Die wichtigsten Antworten zum Abgasskandal & Fahrverboten

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Seit September 2015 geistert der Abgasskandal regelmäßig durch die Medien. VW, Audi, SEAT, Skoda und Porsche haben ihre Kunden zum Teil vorsätzlich und sittenwidrig geschädigt, indem sie ihnen manipulierte Fahrzeuge verkauft haben. Insbesondere manipulierte Dieselfahrzeuge könnten zukünftig nun auch noch von Fahrverboten betroffen sein. Des Weiteren könnten nun mehr auch Daimler und BMW in den Abgasskandal verwickelt sein. Unsere Experten, gemeinsam mit der Rechtsanwaltskanzlei baum reiter & collegen, vertreten deutschlandweit bereits über 10.000 Mandanten im Abgasskandal. Wir möchten Sie hinsichtlich des Abgasskandals mit allen wichtigen Informationen versorgen und vor allem auch die Frage beantworten: Welche rechtlichen Möglichkeiten habe ich im Abgasskandal?

Worum geht es im Abgasskandal?

Im Rahmen des sog. Abgasskandals haben Hersteller, wie VW, Audi, Skoda, SEAT, aber auch Porsche, ihren Kunden über Jahre hinweg manipulierte Autos verkauft. Die Manipulation erfolgte durch eingebaute Abschalteinrichtungen, die genau erkannten, wann das Auto im Prüfmodus lief und wann es sich im Realbetrieb auf der Straße befand. Im Prüfmodus hat es deutlich weniger Stickstoffdioxid ausgestoßen, als es das im normalen Straßenverkehr tut. Das Problem für Sie liegt nun im Folgenden: Nicht nur dass jährlich zig Menschen durch erhöhte Stickstoffdioxidwerte in der Luft erkranken oder gar sterben, Autos, die zu viel Stickstoffdioxid ausstoßen, könnten zukünftig auch von Fahrverboten betroffen sein. Hamburg wird voraussichtlich bereits im Mai 2018 erste Diesel-Fahrverbote erlassen. Weitere Städte werden vermutlich folgen.

Besonders hoch liegt die Wahrscheinlichkeit für zukünftige Fahrverbote in folgenden Städten:

  • Aachen
  • Berlin
  • Köln
  • Düsseldorf
  • Mainz
  • Essen
  • Hagen
  • Kassel
  • Freiburg
  • Stuttgart
  • München
  • Hamburg
  • Dortmund
  • Oberhausen

Neben drohender Fahrverboten hat der Abgasskandal in Verbindung mit den möglicherweise kommenden Fahrverboten, auch bereits zu erheblichen Wertminderungen betroffener Fahrzeuge geführt. Bereits im Mai 2017 ließ sich erkennen, dass die Preise für Dieselfahrzeuge enorm gesunken sind. Nachdem nun klar ist, dass Fahrverbote kommen werden, wird der Wert bei Dieselfahrzeugen noch weiter sinken.

Abgasskandal: Preisentwicklung der Dieselfahrzeuge

Wie finde ich heraus, ob ich vom Abgasskandal oder Fahrverboten betroffen bin?

Die Frage, von was man jetzt denn genau betroffen ist, ist manchmal gar nicht so einfach zu beantworten. VW, Audi & Co. sowie auch BMW und Mercedes-Benz sollen Modelle und Motoren in Umlauf gebracht haben, die manipuliert worden sind. Wir zeigen Ihnen hier, wie Sie herausfinden können, inwiefern Sie betroffen sind.

