Für 1,3 Millionen alte VW-Diesel steht noch Schadensersatz aus

Für 1,3 Millionen alte VW-Diesel steht noch Schadensersatz aus

Der Dieselskandal wurde von der Autoindustrie oft für tot erklärt. Doch für 1,3 Mio. Diesel-Fahrer:innen mit dem Skandalmotor EA189 ist immer noch das Gegenteil der Fall: Sie können teilweise bis 2025 Schadensersatzansprüche einfordern. Wie das geht und wer profitiert, erklären wir hier.

Der Dieselskandal wurde von der Autoindustrie oft für tot erklärt. Doch für 1,3 Mio. Diesel-Fahrer:innen mit dem Skandalmotor EA189 ist immer noch das Gegenteil der Fall: Sie können teilweise bis 2025 Schadensersatzansprüche einfordern. Wie das geht und wer profitiert, erklären wir hier.

1,3 Mio. nicht geltend gemachte Schadens­ersatz­ansprüche für Diesel mit EA189

Einer der größten Streitpunkte im Abgasskandal dreht sich immer wieder um die Verjährung von Schadensersatzansprüchen. In der Regel endet die Verjährungsfrist 3 Jahre, nachdem der Anspruch entstanden ist und Geschädigte davon Kenntnis erlangt haben – und dann immer zum Ende des Jahres. Besonders die zweite Bedingung war häufig umstritten: Trat die Kenntnis mit dem Eintreffen der Rückrufschreiben ein? War die Ad-hoc-Mitteilung VWs vom September 2015 an die Aktionäre ausschlaggebend?

Dies ist nun alles irrelevant. Denn an den deutschen Gerichten etabliert sich derzeit eine neue Rechtsprechung, die für 1,3 Mio. Dieselautos mit dem Skandalmotor EA189 bis zu 10 Jahre Schadensersatz verspricht. Betrogene können sich dafür auf den sogenannten „Restschadensersatzanspruch” berufen. Dieser resultiert aus einer unerlaubten Handlung und verjährt erst zehn Jahre nach Abschluss des Kaufvertrags.

Sie haben einen Audi, VW, Skoda oder SEAT, den Sie zwischen Mitte 2011 bis September 2015 gekauft haben? Dann haben Sie gute Chancen auf Schadensersatz! Machen Sie unseren kostenfreien Online-Check und finden Sie es heraus.

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Wer gehört zu den 1,3 Mio. Betrof­fenen?

Trotz des Medienrummels um den Abgasskandal und politischer Lösungsansätze gibt es immer noch sehr viele Betroffene, die bislang nicht entschädigt wurden. Wenn Sie die folgenden drei Bedingungen erfüllen, haben Sie noch gute Chancen auf Schadensersatz:

#1: Sie haben den Kaufvertrag für Ihren Diesel vor nicht länger als 10 Jahren abgeschlossen, also nicht vor 2011.

#2: Sie haben den Kaufvertrag nicht nach der Ad-hoc-Mitteilung von VW im September 2015 abgeschlossen.

#3: Sie haben noch keine Entschädigung von VW erhalten.

Damit ergibt sich ein Zeitfenster von Mitte 2011 bis September 2015 für den Abschluss des Kaufvertrags. Wir haben nachgerechnet: Abzüglich derer, die bereits Schadensersatzansprüche eingeklagt haben, sind das rund 1,3 Mio. Dieselfahrzeuge mit dem EA189.

Kurz gesagt: Sie haben einen Kaufvertrag über einen VW, Audi, Skoda oder SEAT-Diesel zwischen Mitte 2011 und September 2015 abgeschlossen? Sie haben sich für Ihren Betrugsdiesel noch nicht entschädigen lassen? Dann sollten Sie sich schleunigst Schadensersatz für Ihr Fahrzeug erstatten lassen. Dabei ist auch unwichtig, ob Sie Ihr Fahrzeug inzwischen weiterverkauft haben: Auch dafür können Sie Schadensersatz fordern.

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So machen Sie die Ansprüche für Ihren Diesel zu Geld

Warum genau können sich Betroffene auf einmal bis zu zehn Jahre lang ihre Ansprüche auf Schadensersatz zurückholen? Das liegt am Paragrafen § 852 des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB), dem „Restschadensersatzanspruch”. Fakt ist: Der VW Konzern hat sich durch den Betrug an seinen Kund:innen bereichert. Und diese Bereicherung, die VW durch eine unerlaubte Handlung erlangt hat, muss der Konzern wieder zurückgeben.

Mit dem BGH-Urteil vom Mai 2020 wurde höchstrichterlich bestätigt, dass VW unerlaubt gehandelt hat. Auch die dreijährige Verjährung ist inzwischen eingetreten. Damit sind beide Bedingungen für den „Restschadensersatzanspruch” erfüllt und Betroffene können sich bis zu 10 Jahre nach Kaufvertragsabschluss das Geld vom VW Konzern zurückholen. Das heißt also: Bis 2025 sind viele Ansprüche noch durchsetzbar.

Und wenn Sie Ihren Diesel mit EA189 nach September 2015 gekauft haben? Auch dann haben Sie noch die Möglichkeit, Schadensersatz zu fordern. Das beweist unter anderem ein Urteil des Landgerichts (LG) Krefeld. Alles zum Schadensersatz fünf Jahre nach Bekanntwerden des Abgasskandals lesen Sie hier.

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