4,3 Millionen Privatversicherte müssen 2020 mehr zahlen

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4,3 Millionen Privatversicherte müssen 2020 mehr zahlen
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Ihre Ansprechpartnerin ist Juliane Frey:

Wie das Handelsblatt berichtet, müssen viele Privatversicherte im kommenden Jahr höhere Versicherungsbeiträge zahlen. Ob diese – teils deutlichen – Erhöhungen erlaubt sind und wie Sie vielleicht drum herum kommen können, lesen Sie hier.

2020 ziehen viele private Krankenkassen die Beiträge an

Das Jahr 2019 geht zu Ende, 2020 kommt mit großen Schritten auf uns zu, die Weihnachtszeit steht vor der Tür und viele von uns können die kommenden Tage mit ihren Lieben verbringen, kurz gesagt: Alles könnte so schön sein. Doch, war da nicht noch was? Für zahlreiche Privatversicherte schon. Viele von ihnen erhielten zuletzt Post von ihrem Versicherer mit der unerfreulichen Information, wonach ihre Beiträge im Jahr 2020 ansteigen werden – zum Teil deutlich.

Im kommenden Jahr wird es nach Angaben des PKV-Verbands etwa 4,3 Millionen Privatversicherte treffen, wie das Handelsblatt berichtet. So müssen sich manche auf Beitragserhöhungen von 10 % und mehr einstellen.

Ist Ihnen Ihre PKV zu teuer geworden? Ein Wechsel aus der PKV in die GKV ist zwar häufig nicht leicht, in vielen Fällen aber möglich. Ob es für Sie eine Möglichkeit gibt, um in die Gesetzliche zu wechseln, erfahren Sie kostenfrei im Rahmen unserer Erstberatung. Nutzen Sie dafür einfach unser Online-Formular und profitieren Sie vom Wissen unserer spezialisierten Rechtsanwälte.

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Sind solche Beitragssteigerungen rechtens?

Doch warum steigen die PKV-Beiträge? In der PKV herrscht das folgende Prinzip: Die Beiträge, die ein Versicherter im Laufe seines Versichertenlebens zahlt, sollten die Kosten decken, die er im Laufe seines Versichertenlebens verursacht. Wenn die medizinischen Kosten nun steigen, etwa aufgrund neuer Behandlungsmethoden oder auch weil die Versicherten immer älter werden, müssen demzufolge auch die Versicherungsbeiträge steigen.

Da die Beiträge in der PKV jedoch erst angehoben werden dürfen, wenn die zu erwartenden Kosten im Vergleich zu den ursprünglich kalkulierten Kosten dauerhaft um einen bestimmten Prozentsatz ansteigen, finden die Beitragserhöhungen nicht unbedingt jährlich statt. Wird die Grenze nach einigen Jahren überschritten, kann es dann allerdings zu Beitragssteigerungen kommen, die besonders deutlich ausfallen.

Sollte man in die gesetzliche Krankenversicherung wechseln?

In der GKV richtet sich der zu zahlende Versicherungsbeitrag danach, welches Einkommen der Versicherte erhält – in der PKV spielt das Einkommen hingegen keine Rolle. Sind Sie in der PKV versichert, erhalten nun allerdings weniger Einkommen, wirkt sich dies nicht auf Ihren Versicherungsbeitrag aus. Gerade im Alter kann es also finanziell einen Unterschied machen, ob ich privat oder gesetzlich krankenversichert bin. Schließlich wird die Rente meist niedriger ausfallen als der vorherige Verdienst.

Je länger ich allerdings mit einem Wechsel warte, desto schwieriger wird er. Außerdem sollten Versicherte, die als Rentner von der GKV profitieren möchten, möglichst frühzeitig in die GKV wechseln.

Wenn Sie wissen möchten, wann ein Wechsel aus der PKV in die GKV möglich ist und unter welchen Bedingungen, erfahren Sie in unserer kostenfreien Erstberatung. Nutzen Sie dafür – schnell und einfach – unser Online-Formular.

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  • Kostenfreie Ersteinschätzung: Wechsel von der PKV in die GKV

    Wenn Sie die teuren Beiträge in der privaten Krankenversicherung umgehen möchten, verraten wir Ihnen in unserer kostenfreien Ersteinschätzung, ob und wie Sie in die gesetzliche Krankenversicherung wechseln können. Über unser Online-Formular können Sie uns bereits grob Ihren Fall schildern, sodass wir Ihnen eine präzise Ersteinschätzung geben können.

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