90 %: Unsere Erfolgsquote im Abgasskandal

90 %: Unsere Erfolgsquote im Abgasskandal

In 90 % unserer Fälle gegen den Volkswagen-Konzern im Abgasskandal konnten wir einen Erfolg für unsere Mandanten erzielen. Eine Zahl die beweist, wie hervorragend die Chancen jedes Einzelnen bei einer individuellen Klage gegen VW und Co. stehen. Viele Betroffene fürchten sich trotzdem noch vor dem vermeintlichen Kampf "David gegen Goliath" und hohen Anwalts- und Prozesskosten. Wir erklären Ihnen, warum diese Ängste unbegründet sind.

In 90 % unserer Fälle gegen den Volkswagen-Konzern im Abgasskandal konnten wir einen Erfolg für unsere Mandanten erzielen. Eine Zahl die beweist, wie hervorragend die Chancen jedes Einzelnen bei einer individuellen Klage gegen VW und Co. stehen. Viele Betroffene fürchten sich trotzdem noch vor dem vermeintlichen Kampf "David gegen Goliath" und hohen Anwalts- und Prozesskosten. Wir erklären Ihnen, warum diese Ängste unbegründet sind.

Unser Erfolg gibt uns Recht

Viele Betroffene haben die Befürchtung, dass ein Vorgehen gegen VW und Co. wenig Sinn macht. Schließlich ist hier die Rede von Großkonzernen mit zahlreichen Juristen, die sich schützend vor die Autobauer stellen – und das weltweit. Dabei wird häufig vergessen, dass es letztlich darauf ankommt, wie die Gerichte in Sachen Abgasskandal entscheiden.

Und anhand unserer Erfolgsquote wird deutlich, dass die Richter mittlerweile in der Regel auf der Seite unserer Mandanten stehen. In 75 % unserer bisherigen Fälle gewannen wir direkt und in den restlichen Fällen kam es zu einem Vergleich zwischen den Parteien. 

Prüfen Sie jetzt Ihre Erfolgschancen gegen VW und Co. mit Hilfe unseres Online-Checks. Im Anschluss daran haben Sie die Möglichkeit, eine kostenfreie Ersteinschätzung von unseren Rechts-Experten einzuholen.

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Gut zu wissen

VW-Vorstand gab den Betrug sogar öffentlich zu

„Das, was wir gemacht haben, war Betrug“, gab VW-Vorstand Dr. Herbert Diess im Juni 2019 im deutschen Fernsehen zu. Mit diesem Satz lieferte er den VW-Geschädigten die zustehenden Schadensersatzansprüche auf dem Silbertablett. Die Ausflüchte von etwaigen VW-Juristen und den Autokonzernen sind nicht mehr glaubhaft. Die Beweislast gegen VW und Co. wird immer erdrückender und die Rechtslage immer klarer.

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Vergleiche zeichnen ein verzerrtes Bild

Eine Masche der Autokonzerne ist es, Kläger mit attraktiven Vergleichssummen zu locken, die schwer auszuschlagen sind. Je höher die Instanz, desto teurer werden die Betroffenen aus den jeweiligen Verfahren "herausgekauft". Dadurch werden zahlreiche rechtskräftige Urteile gegen die Autokonzerne verhindert. 

Obwohl wir uns darüber freuen, für unsere Mandanten gute Vergleiche erzielen zu können, erweckt das "Wegvergleichen" von Urteilen den Eindruck, dass die Rechtsprechung eben nicht auf Seiten der Verbraucher steht. Unsere Erfolgsquote zeigt jedoch, dass die Erfolgschancen sehr viel höher liegen, als die Anzahl an positiven Urteilen höherer Instanzen vermuten lässt. 

Hinweis: Über einen Vergleich wird der rechtliche Mantel der Verschwiegenheitspflicht gelegt. Das heißt, weder wir noch unsere Mandanten dürfen darüber sprechen, wie wir uns mit den Autobauern geeinigt haben.

