Staatliche Corona-Hilfen – Überbrückungshilfe 3 beantragen

Die Corona-Maßnahmen sorgen bei vielen Unternehmen und Soloselbstständigen für immense Umsatzeinbußen. Die Corona-Hilfen des Bundes sollen Betroffenen unter die Arme greifen. Doch die Antragstellung hat ihre Tücken und darf in den meisten Fällen nicht ohne qualifizierte Hilfe stattfinden. Wie hoch die Corona-Hilfen ausfallen und wie Sie diese mit uns erfolgreich beantragen, erfahren Sie hier.

Wie sehen die aktuellen staatlichen Corona-Hilfen aus?

Das Ende der Pandemie ist bereits in Sicht. Jedoch sind viele Unternehmen und Soloselbstständige nicht nur mit einem blauen Auge davongekommen, sondern kämpfen noch immer gegen drohende Pleiten. Um Umsatzeinbußen zum Teil abzufedern, hat die Bundesregierung die sogenannten Überbrückungshilfen eingeführt.

Hierbei handelt es sich um eine Förderung, die nicht zurückgezahlt werden muss und bei der die Fixkosten großteilig erstattet werden. Derzeit ist die Überbrückungshilfe 3 für die Fördermonate November 2020 bis August 2021 zu beantragen.

Für den sogenannten Lockdown light im November 2020 wurde zusätzlich die Novemberhilfe angeboten, die Teile der eingebrochenen Umsätze betroffener Unternehmen für den Monat November 2020 auffangen soll. Dasselbe galt für die Dezemberhilfe, die verlorenen Umsatz für den Monat Dezember 2020 ersetzt.

Wie gelingt der Antrag für staatliche Corona-Hilfen?

Aufgrund des Missbrauchs im Zuge der Hilfspakete während des ersten Lockdowns hat die Bundesregierung beschlossen, dass staatliche Corona-Hilfen nur noch über einen prüfenden Dritten – also unter anderem über Rechtsanwält:innen – beantragt werden dürfen. Dafür übernimmt der Staat bei den Überbrückungshilfen allerdings auch bis zu 100 % der Kosten für die Antragstellung.

Wir bei Gansel Rechtsanwälte sind die optimale Wahl für den schnellen und erfolgreichen Antrag für Überbrückungshilfe 3. Dabei bieten wir Ihnen jederzeit volle Transparenz über entstandene Pauschalkosten.

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Warum ist Gansel Rechtsanwälte der perfekte Partner für den Antrag?

Als führende digitale Kanzlei für Verbraucherschutz haben wir die technischen Möglichkeiten, um Ihren Antrag schnell und lückenlos an die zuständigen Ämter zu übermitteln. Das verschafft uns einen enormen Vorteil gegenüber Steuerberatern und Finanzprüfern, die meist die Lasten der Antragsstellung nicht tragen können oder wollen.

Bei uns können Sie die notwendigen Unterlagen ganz bequem einreichen. Während des Antragsprozesses informieren wir Sie vollkommen transparent über alle folgenden Abläufe. Bisher konnten wir bereits über 2000 Unternehmen und Selbstständige beim erfolgreichen Antrag auf Überbrückungshilfe 3 unterstützen. Dabei wurden pro Antrag durchschnittlich über 20.000 Euro ausgezahlt. Gerne überprüfen wir für Sie, ob zudem eine Reduzierung der Gewerbemiete in Frage kommt.

Unser Tipp

Direkt zur Online-Beauftragung und keine Zeit verlieren

Sie möchten nicht erst unverbindlich Informationen zur Antragstellung anfordern sondern direkt loslegen? Dann nutzen Sie unsere bequeme Online-Beauftragung, sodass wir Ihren Antrag auf staatliche Corona-Hilfen stellen können! Sollte sich herausstellen, dass Sie keine Corona-Hilfe erhalten, zahlen Sie keinen Cent!

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Wie viel Geld gibt es bei der Überbrückungshilfe 3?

