In wenigen Schritten zur
Überbrückungs­hilfe 3 &
Überbrückungshilfe 3 Plus!

  • Förderung muss nicht zurückgezahlt werden
  • 99% unserer Anträge werden bewilligt
  • Durchschnittlich 30.000 Euro Förderung
  • Wir prüfen Ihren Anspruch und stellen Ihre Anträge

Was ist die Überbrückungs­hilfe 3 (Plus)?

Die Überbrückungshilfe 3 (Plus) soll Soloselbstständigen, Freiberuflern und kleinen bis großen Unternehmen zugutekommen, die pandemiebedingt in mindestens einem Monat zwischen November 2020 und Dezember 2021 Umsatzeinbußen hatten oder erwarten.

Antragsfristen:
ÜH3 bis 31. Oktober 2021
ÜH3 Plus bis 31. Dezember 2021
Voraussetzung: 30% Umsatzrückgang
Abgedeckt werden diverse Fixkosten
Antrag möglich über Anwälte & Steuerberater

So einfach funktioniert's

Da Sie sicherlich keine Zeit verlieren möchten, können Sie uns einfach und bequem direkt beauftragen. Der Ablauf des Verfahrens bleibt jederzeit transparent:

  1. Online Mandatieren
  2. Unterlagen hochladen
  3. Wir stellen Ihre Anträge
  4. Sie erhalten Ihre Förderung

Mandanten über uns

Wie professionell die Gansel Rechtsanwälte gearbeitet haben, lässt sich vielleicht daran festmachen, dass ein paar Tage nach Versendung des Antrags die erste Abschlagszahlung einging und nach zwei Wochen der fast volle Betrag über ca. 21.000 €.

Hanspeter Etzold, www.natuerlichteambuilding.de

Vom Moment der Kontaktaufnahme bis hin zur Auszahlung der staatlichen Hilfen war der Service hochprofessionell, meine (vielen) Fragen wurden zeitnah und vollständig beantwortet, man ging auf meine, wie ich finde, sehr spezielle Situation ein.

Martin Opolka, Fotograf, www.onward-bremen.com

Was umfasst die Förderung?

Der Lockdown der vergangenen Monate hat bei vielen Unternehmer:innen die Reserven aufgezehrt. Für einen gelungenen Neustart werden Ihnen als Ausgleich unter anderem folgende Kosten ersetzt:

Miete & Pacht
Wasser, Strom & laufende Kosten
Personal­kosten
Abschreibung von Waren
Hygiene­maßnahmen
Digitalisierungs­aufwendungen

Wie die Antragstellung abläuft, erfahren Sie hier:

Warum ist Gansel Rechtsanwälte der perfekte Partner für den Antrag?

Durch unsere digitale Infrastruktur und effizienten Prozesse behalten wir auch bei einer Vielzahl von Mandaten den Überblick. Im Zusammenspiel mit unserem Expertenteam können wir im Gegensatz zu vielen klassischen Steuerberatungskanzleien jederzeit eine zügige und zielgerichtete Bearbeitung Ihres Anliegens garantieren.

Profitieren Sie von unserer Spezialisierung:

  • Erfahrung aus über 3.000 Mandaten
  • 99% der durch uns gestellten Anträge werden bewilligt
  • Schnellere Auszahlung der Förderung durch unsere Routine im Umgang mit den Bewilligungsstellen
  • Bezahlung nur im Erfolgsfall und nachdem Sie die Förderung auf dem Konto haben
  • Sie können uns bequem online von überall aus beauftragen
  • Als Anwälte verhandeln wir mit den Behörden auf Augenhöhe und beschreiten notfalls den Rechtsweg

Sie sind noch unentschlossen oder haben Fragen? Wir sind während des gesamten Verfahrens erreichbar und für Sie da!

Jetzt ohne Kostenrisiko beauftragen!

Häufig gestellte Fragen:

Wie sehen die aktuellen staatlichen Corona-Hilfen aus?

Das Ende der Pandemie ist bereits in Sicht. Jedoch sind viele Unternehmen und Soloselbstständige nicht nur mit einem blauen Auge davongekommen, sondern kämpfen noch immer gegen drohende Pleiten. Um Umsatzeinbußen zum Teil abzufedern, hat die Bundesregierung die sogenannten Überbrückungshilfen eingeführt.

Hierbei handelt es sich um eine Förderung, die nicht zurückgezahlt werden muss und bei der die Fixkosten großteilig erstattet werden. Derzeit ist die Überbrückungshilfe 3 für die Fördermonate November 2020 bis Juni 2021 zu beantragen. Die Antragsfrist dafür ist der 31. Oktober 2021.
Der Förderzeitraum der Überbrückungshilfe 3 (Plus) wurde nun noch einmal von Juli 2021 bis Dezember 2021 verlängert. Die Antragsfrist der Überbrückungshilfe 3 (Plus) ist noch nicht endgültig festgelegt, liegt frühestens aber auf dem 31. Dezember 2021.