Vom VW-Abgasskandal betroffen: VW, Audi, SEAT, Skoda und Porsche

Vom Abgasskandal bei Volkswagen sind Fahrzeuge betroffen, die den Motor EA 189 oder EA 288 besitzen. Weltweit sind das in etwa 11.000.000 Fahrzeuge. In Deutschland verkauften allein VW, Audi & Co. insgesamt rund 2,6 Millionen Autos mit unzulässiger Abschalteinrichtung. Ob Ihr VW, Audi, SEAT, Skoda oder Porsche vom Abgasskandal betroffen ist, können Sie anhand Ihrer FIN (Fahrzeug-Identifizierungsnummer) auf der Internetseite des jeweiligen Autoherstellers nachprüfen. Vermutlich haben Sie allerdings sowieso bereits Post von Ihrem Händler, dem Fahrzeughersteller oder dem Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) erhalten. Im Rahmen des Schreibens wurden Sie höchstwahrscheinlich nicht nur über Ihre eigene Betroffenheit informiert, sondern sicherlich auch sogleich aufgefordert, das sog. Software-Update durchführen zu lassen. Wie Sie auf so ein Schreiben bestenfalls reagieren sollten, verraten wir Ihnen im Laufe des Beitrags.

Vom BMW-Abgasskandal betroffen

Auch Fahrzeuge des Autoherstellers BMW sind vom Abgasskandal betroffen. In den USA wird BMW vorgeworfen, die zulässigen Grenzwerte bei den X5-er Modellen und den 335d-er zum Teil um das 27-fache des Zulässigen überschritten zu haben. In Deutschland hat das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) bereits angeordnet, dass BMW mehr als 11.000 Fahrzeuge der Modelltypen BMW 750d und BMW M550d zurückrufen muss. Bei den betroffenen Modellen der Schadstoffklasse Euro-6 müssen die verbotenen Abschalteinrichtungen entfernt werden. Auch hierbei können wir Ihnen nur dringend ans Herz legen: Sollten Sie von BMW oder Ihrem Autohändler Post erhalten, in der Sie zu einem Software-Update aufgefordert werden, kommen Sie dem nicht nach. Weder der Hersteller noch der Vertragshändler können Sie zu der Durchführung eines solchen Updates zwingen. Die unzulässige Abschalteinrichtung kann vor Gericht als Beweismittel verwendet werden und sollte daher nicht für ein Software-Update entfernt werden, welches das Problem vermutlich nicht einmal vollständig behebt, sondern unter Umständen darüber hinaus sogar noch weitere Probleme schafft. Holen Sie sich besser unser Expertenteam mit ins Boot und machen Sie Ihre Ansprüche im Abgasskandal gegenüber BMW und Ihrem Autohändler geltend.

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Vom Abgasskandal bei Mercedes-Benz betroffen

Auch Daimler soll auf Kosten seiner Kunden geschummelt haben. Betroffen sind wohl die Motorenbezeichnungen OM 642 und OM 651. Beide Motorentypen hat der Daimler-Konzern bei zahlreichen Mercedes-Baureihen eingesetzt. Die Motoren lasssen sich demnach in so gut wie allen Baureihen – von der A-Klasse über die C-Klasse bis hin zum Vito – finden. Sollten Sie in den letzten Jahren ein Dieselfahrzeug der Marke Mercedes-Benz gekauft haben, empfiehlt es sich, unsere Rechtsanwälte prüfen zu lassen, ob auch Sie vom Abgasskandal betroffen sind. Möglicherweise stehen Ihnen Schadensersatzansprüche zu, die Sie nicht ungenutzt verstreichen lassen sollten. Unsere Experten unterstützen Sie hierbei gerne.

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Liste der betroffenen Diesel-Fahrzeuge im Überblick:

Konzern Volkswagen Mercdes-Benz BMW
Motormodelle EA 189 und EA 288 OM 642 und OM 651 --
Motoren 3,0, 2,0, 1,6 und 1,2 Liter Hubraum 3,0, 1,8 und 2,1 Liter Hubraum 3,0 Liter Hubraum

