Online-Beauftragung

Online-Beauftragung: Einspruch gegen Bußgeldbescheid einlegen

Unsere Erfahrung zeigt, dass ein Einspruch gegen einen Bußgeldbescheid ohne anwaltliche Vertretung zwecklos ist. Beauftragen Sie uns deshalb bequem online, um sich bestmöglich gegen den im Raum stehenden Vorwurf zu wehren!

Jetzt bequem online beauftragen

    Dauer: 4-5 Minuten

Wir prüfen Ihren Fall detailliert und sagen Ihnen ehrlich und transparent, ob wir Ihnen dazu raten können, sich in Ihrem Fall gegen den Ordnungswidrigkeitenvorwurf zur Wehr zu setzen. Falls nicht, entstehen Ihnen auch keine Kosten.

Sollten wir nach der Ersteinschätzung Ihres Falles Chancen für das Verfahren gegenüber der Behörde erkennen, werden wir für Sie fristgerecht den Einspruch einlegen, Ihre Akte beantragen, diese juristisch prüfen und gegen den Bußgeldbescheid weiter vorgehen. Das Ziel ist es, Sie gegen den Ordnungswidrigkeitenvorwurf zu verteidigen und das bestmögliche Ergebnis für Sie zu erzielen.


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Hier können Sie sich zu weiteren Themen beraten lassen:

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km/h

Da Sie einen Strafbefehl erhalten haben, können Sie sich in diesem Formular nicht mandatieren. Wir bitten Sie, sich unter folgendem Link zur kostenfreien Ersteinschätzung in Ihrem Fall anzumelden.

Zum Bußgeld-Online-Check

Ein Ordnungswidrigkeitsverfahren beginnt erst mit der Zustellung eines Anhörungs- oder Bußgeldbescheides. In diesem Fall empfehlen wir eine anwaltliche Vertretung. Sollten Sie vorab bereits eine Einschätzung zu Ihrem Anliegen brauchen lassen Sie sich gern direkt und unverbindlich über den Online-Check beraten:

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Weiteres Vorgehen nicht empfehlenswert

Aus Ihren Angaben geht hervor, dass Sie weder mit einem Punkteeintrag in Flensburg oder gar einem Fahrverbot rechnen müssen.

Wir können Ihnen daher kein weiteres Vorgehen empfehlen!

Sollten Sie dennoch interessiert sein, dass wir in Ihrer Angelegenheit tätig werden, schicken Sie uns bitte Ihren Anhörungsbogen oder Bußgeldbescheid als PDF oder Handy-Bild, an: .

Hinweis: Bei einer Geschwindigkeitsübertretung von weniger als 21 km/h innerorts oder 26 km/h außerorts ist laut Bußgeldkatalog nicht mit einem Punkt oder einem Fahrverbot zu rechnen. Relevant ist eine anwaltliche Vertretung hier häufig dann, wenn es sich bei Ihnen um eine Wiederholungstat handelt. Deshalb prüfen wir auch bei Vergehen unter den relevanten Grenzen ob wir sowohl rechtlich Chancen sehen als auch wirtschaftlich das Vorgehen für Sie empfehlen können, bevor wir das Mandat annehmen. Bis zum Abschluss der Prüfung und Annahme des Mandats entstehen Ihnen keine Kosten.

Schritt 2: Ihre persönlichen Daten

Außerdem benötigen wir für die Beantragung des Fahreignungsregisterauszugs folgende wichtige Daten des Fahrers:

Außerdem benötigen wir für den Einspruch folgende wichtige Daten des Fahrers:

Schritt 3

Die Chancen auf Erfolg mit einem anwaltlichen Einspruch in Ihrem Ordnungswidrigkeitsverfahren sind um ein Vielfaches größer als der Selbstversuch. Für einen zweiten Anlauf fehlt meist die Zeit wegen sehr kurzer Fristen. Um direkt loszulegen wählen Sie bitte aus, welche Finanzierung für das Verfahren für Sie in Frage kommt:

Ohne Kostenrisiko mit Rechtsschutzversicherung Unsere Empfehlung

Lassen Sie Ihre Rechtsschutzversicherung die Kosten für die Vertretung und den Einspruch übernehmen – genau für diesen Fall haben Sie sich versichert. Bei einer Kostenübernahme trägt die Rechtsschutzversicherung alle Kosten und Honorare für die Vertretung. Verwehrt die Rechtsschutzversicherung (berechtigt) die Kostenübernahme, informieren wir Sie umgehend und besprechen Alternativen. Sie müssen lediglich die ggf. mit Ihrer Versicherung vereinbarte Selbstbeteiligung tragen.

Unser Angebot für Selbstzahler

Sie haben keine Rechtsschutzversicherung oder möchten diese nicht in Anspruch nehmen? Dann können Sie die Kosten für die ersten anwaltlichen Schritte auch selbst übernehmen. Ziel ist es, Ihre Geldbuße und die weiteren drohenden Konsequenzen abzumildern, oder gänzlich abzuwehren. Für eine Grundpauschale in Höhe von 400,00 €** übernimmt die Kanzlei für Sie alle notwendigen Schritte gegenüber der Bußgeldbehörde. Folgende anwaltliche Leistungen werden dabei für Sie übernommen:

  • die außergerichtliche Verteidigung im Ordnungswidrigkeitenverfahren

  • die sofortige und fristgerechte Einlegung des Einspruchs

  • die anwaltliche Vertretungsanzeige gegenüber der Behörde

  • die Beantragung und juristische Prüfung der Verfahrensakte

  • Anfertigung anwaltlicher Stellungnahmen zu Ihrer Verteidigung

  • Einholung Ihres Punktestandes in Flensburg

  • sämtliche außergerichtliche Korrespondenz mit der Behörde

  • Verhandlung mit den Behörden sowie die Dokumentation der Ergebnisse

Sollte der Einspruch nicht erfolgreich sein, unterbreiten wir Ihnen ein separates Angebot für die Vertretung vor Gericht.

JETZT MANDAT ERTEILEN

Gegenstand der Beauftragung bezieht sich hierbei ausschließlich auf die Vorwürfe im Verkehrsrecht, mit dem Ziel, die angedrohte Geldbuße sowie weitere Konsequenzen abzumildern oder gänzlich abzuwenden. Die anwaltliche Tätigkeit erfolgt zunächst im behördlichen Einspruchsverfahren.

Achtung: Die Einspruchsfrist bei Ordnungswidrigkeiten liegt bei lediglich 14 Tagen ab Zustellung des Bußgeldbescheids. Es ist deshalb notwendig, dass wir umgehend für Sie tätig werden. Um das zu gewährleisten, bitten wir Sie im Folgenden auf das gesetzlich vorgegebene Widerrufsrecht von ebenfalls 14 Tagen zu verzichten und es so zu ermöglichen, dass wir direkt nach der Prüfung Ihres Falles starten können:

Bitte rechnen Sie 9 plus 2.
Unterschrift

Bitte unterschreiben Sie mit der Maus oder mit dem Finger (Touch) in nachfolgendem Feld:

* Pflichtfeld
** inkl. gesetzlicher MwSt.

Hinweis: Falls Sie noch Fragen haben oder Hilfe beim Ausfüllen des Formulars benötigen, rufen Sie gerne unsere Experten an unter: 030-31198704

  Ihre Daten werden nach den gesetzlichen Bestimmungen verschlüsselt und sicher übertragen.