Hilfe für Gastronomie & Hotellerie

Entschädigung für Corona-Betriebsschließungen im Gastgewerbe

Das Gastgewerbe musste im Vergleich zum Vorjahr einen Umsatzrückgang von bis zu 56 % hinnehmen. Die angebotenen Sofort-Hilfen vom Staat reichen in vielen Fällen nicht aus, um die Betriebe zu retten.

Wir als Verbraucherkanzlei wollen die jeweiligen Entschädigungsansprüche der betroffenen Gastronomen von Bund und Ländern auf dem Klageweg einfordern. Unsere Rechtsanwälte stützen sich bei ihrer Argumentation vor allem auf das Infektionsschutzgesetz und den sogenannten Aufopferungsanspruch.

Die Durchsetzung Ihrer Entschädigungsansprüche bieten wir ohne jegliches Kostenrisiko an.

Jetzt unverbindlich & kostenfrei registrieren

Warum reichen die Sofort-Hilfen vom Staat nicht aus?

Die Corona-Pandemie hat vor allem das Gastgewerbe hart getroffen. Das zeigen unter anderem Zahlen des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes Dehoga aus dem ersten Quartal 2020. Bis zu 84,5 % der Betriebe haben allein in den ersten drei Monaten des Jahres – insbesondere natürlich im März – Umsatzrückgänge erlitten.

Laut dem Statistischen Bundesamt handelt es sich hierbei um die größten Umsatzeinbußen, die das Gastgewerbe seit 1994 hinnehmen musste. Die angebotenen Sofort-Hilfen vom Staat reichen daher in den meisten Fällen nicht ansatzweise aus, um Betriebe zu retten. Auch die nächsten Monate und Jahre finanziell zu überstehen, stellt für viele Betriebe eine Mammutaufgabe dar. Allein in Baden-Württemberg mussten rund 99 % der im Gastgewerbe tätigen Unternehmen Kurzarbeitergeld beantragen.

Auch in Zukunft werden Gastwirte weiterhin mit einem Bruchteil der Sitzplätze arbeiten, um die Gesundheit ihrer Gäste sicherzustellen. Diese Einnahmen werden nur teilweise das finanzielle Loch stopfen, welches die Betriebsschließungen in der Corona-Hochphase hinterlassen hat. Deswegen braucht es langfristig wirksame Hilfe von Bund und Ländern.

Zum Vergrößern anklicken

Wie kann ich für die angeordnete Betriebs­schließung entschädigt werden?

Wir fordern Kommunen, Bund und Länder dazu auf, angemessene Entschädigungszahlungen an die Betreibenden zu leisten. Nur dadurch können weitere Betriebe vor dem Bankrott gerettet und eine Insolvenz-Welle im Herbst verhindert werden.

Um diese Entschädigungszahlungen fordern zu können, stützen wir uns vor allem auf das Infektionsschutzgesetz und den sogenannten Aufopferungsanspruch. Beim Aufopferungsanspruch handelt es sich um einen Anspruch, der besagt, dass diejenigen,

  • die durch einen staatlichen Eingriff in ihre Rechte

  • zugunsten des Allgemeinwohls

  • ein Sonderopfer erbringen,

für dieses Opfer entschädigt werden sollen. Allein das spricht für eine Corona-Entschädigung für das Gastgewerbe. Damit sind Restaurants, Bars und Kneipen genauso gemeint, wie Hotels und andere Beherbergungsstätten. Aber auch Clubs, Veranstalter und Caterer sind im selben Maße betroffen.

Wir setzen uns für juristisch und mithilfe des Bundes der Gastfreundschaft für eine Entschädigung des Gastgewerbes ein. Werden auch Sie Teil der Bewegung und registrieren Sie sich kostenfrei und unverbindlich.

Kostenfrei & unverbindlich: Jetzt registrieren!

Wie können wir eine Entschädigung für die Corona-Betriebs­schließungen durchsetzen?

Wir werden die Ansprüche des Gastgewerbes den Bundesländern anhand juristischer Argumente vorlegen. Dabei versuchen wir – zusammen mit der Politik – eine einvernehmliche und faire Lösung für alle betroffenen Gastwirte zu finden. Sollte dies nicht möglich sein, werden wir die Ansprüche vor Gericht einklagen.

Um den höchstmöglichen Druck auszuüben, rufen wir alle betroffenen Gastronomen dazu auf, sich über unser Kontaktformular unverbindlich und kostenfrei zu registrieren. Je mehr Menschen für das Gleiche kämpfen, desto höher ist der Druck auf Politik und Gerichte und desto besser stehen die Erfolgschancen. So war es im Dieselskandal und so wird es auch dieses Mal sein.

Wenn Sie ein Gastgewerbe betreiben, registrieren Sie sich jetzt unverbindlich. Sobald wir die nötige Anzahl an Interessenten zusammen haben, informieren wir Sie über die nächsten Schritte.

Kostenfrei & unverbindlich: Jetzt registrieren!

Wie hoch ist mein finanzielles Risiko?

Für unsere Tätigkeit entsteht Ihnen keinerlei Kostenrisiko. Entweder zahlt Ihre Rechtsschutzversicherung für die Durchsetzung Ihrer Ansprüche – hier könnte ggf. eine Selbstbeteiligung anfallen – oder wir sorgen dafür, dass unser Prozessfinanzierer die Kosten des Verfahrens übernimmt. Dieser erhält dafür ausschließlich im Erfolgsfall einen Teil des Gewinns. Sollte die Durchsetzung einer Entschädigung nicht gelingen, zahlen Sie nichts.

Kostenfrei & unverbindlich: Jetzt registrieren!