260.000 Mercedes Sprinter vom Abgasskandal betroffen?

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260.000 Mercedes Sprinter vom Abgasskandal betroffen
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260.000 Mercedes Sprinter sollen dem Bericht einer deutschen Tageszeitung zufolge vom Dieselskandal betroffen sein. Die Fahrer wurden noch nicht informiert – sollten aber schnell handeln.

KBA findet Abschalteinrichtung im Sprinter

Am vergangenen Sonntag berichtete eine deutsche Tageszeitung, dass auch in Mercedes Sprintern eine "unzulässige Abschalteinrichtung" verbaut wurde. Das soll aus einem Schreiben vom Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) an Daimler vom 25. September 2019 hervorgehen, welches der Zeitung vorliegt.

Die unzulässige Abschalteinrichtung soll dafür sorgen, dass der Grenzwert für Stickoxide nur auf dem Prüfstand eingehalten wird. Wenn das Fahrzeug die Rampe verlässt, schaltet das Fahrzeug wieder in den realen Betrieb und stößt viel mehr aus, als eigentlich erlaubt. Ein Konzernsprecher von Daimler bestätigte bereits, dass diesbezüglich ein Anhörungsverfahren eröffnet wird.

Welche Fahrzeuge sind konkret betroffen?

Es handelt sich um die Vorgängermodelle des aktuellen Sprinters mit dem Diesel-Motor OM651 der Euro-5-Norm. Bis 2016 wurden die in Frage stehenden Sprinter hergestelltEuropaweit sind 260.000 Sprinter betroffen. Allein in Deutschland soll es sich um 100.000 Fahrzeuge handeln.

Sie besitzen einen Sprinter und sind sich unsicher, wie Sie mit dieser Nachricht umgehen sollen? Dann wenden Sie sich an uns. Wir prüfen, ob auch Ihr Fahrzeug vom Abgasskandal betroffen ist. Nutzen Sie hierfür einfach unseren kostenfreien Online-Check.

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Wie geht es mit dem Schummel-Sprinter nun weiter?

Bisher gibt es noch keinen offiziellen Rückruf. Dieser wird jedoch allem Anschein nach früher oder später durchgeführt werden. Bis es soweit ist, können Monate oder sogar Jahre vergehen, wie die Erfahrungen mit dem KBA im Abgasskandal gezeigt haben. Der Wert der betroffenen Fahrzeuge nimmt währenddessen mit jeden Tag ab. Was viele Betroffene nicht wissen: Es bedarf grundsätzlich keines offiziellen Rückrufs, um gegen Daimler und Co. vorzugehen. Die Gerichte haben die Autohersteller bereits mehrfach ohne KBA-Rückruf zu Schadensersatz verurteilt.

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Aktueller Nachtrag vom 11. Oktober 2019

Daimler bestätige am Freitag, den 11. Oktober 2019, dass das KBA einen Rückrufbescheid erlassen hat. Der Autokonzern teilte diesbezüglich mit, dass gegen den Bescheid Widerspruch eingelegt wird.

Unabhängig vom Widerspruch wird Daimler den Rückruf dennoch umsetzen. Betroffene Kunden werden schriftlich über den Rückruf informiert.

Warten Sie nicht auf Post von Daimler, sondern werden die jetzt aktiv. Denn allein der KBA-Bescheid ist Beweis genug, um erfolgreich gegen Daimler vorzugehen.

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Was sollten Besitzer eines betroffenen Mercedes Sprinter jetzt tun?

Wenn Sie einen der oben genannten Sprinter fahren, besteht die Möglichkeit, dass Ihnen eine Entschädigung aufgrund der Manipulation zusteht. Bevor Sie darauf warten, dass sich auf KBA- oder Hersteller-Seite etwas tut, sollten Sie lieber jetzt aktiv werden und sich für den Betrug des Daimler-Konzerns entschädigen lassen.

Nutzen Sie dafür unseren kostenfreien Online-Check. Hier erfahren Sie, ob Ihr Fahrzeug betroffen ist. Im Anschluss erklären wir Ihnen in einer kostenfreien Ersteinschätzung, wie Ihre Chancen stehen und wie Sie Ihre Rechte ohne Kostenrisiko durchsetzen können.

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Durchsetzung mit Rechtsschutzversicherung

Sofern Sie eine Rechtsschutzversicherung haben, übernimmt diese die Kosten zur Forderung Ihrer Ansprüche. Jetzt tritt genau der Grund ein, weshalb Sie einst eine Versicherung abgeschlossen haben. Wir stellen für Sie kostenfrei die Deckungsanfrage und kümmern uns im Anschluss um die Kommunikation und Abwicklung mit Ihrem Versicherer. Sie müssen lediglich die vertraglich vereinbarte Selbstbeteiligung zahlen. Bei der Beauftragung für die Durchsetzung Ihrer Ansprüche senden wir direkt die Deckungsanfrage an Ihre Versicherung. Schneller und einfacher geht es nicht.

Durchsetzung ohne Rechtsschutzversicherung

Auch ohne Rechtsschutzversicherung bieten wir Ihnen die Möglichkeit, Ihre Ansprüche ohne eigenes Kostenrisiko geltend zu machen. Ein Prozesskostenfinanzierer übernimmt für Sie alle Kosten, die durch die Vertretung entstehen. Nur im Falle eines Erfolgs erhält der Prozesskostenfinanzierer eine sogenannte Erfolgsprovision. Dieses beträgt bei der außergerichtlichen Durchsetzung 15 % vom Streitergebnis. Kommt es zu keiner Einigung, wird der Prozesskostenfinanzierer Ihnen nach erneuter Prüfung und bestehenden Erfolgschancen ein individuelles Prozessfinanzierungsangebot für die Klage erstellen.

Unser Angebot

  • Online-Check und kostenfreie Erstberatung im Abgasskandal

    Nutzen Sie Ihre Chance, um gegen den Betrug der Automobilindustrie vorzugehen und informieren Sie sich mithilfe unseres schnellen Online-Checks, ob Ihr Diesel vom Abgasskandal betroffen ist. Lautet die Antwort ja, stehen wir Ihnen bei unserer kostenfreien Ersteinschätzung mit Rat  – und wenn Sie wollen, im späteren Verlauf auch mit Tat zur Seite.

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