Schadstoffklassen

Euro 4, Euro 5, Euro 6 Euro 5 und Euro 6 Euro 6
Modelle VW
Bora, Fox, Golf VI, Passat VII, Phaeton, Tiguan, Polo, Jetta, Scirocco, Amarok, Beetle, CC, Eos, Sharan, Touareg, Touran, Up
A-Klasse, B-Klasse, CLA, CLS, E-Klasse, G-Klasse, GL, GLK, SLK, S-Klasse, Vito 5er, 7er
  Audi
A1, A3, A4, A5, A6, A7, A8, Q3, Q5, Q7, Q8, TT
   
  Porsche
Cayenne, Macan, Panamera
   
  Skoda
Citigo, Fabia, Felicia, Rapid, Roomster, Octavia, Superb, Yeti
   
  Seat
Alhambra, Altea, Exeo, Ibiza, Leon II, Toledo IV
   
  Nutzfahrzeuge
Caddy, Crafter, Transporter
   

Von Fahrverboten betroffen

Hier zeigen wir Ihnen, wie Sie erkennen, ob Sie zudem auch noch von möglichen Fahrverboten betroffen sein könnten. Werfen Sie hierfür zunächst einen Blick in die Zulassungsbescheinigung I (Fahrzeugbrief) Ihres Fahrzeugs und schauen Sie dort insbesondere auf den Punkt 14.1. Anhand der dort aufgeführten Schlüsselnummer können Sie erkennen, welche Abgasnorm Ihr Fahrzeug erfüllt. Sofern Ihr Dieselfahrzeug der Abgasnorm Euro-4 oder Euro-5 entspricht, müssen Sie zukünftig vermutlich mit Fahrverboten rechnen. Fahrzeuge, die die Abgasnorm Euro-6 erfüllen, sind zwar zunächst nicht von Fahrverboten betroffen, in einem weiteren Schritt wird sich dies jedoch höchstwahrscheinlich ändern. Dann können selbst Dieselfahrzeuge mit der Abgasnorm Euro-6 von Fahrverboten betroffen sein.

Unser Tipp

Fahrverbote können auch Benziner treffen

Nicht nur Dieselfahrzeuge können zukünftig unter Fahrverboten leiden. Auch Benziner, die unterhalb der Schadstoffklasse 3 liegen, werden wohl mit Fahrverboten rechnen müssen. Auch Ihnen bieten wir die Möglichkeit, dass Sie Ihr Fahrzeug unter Umständen zu hervoragenden wirtschaftlichen Konditionen abgeben können. Welche das sind, verraten wir Ihnen weiter unten im Rahmen des "Auto-Widerrufsjokers".

Mehr zum Auto-Widerrufsjoker

Folgende Grafik zeigt Ihnen, welche Ziffern am Ende der Schlüsselnummer für welche Euro-Abgasnorm stehen:

Abgasskandal: Betroffene Dieselfahrzeuge

Sollten Sie nun erkennen, dass Ihr Fahrzeug nur die Abgasnorm Euro-4 oder Euro-5 erfüllt, sollten Sie besser schleunigst handeln: Für solche Dieselfahrer, die auch vom VW-Abgasskandal betroffen sind, empfehlen wir ein zügiges Vorgehen gegen den jeweiligen Autohersteller, denn die Ansprüche gegenüber VW, Audi, Seat, Skoda und Porsche verjähren am 31. Dezember 2018, womit sie bereits ab dem 01. Januar 2019 nicht mehr durchsetzbar sind. Sie würden dann mit dem Schaden im Endeffekt alleine dastehen. Betroffene, die zudem auch noch ihr Fahrzeug finanziert oder geleast haben, sollten darüber hinaus auch an den Einsatz des sogenannte Auto-Widerrufsjokers denken. Mit dem Auto-Widerrufsjoker können Sie die Finanzierung Ihres Fahrzeugs komplett rückabwickeln, weil die Banken ihre Kunden in vielen Fällen unzureichend über ihr Widerrufsrecht belehrt haben. Das bedeutet, Sie können die gezahlten Raten zurückfordern und das Auto zurückgeben. Eine perfekte Chance, Ihren Diesel lukrativ loszuwerden. Ob der Auto-Widerrufsjoker für Sie letztendlich infrage kommt, prüfen wir für Sie automatisch und kostenfrei mit, sofern Sie uns mit der Durchsetzung Ihrer Ansprüche im Abgasskandal beauftragen.

