BMW bleibt bei der Diesel Nachrüstung stur

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BMW bleibt bei der Diesel Nachrüstung stur
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Um den Wertverlust Ihres Diesel zu stoppen und den Fahrverboten zu entgehen, gibt es nur eine Möglichkeit: Die Hardware-Nachrüstung Ihres Fahrzeugs. BMW weigert sich jedoch, seine Kunden finanziell unter die Arme zu greifen. Die Kosten für die Nachrüstung soll also der Kunde tragen. Nach den Manipulationen im Abgasskandal sollte die Übernahme der Nachrüstungskosten vom Hersteller jedoch selbstverständlich sein.

BMW bleibt als einziger Hersteller uneinsichtig

Dass BMW die Kosten für eine Hardware-Nachrüstung von manipulierten Diesel-Fahrzeugen nicht übernehmen will, wurde bereits auf einem Koalitionsgipfel im vergangenen Jahr deutlich. Nach Aufforderung der Bundesregierung erklärten sich VW und Daimler dazu bereit, ihre Kunden finanziell zu unterstützen – wenn auch nur unter sehr vielen Voraussetzungen. BMW lehnte jedoch jegliche finanzielle Beteiligung ab. Aber nicht nur die Kostenübernahme wird verweigert. Der Einbau der Systeme in den eigenen Werkstätten wird ebenfalls untersagt.

Dabei ist auch der vermeintliche Saubermann BMW in den Abgasskandal verwickelt. Bestimmte Fahrzeugtypen der 5er- und 7er-Reihe wurden bereits zurückgerufen, um "unzulässige Abschalteinrichtungen" in den Fahrzeugen zu entfernen. Diese sorgen dafür, dass lediglich auf dem Prüfstand die Stickoxidgrenzwerte eingehalten werden. Sobald das Fahrzeug jedoch die Prüframpe verlässt, werden viel mehr schädliche Emissionen in die Luft gepustet, als eben auf dem Prüfstand verzeichnet wurden. Die dadurch resultierenden Fahrverbote und der enorme Wertverlust des Fahrzeugs sollen vom Kunden ausgebadet werden. 

Mit unserer Hilfe ziehen Sie den Schädiger zur Verantwortung. Wir sorgen dafür, dass die Kosten Ihrer Diesel Nachrüstung vom Hersteller übernommen werden. Darüber hinaus steht Ihnen als Geschädigter vom Abgasskandal auch ein angemessener Schadensersatz zu. Holen Sie sich Ihre kostenfreie Ersteinschätzung und erfahren Sie, wie Sie Ihre Rechte ohne Kostenrisiko durchsetzen können.

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Bei diesen BMW-Modellen ist eine Nachrüstung möglich:

Ab November kann man die Systeme vorbestellen. Eine Lieferung ist dann ab Januar 2020 möglich. Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) hat die Nachrüstungssysteme genehmigt.

Wie teuer ist der Einbau des Systems?

Die Nachrüstungskosten für BMW-Modelle belaufen sich auf ca. 3.100 Euro. In Deutschland gibt es nur einen Nachrüster, der die Systeme für BMW entwickelt hat und anbietet: die Dr Pley SCR Technology GmbH. Der Einbau an sich dauert ca. 3 Stunden. Nach dem Einbau ist das Fahrzeug dauerhaft von Diesel-Fahrverboten in deutschen Innenstädten befreit.

Sorgen Sie jetzt dafür, dass BMW die Kosten für eine Nachrüstung übernimmt und fordern Sie Ihre kostenfreie Ersteinschätzung an!

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Wir sind der Meinung, dass BMW nicht nur die Kosten für die Hardware-Nachrüstung übernehmen muss, sondern darüber hinaus auch einen angemessenen Schadensersatz schuldet. Wir unterstützen Sie gerne dabei, Ihre Ansprüche gegenüber BMW durchzusetzen – ohne jegliches Kostenrisiko.

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    Nutzen Sie Ihre Chance, um gegen den Betrug der Automobilindustrie vorzugehen und informieren Sie sich mithilfe unseres schnellen Online-Checks, ob Ihr Diesel vom Abgasskandal betroffen ist. Lautet die Antwort ja, stehen wir Ihnen bei unserer kostenfreien Ersteinschätzung mit Rat  – und wenn Sie wollen, im späteren Verlauf auch mit Tat zur Seite.

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