Staatliche Corona-Hilfen – Überbrückungshilfe II, Novemberhilfe & Co.

Die Corona-Maßnahmen sorgen bei vielen Unternehmen und Soloselbstständigen für immense Umsatzeinbußen. Die Corona-Hilfen des Bundes sollen Betroffenen unter die Arme greifen. Doch die Antragstellung hat seine Tücken und darf nicht ohne qualifizierte Hilfe stattfinden. Wie hoch die Corona-Hilfen ausfallen und wie wir Ihnen dabei helfen können, erfahren Sie hier.

Wie sehen die aktuellen staatlichen Corona-Hilfen aus?

Um Umsatzeinbußen für Unternehmen und Soloselbstständige ein wenig abzufedern, hat die Bundesregierung die sogenannte Überbrückungshilfe eingeführt. Hierbei handelt es sich um eine Förderung, die nicht zurückgezahlt werden muss und bei der die Fixkosten anteilig erstattet werden.

Für den sogenannten Lockdown light im November 2020 wird zudem die Novemberhilfe angeboten, die Teile der eingebrochenen Umsätze betroffener Unternehmen auffangen soll.

Wie können die staatlichen Corona-Hilfen beantragt werden?

Aufgrund des Missbrauchs im Zuge der Hilfspakete während des ersten Lockdowns hat die Bundesregierung beschlossen, dass staatliche Corona-Hilfen nur noch über einen prüfenden Dritten – also über einen Rechtsanwalt, Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer – gestellt werden darf. Dafür übernimmt der Staat allerdings auch bis zu 90 % der Kosten für die Antragstellung.

Wir bei Gansel Rechtsanwälte bieten Ihnen an, die Antragstellung der Überbrückungshilfe III und Dezemberhilfe für Sie zu übernehmen. Dabei fällt für Sie lediglich ein geringer Pauschalbetrag an. Die Prüfung, ob und welche Corona-Hilfen für Sie infrage kommen, nehmen wir vorab unverbindlich und kostenfrei vor.

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Für welchen Zeitraum gibt es Überbrückungshilfe?

Die erste Phase der Überbrückungshilfe sollte Unternehmen und Soloselbstständigen in den Monaten Juni bis August 2020 unter die Arme greifen. Bis zum 9. Oktober 2020 konnte der Antrag auf Überbrückungshilfe I gestellt werden. Diese ist mittlerweile abgelaufen.

Daran knüpft aber direkt die zweite Phase an, welche in den Monaten September bis Dezember 2020 die Fixkosten minimieren soll. Noch bis zum 31. Januar 2021 kann bei entsprechenden Umsatzeinbußen über einen Rechtsanwalt, Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer der Antrag auf Überbrückungshilfe II gestellt werden.

Aktuell steht auch schon die dritte Phase der Überbrückungshilfe in den Startlöchern, in welcher die Fixkosten für die ersten Monate des Jahres 2021 übernommen werden sollen.

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Wie viel Geld gibt es bei der Überbrückungshilfe?

Bei der Überbrückungshilfe II wird ein bestimmter Anteil der Fixkosten in den Monaten September bis Dezember 2020 erstattet. Wie viel Geld es genau gibt, hängt davon ab, wie groß der Umsatzeinbruch in den Monaten April bis August ausgefallen ist. Folgende Erstattungen gibt es:

Umsatzeinbruch

Erstattung Fixkosten Überbrückungshilfe II

mehr als 70 %

90 %

70 bis 50 %

60 %

Unter 50 bis 30 %

40 %

Maximal gibt es allerdings 50.000 Euro pro Monat – also insgesamt 200.000 Euro.

Gerne stellen wir den Antrag auf Überbrückungshilfe II für Sie. Sie zahlen dafür maximal eine Selbstbeteiligung von 500 Euro (zzgl. MwSt.). Fordern Sie jetzt unverbindlich und kostenfrei alle wichtigen Informationen an!

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Wer kann Überbrückungshilfe II erhalten?

Antragsberechtigt für Überbrückungshilfe II sind insbesondere kleine und mittelständische, aber auch größere Unternehmen aus privaten Wirtschaftsbereichen, Soloselbstständige und Freiberufler im Haupterwerb sowie gemeinnützige Organisationen und Unternehmen.

Voraussetzung für den Erhalt von Überbrückungshilfe II ist, dass der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr

  • in zwei zusammenhängenden Monaten zwischen April und August 2020 um mindestens 50 % oder

  • in den Monaten April bis August 2020 um mindestens 30 % im Durchschnitt

eingebrochen ist.

Ob Sie für Überbrückungshilfe II antragsberechtigt sind, prüfen wir vorab für Sie. Sollte sich herausstellen, dass Sie keinen Anspruch haben, zahlen Sie keinen Cent.

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Wie viel Geld gibt es bei der Novemberhilfe?

Zusätzlich zur Überbrückungshilfe startete die Bundesregierung noch eine außerordentliche Wirtschaftshilfe, die sogenannte Novemberhilfe. Diese soll die Folgen des Lockdown light, der am 2. November 2020 anlief, für Unternehmen und Soloselbstständige möglichst klein halten und garantiert anteilige Umsatzerstattungen bei Zwangsschließungen.

Der Bund verspricht, bis zu 75 % des durchschnittlichen Wochenumsatzes aus dem November 2019 auszuzahlen. Alternativ kann für die Kalkulation auch der durchschnittliche Wochenumsatz seit Gründung oder im Oktober 2020 verwendet werden. Unternehmen und Soloselbstständige, die aufgrund von temporären Schließungen betroffen sind, können die Novemberhilfe für die Dauer des Lockdowns – voraussichtlich bis zum 20. Dezember – erhalten.

Auch die Novemberhilfe kann nur bezogen werden, wenn der Antrag über einen Rechtsanwalt, Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer gestellt wird.

Wir stellen den Antrag für Sie. Fordern Sie jetzt unverbindlich und kostenfrei alle wichtigen Informationen an!

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Wer kann Novemberhilfe erhalten?

Novemberhilfe können Unternehmen und Soloselbstständige beantragen, wenn sie nachweisen, dass sie

  • direkt von den temporären Schließungen ab November 2020 betroffen sind oder

  • regelmäßig 80 % ihrer Umsätze mit direkt betroffenen Unternehmen erzielen oder

  • regelmäßig mindestens 80 % ihrer Umsätze durch Lieferungen und Leistungen im Auftrag direkt betroffener Unternehmen erzielen.

Die Unterstützung soll für die Dauer des Lockdown light erfolgen. Genauso ist bereits eine Dezemberhilfe im Gespräch.

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