Bei der Überbrückungshilfe 3 wird ein bestimmter Anteil der Fixkosten in den Monaten November 2020 bis Juni 2021 erstattet. Wie viel Geld es genau gibt, hängt davon ab, wie groß der Umsatzeinbruch im Verhältnis zu den Referenzmonaten ausgefallen ist. Folgende Erstattungen gibt es:

Umsatzeinbruch

Erstattung Fixkosten Überbrückungshilfe 3

mehr als 70 %

100 %

70 bis 50 %

60 %

Unter 50 bis 30 %

40 %

Maximal gibt es 1,5 Millionen Euro pro Monat. Abschlagszahlungen können bis zu 100.000 Euro gewährt werden.

Gerne stellen wir den Antrag auf Überbrückungshilfe 3 für Sie. Der Staat übernimmt dabei bis zu 100 % der Kosten. Sie zahlen lediglich eine geringe Selbstbeteiligung – und zwar nur dann, wenn der Staat die 100 % der Kosten nicht ersetzt.

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Überbrückungshilfe 3 Rechner

Wenn Sie erfahren möchten, wie viel Überbrückungshilfe 3 Ihnen zustehen könnte, dann berechnen Sie Ihren möglichen Anspruch vorab einfach und bequem mit unserem Überbrückungshilfe 3 Rechner – kostenfrei und unverbindlich.

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Für welchen Zeitraum gibt es Überbrückungshilfe?

Aktuell läuft die dritte Phase der Überbrückungshilfe, in welcher die Fixkosten für die Monate Januar bis August 2021 übernommen werden sollen. Wenn Sie keine November- oder Dezemberhilfe beantragten oder erhielten, werden außerdem die Fixkosten der Monate November und Dezember ersetzt.

Die erste Phase der Überbrückungshilfe sollte Unternehmen und Soloselbstständigen in den Monaten Juni bis August 2020 unter die Arme greifen. Bis zum 9. Oktober 2020 konnte der Antrag auf Überbrückungshilfe I gestellt werden. Daran knüpfte direkt die Überbrückungshilfe 2 an, bei der für die Monate September bis Dezember 2020 bestimmte Fixkosten erstattet wurden. Die Antragsfrist für beide Hilfen ist mittlerweile abgelaufen.

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Wer kann Überbrückungshilfe 3 beantragen?

Antragsberechtigt für Überbrückungshilfe 3 sind insbesondere kleine und mittelständische, aber auch größere Unternehmen aus privaten Wirtschaftsbereichen, Soloselbstständige und Freiberufler:innen im Haupterwerb sowie gemeinnützige Organisationen und Unternehmen. Der Antragsteller muss seine berufliche Tätigkeit oder das Unternehmen bis spätestens 31. Oktober 2020 begonnen haben.

Nach deutlicher Kritik und darauffolgenden Änderungen durch das Finanzministerium gilt nun bei der Überbrückungshilfe 3, dass lediglich ein Umsatzrückgang von 30 % im Vergleich zum Referenzmonat im Jahr 2019 – anstatt der verschiedenen Konstellationen von Umsatzverlusten in bestimmten Zeiträumen – vorliegen muss, um einen Antrag stellen zu können.

Wer die Krise mit eigenen Ersparnissen überbrückt hat, sollte nicht davor scheuen die staatlichen Hilfen in Anspruch zu nehmen. Die Auszahlung kann in diesem Fall auch für die Modernisierung des Betriebs genutzt werden.

Ob Sie für Überbrückungshilfe 3 in Frage kommen, prüfen wir vorab kostenfrei für Sie. Im Anschluss stellen wir gerne Ihren Antrag – ohne Kostenrisiko für Sie.

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Welche Sonderregeln beinhaltet Überbrückungshilfe 3?

