Massenrückruf bei Daimler wegen Brandgefahr – diese Modelle sind betroffen

Dieselskandal: Millionenstrafe für Mercedes-Benz in Südkorea

Es ist keine zwei Jahre her, dass der Mercedes-Benz-Konzern in Südkorea wegen illegaler Abschalteinrichtungen zur Kasse gebeten wurde. Nun verhängte das Land erneut eine Strafe in Millionenhöhe. Warum der Autobauer schon wieder zahlen muss und was das für Mercedes-Benz-Fahrer:innen heißt, lesen Sie hier.

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Erneut Mil­lionen­strafe wegen illegaler Soft­ware

Mercedes-Benz muss 14,7 Millionen Euro Strafe in Südkorea zahlen. Der Vorwurf ist nicht neu: Immer noch geht es um die Verwendung von illegalen Abschalteinrichtungen und daraus resultierende falsche Abgaswerte. Konkret warb der Konzern zwischen 2012 und 2018 mit der Aussage, dass seine Fahrzeuge der Abgasnorm Euro-6 den Stickoxidausstoß um 90 % reduzieren könnten. Wie inzwischen bekannt ist, handelt es sich dabei um irreführende Werbung: Die Fahrzeuge reduzieren ihre Stickoxidemissionen nur auf dem Prüfstand – im Realbetrieb stoßen sie ein Vielfaches der erlaubten Grenzwerte aus.

Mercedes-Benz versuchte noch, sich herauszureden: Die Reduktion um 90 % sei eine „gängige Phrase“, die in der Industrie und Forschung verwendet würde. Doch die Ausrede ließ man nicht gelten. Zusätzlich zu einem Bußgeld in Höhe von rund 60 Millionen Euro, das vor zwei Jahren fällig war, wurde Mercedes-Benz nun erneut zur Strafzahlung verdonnert.

Jetzt Schadens­ersatz fordern

Die Bußgeld-Geschichte in Südkorea hat zwar nichts zutage befördert, was nicht schon lange im Zuge des Abgasskandals bei Mercedes-Benz bekannt war. Dennoch ist es ein weiterer Beleg für den systematischen und vorsätzlichen Betrug des beliebten Stuttgarter Autobauers an den Verbraucher:innen.

Sie fahren einen Mercedes-Benz und haben noch keinen Schadensersatz gefordert? Das sollten Sie schleunigst nachholen. Lassen Sie sich entschädigen und fordern Sie entweder die Erstattung des Kaufpreises gegen Rückgabe Ihres Autos oder – wenn Sie Ihr Auto gerne behalten möchten – fordern Sie eine einmalige Schadensersatzzahlung:

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