Sollten Sie, trotz der guten Erfolgsaussichten, Zweifel an der Durchsetzung Ihrer Ansprüche haben, weil Sie Sorge vor hohen finanziellen Risiken haben, können wir Sie auch hier beruhigen: Wir bieten all unseren Mandanten im Abgasskandal mehrere Finanzierungsmöglichkeiten an, da wir vermeiden wollen, dass die Durchsetzung Ihrer Ansprüche von Ihrem Geldbeutel abhängig ist. Sollten Sie zudem sogar rechtsschutzversichert sein, kümmern wir uns für Sie komplett um die Deckung der Kosten durch Ihre Rechtsschutzversicherung. Weitere Informationen zu den einzelnen Finanzierungsmöglichkeiten erhalten Sie weiter unten.

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Unser Tipp

Auto-Widerrufsjoker für alle eine Chance

Selbst Fahrzeugkäufer, die nicht vom Abgasskandal betroffen sind, die aber dennoch ihr Fahrzeug finanziert oder geleast haben und die es zu bestmöglichen Konditionen abgeben wollen, können den Widerrufsjoker mit großer Wahrscheinlichkeit ziehen. Sie können sich für eine kostenfreie Ersteinschätzung an unsere Experten wenden. Diese werden Ihnen dann – in der Regel bereits binnen 48 Stunden – verraten, ob Sie den "Auto-Widerrufsjoker" ziehen können. In unserer kostenfreien Erstberatung sagen wir Ihnen, ob in Ihrem Fall ein Widerruf möglich ist, welchen wirtschaftlichen Mehrwert wir für Sie sehen, wie lange ein Verfahren dauert und wie hoch die entstehenden Kosten sind. Danach entscheiden Sie, ob Sie uns beauftragen. Vorher entstehen für Sie keinerlei Kosten.

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Muss ich im Abgasskandal das Software-Update durchführen lassen?

Grundsätzlich sollten Sie das Software-Update vorerst nicht durchführen lassen. Weder Ihr Händler noch der Hersteller könnten Sie zu so einem Update zwingen. Darüber hinaus sind die Folgen des Software-Updates langfristig noch nicht absehbar. Es besteht zumindest die Möglichkeit, dass ein solches Update zu weiteren Mängeln, wie einem erhöhten Kraftstoffverbrauch, an Ihrem Auto führen könnte. Sollte Ihnen die zuständige Behörde mit der Stilllegung Ihres Fahrzeugs drohen, könnten Sie immernoch das Update aufspielen lassen. Vorher sollten Sie jedoch unbedingt mit uns Kontakt aufnehmen: Rufen Sie dafür unser spezialisiertes Service-Team für den Abgasskandal an, wenn Ihnen mit der Stillegung Ihres Fahrzeugs gedroht wird: 030-226674-130. Anstelle der Durchführung des Software-Updates empfehlen wir Ihnen etwas weitaus Sinnvolleres: Machen Sie Ihre Ansprüche gegenüber VW, Audi, SEAT, Skoda und Porsche geltend. Bis zum 31. Dezember 2018 stehen Ihnen noch Ansprüche gegenüber den soeben genannten Herstellern zu. Jedoch sollten Sie nicht bis 5 vor 12 warten, denn auch wir brauchen ein wenig Zeit, um für Sie effektiv und erfolgsversprechend vorzugehen. Daher raten wir unseren zukünftigen Mandanten: Beauftragen Sie uns noch heute mit der Durchsetzung Ihrer Ansprüche. Noch nie waren die Erfolgsaussichten dabei höher. Das Software-Update hingegen sollten Sie nicht durchführen lassen. Sofern Sie das Software-Update bereits haben durchführen lassen, haben Sie damit dennoch keinesfalls Ihre Ansprüche verloren. Wenden Sie sich nichtsdestotrotz im besten Falle noch heute an unsere Experten und machen Sie Ihre Ansprüche gegenüber VW und Co. geltend. Des Weiteren können auch BMW- und Daimlerfahrer ihre Rechte im Abgasskandal geltend machen. Zögern Sie nicht damit, Fachleute zu beauftragen und Ihre rechtlichen Ansprüche gegenüber BMW und Daimler einzufordern.