Richter stehen auf der Verbraucherseite

Obwohl wir und unsere Juristen-Kollegen nicht über Vergleiche sprechen dürfen, gibt es zahlreiche Urteile, über deren Ausgang berichtet werden darf. Ein kleiner Auszug aus Urteilen reicht aus, um den Standpunkt der Richter deutlich zu machen: 

  • Der Abgasskandal ist in etwa so verwerflich wie in der Vergangenheit die „Beimischung von Glykol in Wein oder von Pferdefleisch in Lasagne.“ (LG Mönchengladbach, Urteil vom 31. Juli 2019, Az. 6 O 381/18)
  • Weiter ist zu berücksichtigen, dass die Beklagte aus den genannten Zwecken auch mögliche Erkrankungen und Gesundheitsschädigungen vieler Menschen Kauf genommen und sich damit abgefunden hat. All dies verstößt gegen das Anstandsgefühl aller billig und gerecht Denkenden und verdient das Verdikt der Sittenwidrigkeit. (LG Potsdam, Urteil vom 27. September 2018, Az. 2 O 278/18)

Das Fazit: VW und Co. haben ihre Kunden betrogen und müssen dafür Wiedergutmachung leisten – und zwar in Form einer Entschädigung.

Sie sind vom Abgasskandal betroffen? Dann holen Sie jetzt unsere kostenfreie Erstberatung über den Online-Check ein. 

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Unsere Erfolgsfälle

Fall 1: Audi Q3, 2.0 TDI

Kürzlich konnten wir für einen unserer Mandanten einen Schadensersatzanspruch von 35.980 Euro erstreiten. Das Fahrzeug, welches er Anfang 2015 gekauft hatte, konnte er zurückgeben. Vom Kaufpreis wurde lediglich eine Nutzungsentschädigung von 4.629,95 Euro abgezogen. 

"Die Beklagte hat zur Steigerung ihres Umsatzes eine Manipulationssoftware entwickelt, durch die gesetzliche Umweltschutzvorschriften ausgehebelt und zugleich ihre Kunden benachteiligt wurden." (LG Köln, Urteil v. 10. Juli 2019 Az. 25 O 230/18)

Fall 2: VW Tiguan 2.0 TDI

VW wurde dazu verurteilt, unserer Mandantin 36.170 Euro nebst Zinsen gegen Übereignung des PKW zu zahlen. Das Fahrzeug hatte unsere Mandantin vor sieben Jahren, im Jahr 2013, zu einem Preis von 43.100 Euro gekauft (LG Nürnberg Fürth, Urteil v. 16. August 2019, Az. 9 O 7719/18).

Fall 3: Seat Alhambra 2.0 TDI

Die Gegenseite wurde dazu verurteilt, an unseren Mandanten 24.790 Euro nebst Zinsen seit dem 19. Dezember 2012 zu zahlen. Abgezogen wurde eine Nutzungsentschädigung für die gefahrenen Kilometer. Das Fahrzeug durfte an den Hersteller zurückgegeben werden (LG Dortmund, Urteil v. 26.Juni 2019, Az. 8 O 39/19). 

Werden auch Sie einer unserer Erfolgsfälle. Finden Sie jetzt heraus, wie Ihre Chancen stehen und wie Sie Ihre Entschädigung ohne Kostenrisiko durchsetzen können!

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Bei der Muster­fest­stellungs­klage gegen VW angemeldet? Dann in die Einzelklage retten!

