Staatliche Corona-Hilfen – Überbrückungshilfe 3, Novemberhilfe & Dezemberhilfe.

Die Corona-Maßnahmen sorgen bei vielen Unternehmen und Soloselbstständigen für immense Umsatzeinbußen. Die Corona-Hilfen des Bundes sollen Betroffenen unter die Arme greifen. Doch die Antragstellung hat ihre Tücken und darf in den meisten Fällen nicht ohne qualifizierte Hilfe stattfinden. Wie hoch die Corona-Hilfen ausfallen und wie Sie diese mit uns erfolgreich beantragen, erfahren Sie hier.

Wie sehen die aktuellen staatlichen Corona-Hilfen aus?

Um Umsatzeinbußen für Unternehmen und Soloselbstständige ein wenig abzufedern, hat die Bundesregierung die sogenannten Überbrückungshilfen eingeführt. Hierbei handelt es sich um eine Förderung, die nicht zurückgezahlt werden muss und bei der die Fixkosten anteilig erstattet werden. Derzeit zu beantragen ist die Überbrückungshilfe 3 für die Fördermonate November 2020 bis Juni 2021 zu beantragen.

Für den sogenannten Lockdown light im November 2020 wird zusätzlich die Novemberhilfe angeboten, die Teile der eingebrochenen Umsätze betroffener Unternehmen für den Monat November 2020 auffangen soll. Dasselbe gilt für die Dezemberhilfe, die verlorenen Umsatz für den Monat Dezember 2020 ersetzt.

Wie gelingt der Antrag für staatliche Corona-Hilfen?

Aufgrund des Missbrauchs im Zuge der Hilfspakete während des ersten Lockdowns hat die Bundesregierung beschlossen, dass staatliche Corona-Hilfen nur noch über einen prüfenden Dritten – also über einen Rechtsanwalt, Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer – gestellt werden darf. Dafür übernimmt der Staat bei den Überbrückungshilfen allerdings auch bis zu 90 % der Kosten für die Antragstellung.

Wir bei Gansel Rechtsanwälte bieten Ihnen an, die Antragstellung für die Überbrückungshilfe 3 sowie für November- und Dezemberhilfe für Sie zu übernehmen. Dabei fällt für Sie ein fester Pauschalbetrag an, sodass sie vorher genau wissen, was der Antrag für Sie kostet. Die Prüfung, ob und welche Corona-Hilfen für Sie infrage kommen, nehmen wir vorab unverbindlich und kostenfrei vor.

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Unser Tipp

Direkt zur Online-Beauftragung und keine Zeit verlieren

Sie möchten nicht erst unverbindlich Informationen zur Antragstellung anfordern sondern direkt loslegen? Dann nutzen Sie unsere bequeme Online-Beauftragung, sodass wir Ihren Antrag auf staatliche Corona-Hilfen stellen können! Sollte sich herausstellen, dass Sie keine Corona-Hilfe erhalten, zahlen Sie keinen Cent!

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Für welchen Zeitraum gibt es Überbrückungshilfe?

Die erste Phase der Überbrückungshilfe sollte Unternehmen und Soloselbstständigen in den Monaten Juni bis August 2020 unter die Arme greifen. Bis zum 9. Oktober 2020 konnte der Antrag auf Überbrückungshilfe I gestellt werden. Diese ist mittlerweile abgelaufen.

Daran knüpft aber direkt die Überbrückungshilfe 2 an, bei der für die Monate September bis Dezember 2020 bestimmte Fixkosten erstattet werden.

Aktuell läuft auch schon die dritte Phase der Überbrückungshilfe, in welcher die Fixkosten für die Monate Januar bis Juni 2021 übernommen werden sollen. In bestimmten Fällen kann auch für die Monate November und Dezember 2020 Überbrückungshilfe 3 beantragt werden, was günstiger als die Überbrückungshilfe 2 sein kann.

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Wie viel Geld gibt es bei der Überbrückungshilfe 3?

