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Jetzt schnell handeln: Frist für Grundsteuererklärung endet!

Frist für Grundsteuererklärung endet: Jetzt schnell handeln!

Im Rahmen der Neubewertung nach dem Grundsteuer-Reformgesetz von 2019 müssen alle Eigentümer:innen für ihren Grundbesitz eine elektronische Erklärung zur Feststellung des Grundsteuerwerts abgeben. Dabei spielt es keine Rolle, ob sie diesen selbst nutzen, vermieten oder verpachten. Auch ob das Grundstück bebaut ist oder nicht, ist unerheblich. Kurz vor Ablauf der Frist am 31. Januar 2023 hat laut Me­di­en­be­richten aber nicht ein­mal jeder zwei­te Grund­stücks­ei­gen­tü­mer seine Daten ein­ge­reicht. Worauf Sie bei der Erstellung der Steuererklärung achten müssen, wie die Berechnung erfolgt und wo Sie Hilfe finden - wir haben die wichtigsten Fakten für Sie zusammengestellt.

Mit LAMA Fehler vermeiden

Gansel Rechtsanwälte und HSB Steuerberater haben mit LAMA ein Tool für die Grundsteuererklärung entwickelt, das Sie Schritt-für-Schritt durch die Erklärung führt. LAMA bietet dabei auch einen kostenfreien Rechner, mit dem die richtige Wohn- und Nutzfläche für Ihre Immobilie ermitteln werden kann. Das Ganze gibt es zu einem Festpreis von 39,90 Euro – weitaus günstiger ist, als beim Steuerberater.

Aufgeschoben ist nicht aufgehoben

Bis Ende des Jahres 2022 lag die Rückläuferquote der Grundsteuererklärung bundesweit bei etwa 46 Prozent. Nun, gut einen Monat vor Ende der Frist, liegt die Quote je nach Bundesland immer noch nur zwischen 40 und 57 Prozent. So sind insgesamt erst rund 16 Millionen Feststellungserklärungen bei den Finanzämtern eingegangen. Dabei war die Frist zur Abgabe bereits vom 31. Oktober 2022 auf den 31. Januar 2023 verschoben worden. Bei Eigentümer:innen gilt das Verfahren als zu aufwändig und kompliziert. Es auf die lange Bank zu schieben – bislang für viele das Mittel der Wahl – wird aber demnächst keine Option mehr sein. Eine weitere Fristverlängerung soll es laut Finanzbehörden nicht geben.

Welche Informationen und Unterlagen werden benötigt?

Welche Unterlagen benötigt werden, steht in dem Schreiben, das Eigentümer:innen von ihrem zuständigen Finanzamt bekommen haben sollten. Auch auf den Internetseiten der Finanzämter finden sich Informationen zum Thema. Hilfreich sind jedenfalls der Grundbuchauszug und Kauf- oder Bauunterlagen. Außerdem sollte man sich gegebenenfalls über den Bodenrichtwert informieren. Je nach Bundesland gibt es unterschiedliche Modelle zur Berechnung. Die Erklärung kann über das digitale Tool “ELSTER” der deutschen Steuerverwaltung eingereicht werden. Die Bearbeitung gestaltet sich allerdings oftmals kompliziert. Sollten sich Fehler eingeschlichen haben, die Grundsteuererklärung aber bereits beim Finanzamt vorliegen, kann allerdings nachgebessert werden. Damit es erst gar nicht soweit kommt, biete sich die Benutzung eines maßgeschneiderten Tools an.