Wenn Sie Teil der Musterfeststellungsklage sind, haben Sie zunächst alles richtig gemacht. Denn so haben Sie sichergestellt, dass die Verjährung Ihrer Ansprüche zunächst gestoppt wird. Jetzt gilt es, Ihre Ansprüche so lukrativ, schnell und mit den besten Erfolgsaussichten wie möglich durchzusetzen. Aufgrund der letzten Entwicklungen wird jedoch immer deutlicher, dass die Musterfeststellungsklage dafür nicht geeignet ist:

Die Musterklage ist längst hinfällig 

Die Idee hinter der Sammelklage ist es, erst einmal höchstrichterlich feststellen zu lassen, dass überhaupt ein Schaden beim Käufer vorliegt. Dies ist schon längst hinfällig. Vor allem beim Motoren-Modell EA189, für den die Musterfeststellungsklage gilt, steht bereits seit langem fest, dass der Käufer sittenwidrig geschädigt wurde. Eines Feststellungsurteils bedarf es demnach für ein erfolgreiches Vorgehen nicht mehr. 

Es droht eine lange Verfahrensdauer

Darüber hinaus müssen Sie früher oder später ohnehin einzeln klagen, um Ihre Ansprüche gegen VW geltend zu machen. Der große Unterschied: Beim Musterverfahren muss mit einer langen Verfahrensdauer gerechnet werden. Wir gehen davon aus, dass sich das Musterverfahren über 5 bis 7 Jahre hinweg ziehen wird. Die meisten Fahrzeuge werden dann kaum noch etwas wert sein. Ein Großteil wurde zu diesem Zeitpunkt wahrscheinlich schon verkauft oder sogar verschrottet. 

Auf einen Blick: Alle Vorteile eines Einzelverfahrens gegenüber der Musterfeststellungsklage 

Nachteile der Musterfeststellungsklage

Sie scheuen das Kostenrisiko? Keine Sorge. Mit Hilfe unserer Prozessfinanzierer können alle Kosten Ihrer Einzelklage finanziert werden.

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Wechsel in die Einzelklage nur bis zum 29. September 2019 möglich

Am 30. September 2019 findet die erste mündliche Verhandlung zur Musterklage vor dem Oberlandesgericht (OLG) Braunschweig statt. Entscheiden Sie sich deshalb bis zum 29. September 2019 für den Wechsel in die Einzelklage und bleiben Sie nicht in der langwierigen Musterklage gefangen! Handeln Sie schnell! Unsere Prozessfinanzierer übernehmen die Kosten für Ihre Klage.

Jetzt Ansprüche ohne Kostenrisiko durchsetzen – mit und ohne Rechts­schutz­versicherung

Wir bieten allen Betroffenen Hilfe ohne Kostenrisiko an. Unabhängig davon, ob Sie eine Rechtsschutzversicherung besitzen oder nicht.

Durchsetzung mit Rechtsschutzversicherung

Sofern Sie eine Rechtsschutzversicherung haben, übernimmt diese die Kosten zur Forderung Ihrer Ansprüche. Jetzt tritt genau der Grund ein, weshalb Sie einst eine Versicherung abgeschlossen haben. Wir stellen für Sie kostenfrei die Deckungsanfrage und kümmern uns im Anschluss um die Kommunikation und Abwicklung mit Ihrem Versicherer. Sie müssen lediglich die vertraglich vereinbarte Selbstbeteiligung zahlen. Bei der Beauftragung für die Durchsetzung Ihrer Ansprüche senden wir direkt die Deckungsanfrage an Ihre Versicherung. Schneller und einfacher geht es nicht.

Jetzt Schadensersatz im Abgasskandal durchsetzen

Durchsetzung ohne Rechtsschutzversicherung

Auch ohne Rechtsschutzversicherung bieten wir Ihnen die Möglichkeit, Ihre Ansprüche ohne eigenes Kostenrisiko geltend zu machen. Ein Prozesskostenfinanzierer übernimmt für Sie alle Kosten, die durch die Vertretung entstehen. Nur im Falle eines Erfolgs erhält der Prozesskostenfinanzierer eine sogenannte Erfolgsprovision. Dieses beträgt bei der außergerichtlichen Durchsetzung 15 % vom Streitergebnis. Kommt es zu keiner Einigung, wird der Prozesskostenfinanzierer Ihnen nach erneuter Prüfung und bestehenden Erfolgschancen ein individuelles Prozessfinanzierungsangebot für die Klage erstellen.

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