Neben der Deckung der Fixkosten werden weitere Sonderzahlungen geboten, um unter anderem Einzelhändlern, Reise- und Kulturbranche besser unter die Arme zu greifen:

1. Abschreibung auf bestimmte Waren

Neben der Teilerstattung der Fixkosten gibt es für den Einzelhandel zudem Abschreibungsmöglichkeit auf Saisonware aus dem Jahr 2020/21. Beispielsweise Winterkleidung oder verderbliche Produkte, die durch die erzwungenen Schließungen nicht verkauft werden konnten, können bis zu 100 Prozent erstattet werden.

Diese Sonderregelung soll ausschließlich Einzel- und Großhändlern, Herstellern und professionellen Verwendern betreffen und unterliegt einer strikten Nachweispflicht und Dokumentation. Diese Unterlagen müssen beim Antrag der Überbrückungshilfe III neben einer eidesstattlichen Versicherung und einer Bestätigung durch den prüfenden Dritten vorgelegt werden.

2. Eigenkapitalzuschuss

Unternehmen mit Umsatzeinbußen von über 50 % innerhalb von mindestens drei Monaten zwischen November 2020 und Juni 2021 können Eigenkapitalzuschuss beantragen.

3. Anschubhilfe

Die Veranstaltungs-, Reise- und Kulturbranche soll zusätzlich zu jedem Fördermonat eine Anschubhilfe in Höhe von 20 % der Lohnsumme erhalten, die im Referenzmonat aus dem Jahr 2019 angefallen wäre. Die maximale Fördersumme beläuft sich dabei auf 2 Millionen Euro.

Wie viel Geld gab es bei der Novemberhilfe bzw. Dezemberhilfe?

Zusätzlich zur Überbrückungshilfe startete die Bundesregierung noch sogenannte außerordentliche Wirtschaftshilfen, besser bekannt als Novemberhilfe und Dezemberhilfe. Diese sollten die Folgen des Lockdown light, der am 2. November 2020 anlief, für Unternehmen und Soloselbstständige möglichst klein halten und garantierte anteilige Umsatzerstattungen bei Zwangsschließungen oder indirekter Betroffenheit.

Der Bund zahlte bis zu 75 % des durchschnittlichen Monatsumsatzes aus dem November 2019 aus. Alternativ konnte für die Kalkulation auch der durchschnittliche Wochenumsatz seit Gründung oder im Oktober 2020 verwendet werden. Unternehmen und Soloselbstständige, die aufgrund von temporären Schließungen betroffen waren, konnten die Novemberhilfe für den Monat November 2020 beantragen.

Für den Monat Dezember erhielten im Zuge der Dezemberhilfe auch diejenigen, die im Dezember noch von diesen Schließungen betroffen waren, bis zu 75 % ihrer Umsätze aus dem Vorjahr ersetzt.

Auch die November- und Dezemberhilfen konnten in den meisten Fällen nur bezogen werden, wenn der Antrag über eine:n Rechtsanwält:in, Steuerbevollmächtigte:n oder Wirtschaftsprüfer:in gestellt wurden.

Wer konnte Novemberhilfe und Dezemberhilfe beantragen?

November- bzw. Dezemberhilfe konnten Unternehmen und Soloselbstständige beantragen, wenn sie nachwiesen, dass sie

  • direkt von den temporären Schließungen ab November 2020 bzw. ab Dezember 2020 betroffen waren oder

  • regelmäßig 80 % ihrer Umsätze mit direkt betroffenen Unternehmen erzielten oder

  • regelmäßig mindestens 80 % ihrer Umsätze durch Lieferungen und Leistungen im Auftrag direkt betroffener Unternehmen erzielten.

Aufgrund der geendeten Antragfrist stellen wir keine Anträge auf November- und Dezemberhilfe mehr. Dafür übernehmen wir aber sehr gerne den Antrag auf die verbesserte Überbrückungshilfe 3 für Sie. Ob Ihnen die Überbrückungshilfe 3 zusteht, erfahren Sie kostenfrei und unverbindlich über unsere Ersteinschätzung.

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