerechnet die sehr hochpreisigen Modelle der Marken VW, Audi und Porsche wahre Dreckschleudern und dürften gar nicht zugelassen werden.

Im Einzelnen hat das KBA in den folgenden Modellen der Marken VW, Audi und Porsche illegale Abschalteinrichtungen festgestellt, ohne die Betroffenen oder die Öffentlichkeit darüber zu informieren:

Modell Motor

Audi A4

3,0 Liter
Audi A5 3,0 Liter
Audi A6 3,0 Liter
Audi A7 3,0 Liter
Audi A8 3,0 Liter
Audi A8  4,2 Liter
Audi Q5 3,0 Liter
Audi SQ5 3,0 Liter
Audi Q7 3,0 Liter
VW Touareg 3,0 Liter
Porsche Macan S 3,0 Liter
Porsche Cayenne S 4,2 Liter
Porsche Panamera S 4,2 Liter

Insgesamt fünf verschiedene Manipulations-Strategien hat das KBA in den Fahrzeugen gefunden. Diese werden als Strategie A bis E bezeichnet. Bei fast allen Modellen, die in den geheimen Akten untersucht wurden, fanden die Prüfer vier Strategien – der VW Touareg hatte sogar alle fünf Betrugs-Varianten verbaut.

Geschädigte hätten längst klagen können

Es bleibt unverständlich, warum das KBA Informationen über schädliche Abschalteinrichtungen noch immer unter Verschluss hält. Geschädigte Autofahrer werden im Dunkeln darüber gelassen, ob ihr Fahrzeug vom Dieselskandal betroffen ist oder nicht. Dem KBA wird bewusst gewesen sein, wie wichtig diese Dokumente werden könnten.

Vor Gericht könnten diese KBA-Bescheide als Beweismittel genutzt werden, um den betrogenen Verbrauchern zu ihrem Recht zu verhelfen. Stattdessen scheint sich die Behörde schützend vor die Autobauer zu stellen. Geschädigte hätten mit den zurückgehaltenen Informationen längst klagen und eine Entschädigung fordern können.

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Sollte sich das KBA doch irgendwann dazu entscheiden, die Betroffenen über den Betrug zu informieren und offizielle Rückrufaktionen anordnen, werden Software-Updates unausweichlich sein. Diese haben in der Regel negative Folgen für Ihren Diesel.

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