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Eine sinnvolle Lösung im Abgasskandal existiert bereits – nur will keiner der Verursacher etwas davon wissen. Das neue Aktionsbündnis von Gansel Rechtsanwälte, Dr. Pley und Twintec Baumot wird deshalb den rechtlichen Druck auf die Autobauer deutlich erhöhen.

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Weder Einsicht noch Lösungsansätze im Abgasskandal

Fast fünf Jahre ist es mittlerweile her, dass die ersten Hinweise auf den größten Wirtschaftsskandal in der deutschen Geschichte an die Öffentlichkeit gerieten. Millionen Dieselfahrer in der Bundesrepublik und weltweit wurden im Zuge des Abgasskandals von Automobilherstellern wie VW, Daimler, BMW und Opel systematisch betrogen. Abgaswerte werden nach wie vor durch illegale Abschalteinrichtungen – etwa das „Thermofenster“ – im großen Stil manipuliert.

Ohne jede Einsicht weigern sich die Konzerne, ihren Kunden eine Lösung für die entstandenen Probleme anzubieten. Dazu zählen

  • drastische Wertverluste von Dieselfahrzeugen,
  • Diesel-Fahrverbote in deutschen Innenstädten und
  • die unnötig starke Gesundheitsgefährdung durch NOx-Grenzwertüberschreitungen.

Auch Politik und Behörden scheinen handlungsunfähig zu sein. Insbesondere das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) stellte sich eher als Hindernis bei der Aufklärung und Beseitigung des Skandals dar. Als einziger Lösungsansatz werden betroffene Diesel vom KBA und den Autokonzernen für Software-Updates in die Werkstätten gerufen. Viele unabhängige Messungen und Tests im Realbetrieb haben bereits bestätigt, was ohnehin nur logisch ist: allein durch eine neue Software werden die Abgasschleudern nicht zu sauberen Fahrzeugen.

Jeder Betroffene sollte eine kostenfreie Hardware-Nachrüstung bekommen

Eine vernünftige Lösung für die beschriebenen Probleme gibt es bereits – ist den Autobauern allerdings ein Dorn im Auge. Die Hardware-Nachrüstung von Diesel-PKW zur drastischen Minderung des NOx-Ausstoßes ist seit 2019 für viele Marken und Modelle verfügbar. Für VW und Co. ist es aber viel profitabler, neue Autos zu verkaufen, anstatt alte Diesel nachzurüsten. Eine freiwillige Kostenübernahme wird entsprechend abgelehnt oder ist mit strengen Voraussetzungen verbunden.

Gansel Rechtsanwälte hat deshalb zusammen mit den führenden Anbietern im Bereich Abgasnachbehandlung – Dr. Pley und Twintec Baumot – das Aktionsbündnis Diesel-Nachrüstung ins Leben gerufen. Das Ziel dieser Vereinigung ist es, jedem betroffenen Dieselfahrer eine Hardware-Nachrüstung zu vermitteln und die Kostenübernahme durch die Autohersteller durchzusetzen.

Alle Informationen zur kostenfreien Hardware-Nachrüstung finden Sie unter www.nachruestung.de.

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