Dieselskandal: Verjährung droht Ende 2019

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Verjährung Dieselskandal
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Haben Sie 2016 eine Aufforderung zum Aufspielen eines Software-Updates für Ihren VW, SEAT, Skoda oder Audi im Zuge des Dieselskandals erhalten? Dann sollten Sie jetzt handeln – Ihre Ansprüche drohen zum Ende des Jahres zu verjähren. Was das bedeutet, welche Ansprüche Sie überhaupt haben und was Sie dagegen tun können, erfahren Sie hier.

Was bedeutet Verjährung im Dieselskandal?

Fakt ist, dass zahlreiche Verbraucher von VW und Co. im Zuge des Dieselskandals vorsätzlich und sittenwidrig geschädigt wurden. Der Anspruch auf Schadensersatz kann jedoch nicht unbegrenzt durchgesetzt werden. Wenn Geschädigte nicht innerhalb der gesetzlichen Frist handeln, verjähren diese Ansprüche. Die Schädiger können sich dann auf die Verjährung der Schadensersatzansprüche berufen, sodass Sie als Betrogener auf Ihrem Schaden sitzen bleiben.

Das sollten Sie nicht einfach hinnehmen. Wie Sie sich bei drohender Verjährung verhalten sollten und Ihre Entschädigung ohne Kostenrisiko durchsetzen können, erfahren Sie in unserem Online-Check und einer kostenfreien Ersteinschätzung Ihres Falles.

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Die Verjährung im Dieselskandal tritt nach 3 Jahren ein

Im Fall des Abgasskandals verjähren die Ansprüche nach 3 Jahren zum Jahresende. Die Frist beginnt in der Regel mit dem Schluss des Jahres, in dem der Anspruch entstanden ist bzw. Sie davon Kenntnis erlangt haben (gem. § 199 Abs. Nr 2. Bürgerliches Gesetzbuch – BGB). Dies dürfte frühestens durch das Aufforderungsschreiben zum Software-Update der Fall gewesen sein. Wenn Sie also – wie die meisten Betroffenen – 2016 ein Rückrufschreiben Ihres Herstellers erhalten haben, könnten Ihre Ansprüche bereits am 31. Dezember 2019 verjähren.

Sie haben noch bis zum 19. Dezember 2019 Zeit, sich an uns zu wenden

Um die Verjährung zu hemmen, muss die Klage bis Ende des Jahres 2019 bei Gericht eingereicht werden. Weil eine aussagekräftige Klageschrift jedoch ein wenig Zeit kostet und jeder Fall individuell geprüft wird, benötigen wir eine gewisse Vorlaufzeit. Um Ihre Ansprüche fristwahrend und erfolgreich durchsetzen zu können, bitten wir Sie deshalb, sich spätestens bis zum 19. Dezember 2019 an uns zu wenden.

Sie sind noch unentschlossen, ob Sie klagen wollen? Dann nutzen Sie einfach unseren Online-Check für eine kostenfreie Ersteinschätzung Ihres Falles.

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VW-Diesel mit EA189-Motor besonders von Verjährung bedroht

Die Verjährung Ende 2019 gilt speziell für Modelle mit dem EA189-Dieselmotor. Denn mit der flächendeckenden Manipulation an diesem Motor kam der Abgasskandal 2015 ins Rollen. Ein Jahr später – im Jahr 2016 – startete jedoch erst die große Rückrufwelle für die manipulierten Fahrzeuge. Die Ansprüche zahlreicher Geschädigter drohen demnach in der Silvesternacht 2019 zu verjähren - drei Jahre später.

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Die Erfolgschancen im Dieselskandal stehen sehr gut

In 90 % aller Fälle konnten wir für unsere Mandanten im Abgasskandal einen Erfolg erzielen. Eventuelle Bedenken, als Kunde gegen die großen Autokonzerne zu klagen, sind in den meisten Fällen also absolut unbegründet. Denn letztlich kommt es eben nicht darauf an, wie viel Macht ein Unternehmen hat, sondern wie die Gerichte in Sachen Abgasskandal entscheiden – und hier stehen die Chancen für Geschädigte sehr gut.

Verbraucher, die vom Abgasskandal betroffen sind, sollten sich zum Ende des Jahres 2019 selbst beschenken, indem sie sich einen Schadensersatz von mehreren tausend Euro sichern. Vor allem in Verfahren zum EA189-Motor ist die Rechtsprechung so eindeutig, dass wir Betroffenen sehr gute Erfolgschancen in Aussicht stellen können.