Möchten Sie uns mit der Durchsetzung Ihrer Ansprüche im Abgasskandal beauftragen? Möchten Sie zu den mittlerweile über 10.000 Mandanten gehören, die uns – und der Rechtsanwaltskanzlei baum reiter & collegen – im Abgasskandal ihr Vertrauen schenken? Dann sollten Sie sich bestenfalls noch heute für unsere Beauftragung entscheiden, schließlich verjähren Ihre Ansprüche im Abgasskandal gegenüber VW und Co. Ende 2018. Sie können uns bequem und einfach online beauftragen und somit sicherstellen, dass Ihre Ansprüche nicht verjähren. Sofern Sie das Software-Update bereits entgegen unseren Empfehlungen haben aufspielen lassen, verlieren Sie damit keinesfalls Ihre Rechte im Abgasskandal: Das Oberlandesgericht Köln (OLG Köln) hat am 27. März 2018 deutlich gemacht, dass geschädigte Fahrzeugkäufer auch dann den Kaufvertrag rückabwickeln können, wenn sie das Software-Update haben durchführen lassen und das Fahrzeug im Anschluss auch genutzt haben (Az: 18 U 134/17). Vertrauen Sie daher auf das Können und die Erfahrung unserer spezialisierten Rechtsanwälte und machen Sie gemeinsam mit uns Ihre Ansprüche im Abgasskandal geltend.

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Welche rechtlichen Möglichkeiten habe ich im Abgasskandal?

Im Abgasskandal bestehen für Sie mehrere Möglichkeiten, um den entstandenen Schaden – und den angesichts der Fahrverbote unter Umständen auch noch entstehenden Schaden – weiterzuleiten und demzufolge nicht auf sich sitzen zu lassen. Wir machen Sie mit drei Möglichkeiten vertraut:

Gewährleistungsansprüche im Abgasskandal gegenüber Ihrem Händler

Beim Verkauf eines Autos verpflichtet sich der Verkäufer dazu, Ihnen ein mangelfreies Auto zu verschaffen. Fahrzeuge, die vom Abgasskandal betroffen sind, sind jedoch keinesfalls mangelfrei. Vom Abgasskandal geschädigte Autokäufer können in solchen Fällen Gewährleistungsansprüche gegenüber dem Händler geltend machen. Sie könnten demnach die Nachbesserung oder die Neulieferung eines mangelfreien Autos fordern, vom Kaufvertrag zurücktreten und den Kaufpreis abzüglich einer geringen Nutzungsentschädigung für die gefahrenen Kilometer zurückfordern, das Auto behalten und den Kaufpreis mindern, aber auch Schadensersatzanprüche geltend machen. In den meisten Fällen werden die Gewährleistungsansprüche jedoch bereits verjährt bzw. verwirkt sein. Wir prüfen das in Ihrem Fall sorgfältig und machen noch bestehende Ansprüche für Sie geltend.