Bei der Überbrückungshilfe 3 wird ein bestimmter Anteil der Fixkosten in den Monaten November 2020 bis Juni 2021 erstattet. Wie viel Geld es genau gibt, hängt davon ab, wie groß der Umsatzeinbruch im Verhältnis zu den Referenzmonaten ausgefallen ist. Folgende Erstattungen gibt es:

Umsatzeinbruch

Erstattung Fixkosten Überbrückungshilfe 3

mehr als 70 %

90 %

70 bis 50 %

60 %

Unter 50 bis 30 %

40 %

Maximal gibt es 1,5 Millionen Euro pro Monat. Abschlagszahlungen können bis zu 100.000 Euro gewährt werden.

Gerne stellen wir den Antrag auf Überbrückungshilfe 3 für Sie. Der Staat übernimmt dabei bis zu 90% der Kosten. Sie zahlen lediglich eine geringe Selbstbeteiligung – und zwar nur dann, wenn der Antrag erfolgreich war.

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Wer kann Überbrückungshilfe 3 beantragen?

Antragsberechtigt für Überbrückungshilfe 3 sind insbesondere kleine und mittelständische, aber auch größere Unternehmen aus privaten Wirtschaftsbereichen, Soloselbstständige und Freiberufler im Haupterwerb sowie gemeinnützige Organisationen und Unternehmen.

Nach deutlicher Kritik und darauffolgenden Änderungen durch das Finanzministerium gilt nun bei der Überbrückungshilfe 3, dass lediglich ein Umsatzrückgang von 30 % im Vergleich zum Referenzmonat im Jahr 2019 – anstatt der verschiedenen Konstellationen von Umsatzverlusten in bestimmten Zeiträumen – vorliegen muss, um einen Antrag stellen zu können.

Ob Sie für Überbrückungshilfe 3 in Frage kommen, prüfen wir vorab kostenfrei für Sie. Im Anschluss stellen wir gerne Ihren Antrag – ohne Kostenrisiko für Sie.

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Wie viel Geld gibt es bei der Novemberhilfe bzw. Dezemberhilfe?

Zusätzlich zur Überbrückungshilfe startete die Bundesregierung noch sogenannte außerordentliche Wirtschaftshilfen, besser bekannt als Novemberhilfe und Dezemberhilfe. Diese soll die Folgen des Lockdown light, der am 2. November 2020 anlief, für Unternehmen und Soloselbstständige möglichst klein halten und garantiert anteilige Umsatzerstattungen bei Zwangsschließungen oder indirekter Betroffenheit.

Der Bund zahlt bis zu 75 % des durchschnittlichen Wochenumsatzes aus dem November 2019 aus. Alternativ kann für die Kalkulation auch der durchschnittliche Wochenumsatz seit Gründung oder im Oktober 2020 verwendet werden. Unternehmen und Soloselbstständige, die aufgrund von temporären Schließungen betroffen sind, können die Novemberhilfe für den Monat November 2020 beantragen.

Für den Monat Dezember erhalten im Wege der Dezemberhilfe auch diejenigen, die im Dezember noch von diesen Schließungen betroffen waren, bis zu 75 % ihrer Umsätze aus dem Vorjahr ersetzt.

Auch die November- und Dezemberhilfen können in den meisten Fällen nur bezogen werden, wenn der Antrag über einen Rechtsanwalt, Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer gestellt wird.

Wir stellen den Antrag für Sie. Fordern Sie jetzt unverbindlich und kostenfrei alle wichtigen Informationen an!

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Wer kann Novemberhilfe und Dezemberhilfe beantragen?

November- bzw. Dezemberhilfe können Unternehmen und Soloselbstständige beantragen, wenn sie nachweisen, dass sie

  • direkt von den temporären Schließungen ab November 2020 bzw. ab Dezember 2020 betroffen sind oder

  • regelmäßig 80 % ihrer Umsätze mit direkt betroffenen Unternehmen erzielen oder

  • regelmäßig mindestens 80 % ihrer Umsätze durch Lieferungen und Leistungen im Auftrag direkt betroffener Unternehmen erzielen.

Die Unterstützung soll für die Dauer des Lockdown light vom 1. November 2020 bis zum 31. Dezember 2020 erfolgen.

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