Philipp Caba, Rechtsanwalt bei Gansel Rechtsanwälte und Experte im Abgasskandal

Sie können jetzt Ihre Erfolgschancen gegen VW und Co. mit Hilfe unseres Online-Checks prüfen. Im Anschluss haben Sie die Möglichkeit, eine kostenfreie Ersteinschätzung von unseren Rechtsexperten einzuholen.

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Welche Ansprüche habe ich überhaupt im Dieselskandal?

Sie können Ihren entstandenen Schaden auf mehreren Wegen geltend machen:

Möglichkeit 1: Auto loswerden und Kaufpreis zurück

Sie wollen Ihr Fahrzeug so schnell wie möglich loswerden? Dann fordern Sie den Kaufpreis gegen Rückgabe Ihres Schummeldiesels zurück. Oder Sie verlangen ein vergleichbares Neufahrzeug, welches die europäischen Abgasnormen einhalten kann. Insbesondere vor dem Hintergrund des steigenden Wertverlustes von Diesel-Fahrzeugen und der (drohenden) Fahrverbote in deutschen Innenstädten empfehlen wir Ihnen diese Option.

Möglichkeit 2: Auto behalten & angemessen Schadensersatz fordern

Sie hängen an Ihrem Auto und wollen es behalten? Dann fordern Sie zumindest einen angemessen Schadensersatz. Um den Wertverlust zu stoppen und Fahrverboten zu entgehen, könnte auch eine Hardware-Nachrüstung für Sie in Frage kommen. Durch die Hardware-Nachrüstung werden die Stickoxide so weit reduziert, dass Ihr Auto die Abgasgrenzwerte einhält und von Fahrverboten verschont wird. Wir verlangen, dass nicht nur die Kosten für die Nachrüstung Ihres Diesels vom Hersteller übernommen werden, sondern fordern zusätzlich einen angemessenen Schadensersatz von bis zu 20 % des Kaufpreises für Sie.

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Durchsetzung der Ansprüche vor Ablauf der Verjährungsfrist – ohne Kostenrisiko!

Machen Sie sich keine Sorgen, wenn Sie nicht rechtsschutzversichert sind. Wir sorgen dafür, dass Sie ohne finanzielle Risiken zu Ihrem Recht kommen – egal, ob mit oder ohne Rechtsschutzversicherung.

Durchsetzung mit Rechtsschutzversicherung

Sofern Sie eine Rechtsschutzversicherung haben, übernimmt diese die Kosten zur Forderung Ihrer Ansprüche. Jetzt tritt genau der Grund ein, weshalb Sie einst eine Versicherung abgeschlossen haben. Wir stellen für Sie kostenfrei die Deckungsanfrage und kümmern uns im Anschluss um die Kommunikation und Abwicklung mit Ihrem Versicherer. Sie müssen lediglich die vertraglich vereinbarte Selbstbeteiligung zahlen. Bei der Beauftragung für die Durchsetzung Ihrer Ansprüche senden wir direkt die Deckungsanfrage an Ihre Versicherung. Schneller und einfacher geht es nicht.

Durchsetzung ohne Rechtsschutzversicherung

Auch ohne Rechtsschutzversicherung bieten wir Ihnen die Möglichkeit, Ihre Ansprüche ohne eigenes Kostenrisiko geltend zu machen. Ein Prozesskostenfinanzierer übernimmt für Sie alle Kosten, die durch die Vertretung entstehen. Nur im Falle eines Erfolgs erhält der Prozesskostenfinanzierer eine sogenannte Erfolgsprovision. Dieses beträgt bei der außergerichtlichen Durchsetzung 15 % vom Streitergebnis. Kommt es zu keiner Einigung, wird der Prozesskostenfinanzierer Ihnen nach erneuter Prüfung und bestehenden Erfolgschancen ein individuelles Prozessfinanzierungsangebot für die Klage erstellen.

Unser Angebot

  • Online-Check und kostenfreie Erstberatung im Abgasskandal

    Nutzen Sie Ihre Chance, um gegen den Betrug der Automobilindustrie vorzugehen und informieren Sie sich mithilfe unseres schnellen Online-Checks, ob Ihr Diesel vom Abgasskandal betroffen ist. Lautet die Antwort ja, stehen wir Ihnen bei unserer kostenfreien Ersteinschätzung mit Rat  – und wenn Sie wollen, im späteren Verlauf auch mit Tat zur Seite.

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