Schadensersatzansprüche im Abgasskandal gegenüber dem Hersteller

Die Autohersteller, die Ihnen manipulierte Fahrzeuge verkauft haben, haben Sie vorsätzlich und sittenwidrig geschädigt. Demnach stehen den Käufern, die vom Abgasskandal betroffen sind, auch Schadensersatzansprüche gegenüber VW, Audi, SEAT, Skoda, Porsche sowie gegenüber BMW und Daimler zu. Diese verjähren jedoch Ende 2018, weshalb Sie keine Zeit verlieren sollten, wenn Sie auf dem Schaden nicht selbst sitzen bleiben möchten. Dabei können Sie grundsätzlich Schadensersatz von VW und Co. fordern, wie aber auch die Rücknahme des Fahrzeugs durch den Hersteller gegen die Rückerstattung des Kaufpreises (auch hier abzüglich einer geringen Nutzungsentschädigung). Unsere Experten empfehlen dabei ganz klar: Geben Sie Ihr Auto an den Hersteller ab und verlangen Sie Ihr Geld zurück. In Zeiten drohender Fahrverbote sollten Sie Ihr Geld besser in andere Autos investieren, die auch langfristig die Straßen uneingeschränkt befahren dürfen, als in kostspielige Nachrüstungsmaßnahmen.

"Auto-Widerrufsjoker": Ansprüche gegenüber der finanzierenden Bank

Die wirtschaftlich sinnvollste Lösung liegt oftmals im Auto-Widerrufsjoker, vor allem wenn Sie den Finanzierungsvertrag für Ihr Fahrzeug erst ab dem 13. Juni 2014 oder später abgeschlossen haben. In solchen Fällen gehen wir davon aus, dass Sie nicht einmal Nutzungsersatz für die gefahrenen Kilometer zahlen müssten, wenn Sie Ihr Auto infolge des Widerrufs an die finanzierende Bank abgeben. Allerdings würden Sie im Gegenzug alle gezahlten Raten sowie die Anzahlung für das Fahrzeug vollständig zurückerhalten. Lediglich die äußerst geringen Zinsen würden der Bank verbleiben. Selbst wenn Sie den Finanzierungsvertrag vor dem 13. Juni 2014 geschlossen haben und dementsprechend Nutzungsersatz zahlen müssen, ist ein Widerruf immernoch ausgesprochen vorteilhaft. Schließlich müssten Sie ausschließlich einen geringen Betrag für die gefahrenen Kilometer zahlen, während Sie den Rest des Geldes, ausgenommen der Zinsen, vollständig zurückerhalten würden und das selbst dann, wenn Sie das Auto seit Jahren fahren und die Finanzierung möglicherweise sogar schon vollständig abgeschlossen haben. Einzige Voraussetzung, um von dem "Auto-Widerrufsjoker" profitieren zu können: Sie müssen Ihr Fahrzeug geleast oder finanziert haben. Weiterhin müsste Sie die Bank auch fehlerhaft bzw. ungenügend über Ihre Widerrufsrechte und/oder die Pflichtangaben informiert haben. Dies ist nach unseren bisherigen Erfahrungen jedoch überwiegend der Fall. Der "Auto-Widerrufsjoker" bietet daher die Möglichkeit, dass Fahrzeugkäufer ihr Auto auch nach Jahren noch zu sehr guten Konditionen abgeben können. Sollten Sie uns mit der Durchsetzung Ihrer Ansprüche im Abgasskandal beauftragen, prüft unser Expertenteam auch automatisch und kostenfrei mit, ob Sie den Widerrufsjoker ziehen können. Aufgrund unserer zahlreichen Erfahrungen aus mittlerweile rund 25.000 geprüften Verträgen können wir uns als Experten auf dem Gebiet des Widerrufsrechts bezeichnen. Mit uns sind Sie daher in alle Richtungen bestens beraten.

Haben wir Ihr Interesse geweckt und konnten wir Sie ermuntern, Ihre Rechte im Abgasskandal durchzusetzen? Dann können Sie uns dafür ganz einfach und bequem online beauftragen – ohne jeden Papierkram. Möglicherweise könnten Sie so durch nur wenige Klicks und einem geringen Zeitaufwand eine Menge Geld erhalten und vor allem: Sie würden nicht auf dem Schaden sitzen bleiben, den andere vorsätzlich verursacht haben.

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Was können die machen, die nicht vom Abgasskandal betroffen sind?