Für den sogenannten Lockdown light im November 2020 wurde zusätzlich die Novemberhilfe angeboten, die Teile der eingebrochenen Umsätze betroffener Unternehmen für den Monat November 2020 auffangen soll. Dasselbe galt für die Dezemberhilfe, die verlorenen Umsatz für den Monat Dezember 2020 ersetzt.

Wie gelingt der Antrag für staatliche Corona-Hilfen?

Aufgrund des Missbrauchs im Zuge der Hilfspakete während des ersten Lockdowns hat die Bundesregierung beschlossen, dass staatliche Corona-Hilfen nur noch über einen prüfenden Dritten – also unter anderem über Rechtsanwält:innen – beantragt werden dürfen. Dafür übernimmt der Staat bei den Überbrückungshilfen allerdings auch bis zu 100 % der Kosten für die Antragstellung.

Wir bei Gansel Rechtsanwälte sind die optimale Wahl für den schnellen und erfolgreichen Antrag für Überbrückungshilfe 3 (Plus). Dabei bieten wir Ihnen jederzeit volle Transparenz über entstandene Pauschalkosten.

Wie viel Geld gibt es bei der Überbrückungshilfe 3 (Plus)?

Bei der Überbrückungshilfe 3 (Plus) wird ein bestimmter Anteil der Fixkosten in den Monaten November 2020 bis Dezember 2021 erstattet. Wie viel Geld es genau gibt, hängt davon ab, wie groß der Umsatzeinbruch im Verhältnis zu den Referenzmonaten ausgefallen ist. Folgende Erstattungen gibt es:

Umsatzeinbruch

Erstattung Fixkosten Überbrückungshilfe 3 (Plus)

mehr als 70 %

100 %

50 bis 70 %

60 %

30 bis 50 %

40 %

Gerne stellen wir den Antrag auf Überbrückungshilfe 3 (Plus) für Sie. Der Staat übernimmt dabei bis zu 100 % der Kosten. Sie zahlen lediglich eine geringe Selbstbeteiligung – und zwar nur dann, wenn der Staat die 100 % der Kosten nicht ersetzt.

Wer kann Überbrückungshilfe 3 (Plus) beantragen?

Antragsberechtigt für Überbrückungshilfe 3 (Plus) sind insbesondere kleine und mittelständische, aber auch größere Unternehmen aus privaten Wirtschaftsbereichen, Soloselbstständige und Freiberufler:innen im Haupterwerb sowie gemeinnützige Organisationen und Unternehmen. Der Antragsteller muss seine berufliche Tätigkeit oder das Unternehmen bis spätestens 31. Oktober 2020 begonnen haben.

Nach deutlicher Kritik und darauffolgenden Änderungen durch das Finanzministerium gilt nun bei der Überbrückungshilfe 3 (Plus), dass lediglich ein Umsatzrückgang von 30 % im Vergleich zum Referenzmonat im Jahr 2019 oder 2020 – anstatt der verschiedenen Konstellationen von Umsatzverlusten in bestimmten Zeiträumen – vorliegen muss, um einen Antrag stellen zu können.

Wer die Krise mit eigenen Ersparnissen überbrückt hat, sollte nicht davor scheuen die staatlichen Hilfen in Anspruch zu nehmen. Die Auszahlung kann in diesem Fall auch für die Modernisierung des Betriebs genutzt werden.

Ob Sie für Überbrückungshilfe 3 (Plus) in Frage kommen, prüfen wir vorab kostenfrei für Sie. Im Anschluss stellen wir gerne Ihren Antrag – ohne Kostenrisiko für Sie.

Welche Sonderregeln beinhaltet Überbrückungshilfe 3 (Plus)?

Neben der Deckung der Fixkosten werden weitere Sonderzahlungen geboten, um unter anderem Einzelhändlern, Reise- und Kulturbranche besser unter die Arme zu greifen:

1. Abschreibung auf bestimmte Waren

Neben der Teilerstattung der Fixkosten gibt es für den Einzelhandel zudem Abschreibungsmöglichkeit auf Saisonware aus dem Jahr 2020/21. Beispielsweise Winterkleidung oder verderbliche Produkte, die durch die erzwungenen Schließungen nicht verkauft werden konnten, können bis zu 100 Prozent erstattet werden.

Diese Sonderregelung soll ausschließlich Einzel- und Großhändlern, Herstellern und professionellen Verwendern betreffen und unterliegt einer strikten Nachweispflicht und Dokumentation. Diese Unterlagen müssen beim Antrag der Überbrückungshilfe III neben einer eidesstattlichen Versicherung und einer Bestätigung durch den prüfenden Dritten vorgelegt werden.

2. Eigenkapitalzuschuss

Unternehmen mit Umsatzeinbußen von über 50 % innerhalb von mindestens drei Monaten zwischen November 2020 und Juni 2021 können Eigenkapitalzuschuss beantragen.

3. Anschubhilfe

Die Veranstaltungs-, Reise- und Kulturbranche soll zusätzlich zu jedem Fördermonat eine Anschubhilfe in Höhe von 20 % der Lohnsumme erhalten, die im Referenzmonat aus dem Jahr 2019 angefallen wäre. Die maximale Fördersumme beläuft sich dabei auf 2 Millionen Euro.