Auch hier haben wir eine Lösung. Sollten Sie beispielsweise zwar nicht vom Abgasskandal betroffen sein, aber dennoch Fahrverbote fürchten müssen? Oder wollen Sie Ihr Fahrzeug aus anderen Gründen zu wirtschaftlich günstigen Konditionen loswerden, dann bieten wir auch Ihnen die Inanspruchnahme unseres "Auto-Widerrufsjokers" an. Auch Sie müssen lediglich Ihr Fahrzeug finanziert oder geleast haben, um vom Widerrufsjoker Gebrauch machen zu können. Zudem müsste die finanzierende Bank Sie ebenfalls unzureichend belehrt haben, wovon mit großer Wahrscheinlichkeit auszugehen ist. Die Banken verwenden heutzutage in der Regel standardisierte Verträge. In den vergangenen Monaten haben bereits vier Gerichte über den Widerruf von Autokrediten entscheiden müssen: Alle sind zugunsten der Käufer ausgefallen (vgl. Landgericht Berlin, Urteil vom 07. Dezember 2017 - 4 O 150/16; Landgericht Arnsberg, Urteil vom 17. November 2017 - 2 O 45/17; Landgericht Ellwangen, Urteil vom 25. Januar 2018 - 4 O 232/17; Landgericht München I, Urteil vom 09. Februar 2018 - 29 O 14138/17).

Hier ein Beispiel für den Auto-Widerrufsjoker für Autokreditverträge mit Abschluss ab dem 13. Juni 2014:

Kauf/Finanzierungsbeginn

30.10.2013

Kaufpreis

30.000 Euro

Anzahlung

6.000 Euro

Finanzierungsrate

400 Euro

Zins

0,9 %

Zurückgelegte Kilometer

49.200 km

Widerruf erfolgt

September 2017

Was wurde bezahlt:

24.400,00 Euro

Was bekommt der Käufer zurück:

17.938,63 Euro

Ergebnis: Das Auto wurde seit dem 30.10.2013 – also in knapp vier Jahren – für insgesamt 6.461,37 Euro gefahren.

Möchten Sie Ihr Fahrzeug an die finanzierende Bank abgeben, wenn Sie im Gegenzug fast Ihr gesamtes Geld zurückerhalten? Dann sollten Sie sich schleunigst für eine kostenfreie Ersteinschätzung an unser Expertenteam wenden. Sie erhalten meist schon binnen 48 Stunden Bescheid, ob Sie unzureichend belehrt wurden und dementsprechend vom "Auto-Widerrufsjoker" Gebrauch machen können. Und zwar: Unabhängig davon, ob Sie ein Dieselfahrzeug oder einen Benziner fahren, bzw. ob Sie vom Abgasskandal betroffen sind oder nicht.

Zum Online-Formular: Kostenfreie Erstberatung Auto-Widerrufsjoker  →

Wie kann ich meine Ansprüche im Abgasskandal ohne Kostenrisiko durchsetzen lassen?

Nun haben Sie erfahren, wie hoch Ihre Erfolgsaussichten derzeit sind, sofern Sie sich für die Durchsetzung Ihrer Ansprüche im Abgasskandal entscheiden. Selbstverständlich bietet gerade auch der "Auto-Widerrufsjoker" Ihnen überaus lukrative Möglichkeiten, um Ihr Fahrzeug zu guten Konditionen loszuwerden und so sowohl den Fahrverboten als auch den Schäden aus dem Abgasskandal zu entgehen. Abschließend möchten wir Sie ermutigen, Ihre Rechte auch wahrzunehmen und keinesfalls vor möglichen Anwalts- und Gerichtskosten zurückzuschrecken. Wir bieten Ihnen daher einige Finanzierungsmodelle an:

Durchsetzung mit Rechtsschutzversicherung

Verfügen Sie über eine Rechtsschutzversicherung? Dann kommen zu den Kosten, die Sie im Rahmen Ihrer vereinbarten Selbstbeteiligung zahlen müssen, keine weiteren Kosten mehr oben drauf. Wir kümmern uns dabei um die Formalitäten mit der Rechtsschutzversicherung und setzen – kostenfrei – Ihre Ansprüche gegenüber dieser durch. Unsere Kanzlei verfügt dafür eigens über ein spezialisiertes Fachteam, welches sich ausschließlich mit den Rechtsschutzversicherungen und den gegebenenfalls aufkommenden Schwierigkeiten mit den Versicherern beschäftigt. Sie können uns daher unbesorgt die Kommunikation mit Ihrem Versicherer überlassen, während Sie sich zurücklehnen und auf das Eintreten der Erfolge warten können.

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Durchsetzung ohne Rechtsschutzversicherung

Sofern Sie keine Rechtsschutzversicherung haben, bieten wir weiterhin an, dass Sie die Beteiligung eines Prozesskostenfinanzierers nutzen können. Dieser trägt dann das finanzielle Risiko, während Sie nur dann etwas zahlen, wenn wir etwas für Sie erreichen. Sie würden daher lediglich 29 % von dem abgeben, was wir für Sie rausholen – maximal jedoch 2.900,00 €. Sollten wir für Sie einen Schadensersatz im Wert von 10.000,00 € erkämpfen, müssten Sie davon insgesamt lediglich 2.900,00 € abgeben. Würden wir für Sie einen wirtschaftlichen Erfolg von 15 oder 20.000,00 € erzielen, würden Sie dennoch maximal 2.900,00 € davon abgeben müssen. Sie können mit uns demzufolge nur gewinnen und müssen keinesfalls ein Kostenrisiko fürchten.

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Kostenfreie Ersteinschätzung für alle Autokäufer beim Widerrufsjoker

Sofern Sie nicht vom Abgasskandal betroffen sind, Ihr Fahrzeug allerdings finanziert oder geleast haben, können Sie vom "Auto-Widerrufsjoker"profitieren. Auch hier bieten wir zunächst unseren kostenfreien Service an, dass wir für Sie mit Ihrer Rechtsschutzversicherung in Kontakt treten und die Deckungszusage für Sie einfordern. Sollten Sie nicht über eine Rechtsschutzversicherung verfügen, erhalten Sie bei uns eine kostenfreie Ersteinschätzung, in der wir Ihnen – meist bereits binnen 48 Stunden – sagen, ob Sie vom "Auto-Widerrufsjoker" Gebrauch machen könnten. Erst im Anschluss an das Ergebnis der kostenfreien Ersteinschätzung entscheiden Sie, ob Sie uns mit der Wahrnehmung Ihrer Interessen beauftragen wollen. Mehr Informationen erhalten Sie hierzu auch unter Widerruf von Autokrediten.

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Wir vertreten Sie im Abgasskandal

Wir sind Ihre Experten bei der Durchsetzung von Ansprüchen im Abgasskandal. Gemeinsam mit der Rechtsanwaltskanzlei baum reiter & collegen vertreten wir bereits über 10.000 Mandanten im Abgasskandal. Auch Sie können von der Stärke der Gemeinschaft und von dem Verhandlungsgeschick unserer erfahrenen Rechtsanwälte profitieren. Darüber hinaus kommt uns unser Wissen aus rund 25.000 geprüften Immobilienkreditverträgen zugute, bei denen wir ebenfalls einen Widerruf geprüft haben und das wir jetzt für die Rückabwicklung von Autofinanzierungsverträgen einsetzen können. Wir möchten auch Ihre Ansprüche für Sie durchsetzen, bevor diese Ende 2018 verjähren. Dabei bieten wir Ihnen Wege, wie Sie ohne jegliches Kostenrisiko vorgehen können. Verhindern Sie noch heute die Verjährung Ihrer Ansprüche und beauftragen Sie uns mit Wahrnehmung und Durchsetzung Ihrer Interessen im Abgasskandal.

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